Cover-Bild Break the Ice
Band 3 der Reihe "Winter Games"
(16)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - Sportromane
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 212
  • Ersterscheinung: 01.02.2024
  • ISBN: 9783492507349
Piper Rayne

Break the Ice

Roman | Heiße Friends-to-Lovers Winter Romance der USA Today Bestseller-Autorin
Anne Morgenrau (Übersetzer)

Verlieb dich nicht in deine beste Freundin – Das Finale der Winter-Romance-Serie der Bestseller-Autorin für Fans von Hannah Grace und Ayla Dade

Zu dieser Zeit des Jahres hänge ich normalerweise mein Snowboard weg und entspanne mich. Aber nicht dieses Jahr. Dieses Jahr muss ich mit dem umgehen, was mir das Schicksal bei den Winterspielen beschert hat – nein, nicht Gold. Einen gebrochenen Arm.

Weil ich meiner Familie nicht nahestehe, komme ich in der Blockhütte meiner besten Freundin Skylar unter. Allerdings kann es die Gefühle ganz schön durcheinanderbringen, wenn deine großartige, attraktive Single-Freundin sich um dich kümmert. Deshalb habe ich mich entschieden, ihr zu helfen, sich einen festen Freund zu suchen. Ja, richtig gehört. Ich werde mich durch die Datingapps wühlen und den perfekten Mann für sie finden. Der beste Weg, um mich an meinen Platz in ihrem Leben zu erinnern, oder?

Ich kann damit umgehen. Ich kenne mich mit Schmerzen aus. Ich bin immer noch ein olympischer Wintersportler!

Alle Bände der Winter Games -Reihe:

Band 0/Novella:  Iced Out
Band 1: Cold as Ice
Band 2: On thin Ice
Band 3: Break the Ice

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.02.2024

Friends to Lovers , ein schneller, aber gemütlicher Reihenabschluss

0

Und schon endet wieder eine Reihe vom sympathischen Autorinnenduo Piper Rayne, denn "Break the Ice" ist der letzte Band der "Winter Games"- Reihe und erzählt und die Friends-to-Lovers Geschichte von Skylar ...

Und schon endet wieder eine Reihe vom sympathischen Autorinnenduo Piper Rayne, denn "Break the Ice" ist der letzte Band der "Winter Games"- Reihe und erzählt und die Friends-to-Lovers Geschichte von Skylar und Beckett.

Interessant an dieser Geschichte, bzw. an dieser Reihe ist, das die Geschichten ausschließlich aus männlicher Sicht erzählt wird, ziemlich modern, fließend, mit Humor, prickelnden Gefühlen und einfach viel zu schnell, ich bin nur so durch die Seiten geflogen.

Ich finde, die Geschichten dieser Reihe sind anders, als man von Piper Rayne gewöhnt ist, auch deutlich kürzer, aber dennoch lesenswert. Schöne Geschichten für zwischendurch unter einer Kuscheldecke, mit zarter Musik, Kerzenschein und einer guten Tasse Tee. Danach schreit die winterliche Atmosphäre förmlich.
Genau so habe ichs gemacht und die Geschichte von Skylar und Beckett in mich aufgesogen. denn ich bin absoluter Fan von Freunden, die zu liebenden werden.
Klar, es ging alles ziemlich zügig, war wenig tiefgründig und auch Drama suchte man vergebens, was ich aber für Piper Rayne typisch finde und sehr zu schätzen weiß, denn ich brauche keine ausschweifenden, sich ewig in die Länge ziehenden Probleme und doch konnte ich fühlen, was sich zwischen Skylar und Beckett all die Jahre angesammelt hat und bereit war, freigelassen zu werden!

Ich habe die Sportler;innen sehr ins Herz geschlossen und bin ein wenig traurig, das die Reihe schon beendet ist, aber der nächste Lesestoff der Ladies steht ja bereits in den Startlöchern, darauf freue ich mich schon und ist ein kleiner Trost

Vielen Dank an den Piper Verlag für das über Netgalley Deutschland bereitgestellte Exemplar, dies beeinflusst meine Meinung in keinster Weise!

Veröffentlicht am 01.02.2024

Schöner Abschluss

0

Zum Abschluss der Reihe bekommen wir die Geschichte um Beckett, der seit 4 Jahren in seine beste Freundin Skylar verliebt ist.

𝗙𝗿𝗶𝗲𝗻𝗱𝘀-𝘁𝗼-𝗹𝗼𝘃𝗲𝗿𝘀 ist nicht immer mein liebstes Genre, aber das war hier ...

Zum Abschluss der Reihe bekommen wir die Geschichte um Beckett, der seit 4 Jahren in seine beste Freundin Skylar verliebt ist.

