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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.12.2022

Naiv

Eine fast perfekte Debütantin
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Das Cover ist schlicht gehalten und passt gut zur Geschichte.
Der Schreibstil liest sich eigentlich ganz gut. Normalerweise habe ich kein Problem damit, wenn Romane nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben ...

Das Cover ist schlicht gehalten und passt gut zur Geschichte.
Der Schreibstil liest sich eigentlich ganz gut. Normalerweise habe ich kein Problem damit, wenn Romane nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben sind, allerdings habe ich in diesem keinen Zugang zu den Charakteren gefunden.
Das kann auch daran liegen, dass sich die Protagonisten Johanna und Alexander eigentlich so gut wie gar nicht miteinander unterhalten. (Generell findet die meiste Kommunikation zwischen Alexander und Johannas Cousin Maximilian statt…) Sie kommen sich körperlich sehr schnell sehr nahe und sprechen sofort von Liebe. Bei ihm ist das noch etwas verständlicher, da er schon zu Beginn des Buches an ihr interessiert war. Bei ihr entgegen passiert es quasi von einer Sekunde zur nächsten, und weil sie vor eben dieser Sekunde noch einem Prinzen hinterhergetrauert hat, wirkte das nicht so echt auf mich. Generell muss ich sagen, dass ich Johanna einfach nur als naiv beschreiben kann. Sie lässt sich von dem Prinzen küssen, weil sie Hals über Kopf verliebt ist und denkt, dass es auf Gegenseitigkeit beruht, wird dadurch so gut wie ruiniert und schmeißt sich dennoch kurz darauf jemandem an den Hals und riskiert es dabei erneut kommittiert zu werden. Und sie geht mit Alexander sogar noch weiter, obwohl unklar ist wann sie heiraten werden. Zu Beginn mochte ich Alexander noch, weil er wie jemand wirkte, der sich um das Wohlbefinden anderer sorgt. Aber warum schlägt er ihr dann vor sich im privaten zu treffen, so dass sie nicht kompromittiert wird? Privat bedeutet in meinen Augen nicht, sich alleine abends in einem Garten zu treffen, wenn alle anderen schlafen. Wer hätte sie aus welchen Gründen auch immer dabei entdecken können? Auch das war so unglaublich naiv.
Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass die Charaktere in meinen Augen sehr blass waren und ich sie allesamt nicht wirklich ins Herz schließen konnte. Das Buch versucht mit dem Geheimnis um Nanette Spannung aufzubauen, was für mich nicht funktioniert, weil es nicht gelöst wird. Normalerweise sollte das anregen die weiteren Teile zu lesen. Ich fand das Buch ehrlich gesagt einfach nicht berauschend und bin so in keinem Maße motiviert weitere Teile zu lesen.

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Veröffentlicht am 17.11.2022

Was passiert eigentlich?

Wedding Crasher
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Ich finde es wirklich sehr schade, dass bei diesen ebook Covern oder generell Covern immer nur der Mann zu sehen ist. Davon abgesehen, dass es ja nun einmal eine Braut ist, die im Vordergrund steht. Einen ...

