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Veröffentlicht am 28.10.2023

Sturmlichter

Sturmlichter
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Sturmlichter

Klappentext:
Auf dem Weg zur Freiheit wird Mut zum leuchtenden Wegweiser – die große historische Saga in einer von Wandel geprägten Zeit.

1914: Torie sehnt sich nach mehr als nur Tochter ...

Sturmlichter

Klappentext:
Auf dem Weg zur Freiheit wird Mut zum leuchtenden Wegweiser – die große historische Saga in einer von Wandel geprägten Zeit.

1914: Torie sehnt sich nach mehr als nur Tochter und Ehefrau zu sein. Sie möchte selbst anpacken und kämpft darum, Automechanikerin zu werden. Als der Automobilhersteller Citroën die erste Durchquerung Afrikas mit Fahrzeugen plant, will sie unbedingt Teil dieser Expedition sein.
Clarissa ist Malerin aus Leidenschaft. Doch in der Ehe mit Tories Bruder Maurice merkt sie, dass sie nicht die Freiheiten hat, um ganz sie selbst zu sein, und macht sich auf nach Paris.
Mia musste sich schon immer alles hart erkämpfen. Als Krankenschwester setzt sie sich deshalb für die Rechte von Frauen ein – bis sie Maurice begegnet, der ihre geordnete Welt auf den Kopf stellt …
Drei Frauen, verbunden in ihrer Sehnsucht nach Freiheit und durch den Mut, alles für ihre Träume zu wagen.

Meine Meinung:
In dieser Geschichte handelt es sich um drei starke Frauen mit den unterschiedlichsten Chakteren. Torie, Clarissa und Mia, alle drei sind irgendwie miteinander verbunden und ihre Wege kreuzen sich. Sie haben Träume die sie sich mühselig erkämpfen, was in dieser Zeit sehr hart war, weil man die Frau als liebende Ehefrau und Mutter gesehen hat, die Geduldig zu Hause wartet.
Viel Geschichtliches wird in diesem Buch erwähnt, wie der erste Weltkrieg und Bürgerbewegungen. So werden wahre Begebenheiten mit fiktiven vermischt, was eine schöne Geschichte ergibt, die sich voller Spannung lesen läßt. Der Schreibstil ist flüssig so das man als Leser ohne zu stocken lesen konnte. Die Charktere sind gut beschrieben, so das man ein klares Bild vor Augen hatte.
Ein interessantes Buch um drei Frauen die hart kämpfen, für ihr Glück und die Freiheit.

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Veröffentlicht am 28.10.2023

Das Musikhaus an der Alster - Melodie der Heimat (Die Musikhaus-Familiensaga in Hamburg 2)

Das Musikhaus an der Alster - Melodie der Heimat
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Man kam gut in dieser Geschichte rein. Die Charaktere sind ausgereift und man konnte sich in jede Persönlichkeit gut hineinversetzen. Schnell wird es interessant und spannend. Der Schreibstil ist flüssig ...

Man kam gut in dieser Geschichte rein. Die Charaktere sind ausgereift und man konnte sich in jede Persönlichkeit gut hineinversetzen. Schnell wird es interessant und spannend. Der Schreibstil ist flüssig und gut und die Geschichte wird klar und anschaulich dargestellt. Man kann mit den Hauptakteure gut mitfühlen und ihre Ängste nachvollziehen.
Die Wendung die diese Geschichte genommen hat war nicht überraschend und nicht zu ersehen. In allem ein sehr spannende historische Geschichte die die Autorin geschrieben hat.
Eine Leseempfehlung für Leser/innen in diese Art von Geschichten mögen.

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Veröffentlicht am 28.10.2023

Das Musikhaus an der Alster - Lied der Sterne (Die Musikhaus-Familiensaga in Hamburg 2)

Das Musikhaus an der Alster - Lied der Sterne
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Meine Meinung:
Dies ist der erste Teil der dreiteiligen Familiensaga von „Das Musikhaus an der Alster“. Die Geschichte ist sehr spannend und fesselnd geschrieben. Ein schöner flüssiger Schreibstil so ...

