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Veröffentlicht am 15.09.2016

Weniger religionskritisch als erwartet, aber ganz okay

Heiliger Bimbam
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Ich als christlich erzogener aber nicht gläubiger Mensch fand es interessant, wie man denn aus dem Katholizismus herauskommt, der in meiner Vorstellung wesentlich strenger und knebelnder ist als der Protestantismus. ...

Ich als christlich erzogener aber nicht gläubiger Mensch fand es interessant, wie man denn aus dem Katholizismus herauskommt, der in meiner Vorstellung wesentlich strenger und knebelnder ist als der Protestantismus. Der Titel war dann auch so humorvoll gegeben, dass ich mit recht großen Erwartungen an das Buch herangetreten bin. Vermutlich liegt es an meiner mangelnden Affinität zur Religion, dass ich doch nicht so richtig warm mit der Geschichte geworden bin. Dennoch gibt es unzählige Stellen, die mich zum Lachen gebracht haben mit ihrer Art, sich über die Kirche lustig zu machen beziehungsweise durch Bibelzitate aufzuzeigen, was so alles nicht in Ordnung ist…
Auf sehr humorvolle Art beginnt das Buch in der Ich-Perspektive mit der Geburt des Autors und den „Dadada“-Sprachfehlern der Verwandten. Es geht weiter mit Kommunion und Geldsegen, der ewigen Erbsünde der Eva und der unerträglichen älteren Schwester, über Messdienerschaft mit Weihrauchunglücken und der Punkrockphase auf dem katholischen Jungengymnasium, auf dem leider kein Frauenbesuch gestattet ist. Im Grunde handelt diese Biografie davon, dass die Kirche es ganz allein geschafft hat, den nicht mehr ganz so kleinen Ralf Prestenbach nach und nach davon zu überzeugen, dass die Überzeugungen der Katholiken doch nicht so überzeugend sind… Und auf dem Weg zu diesem Sinneswandel verwendet der Junge, noch ganz gläubig, Bibelzitate, um seine Schwester zu ärgern („Wohl dem, der deine Kinder packt und sie am Felsen zerschmettert“ [Ps 137,9]) oder die Stellung der Frau darzustellen („Die Schlechtigkeit einer Frau macht ihr Aussehen düster und verfinstert ihr Gesicht wie das einer Bärin“ [Sir 25,17]) und bei vielen Gelegenheiten mehr. Sehr amüsant sind auch die Schlüsse, die der Junge aus Gleichnissen und anderen Bibelgeschichten zieht. Es ist tatsächlich erkennbar, wie er älter und erwachsen wird: Die Zweifel, oder zunächst einmal Gedanken, nehmen zu, die Fragen, die gestellt werden, werden tiefgründiger und die Erklärungen stellen ihn immer weniger zufrieden. Nach und nach wenden einige seiner Freunde der Kirche den Rücken zu und helfen im später, zu begreifen, was in diesem Gotteshaus eigentlich los ist. Das Nachwort lässt schließlich den Humor beiseite und der Autor redet Tacheles und mir aus der Seele. Zusammengefasst: Ich glaube nicht an das, was ihr verehrt, aber solange ihr mich in Frieden lasst, habe ich kein Problem mit euch. Leider ist das „in Frieden lassen“ nicht der Fall, sodass es einige Kritik punkte gibt. Schaut einfach mal rein, wenn es euch interessiert. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen. Und ich habe einige Dinge gelernt:

-Gott ist Italiener, schließlich wohnt der Papst in Rom.
-Eva ist an allem Schuld.
-„Wenn die drei Weisen aus dem Morgenland Frauen gewesen wären, dann hätte die Geschichte ganz anders ausgesehen. Die wären nämlich nicht so lange herumgelaufen. Die hätten einfach nach dem Weg gefragt, wären rechtzeitig angekommen und hätten dann bei der Geburt geholfen. Und Weihrauch hätten die auch nicht dabei gehabt, sondern Windeln und Spielzeug. Danach wären sie auch bestimmt nicht einfach abgehauen.“ (S. 136) Das sagt jedenfalls Evas Mutter…
-Messdiener dürfen das Tourette-Syndrom haben.
-Die katholische Weltsicht gleicht einem „totalitären Überwachungsstaat, regiert von einem unsichtbaren Despoten“ (S. 23)
-Jesu Leben und Sterben war eigentlich ein Abenteuer Gottes, der endlich mal wieder vor die Tür wollte. Und dann hat er ein bisschen übertrieben. Seine Mitarbeiter haben dann aber gesagt „Alles Absicht“ und alle waren begeistert. Dass sich einer ans Kreuz nageln ließ, gab es bei den anderen Göttern eben nicht. (vgl. S. 55)

Fazit
Nicht so kritisch wie erwartet, aber doch witzig. Nur finde ich keinen richtigen Zugang zur Thematik.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Sehr schwaches Ende einer guten Trilogie

Bound to You
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Eine ganze Weile habe ich auf dieses Finale der Bound to You-Trilogie gewartet, nachdem ich von den ersten beiden Teilen schwer begeistert war. Jamie McGuire hat einen tollen Schreibstil, der mich auch ...