𝗙𝗿𝗶𝗲𝗻𝗱𝘀-𝘁𝗼-𝗹𝗼𝘃𝗲𝗿𝘀 ist nicht immer mein liebstes Genre, aber das war hier kein Problem, weil das Trope echt schön umgesetzt wurde.
Hier wurde mir nur die Kürze des Buches etwas zum Verhängnis. Die Reihe besteht aus lauter längeren Novellas, die nur aus der männlichen Perspektive erzählt werden.
Das fand ich bisher super spannend und auch die Kürze mochte das Lesevergnügen nicht schmälern.
Dieses Mal jedoch hatte ich irgendwie keinen richtigen Zugang zu Skylar bekommen. Auch wenn Beckett toll war und ich seine Ängste und Selbstzweifel fühlen konnte, blieb mir die Beziehung zu Skylar etwas oberflächlich.
Auch das Snowboard Thema blieb etwas hintenan was ich schade fand, da ich es in den ersten Teilen super spannend fand.
Trotzdem mochte ich, wie immer, den humorvollen Schreibstil und Becketts authentischen Charaktere.Die Story um die ganze Winter Games Clique und ihre tolle Freundschaft wurde schön zu Ende gebracht.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.03.2024

Skylar und Beckett

0

Der dritte und letzte Band der Winter Games Reihe des Autorinnen Duos Piper Rayne trägt den Namen Break the ice. Dieses Mal geht es um Skylar und Beckett, die schon seit einigen Jahren befreundet sind. ...

Der dritte und letzte Band der Winter Games Reihe des Autorinnen Duos Piper Rayne trägt den Namen Break the ice. Dieses Mal geht es um Skylar und Beckett, die schon seit einigen Jahren befreundet sind. Als sich Beckett den Arm bricht kümmert sich Skylar um ihn und Beckett muss erkennen, das bei ihm aus Freundschaft Liebe geworden ist. Auch bei Skylar hat es längst gefunkt.

Dennoch hat Beckett einfach zu viele Ängste und Bedenken um sich seiner Liebe zu stellen. Die Gedankengänge darüber liefen mir zu oft im Kreise und es wurde dadurch etwas zäh im Erzählfluss. Winter Games ist für mich eine eher schwache Reihe des Duos, die ich schon als besser erlebt habe. Wie schon im Vorband On thin ice kreisen die Gedanken der Protagonisten immer wieder um die gleichen Probleme und Vorbehalte. Das wirkt für mich ein wenig unrund und auch nicht so spannend und interessant, weil sich einiges in einer fast Endlosschleife befindet.

Zum Lesen und Verstehen der Handlung benötigt man keine Kenntnisse aus den Vorbänden. Es tauchen die Hauptpersonen der Vorbände als Nebencharaktere auf, das finde ich bei solchen Reihen eigentlich immer recht gut. Hier bleiben es eher blasse Nebendarsteller.

Explizite Stellen sind vorhanden, dominieren aber nicht das Geschehen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.03.2024

Konnte mich leider nicht so ganz überzeugen

0

Cover:
Auch hier passt das Cover wieder sehr sehr gut zu den anderen Teilen der Reihe. Meiner Meinung passt es auch sehr gut zu der Thematik und auch zum Titel.

Schreibstil:
Die Geschichte wird aus der ...

Cover:
Auch hier passt das Cover wieder sehr sehr gut zu den anderen Teilen der Reihe. Meiner Meinung passt es auch sehr gut zu der Thematik und auch zum Titel.

Schreibstil:
Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive geschrieben. Auch hier hat mir wieder die Sicht von Skylar gewünscht. Hab einfach das Gefühl, dass man so noch mehr aus der Story hätte rausholen können.

Wir haben hier den typischen Schreibstil des Autorenduos was mich einfach hat durch die Seiten fliegen lassen. Es liest sich sehr locker und leicht, mit Spice.

Story:
Dies ist der letzte Teil der Reihe!

Leider konnte mich dieser Teil nicht überzeugen. Mir kam es so vor als wäre man einfach in die Geschichte reingeworfen worden, ohne großes wenn und aber. Es beginnt einfach.

Irgendwie kam bei mir die Verbindung zwischen Skylar und Beck nicht an. Es ist emotional angehaucht ja. Mit Spice Anteil der nicht fehlen darf.
Ebenfalls haben wir hier den gewohnten Touch an Humor.
Aber es hat mir das Gewisse etwas gefehlt was man von den beiden kennt. Das hoffen, das bangen und schmelzen, mitfiebern. Dies ist bei mir leider alles ausgeblieben.

Man sieht was für Tücken der Wintersport hat den der Protagonist betreibt. Es kann sehr schnell zu Verletzungen kommen.

Das Buch war eine nette Unterhaltung für zwischendurch, wenn auch sehr kurz.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.02.2024

platter Abschluss

0

"Du hast sie die ganze Zeit auf Abstand gehalten, weil du Angst hattest, sie zu verlieren.“
(ein Freund zu Beck in Break the ice)

Worum geht’s?

Zu dieser Zeit des Jahres hänge ich normalerweise mein ...

"Du hast sie die ganze Zeit auf Abstand gehalten, weil du Angst hattest, sie zu verlieren.“
(ein Freund zu Beck in Break the ice)

Worum geht’s?

