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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.08.2019

Klasse unterhaltsame Wiener Kriminalgeschichten

Morphium, Mokka, Mördergeschichten
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Den Werdegang von Joeph Maria Nechybas, wird als Kieberer das ist ein Polizist bei uns in kleinen Episoden von 1873 bis 1917, in dem er als kleiner Rotzjunge bis hin als Oberinspektor in der Maria Taferl ...

Den Werdegang von Joeph Maria Nechybas, wird als Kieberer das ist ein Polizist bei uns in kleinen Episoden von 1873 bis 1917, in dem er als kleiner Rotzjunge bis hin als Oberinspektor in der Maria Taferl mit dem Militär zu Tun bekommt. Der Nechbas scheint ein ziemlich unsympathischer Zeitgenosse zu sein, der ständig am Essen und Trinken ist, aber so sieht er auch aus, relativ groß und gewichtig walzt er sich durch die Menschen. Er weiß was lecker ist und ihm gut schmeckt und kennt eine Vielzahl an Lokalitäten und das sind beileibe nicht wenige in Wien. Das Buch ist sehr interessant zu lesen vor allem in der Zeit in der es spielt. Er ist ab und zu unkorrekt zu seinen Verdächtigen hab ich herausgelesen und hat ab und zu auch mal zugeschlagen, aber je älter er wird desto gemütlicher wird er aber auch und kann so mansche tat auch nachvollziehen und auch verstehen. Der Schreibstil ist gut zu lesen am Ende ist ein Glossar wo alle Begriffe beschrieben sind, ich hätte mir gewünscht ein paar Rezepte dort zu finden, wo es doch so viel vom Essen geschrieben wurde. Ab und zu hab ich fast Hunger bekommen, die Sprache das Wienerisch hab ich gut verstanden und fand es echt amüsant und sehr schön. Mir hat es trotzdem sehr gut gefallen. Am besten die Geschichte mit den Nechybas Nemisis da musste ich echt herzhaft lachen.

Autor: Gerhard Loibelsberger
Buch: Morphium, Mokka, Mördergeschichten

Veröffentlicht am 28.07.2019

ungewöhnliche spannende Geschichte

Fressfeind
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Der Einstieg fängt schon mal voll gruselig an früh Morgens geht ne frau zum Einkaufen weil da angeblich das Bier günstig ist in der Zwischenzeit geht ein Kugelblitz herab und tifft genau das Haus der Frau. ...

Der Einstieg fängt schon mal voll gruselig an früh Morgens geht ne frau zum Einkaufen weil da angeblich das Bier günstig ist in der Zwischenzeit geht ein Kugelblitz herab und tifft genau das Haus der Frau. Als die Frau zurückrennt sieht sie grad noch wie ein unförmiges Vieh ihren Lebensgefährten ausschlachtet und ihn ausgeweidet und aufgeschlitzt zurücklässt. Wenig später werden dann noch Tiere grausam abgeschlachtet und zu guter Letzt wird noch ein LKW mit Butter überfallen und leergemacht. Mit all diesen Fällen wird der Kommissar Hausmann beauftragt, er fragt sich natürlich, wie diese Fälle zusammenhängen können, denn es muss einen Zusammenhang geben. Der Kommissar trifft auf die Alien Sucher Dr. Pfitzmann, Breeze Salbe und Henry, diese sind schon seit Jahren auf der Suche nach Aliens und anderen außerirdischen Wesen, aber dieses Exemplar ist zwar einer, aber der ist niemanden freundlich gesinnt, denn die Todesserie geht weiter leider. Hausmann hat alle Hände voll zu tun, er ist zwar anfangs sehr unsicher, denn wer hat schon mit Aliens zu tun gehabt, aber bald kommt er auf die richtige Spur. An manchen Stellen war es schon etwas skurril und ich musste schmunzeln, aber dennoch etwas glaubwürdig und spannend zugleich. Denn das unförmigen Wesen, das so furchterregend aussieht und mittels einem Saugrüssel das fett aus Tieren und Menschen saugt ist echt gruselig, zudem es sich rasend schnell vermehrt Und die Bekämpfung von diesen Monster sehr lebensgefährlich ist. Ich bin mir vorgekommen wie in einem Film eine echte Mischung zwischen Ghost Busters und Akte X, aber nicht kitschig sondern echt real und spannend. Das Ende war viel zu schnell da und der Abschluss war echt genial und klasse. Mir hat es sehr gut gefallen

Veröffentlicht am 17.07.2019

ein Gänsehaut Thriller

Harz
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Jens Haarder,, ein normaler Familienvater, sollte man meinen, aber nein er ist genau das Gegenteil, er ist das was man einen krankhaften Mann nennt, er leidet unter Verlust Ängsten und unter einer wahnsinnigen ...

