Hier werden die Anfänge des Dedektivclubs geschildert. Dabei ist der erste Fall sofort sehr ernst. Dessen Auflösung kommt überraschend und spannend.
Sternabzug für die Beleidigungen und Vorurteile/Stereotypen, ...
Hier werden die Anfänge des Dedektivclubs geschildert. Dabei ist der erste Fall sofort sehr ernst. Dessen Auflösung kommt überraschend und spannend.
Sternabzug für die Beleidigungen und Vorurteile/Stereotypen, die nicht aufgearbeitet werden.
Dieses Buch ist eine gute Geschichte für Zwischendurch. Sie konnte mich nach einigen Startschwierigkeiten in den Bann ziehen. Besonders mochte ich den Zusammenhalt und die Unterstützung der Charaktere ...
Dieses Buch ist eine gute Geschichte für Zwischendurch. Sie konnte mich nach einigen Startschwierigkeiten in den Bann ziehen. Besonders mochte ich den Zusammenhalt und die Unterstützung der Charaktere untereinander. Wegen der Vielzahl der Nebencharaktere wusste ich nicht immer, wer wer ist. Ich denke jedoch, dass das der Trilogie geschuldet ist.
Die Liebesgeschichte hat mich leider nicht ganz wegen ihrer plötzlichen Umschwünge überzeugen können. Leider ist das hier auch kein Paar, wo ich am Ende überzeugt bin, dass sie zusammenbleiben können. Ich denke, das werde ich in den kommenden Bänden als Nebengeschichte sehen können.
Obwohl ich kein Fan von Rückblenden bin, wurden diese hier sinnvoll und dosiert genutzt, sodass sie mir gefallen haben.
Ich habe das Buch wegen des Hypes gelesen, aber es ist recht durchschnittlich für sein Genre. Eine süße Geschichte, auch mit ernsten Tönen, aber eben auch mit trägen Längen.
Ich habe das Buch wegen des Hypes gelesen, aber es ist recht durchschnittlich für sein Genre. Eine süße Geschichte, auch mit ernsten Tönen, aber eben auch mit trägen Längen.
Von der Beschreibung her hätte ich ein romantisches Wohlfühlbuch erwartet, aber das war es nicht.
Stellenweise war es langatmig und vor allem sehr traurig, auch nicht weihnachtlich. Tod, Schmerz und Einsamkeit ...
Von der Beschreibung her hätte ich ein romantisches Wohlfühlbuch erwartet, aber das war es nicht.
Stellenweise war es langatmig und vor allem sehr traurig, auch nicht weihnachtlich. Tod, Schmerz und Einsamkeit werden hier emotional thematisiert. Die Gemeinschaftsidee konnte mich nicht überzeugen.
Das Buch hat mein Interesse geweckt, weil es die Meinungskundgebung und Politikbeteiligung in unserer Gesellschaft thematisiert. Die Autorin verfolgt die These, dass vernünftige Stille mehr zur öffentlichen ...
Das Buch hat mein Interesse geweckt, weil es die Meinungskundgebung und Politikbeteiligung in unserer Gesellschaft thematisiert. Die Autorin verfolgt die These, dass vernünftige Stille mehr zur öffentlichen Diskussion beitragen sollen, während die lauten Stimmen ehr demokratiefeindlich sich äußern.
Bereits auf den ersten Seiten ist mir der Schreibstil positiv aufgefallen. Als Laie auf diesem Gebiet, konnten mir die Inhalte gut verständlich präsentiert werden und mein Interesse am Thema aufrechterhalten werden. Ich habe nach dem Lesen das Gefühl, etwas aus dem Buch mitgenommen zu haben. Es gab viele Fakten, die mich schockierten, weil ich zuvor noch nicht davon gehört hatte. Der Fokus in diesem Buch liegt sehr deutlich auf den Lauten, und welche Gefahr hinter falschen, polarisierenden Aussagen steckt. Das wird an Beispielen erläutert, die von NS bis zu aktuellen Thematiken reichen. Man sollte sich hier bewusst sein, dass keine vielseitige Präsentation dieser Beispiele erfolgt, sondern lediglich Aspekte für das eigentliche Thema des Buches herausgegriffen werden. Daher wird in manchen Absätzen sehr verallgemeinernd gesprochen, wo ich mir doch noch weitere Quellen gewünscht hätte. Meine Kritik an dem Buch widmet sich einer Tendenz zum absoluten, unveränderlichen Schwarz-Weiß denken. Das Buch zeigt unter vielen Gesichtspunkten, welche Gefahr von Lauten ausgehen kann (Das ist hier eindeutig die Stärke des Buches.). Mir fehlt hier die Repräsentation von Lauten „Guten“ und Vorschläge für den Umgang mit den Lauten „Bösen“, außer ihnen Gehör zu entziehen. Auch störte mich der einfache Verweis auf die „vernünftigen Stillen“ nach jeder Ausführung zu einem Problem als einfache Lösung dessen. Wer ist denn diese Gruppe? Gibt es positive Exemplare, die Vorreiter sind? Warum sind diese denn vernünftig? Mir erschien dies zu dual, obwohl es ehr einem Spektrum gleich kommen sollte, insbesondere weil das Buch Veränderungen fordert und diese nur schrittweise geschehen können.
Insgesamt spricht dieses Buch kritisch und aktuell Themen unserer Gesellschaft an, über die gesprochen werden muss. Dennoch gibt es einige Schwächen und offenen Fragen. Es lädt dazu ein, sich einen Überblick über die Meinungsäußerung in unserer Gesellschaft zu verschaffen.