Ich finde es wirklich sehr schade, dass bei diesen ebook Covern oder generell Covern immer nur der Mann zu sehen ist. Davon abgesehen, dass es ja nun einmal eine Braut ist, die im Vordergrund steht. Einen Anzu tragen Männer öfters, ein Brautkleid wird dagegen deutlich seltener von der gleichen Frau getragen. Dazu kommt, dass ich Menschen nicht wirklich auf einem Cover mag, daher gefällt es mir nicht.
Der Schreibstil gefällt mir eigentlich ganz gut. Jedoch wird die gesamte erste Szene später im Buch noch einmal Wort für Wort wiedergegeben, da hätte man sich einiges sparan können.
Ich muss sagen, dass mich leider weder die Charaktere und eigentlich noch weniger die Story abholen konnte.
Ich habe zu keinem Zeitpunkt verstandetn, dass Lia ihren Verlobten immer wieder in Schutz nimmt, obwohl er sie öfters betrogen und noch öfter belogen hat. Stattdessen sieht sie in dessen besten Freund Miles all das Schlecht. Und klar, auch er versprüht nicht gerade Sympathie, aber ich finde dennoch, dass sie ihm meist einfach nur unfair gegenüber war. Die Chemie konnte ich nicht spüren und so habe ich nicht mit ihnen mitfiebern können.
Mir hat es nicht gefallen, dass sich die eigentliche Handlung innerhalb von 24 Stunden abspielt. Ich hab das Gefühl die tatsächliche Geschichte spielt sich vor dem letztzen Kapitel ab und wird eigentlich nur erwähnt.
Ich verstehe, dass es hauptsöchlich darum geht, dass Lia realisiert, dass sie den falschen Mann heiraten will, aber ich hätte mir gewünscht, dass man eine tatsächliche Liebesgeschichte bekommt. So wird einem eigentlich nur erzählt was mal war oder was mal sein wird.

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Veröffentlicht am 31.10.2022

Das Cover ist schön, der Inhalt ist Mist

Lonely Heart
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Nach den letzten Büchern von Mona war ich eher enttäuscht gewesen. Das letzte, das mich wirklich begeistern konnte war "Feel Again". Leider konnte sich dieses neue Buch nur den Enttäuschungen anschließen.
Über ...

Nach den letzten Büchern von Mona war ich eher enttäuscht gewesen. Das letzte, das mich wirklich begeistern konnte war "Feel Again". Leider konnte sich dieses neue Buch nur den Enttäuschungen anschließen.
Über das Cover brauch man glaube ich gar nicht lange resen. Es ist wunderschön. Nur leider kann ich es nicht ganz mit dem Inhalt in Verbindung bringen, da dieser nicht so romantisch und schön war.
Außerdem muss ich sagen, dass ich mir dieses Buch nie als gebundene Printausgabe gekauft hätte, das es meiner Meinung nur dazu dient mehr Geld zu verdienen. Und ich gehöre eher zu denen, die sich darüber beschweren, dass es nicht zu den anderen brochierten Ausgaben der Autorin passt.
Deshalb habe ich mich sehr über das eBook gefreut.
Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr flüssig und angenehm zu lesen. Ich bin gut durch die Geschichte gekommen. Allerdings hätte ich mir etwas mehr tatsächliche Geschichte gewünscht, als die ganzen Seiten voller Chatverläufe.

Ich muss sagen, dass ich Rosie und Adam als Charaktere durchgehend blass fand. Sie haben in mir weder Sympathie noch Antipathie hervorgerufen. Die meiste Kommunikation zwischen den beiden läuft virtuell ab und so entwicklet sich ihre Beziehung nur sehr langsam. Ich hatte so aber auch nicht das Gefühl, dass sie sich wirklich uneingeschränkt kennenlernen können. Online zeigt man meist nur seine beste Seite. Generell kann man wahrscheinlich an einer Hand abzählen wie oft sie sich von Angesicht zu Angesicht sehen. Wie kann man denn eine richtige Beziehung aufbauen, wenn man nie wirklich Zeit miteinander verbringt? Ich fand auch die ganze Sache mit dem Namen "Beast" komisch und den Zeitpunkt, ab dem Rosie ihn Adam nennt fand ich seltsam.
Tatsächliche Gefühle hat nur Rosies beste Freundin in mir ausgelöst (in Form von starker Abneigung), wohingegen ich die anderen Nebencharaktere auch nicht greifen konnte. Adam ist Teil einer Band, aber von der Freundschaft der Jungen bekommen man nur extrem wenig zu sehen. Das finde ich wirklich schade.

