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Veröffentlicht am 07.07.2022

Ich bin ein Fan von PepperJack

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Ich habe das Buch gestern beendet und mag es total gerne. Im zweiten Abschnitt ist so unglaublich viel passiert, dass ich schon gar nicht mehr alles auf die Reihe bekomme. Warum Ethan so empfindlich auf ...

Ich habe das Buch gestern beendet und mag es total gerne. Im zweiten Abschnitt ist so unglaublich viel passiert, dass ich schon gar nicht mehr alles auf die Reihe bekomme. Warum Ethan so empfindlich auf den „Goldjungen“ reagiert hat, wurde nicht so schnell aufgeklärt. Dass die beiden einfach darüber hinweg sehen und so tun, als wäre nichts, kenne ich aus meinem eigenen Leben mit meiner Schwester, deshalb fand ich das sehr realistisch. Die entsprechende Erklärung dazu am Ende kann ich nachvollziehen, allerdings muss ich sagen, dass ich mir gewünscht hätte, dass Jack und Ethan da allgemein drüber reden. Ich persönlich hätte, wäre ich einer von den beiden, mit meinem Geschwisterkind darüber geredet, dass mich das Verhalten meiner Eltern stört.

Womit ich ebenfalls nicht gerechnet habe, war wie schnell Jack herausfindet, dass Pepper Bluebird ist. Dass sie ihm den Link zum Blog geschickt hat, zeigt, wie sehr sie ihm vertraut. Allerdings war es so für Jack sofort offensichtlich, da er die Kuchen und anderen Leckereien teilweise bereits probieren durfte. Aber das konnte Pepper ja nicht wissen.

Dass Ethan ein anderes Foto gepostet hat, als abgesprochen war, fand ich super gemein von ihm. Ich finde, dafür hätte er sich entschuldigen müssen. Noch schlimmer fand ich allerdings das Foto, auf dem Pepper sich übergeben hat. Allgemein gehört es sich mMn nicht, in einer solchen Situation Fotos von der Person zu machen. Aber dass Ethan so dreist ist und a) einfach an Jacks Handy geht und b) das Foto auf Twitter postet und danach nicht einmal mehr für eine Entschuldigung auftaucht, finde ich wirklich frech. An Peppers Stelle wäre ich stinkwütend auf ihn.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir schon gedacht habe, dass Pepper Mutter und Jacks Vater mal in einer Beziehung waren. Allerdings habe ich direkt in eine ganz andere Richtung gedacht und Pepper oder ihre Schwester als seine heimliche Tochter gesehen 😂
Zum Glück war ich da auf dem falschen Dampfer! Wie sich Peppers Mutter verhält, finde ich trotzdem sehr übertrieben. Ich kann nachvollziehen, dass sie das Ende des Verhältnisses verletzt hat und wie sie sich gefühlt haben muss, als sie gesehen hat, dass Jacks Vater ihre Desserts und Farbideen geklaut hat. Trotzdem finde ich, dass sie wie ein Teenager reagiert, woran deutlich wird, dass sie das ganze Null Komma Null verarbeitet hat, was bei dem Zeitraum schon eine ziemliche Leistung ist.

Dass Pepper von Jacks Mutter mit offenen Armen empfangen wurde, fand ich sehr sehr schön. Die zwei scheinen einen guten Draht zueinander zu haben. Warum Pepper so genannt wird, ist jetzt also auch bekannt - damit habe ich nicht gerechnet 🙈

Was ich allerdings noch zu bemängeln habe, ist die Konfliktlösung mit Paige. Ich hätte gerne noch ein bisschen dazu erfahren, wie die beiden sich wieder versöhnen und warum Paige überhaupt so lange nicht geantwortet hat. Hinzu kommt, dass sie plötzlich häufiger in NY ist - aber warum? Da hätte ich gerne noch ein bisschen mehr zu gelesen.