Jens Haarder,, ein normaler Familienvater, sollte man meinen, aber nein er ist genau das Gegenteil, er ist das was man einen krankhaften Mann nennt, er leidet unter Verlust Ängsten und unter einer wahnsinnigen Sammelleidenschaft. Die Geschichte ist ein Triller und was für einer, aber man sucht hier vergeblich nach einem Mörder. Es ist eine ganz krasse Familiengeschichte die mich auf das abartigste verstört und erschreckt hat. Es war richtig lebendig und echt teilweise, so dass man meinte man hatte das selbst erlebt.
Die Geschichte erzählt von LIV, sie ist 6 Jahre alt und sie ist total anders als alle anderen Kinder, anders als alle Kinde in eine Familie. Sie und Ihre Mutter leben total isoliert und einsam. Es gab da noch einen Zwillingsbruder von Liv der starb aber früh, viel zu früh. Vielleicht hat der Vater dadurch einen Knacks bekommen und hat deshalb seine Tochter für tot erklären lassen, anstatt Liv wie ein normales Kind in die Schule gehen zu lassen und sie stattdessen eingesperrt und ihre Mutter ebenfalls, nur damit die Familie für Ihm erhalten bleibt. Wie Krank muss man sein um die alles zu tun, Liv und ihre Mutter abzuschotten niemanden mehr auf den Hof zu lassen. Der psychopathische Vater dominiert Ehefrau, Großmutter, das heißt seine eigene Mutter die er dann ebenfalls umbringt und seine Tochter. Ich war zwar geschockt über den Thriller, aber er war auch faszinierend zugleich, wie Krank jemand sein kann.
Am Anfang war es etwas verwirrend, da es in der Vergangenheit und in der Gegenwart hin und her geschehen ist, aber das wird dann schon besser. Man weiß immer wo man im Moment ist, da jedes Kapitel seine eigene Überschrift hat zum Glück.

Veröffentlicht am 17.07.2019

klasse Krimikurzgeschichten

Der Tod kennt keine Zeit
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Richtig tolle Krimikurzgeschichten, mit einem Hauch Spannung und einer Prise Humor. Es ist richtig amüsant dieses Buch zu lesen. Es sind viele verschiedene Kurzgeschichten in denen die Morde auf verschiedene ...

Richtig tolle Krimikurzgeschichten, mit einem Hauch Spannung und einer Prise Humor. Es ist richtig amüsant dieses Buch zu lesen. Es sind viele verschiedene Kurzgeschichten in denen die Morde auf verschiedene Art ausgeübt werden, manchmal ist es auch kein Mord sondern ein natürlicher Tod durch Eigenverschulden

Veröffentlicht am 15.07.2019

super witziges Buch

Nimand ist perfeckt
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Das Buch ist das witzigste das ich je gelesen habe, das war so toll, die Geschichten über Joe, die ständig pleite ist und in einen Kindergarten arbeitet um sich über Wasser zu halten und über Roman dem ...

Das Buch ist das witzigste das ich je gelesen habe, das war so toll, die Geschichten über Joe, die ständig pleite ist und in einen Kindergarten arbeitet um sich über Wasser zu halten und über Roman dem Kriminalkommissar auch die Familie von Joe sind der Hammer. Etwas Mystery ist auch dabei ich fand es ein klein wenig übertrieben aber naja was Solls das gehörte wahrscheinlich dazu, sonst wäre es vielleicht nicht mehr ganz so witzig gewesen. Ich fand es köstlich witzig das Buch zu lesen, ich hab es richtig genossen mich in Joe hinein zu versetzen oder in Roman. Schade war das es hierzu noch einen teil gibt. Ich hoffe doch recht bald sonst wird ich knatschig.