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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.04.2024

Charmant, aber nicht ganz mein Stil

Der falsche Vogel
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Der falsche Vogel, ist ein Debüt der Britin C. L. Miller.
Die Mutter der Autorin war Antiquitätenhändlerin, darum hat sie f
ein Wenig Ahnung von der Materie.
Freya Lockwood ist fast 50 Jahre alt.Vor ...



Der falsche Vogel, ist ein Debüt der Britin C. L. Miller.
Die Mutter der Autorin war Antiquitätenhändlerin, darum hat sie f
ein Wenig Ahnung von der Materie.
Freya Lockwood ist fast 50 Jahre alt.Vor 20 Jahren hat sie mit ihrem Mentor geraubte Kunst aufgespürt und den Eigentümern wieder zukommen lassen.Nach einem Zerwürfnis hat sie die ganze Zeit keinen Kontakt mehr zu ihm.
Jetzt ruft ihre Tante an, das Arthur Crokleford ermordet wurde und sie soll seinen Mörder finden.
Dafür fahren sie zu einem Gutshof, dessen Besitzer, der auch gestorben ist , dessen Kunstwerke verkauft werden sollen.
Alle Personen, die dort zusammen kommen, sind eigennartig und verdächtig.
Ich konnte mit der Geschichte nicht warm werden, sie ist etwas altbacken.
Die Aktionen sind oft unlogisch.
Es soll einen zweiten Teil geben, den ich aber leiden nicht lesen werde.
Allerdings ist der Schreibstil ganz gut und der Roman hat einen gewissen Charme.

Veröffentlicht am 22.03.2024

Unterhaltsam

Im Sog des Schweigens
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Die Schriftstellerin Silke Ziegler schreibt gut und locker.

Ihr Krimi, Im Sog des Schweigens, ist aus der Reihe,
Ein Südfrankreich-Krimi
In diesem Roman erfahren wir von den Eifersüchteleien der Zwillingsschwestern ...



Die Schriftstellerin Silke Ziegler schreibt gut und locker.

Ihr Krimi, Im Sog des Schweigens, ist aus der Reihe,
Ein Südfrankreich-Krimi
In diesem Roman erfahren wir von den Eifersüchteleien der Zwillingsschwestern Aurelie und Charlene.
Bei Zwillingen ist oft einer der Dominierende. Hier ist die Eifersucht extrem konstruiert.
Charlene manipuliert gerne und dann wundert sie sich, das sie dadurch nicht glücklich wird.
Die Beiden tauschen für einen Abend die Rollen, weil Charlene einen Auftrag hat. Aber dann ist sie tot. Aurelie bleibt in ihrer Rolle, dadurch wird es immer schwieriger.

Die Autorin hat das alles fesselnd zu Papier gebracht. Das hat sie gut gemacht.



Veröffentlicht am 28.02.2024

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Nach den Fähren
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Nach den Fähren ist für mich ein etwas verworrener Roman der Autorin Thea Mengeler.
Es geht um eine Urlaubsinsel bei der plötzlich der Fährbetrieb eingestellt wird. Ohne Urlauber gibt es keine Arbeit ...



Nach den Fähren ist für mich ein etwas verworrener Roman der Autorin Thea Mengeler.
Es geht um eine Urlaubsinsel bei der plötzlich der Fährbetrieb eingestellt wird. Ohne Urlauber gibt es keine Arbeit und viele ziehen weg.
Im Hotel Sommerhaus arbeitet der Hausmeister vor sich hin.
Die Autorin schreibt in einem angenehmen Stil. Allerdings plätschert die Geschichte so vor sich hin.

Für mich war es leider nicht die richtige Lektüre.




Veröffentlicht am 22.02.2024

Fiktiv

Selbe Stadt, anderer Planet
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Selbe Stadt, anderer Planet, ist der Debüt Roman der österreichisch Dominika Meindl.
Der Roman ist ironisch und humorvoll mit burschikoser Sprache geschrieben.
Hallstattist eine Stadt die viel von asiatischen ...



Selbe Stadt, anderer Planet, ist der Debüt Roman der österreichisch Dominika Meindl.
Der Roman ist ironisch und humorvoll mit burschikoser Sprache geschrieben.
Hallstattist eine Stadt die viel von asiatischen Urlaubern besucht wird.
China beschließt diese Stadt bei sich z kopieren, so das der Verdienst im Land bleibt.
Einige Europäer besuchen auch das chinesisch Hallstadt
Die Orte sind real aber Handlung und Figuren sind fiktional.
Die Geschichte ist ja ganz nett, aber mich konnte sie nicht richtig fesseln.
Das ganze war etwas sehr abstrakt.

Veröffentlicht am 28.11.2023

Lesenswert

Requiem für Tante Domenica
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Der Autor Plinio Martini ist aus der italienischen Schweiz Er lebte als Lehrer in der Schweiz von 1923 bis 1979.

Der Roman „Requiem für Tante Daminica“ stammt aus dem Jahr 1977.
Der Autor beschreibt ...



Der Autor Plinio Martini ist aus der italienischen Schweiz Er lebte als Lehrer in der Schweiz von 1923 bis 1979.

Der Roman „Requiem für Tante Daminica“ stammt aus dem Jahr 1977.
Der Autor beschreibt die Lebensbedingungennder Bevölkerung vom Tessin.
Tante Dominca ist eine Jungfer , die sehr gläubig war.
So war sie oft herrisch , wenn sie sah, wie die herumliefen.
Das war allerdings zu der Zeit in allen streng kathoöischen Gegenden so.
Mit Ironie lässt der Autor alles zu einem Roman werden.
Lesenswert.