Was meiner Meinung nach auch etwas untergegangen ist, ist das College-Thema. Es wurde ein Mal angesprochen, dass Pepper „schlechte Noten“ hätte und das war’s. Hinzu kommt, dass sie aus dem nichts heraus bei dem Bewerbungsgespräch war und es auch im Anschluss daran nicht mehr wirklich um das Thema ging. Da Pepper im Abschluss ist, hätte ich diesem Thema eine entwand größere Bedeutung beigemessen.

So, jetzt aber genug kritisiert. Das wirkt ja schon fast so, das hätte ich das Buch total doof gefunden - was aber gar nicht der Fall ist. Ich mag PepperJack total gerne und hatte richtig Freude am Lesen ihrer Geschichte. Der Ablauf, die angesprochenen Themen und die Konfliktlösung haben super gut zu den beiden und ihrem Alter gepasst. Das Ende hat die gesamte Geschichte noch einmal richtig schön abgerundet. Ich bin wirklich begeistert von der Geschichte und würde sie jedem weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 12.03.2021

Sophia ist meine persönliche Heldin

Till the end
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Sophia war mir durchaus sympathisch. Dass sie in so einem jungen Alter die Liebe ihres Lebens verloren hat, war für sie nicht einfach. Doch während Matts Leidensweg hat sie eine Aktivität für sich entdeckt, ...

Sophia war mir durchaus sympathisch. Dass sie in so einem jungen Alter die Liebe ihres Lebens verloren hat, war für sie nicht einfach. Doch während Matts Leidensweg hat sie eine Aktivität für sich entdeckt, der sie vorher nicht wirklich etwas abgewinnen konnte. Nach Matts Tod war ebendiese Aktivität wie ein Anker für sie. Und nach gut einem Jahr ist diese Leidenschaft auch der Grund dafür, dass sie auf einen neuen Mann in ihrem Leben trifft.

Sophia ist sehr ehrgeizig, was mir sehr gut gefallen hat. Allerdings hat sie auf mich auch etwas naiv gewirkt. Sie hat irgendwie in ihrer kleinen Welt gelebt und alles darüber hinaus war weniger präsent.

Chris hat auf mich einen tollen ersten Eindruck gemacht. Er hat zwar sehr selbstverliebt gewirkt, allerdings glaube ich, dass das nur Show war um Sophia zu beeindrucken. Insgesamt ist er sehr humorvoll und sich für keinen Witz zu schade, was mir sehr gut gefallen hat.

Die Geschichte wechselt zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit. So erfahrt man einerseits sehr viel über die Beziehung von Sophia und Matt, andererseits lernt man Sophia dadurch auch besser kennen. Es ist super interessant so viel zu erfahren.

Allgemein fand ich die Geschichte total gefühlvoll. Ich wurde richtig mitgerissen und wollte immer wissen, wie es weiter geht. Doch je näher die Vergangenheit der Gegenwart rückte, desto eher wusste ich, dass mein Herz bei Matts Tod brechen würde.

Cindys Schreibstil ist super angenehm. Ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen und war viel schneller durch, als mir lieb war. Ich kann nur hoffen, dass die Fortsetzung nicht allzu lange auf sich warten lässt, denn die muss ich unbedingt lesen!

Alles in allem bin ich sehr angetan von "Till the End". Ich bin wahnsinnig froh, dass ich das Buch vorab lesen durfte, und noch dazu Teil eines unglaublich tollen Bloggerteams sein zu dürfen. Für ein Jahreshighlight hat mir das letzte kleine bisschen gefehlt, trotzdem kann ich die Geschichte einfach nur warmen Herzens weiterempfehlen. "Till the end" bekommt von mir 4 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 29.12.2020

Chloe und Red ergänzen sich perfekt

Kissing Chloe Brown (Brown Sisters 1)
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Ich durfte danke Vorablesen "Kissing Chloe Brown" von Talia Hibbert lesen.

In dem Buch geht es um die chronisch kranke Chloe Brown, die genug davon hat sich durch die Krankheit einschränken zu lassen. ...