Eine ganze Weile habe ich auf dieses Finale der Bound to You-Trilogie gewartet, nachdem ich von den ersten beiden Teilen schwer begeistert war. Jamie McGuire hat einen tollen Schreibstil, der mich auch hier wieder von sich überzeugen konnte. Leider fehlte es diesmal etwas an Tiefgang – was sowohl inhaltlich als auch stilistisch wirklich zu vermeiden gewesen wäre, da die Handlung beinah nahtlos an den zweiten Band anknüpft und entsprechend viel Drama mit sich bringt. Dieser dritte Band ist wesentlich kürzer und damit dünner als die vorhergehenden Teile. Um einen zu schmalen Buchrücken zu vermeiden, hat man schlicht dickeres Papier genommen – ich habe eine Weile gebraucht, um herauszufinden, was genau mich störte, aber es war tatsächlich das dickere Papier. Der Unterschied der Seitenzahl zu den anderen Bänden ist, für den Fall, dass jemand von euch tatsächlich nachgeschaut hat, nicht wirklich hoch, aber inhaltlich machen diese gut 20 Seiten doch einen gewaltigen Unterschied. Die Charakterentwicklung gefällt mir jedoch sehr gut. Nina, bisher eher nerviges kleines Mitläuferchen, das mit dem Himmel-und-Hölle-Drama lange ziemlich überfordert war, erkennt endlich ihre Stärken, ohne die das ganze Team schlussendlich doch aufgeschmissen wäre; Jared wird mir leider immer unsympathischer, je selbstständiger Nina wird. Ich mag ihn wohl in der Rolle des ewig übervorsichtigen Beschützers lieber als in der Rolle des gleichgestellten Partners. Claire und Ryan kommen sich endlich – endlich! – näher und sogar Sasha und Cynthia lassen einen Hauch Menschlichkeit erkennen. Es wird immer schwerer, Himmel und Hölle auseinander zu halten, aber das Team bekommt von Oben Unterstützung, von diversen Posten. Eli zum Beispiel mag ich sehr, und auch Gabriel und Samuel wachsen mir ans Herz. Michael ist ein Ar***gesicht, aber so kenne ich ihn ja schon aus anderen Quellen (Supernatural, hust), daher ist das keine Überraschung mehr gewesen. Allerdings werden innerhalb der Handlung Entscheidungen getroffen, die zwar durch die vorhergehende Handlung begründet sind, aber dennoch keinerlei Sinn ergeben. Ich hoffe, dass in der ursprünglichen Version des Buches diese Entscheidungen erklärt wurden, diese aber beim Lektoratsvorgang dummerweise heraus gestrichen wurden. Das würde es erklären, ohne der Autorin Handlungslücken vorwerfen zu müssen – was ich nur ungern täte. Leider findet dieses Finale einen für mich nicht zufriedenstellenden Schluss, ich hatte wesentlich mehr und einen wirklich gigantischen Showdown erwartet. Nichts davon ist eingetroffen und auf den lezten Seiten tröpfelt die Geschichte von Nina, Jared und Eden einfach nur noch so dahin. Gut finde ich aber die Namensgebung „Eden“. Das hat so viele Bedeutungen und darin sind einige Witze versteckt, die möglicherweise nur ich verstehe, weil ich nicht einmal sicher bin, ob diese Witze irgendwo existieren, also, außerhalb meines Hirns…:)

Fazit
Die meiste Zeit nicht halb so gut wie erwartet mit einem noch viel schwächeren Ende – aber immerhin Abschluss einer so gut gestarteten Trilogie.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Okay, aber nicht wirklich mein Geschmack

Wunderbare Wünsche
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Dieses Buch fand ich interessant genug, um es auf meine Wunschliste zu setzen, weil es hierbei um eine andere mystische Spezies geht, als aktuell im Trend ist. Es gibt ja diese Vampir-, Hexen- oder Magierphasen, ...