Der Cliffhanger ist an sich ziemlich böse, aber ich muss sagen, dass mir persönlich wirklich total egal ist, wie es weitergeht. Mich konnte weder die Geschichte, noch irgendeiner der Charaktere überzeugen.
Für mich haben Autoren auch immer eine Vorbildfunktion und meienr Meinung nach kommt die Autorin dieser nicht wirklich nach. Adam hat einen so auschweifenden Alkohomissbrauch, dass ich nur den Kopf schütteln konnte. Noch schlimmer war jedoch, dass niemand in seinem Umfeld wirklich versucht hat ihm zu helfen.

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Veröffentlicht am 03.05.2022

Ich habe keine Worte

Wie das Feuer zwischen uns
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Enthält Spoiler

Ich mag keine Gesichter auf einem Cover, dementsprechend ist es nicht so meins.
Der Schreibstil ist gut zu lesen.
Ich bin des öfteren nach Büchern sprachlos, weil sie mich so begeistert ...

Enthält Spoiler

Ich mag keine Gesichter auf einem Cover, dementsprechend ist es nicht so meins.
Der Schreibstil ist gut zu lesen.
Ich bin des öfteren nach Büchern sprachlos, weil sie mich so begeistert und mitgerissen haben.
Dieses Buch hat mich leider auf die schlimmste Art sprachlos gemacht.
Das Buch ist in ein Vorher und Nachher eingeteilt und eigentlich hatte mir das Vorher ganz gut gefallen.
Das Ende jedoch? Furchtbar. Ganz, ganz furchtbar.
Der Autounfall? Meine Güte das Drama war verständlicherweise groß. Das was dabei passiert ist, hätte wunderbar danach von den Protagonsiten verarbeitet werden können. Logan verursacht den Autounfall bei dem das gemeinsame, ungeborene Baby von ihm und Alyssa stirbt.
Ich dachte das Buch zeigt wie die beiden das verarbeiten und dennoch irgendwie ihren Frieden finden können. Ich bin ganz ehrlich: Ich hätte ihm das nicht verzeihen können. Alyssa hat wegen seines Drogenkonsums ihr Baby verloren und ist nicht einmal sauer?! Oder wütend? Ja nicht einmal trauer merkt man ihr an. SIe fragt ihn irgendwann, ob er mal an das Baby gedacht hat in den 5 Jahren zwischen dem Vorher und dem Nachher. Das finde ich unglaublich heuschlerisch von ihr, weil sie davor selbst nie an das Baby gedcaht hat. Und danach wird es auch nie wieder erwähnt.
Wie kann man jemanden sein Kind verlieren lassen und es danach eigentlich todschweigen?
Stattdessen konzentriert sich das Buch auf seine Drogenvergangenheit, aber jetzt ist er clean. (WIe passt das damit zusammen, dass er weiterhin kifft?!) Und dann gibt es noch eine Krebserkrankung.
Mich hat das Buch auf ganzer Ebene enttäuscht. Alyssa verhält sich so, als hätte Logan sich einfach nur böse von ihr getrennt und sie kommen ja relativ schnell wieder zusammen. Ich konnte beide überhaupt nicht verstehen.
Ich hab die Chemie zwischen den beiden auch leider in keinem Satz gespürt. Das wirkte alles nur gezwungen auf mich.
Für mich war das Buch so leid es mir tut, pure Zeitverschwendung.

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Veröffentlicht am 13.12.2023

Eher nichts für mich

Ice Planet Barbarians – Georgie und Vektal
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Leider konnte ich mit dem Buch gar nichts anfangen. Ich fand es wirklich nicht gut. Mir war alles zu übertrieben, seltsam und einfach absurd, um richtig in die GEeschichte reinzukommen.

Leider konnte ich mit dem Buch gar nichts anfangen. Ich fand es wirklich nicht gut. Mir war alles zu übertrieben, seltsam und einfach absurd, um richtig in die GEeschichte reinzukommen.

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