Zu dieser Zeit des Jahres hänge ich normalerweise mein Snowboard weg und entspanne mich. Aber nicht dieses Jahr. Dieses Jahr muss ich mit dem umgehen, was mir das Schicksal bei den Winterspielen beschert hat – nein, nicht Gold. Einen gebrochenen Arm. Weil ich meiner Familie nicht nahestehe, komme ich in der Blockhütte meiner besten Freundin Skylar unter. Allerdings kann es die Gefühle ganz schön durcheinanderbringen, wenn deine großartige, attraktive Single-Freundin sich um dich kümmert. Deshalb habe ich mich entschieden, ihr zu helfen, sich einen festen Freund zu suchen. Ja, richtig gehört. Ich werde mich durch die Datingapps wühlen und den perfekten Mann für sie finden. Der beste Weg, um mich an meinen Platz in ihrem Leben zu erinnern, oder? Ich kann damit umgehen. Ich kenne mich mit Schmerzen aus. Ich bin immer noch ein olympischer Wintersportler!

Break the ice ist Band 3 der Winter Games-Reihe. Die Geschichte ist in sich geschlossen und kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden.

Schreibstil und inhaltliche Hinweise

Das Buch ist in der Ich-Perspektive von Beck geschrieben. Das Buch beinhaltet sexuellen Content.

Meine Meinung

Da sind wir also, bei Band 3 der Winter Games-Reihe. Ich kann es selbst kaum glauben, dass ich die Reihe durchgezogen habe, obwohl ich Band 1 und 2 schon wahnsinnig enttäuschend fand. Zu kurz, kein Gefühl, teilweise gefühlt nur Rumgemache. Auch Band 3 reiht sich ruhmlos ein…

Mal wieder startet das Buch gefühlt mittendrin. Einfach vor Ort, mitten in der Handlung, ohne Vorgeschichte. Beck hat sich beim Snowboarden den Arm gebrochen und lebt nun bei seiner besten Freundin Skylar, um die er sich vor zwei Jahren gekümmert hat, als sie ihr Bein gebrochen hatte. Zwischen Gesprächen über die Winter Games und die mögliche Zukunft außerhalb des Sports dreht sich das ganze Buch genau um zwei Sachen: Becks Beule in der Hose und sein „Mimimi, ich bin kein Beziehungsmensch, deswegen verkuppel ich meine beste Freundin, obwohl ich seit Ewigkeiten auf sie stehe“. Skylars Sicht fehlt dem Leser komplett, aber ich bewundere sie, dass sie das ständige Hin und Her mitmacht. Das ganze Buch hat sich für mich angefühlt, als hätte jemand aus einem Buch einige Kapitel rausgerissen und daraus ein eigenes Buch gemacht. Ein Problem, was die ganze Reihe bereits hatte. Kurz, gehetzt, sprunghaft. Bis heute frage ich mich, wieso die Autorinnen nicht aus allen drei Bänden ein Buch gemacht haben, was direkt alle drei Pärchen begleitet.

Break the ice hat mich in vielen Aspekten einfach gelangweilt. Das gute ist, dass man schnell mit dem Buch durch ist. Das schlechte, dass gefühlt nichts hängen bleibt, weil kaum was passiert. Die Szenen sind wirr zusammengeschrieben, die inneren Vorgänge von Beck machen wenig Sinn, was sich vor allem bei den letzten 20% des Buches zeigt. 180 Grad Wendung ohne erkennbaren Grund, keine tieferen Dialoge, wenig Gefühl, ein bisschen Bums. Und was mich wahnsinnig irritiert hat: Es gibt ein Easter Egg, dass die Bianco-Brüder (bekannt aus einer anderen Reihe) vorkommen. Und zwar sehr viel und sehr lange. Ich habe von ihnen irgendwie mehr mitgenommen als von Becks und Skylars verkümmerter Beziehungsentwicklung. Ich weiß nicht, was der Gedankengang der Autorinnen beim Schreiben war, aber ich verstehe einfach nicht, was diese Friends to Lovers Geschichte sollte. Es wurde zu wenig Energie in das „Friends“ gesteckt und noch weniger Energie in das „Lovers“. Die Geschichte ist ähnlich wie die Vorbände platt, langweilig und vor allem fehlt der extrem sympathische Witz, der sonst ein Kern der Bücher ist, mal wieder komplett. Hätte nicht Piper Rayne draufgestanden, hätte ich niemals gedacht, dass dies aus der gleichen Feder stammt wie die Baileys und die Biancos.

Mein Fazit

Break the ice ist für mich der platte Abschluss einer enttäuschenden Reihe. Es wurde sich zu wenig mit Gefühlen und Tiefe auseinandergesetzt, es gibt kaum Handlung und die Charaktere sind eindimensional. Diese Reihe war leider wirklich kein Hit.

[Diese Rezension basiert auf einem vom Verlag oder vom Autor überlassenen Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde hiervon nicht beeinflusst.]