Ich durfte danke Vorablesen "Kissing Chloe Brown" von Talia Hibbert lesen.

In dem Buch geht es um die chronisch kranke Chloe Brown, die genug davon hat sich durch die Krankheit einschränken zu lassen. Da ihr das allerdings nicht so leicht fällt braucht sie dringend eine Unterstützung.

Red Morgan ist Chloes neuer Nachbar und mit seinen Tattoos, dem Motorrad und einem gewaltigen Sexappeal perfekt für diese Rolle geeignet. Doch hegt er keinen Chloe eine Abneigung, die das ganze etwas schwieriger gestaltet.

Obwohl sie sich bei ihren Gesprächen ziemlich kebbeln, merkt man von Anfang an, dass es heftig zwischen den Beiden knistert. Nach der Leseprobe wollte ich unbedingt wissen, wie es weiter geht.

Chloe war, nicht nur durch ihre Erkrankung, eine für mich andere Protagonistin. Sie hat in einigen Punkten nicht der Standardprotagonistin entsprochen und hatte einige Macken bzw. Eigenarten, die sie für mich noch sympathischer gemacht haben. Besonders, dass sie so gerne Listen schreibt, hat mich sehr angesprochen.

Red hat mir schon wegen den Tattoos und dem Motorrad gefallen, was will man mehr? Er war allerdings nicht der Bad Boy, den man erwartet hat. Er ist eine treue Seele und hat in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht.

Im Verlauf der Geschichte kommen Chloe und Red sich immer näher. Dadurch, dass auch in den Kapiteln die Erzählerperspektive gewechselt wurde konnte man in die Gefühlswelt der beiden sehr gut einblicken. Manchmal habe ich mich echt gefragt, wieso sie so doof sind und sich selber so im Weg stehen. Gleichzeitig hat mir genau dieses Verhalten aber auch wieder in Erinnerung gerufen, dass es im echten Leben meistens genau so ist.

An manchen Stellen war ich total überrascht, ich habe zwar gehofft, dass es so passiert, aber nicht damit gerechnet, dass es so passiert, wie es dann tatsächlich war.

Für mich war Talia Hibberts Schreibstil am anfang etwas gewöhnungsbedürftig, weil er im Verglich zu den Büchern, die ich davor gelesen habe, so anders war. Trotzdem war er super angenehm und ich bin - grade bei fortgeschritteneren Handlung - in einen Lesefluss gekommen. Ich wollte immer wissen, wie es weiter geht.

Insgesamt hat mir das Buch ziemlich gut gefallen, für mich hat allerdings das letzte Bisschen gefehlt, um es zu einem richtigen Highlight zu machen. Deshalb bekommt das Buch von mir 4 von 5 Sternen. Ich kann es Euch allen nur empfehlen, es ist eine echt schöne Geschichte mit sehr viel Wahrheit.

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Veröffentlicht am 05.10.2020

Eine schöne Geschichte mit viel Wahrheit drinne

What I Like About You
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Als ich erfahren habe, dass ich an der Leserunde teilnehmen darf, habe ich mich riesig gefreut. Das Buch war mir schon beim Coverreveal ins Auge gefallen und von da an habe ich dem Erscheinungstermin entgegengefiebert. ...

Als ich erfahren habe, dass ich an der Leserunde teilnehmen darf, habe ich mich riesig gefreut. Das Buch war mir schon beim Coverreveal ins Auge gefallen und von da an habe ich dem Erscheinungstermin entgegengefiebert. Als das Buch dann endlich da war hätte ich am liebsten sofort angefangen zu lesen.

Charaktere:
Halle war mir von Beginn an ziemlich sympathisch, insbesondere da wir die gleichen Leidenschaften teilen - Bücher und Backen.
Im Laufe der Geschichte hat sie einige Dinge getan, bei denen ich mir nur an den Kopf fassen konnte, sie hat sich oft sehr naiv verhalten bzw. gedacht. Aber wenn ich jetzt nochmal über ihr Handeln nachdenke, dann ist es für mich eine logische Erklärung, dass sie es aufgrund ihres Alters noch nicht besser weiß. Und das finde ich auch nicht schlimm, denn jeder Mensch macht Fehler und daraus lernt man. Das hat sie als Charakter für mich sehr realistisch gemacht.