Dieses Buch fand ich interessant genug, um es auf meine Wunschliste zu setzen, weil es hierbei um eine andere mystische Spezies geht, als aktuell im Trend ist. Es gibt ja diese Vampir-, Hexen- oder Magierphasen, aber Dschinn kommen nicht allzu häufig vor. Daher dachte ich, komm, lies doch mal was anderes als sonst. Ein bisschen Abwechslung kann nicht schaden. Leider ist hier nicht so viel Abwechslung, wie ich mir gewünscht hätte, vorhanden und die Darstellung der Figuren und die Handlung an sich entsprechen nicht unbedingt dem, was mich glücklich gemacht hätte… Ich brauchte lange, wirklich lange, um mich in die Geschichte einzufinden. Das lag aber dieses Mal nicht an mir oder daran, dass ich manchmal schwer von Begriff bin, sondern schlicht daran, dass in den ersten paar Kapiteln rein gar nichts passiert. Es lässt sich erahnen, was geschehen wird oder was gerade im Geheimen vor sich geht, wovon die Protagonistin aber noch nichts weiß, und ab dem Moment, in dem sich der Dschinn als solcher offenbart, ist der gesamte weitere Verlauf des Buches entschieden und ich habe tatsächlich noch eine einzige Wendung nicht vorhergesagt. Das ist zu wenig und ich war doch enttäuscht. Außerdem gefällt mir das Ende überhaupt nicht. Um nicht zu spoilern verrate ich nicht, was genau mir gegen den Strich geht, aber so ein übles Ende habe ich schon länger nicht mehr gelesen. Es ist schlicht unüberlegt und irgendwie erzwungen. Ich vermute, wenn man nur ein einziges Kapitel an der Stelle angefügt hätte, an der das Buch jetzt endet, wäre es wesentlich mehr nach meinem Geschmack. Der Stil ist in Ordnung, er begeistert mich nicht großartig, aber ist auch nicht total schlecht. Dieses Buch ist meiner Ansicht nach komplett mittelmäßig mit Höhen und Tiefen – und definitiv nicht für mich geschrieben worden.

Fazit
Nicht ganz mein Geschmack – insbesondere das erste Drittel und das Ende…

Veröffentlicht am 15.09.2016

Nette, aber nicht wirklich notwendige Ergänzung im Harry Potter-Universum

Die Märchen von Beedle dem Barden (Harry Potter )
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Ich wollte die Märchen von Beedle dem Barden schon lesen, seit in Harry Potter die Rede davon war und Ron sein Entsetzen zum Ausdruck gebracht hat, weil weder Harry, noch die so belesene Hermine je von ...

Ich wollte die Märchen von Beedle dem Barden schon lesen, seit in Harry Potter die Rede davon war und Ron sein Entsetzen zum Ausdruck gebracht hat, weil weder Harry, noch die so belesene Hermine je von diesen Geschichten gehört hatten, die doch in der Zaubererwelt jedermann kennt. Genau so interessant finde ich die Begleitbücher zum Thema Quidditch oder Zauberwesen und Tiere, aber die haben noch nicht ihren Weg zu mir gefunden – vielleicht reicht es ja aus, die Filmversionen zu sehen.

Der Zauberer und der hüpfende Topf – Nette Idee, um jemanden zu zwingen, seinen Charakter auf positive Weise zu verändern und damit einem ganzen Dorf zu helfen. Aber dieses Märchen finde ich nicht so spannend und ich bin nicht sicher, ob es so klug ist, das Buch mit dieser Geschichte anzufangen, da sogar ich geneigt war, es schon wieder zu beenden. Der Kommentar von Dumbledore ist ganz nett, aber macht es auch nicht unbedingt besser.

Der Brunnen des wahren Glücks – Diese Geschichte erinnert in ihrer Art an die Märchen der Gebrüder Grimm und vermutlich liegt es auch daran, dass sie dadurch etwas vertrauter wirkt, dass sie mir besser gefällt.

Des Hexers haariges Herz – Etwas grausam, aber bisher die spannendste Geschichte. Ich bin noch nicht sicher, warum dem Herz Haare wachsen mussten, aber gut. Dumbledores Kommentar bringt etwas Licht ins Dunkle und sogar ein Muggel wie ich versteht die Moral der Geschichte.

Babbitty Rabbitty und der gackernde Baumstumpf – Auf dieses Märchen war ich besonders spannend, da es, wenn ich es recht in Erinnerung habe, Ronald Weasleys Lieblingsmärchen aus seinen Kindertagen war. Und auch dieses Märchen ähnelt den Grimm’schen Geschichten. Doch ich habe wesentlich mehr erwartet, vielleicht eine so sagenhafte Geschichte wie die des letzten Märchens aus dieser Sammlung.

Das Märchen von den drei Brüdern – Die wohl berühmteste Geschichte von Beedle dem Barden, weil grundlegend für die gesamte Harry Potter-Misere, und daher ist es sicherlich Berechnung, dass diese Geschichte am Ende steht. Sie gefällt mir sehr – wohl, weil ich mich eben durch die Harry Potter-Thematik schon häufiger und länger mit ihr beschäftigt habe – und ich vermute, dass sie der Ausgangspunkt für die Figur Beedle ist: Rowling brauchte diese Legende für ihr Potter-Universum und musste eben eine Figur dazu erfinden, die dann eben mehr als ein Märchen geschrieben haben muss, um so berühmt zu werden… und eines führt zum Anderen.