Meine Meinung:
Dies ist der erste Teil der dreiteiligen Familiensaga von „Das Musikhaus an der Alster“. Die Geschichte ist sehr spannend und fesselnd geschrieben. Ein schöner flüssiger Schreibstil so das man gut lesen kann. Auch die Charaktere kommen gut herüber und man kann sich die Personen wie sie beschrieben werden vorstellen. Leider existierte das kleine Musikhaus noch nicht, denn es muß erst noch gegründet werden. Ich hoffe das im zweiten Teil mehr darüber berichtet wird.
Ansonsten ist es eine spannende Geschichte die nicht nur historische Aspekte hatte sondern auch Ansätze von einem Krimi, was sich gut zusammenfügte und die Spannung gegeben hat.
Ein lesenswertes Buch was neugierig macht wie es weiter geht!

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Veröffentlicht am 02.10.2023

Erkül Bwaroo bittet zum Tanz

Erkül Bwaroo bittet zum Tanz
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Klappentext:
Was würde passieren, wenn Agatha Christie über Märchenprinzessinnen schreiben würde? Richtig: mindestens ein Mord.
Der exzentrische Privatdetektiv Erkül Bwaroo wird von Königin Rosamunde zu ...

Klappentext:
Was würde passieren, wenn Agatha Christie über Märchenprinzessinnen schreiben würde? Richtig: mindestens ein Mord.
Der exzentrische Privatdetektiv Erkül Bwaroo wird von Königin Rosamunde zu einem großen Ball geladen. Natürlich ist er mächtig stolz darauf. Aber die Sache hat einen Haken: Unter all den Gästen ist ein Mörder. Der hat es auf zickige Prinzessinnen abgesehen. Und davon gibt es auf dem Ball so einige …

Meine Meinung:
Diese Geschichte ist wieder toll umgesetzt von dem Elfendetektiv Erkül Bwaroo. Sein überspanntes Benehmen ist sehr erfrischend und die absolute Loyalität von Hesting ist ungebrochen. Dieses Buch ist ein Lesevergnügen das Spaß macht und ablenkt vom Alltagsgeschehen.
Sehr Ideenreich wird diese Geschichte erzählt und die Charaktere sind gut beschrieben. Der flüssige Schreibstil ist wirklich gut das man ohne zu stocken das Buch lesen kann.
Mir hat es Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und ich kann diese Geschichte die im Stil von Agatha Christie geschrieben ist, empfehlen!

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Veröffentlicht am 09.09.2023

Wie ein Stern in mondloser Nacht

Wie ein Stern in mondloser Nacht
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Klappentext:
Immer größer wird die Schere zwischen Arm und Reich im Berlin der 50er-Jahre. Das sieht auch die Hebamme Henni Bartholdy mit wachsender Sorge. Wie kann es sein, dass im Deutschland des Wirtschaftswunders ...

Klappentext:
Immer größer wird die Schere zwischen Arm und Reich im Berlin der 50er-Jahre. Das sieht auch die Hebamme Henni Bartholdy mit wachsender Sorge. Wie kann es sein, dass im Deutschland des Wirtschaftswunders verzweifelte Mütter ihre ungewollten Babys aus Scham und schierer Not aussetzen oder gar töten? Als auch Hennis große Liebe, der Arzt Ed von Rothenburg, keine Antwort weiß, handelt sie. Kurzerhand stellt sie eine Apfelsinenkiste in den Hinterhof ihres Geburtsraumes auf. Bis tatsächlich das erste Findelkind in der Klappe liegt – und lebt!
In ihrem Roman um die Babyklappe erzählt Marie Sand einfühlsam und zu Herzen gehend ein erschütterndes Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte, das so in keinem Geschichtsbuch steht. Damit setzt sie einer weiteren »stillen Heldin«, einer Hebamme, ein Denkmal.

Meine Meinung:
Interessante Geschichte um einer jungen Frau die Hebamme wird um Verzweifelte Mütter zu helfen. Der Schreibstil ist leicht und locker zu lesen. Die Charaktere kommen gut herüber und sind sympathisch..
Man kam in dieser Geschichte schnell herein und es war ein sehr emotionsvolles Thema was hier dargelegt worden ist. Man konnte sich alles gut vorstellen die ganzen Zusammenhänge die darin vorkamen. Auch die Liebesgeschichte zwischen Henni und Ed kam nicht zu kurz und rundete das ganze gut ab.
In allem eine schöne lesenswerte Geschichte, die interessant war.

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