Nash hat mir auch gut gefallen. Er hat sein ganzes Herzblut in seinen Comic gesteckt, aber seine Leidenschaft vor seinen Freunden nicht versteckt. Grade gegen Ende der Geschichte fand ich sein Verhalten nicht ganz korrekt, was ihn ein wenig unsympathischer für mich gemacht hat. Trotzdem hat das seinem Gesamterscheinungsbild meiner Meinung nach keinen wirklichen Abbruch getan.

Die Mitglieder von Le Crew fand ich auch alle sehr sympatisch, jeder hatte seine eigenen Charakterzüge und war eine eigenständige Person. Endlich war es mal nicht diese total beliebte Clique.

Halles Opa, Gramps, hat in der Geschichte eine tolle Entwicklung gemacht. Er hatte es definitiv nicht leicht, aber man hat an seinem Verhalten gemerkt, dass er immer besser mit der Trauer umgehen konnte.

Auch Halles Bruder Oliver war mir sympathisch. Er ist etwas jünger als Halle, unterstützt sie aber bei allem, was sie tut, und hat sich oft sogar deutlich reifer Verhalten als Halle selber. Auch seine Unsicherheit bezüglich seiner Sexualität fand ich sehr interessant und vor allem wichtig. Besonders dadurch, dass er nicht sicher ist, ist er für mich auch ein sehr realistischer Charakter.

Handlung:
Zu Beginn wird man sehr sanft in die Geschichte eingeführt, lernt vor allem Halle, ihre Leben und ihre Familie kennen. Sobald sie dann bei ihrem Opa eingezogen ist nimmt die Geschichte fahrt auf. Leider leider verstrickt sie sich immer mehr in ihr eigenes Netz aus Lügen, aus dem sie nicht so einfach hinaus kommt. Glücklicherweise löst sich zum Ende hin alles auf und es kommt zu einem positiven Ende für Halle.

Schreibstil:
Der Schreibstil hat mir unwahrscheinlich gut gefallen. Das Buch war sehr leicht zu lesen und ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen. Zu Beginn waren noch viele Chats dabei, was aber immer weniger wurde. Ich würde alleine vom Schreibstil her jederzeit wieder zu einem Buch von Marisa Kanter greifen.

Fazit:
Was mir persönlich nicht so gut gefallen hat war, dass Nashs Fehlverhalten einfach unter den Teppich gekehrt wurde und einfach verziehen wurde. Da hätte ich an Halles Stelle trotzdem einen riesen Aufstand drum gemacht, das ging einfach gar nicht.

Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Besonders, dass die Charaktere noch sehr jung waren und sich auch dementsprechend verhalten haben. Das hat die gesamte Geschichte für mich sehr real gemacht.
Was Halle passiert ist zeigt mal weider, wie wichtig es ist, die Wahrheit zu sagen und dass Lügen es nur schlimmer machen.

Es gibt zwar den ein oder anderen Abstrich, trotzdem hat mir "What I like about you" sehr gut gefallen und ich kann es nur weiterempfehlen. Von mir bekommt es 4 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 10.09.2020

Eine Geschichte zum Verlieben

When We Dream
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Eigentlich hatte ich nicht geplant, mir das Buch zu kaufen. Aber als es dann bei der Buchhandlung Graff eine Signieraktion gab, konnte ich einfach nicht widerstehen.

Und dann habe ich angefangen zu lesen ...

Eigentlich hatte ich nicht geplant, mir das Buch zu kaufen. Aber als es dann bei der Buchhandlung Graff eine Signieraktion gab, konnte ich einfach nicht widerstehen.

Und dann habe ich angefangen zu lesen und konnte einfach nicht mehr aufhören.