Insgesamt hatte ich wesentlich mehr erwartet. Als erstes war ich überrascht, das in einer sogenannten Märchensammlung nur fünf Geschichten angesammelt sind. Ich hatte mit vielleicht fünfundzwanzig, dreißig Märchen gerechnet. Dann sind die Kommentare von Dumbledore zwar interessant, was den historischen Hintergrund betrifft, aber ich habe doch irgendwie damit gerechnet, dass Hermine auch ihre Spuren hinterlassen hätte. Vorn steht ja extra, dass die Übersetzung aus den Runen von Hermine Granger angefertigt wurde – und zumindest die Romanversion dieses Mädchens hätte mit hundertprozentiger Sicherheit irgendwelche kleinen Bleistiftkorrekturen oder -kommentare hinterlassen, wenn ihr etwas gegen den Stich ging oder sie noch eine Kleinigkeit hinzuzufügen gehabt hatte. Solche Kleinigkeiten hätten sich gerade in dieser Art Buch, das sowieso vor Fußnoten (von Dumbledore und J. K. Rowling selbst) strotzt, sehr leicht einbringen lassen und vermutlich wären diese nicht nur bei mir gut angekommen. Was mich auch etwas stört, aber das liegt wohl an der nicht vorhandenen Dicke des Buches (Gibt es eine Dünne? Wenn ja, dann meine ich die.), ist die Aufmachung. Es gibt zwar ein paar Illustrationen, ja. Aber unter einem Märchenbuch stelle ich mir eben keine Taschenbuchausgabe, die vielleicht einen Finger dick ist, vor.

Fazit
Nette Ergänzung zu den grundlegenden sieben Harry Potter-Romanen, aber nicht zwingend notwendig.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ohne Vorkenntnis schwer zu verstehen

Tochter der Schwarzen Stadt
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Dieses Buch fand ich spannend, weil hier wieder eine starke Frau im Fokus steht und mir so etwas gerade sehr gut gefällt. Auch gefiel – und gefällt – mir das Cover sehr. Ich habe inhaltlich mit einer Geschichte ...

Dieses Buch fand ich spannend, weil hier wieder eine starke Frau im Fokus steht und mir so etwas gerade sehr gut gefällt. Auch gefiel – und gefällt – mir das Cover sehr. Ich habe inhaltlich mit einer Geschichte nach Art der Trudi Canavan-Romane gerechnet, und diese Erwartung war auch nicht ganz verkehrt. Leider spielt dieser Roman im Universum einer Reihe dieses Autors, sodass es besser gewesen wäre, hätte ich diese Reihe gelesen. Es handelt sich hierbei um einen Einzelband, deshalb dachte ich, das wäre nicht nötig. Falsch gedacht.

Die Charaktere sind mir recht sympathisch, auch und gerade die Antagonisten. Besonders der richtige Hauptbösewicht, den ich erst gegen Ende des Romans zusammen mit der Protagonistin entlarven konnte, ist sehr gut gezeichnet worden. Leider ist die Protagonistin nicht so recht nach meinem Geschmack. Das liegt vermutlich auch daran, dass ich eben die Hintergrundgeschichte dieses Romans nicht kenne, weil ich die Reihe, in deren Universum dieser Roman spielt, nicht gelesen habe. So verstehe ich zwar, dass die Menschen die Skorpionprinzen fürchten und verabscheuen, doch mich kann nicht recht fassen, warum Hass, Furcht und Abscheu diese Ausmaße angenommen haben. Auch die Praxis von Magie und die Gebräuche der Menschen erschließen sich mir nicht ganz. Weil die Protagonistin ein reines Produkt dieser Gebräuche, der Art der Menschen und eben dieser Welt ist, in der die Handlung sich befindet, kann ich auch sie nicht richtig zu fassen kriegen. Das ist natürlich ärgerlich, denn diese Person begleitet mich durch das ganze Buch.

Inhaltlich passt dieser Roman hervorragend in die Low Fantasy, ist auch – eben mit Mängeln an der Nachvollziehbarkeit – ganz gut geschrieben. Nur ist es eben ohne Vorwissen, anders, als angegeben, schwer zu verstehen. Vielleicht werde ich es noch einmal lesen, nachdem ich die Reihe um die Skorpionprinzen gelesen habe. Vermutlich finde ich dann mehr Gefallen an ihm.

Fazit
Unterhaltsam, aber ohne Kenntnis über die anderen Bücher des Autors fiel es mir manchmal schwer, der Handlung zu folgen.