Aber zuerst etwas zu den Charakteren:

Ella fand ich aufgrund ihrer Vorliebe für Bücher und das Zeichnen direkt ansprechend. Das ganze Setting auch mit der Familiengegebenheit hat, auch wenn es nicht die "perfekte Familie" ist, hat meiner Meinung nach richtig gut zu ihr gepasst.

Im Verlauf der Geschichte fand ich sie immer sehr sympathisch und konnte ihre Gedankengänge und ihr Handeln zu jedem Zeitpunkt nachvollziehen.

Jae-yong fand ich vor allem von seinem ersten Auftreten her direkt sympathisch. Er wirkte auf mich wie ein bodenständiger junger Mann und man hat ihm keine Starallüren angemerkt. Vor allem seine Vorliebe für Harry Potter fand ich sehr ansprechend.


Handlung:

Die Handlung hat mich gleich am Anfang gepackt. Ella lernt Jae-yong kennen und vergisst ihr Buch - der Grund, warum die beiden sich wiedertreffen. Von da an hat sich zwischen den beiden alles ganz langsam und doch irgendwie total schnell entwickelt. Der Zeitraum, in dem die Geschichte spielt, war nicht besonders lang, dementsprechend ist auch nicht viel drum herum passiert. Im Großteil der Geschichte geht es um den Kontakt zwischen den beiden, der hauptsächlich aus Nachrichten übers Handy oder Telefonaten besteht. Mich persönlich hat das nicht gestört. Insbesondere, wenn man den Aspekt betrachtet, dass ein ganzer Ozean zwischen den beiden liegt, und sie sich nicht mal eben treffen können.

Trotzdem haben sie eine solide Beziehung zueinander aufgebaut, und grade in den letzten Kapiteln hat man gemerkt, dass die Chemie zwischen den beiden einfach stimmt und wie wichtig sie einander sind. Umso fieser ist es, mit was für einem Cliffhänger das Buch endet!


Schreibstil:

Annes Schreibstil hat mir unglaublich gut gefallen. Mit jeder Seite, die ich gelesen habe, habe ich mich mehr und mehr in Ella und Jae-yong verliebt. In jeden der Charaktere auf seine eigene Weise. Jedes geschriebene Wort hat mich mehr an die beiden und die Entwicklung ihrer Geschichte gefesselt, dass ich das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Immer, wenn ich das Buch zur Seite legen musste, war ich total traurig. Und wenn ich dann weiter gelesen habe war ich wieder sofort im Geschehen drinne, als hätte ich gar nicht aufgehört zu lesen.

Und genau das war auch der Grund dafür, dass ich es so lange herausgezögert habe, das Buch zu beenden. Ich wollte Ella und Jae-yong nicht gehen lassen und ich wollte schon gar nicht so lange darauf warten, bis ich weiter lesen kann, wie es mit den beiden weiter geht.


Fazit:

Insgesamt hat mir das Buch unglaublich gut gefallen. Von den Charakteren über den Schreibstil bis hin zur Handlung hat mich alles total angesprochen. So schnell wie Ella und Jae-yong haben sich die Protagonisten einer Geschichte noch nie in mein Herz geschlichen. Ich denke, die beiden werde für immer einen Platz darin haben, ganz egal, wie es in den nächsten beiden Büchern weitern geht. Ich bin schon unglaublich gespannt auf Band 2 und werde es direkt anfangen!

Trotzdem fehlt mir diese kleine letzte Bisschen, das es für mich zu einem Jahreshighlight und einem 5-Sterne Buch macht. Ich kann gar nicht genau sagen, was für mich anders sein müsste, aber irgendwas fehlt da.

Ich kann euch allen nur empfehlen die Geschichte der beiden zu lesen. Sie ist so leicht zu lesen und so unfassbar süß, da kann man nur dahin schmelzen. Definitiv eine ganz große Empfehlung von mir!


"When we dream" bekommt von mir 4 von 5 möglichen Sternen.

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