Die Singer-Songwriterin Déborah Rosenkranz ist in ihrem Leben schon durch viele Höhen und Tiefen gegangen und es ist ein Wunder der Gnade Gottes, dass sie Heute noch am Leben ist und mit ihrer Lebensgeschichte ...
Die Singer-Songwriterin Déborah Rosenkranz ist in ihrem Leben schon durch viele Höhen und Tiefen gegangen und es ist ein Wunder der Gnade Gottes, dass sie Heute noch am Leben ist und mit ihrer Lebensgeschichte vielen Menschen Hoffnung schenkt.
Mit „Ein Gebet für jeden Tag – Dein Begleiter durch ein WUNDERvolles Jahr“, hält der Leser nun eine absolut segensvolles Buch in den Händen.
Ein Hardcover mit Goldprägung macht nicht nur im Bücherregal was her. Nein, der Inhalt spricht mitten ins Leben.
Jeden Tag findet sich eine farbige Überschrift, die schon andeutet, um was es in dem Gebet für den jeweiligen Tag gehen wird. Danach findet sich ein Bibelvers, bevor man ein von der Autorin verfasstes Gebet lesen kann. Das besondere an diesen Gebeten ist, finde ich, dass wenn ich sie lese, ich das Gefühl habe, ich spreche sie gerade selbst. Nicht gekünstelt, oder voller hochtrabender, heilig klingender Formulierungen. Nein, so, wie ich auch mit einer anderen Person sprechen würde. Déborah Rosenkranz spricht mit ihrem himmlischen Vater, wie mit ihrem irdischen. Auf Augenhöhe und ihre Gebete sind aus dem Leben gegriffen und treffen auch mich, passen sie doch auch zu mir. Einzelne Sätze werden fett hervorgehoben und helfen mit noch länger nachzudenken.
Den Abschluss bildet ein Dank, der auch wieder farbig geschrieben ist und in einem farbigen Kasten macht eine Proklamation für den Tag den Abschluss.
Dieses Buch hilft Gebete zu sprechen, wenn wir nicht wissen, wo wir beginnen sollen. Nicht selten war dieses vorformulierte Gebet nur der Startschuss für meine Gebetszeit, in der ich dann abgeschweift bin, um am Ende dann wieder beim Dank und der Proklamation zu landen.
Man spürt den Texten die Ehrlichkeit und das Herz der Autorin ab.
Dieses Buch begleitet mich nun jeden Tag und ich bin absolut begeistert davon. Ich glaube, dass es zu großem Segen für viele werden kann und möchte es von Herzen gerne weiterempfehlen!
Marie Pierre ist das Pseudonym der Autorin Maria W. Peter, die es gekonnt versteht, historische Fakten in eine spannende und fesselnde Geschichte einzuweben, die es einem kaum gestatten das Buch aus der ...
Marie Pierre ist das Pseudonym der Autorin Maria W. Peter, die es gekonnt versteht, historische Fakten in eine spannende und fesselnde Geschichte einzuweben, die es einem kaum gestatten das Buch aus der Hand zu legen.
Gespannt habe ich Pauline, Suzette, Erich, Vincent und die anderen Protagonisten in ihren Erfahrungen und Erlebnissen begleitet. Immer gespannt darauf zu lesen, was als nächstes kommt und welche Geheimnisse aus der Vergangenheit hinter ihrem Verhalten stecken.
Pauline hat es nicht leicht eine Schule im Reichsland Elsaß-Lothringen zu führen. Nicht nur, dass sie als Lehrerin dem Lehrerinnenzölibat verpflichtet ist, das ihr eine Heirat und Familie untersagt, nein, sie ist auch durch Gesetze eingeschränkt in ihrem Lehrplan. Nichtsdestotrotz hat sie es sich zum Ziel gesetzt ihre Schülerinnen nicht nur zu wohlerzogenen Frauchen zu erziehen, die ihren Ehemännern hörig sind und kuschen, sondern zu selbstbewussten und reflektierten jungen Frauen, die selbst entscheiden können, welche Konsequenzen sie für ihre Handlungen und Entscheidungen bereit sind zu tragen. Aufgrund dessen wird sie von der Bevölkerung in Diedenhofen auch mehr als nur streng beäugt. Sind es doch besonders die Altdeutschen, die nichts von Paulines „französischen“ Ideen halten und sie mitsamt ihrer ganzen Einrichtung als frivol und unmoralisch einstufen.
Es hat mich beeindruckt zu lesen, wie Pauline trotz aller Widerstände an ihren Überzeugungen festgehalten hat. Bereit war für die Dinge zu kämpfen, die es verdient haben und sich für das Wohl ihrer Schülerinnen eingesetzt hat. Besonders schön fand ich es auch zu lesen, wie sie eigene Fehler eingesehen hat, und nicht zu stolz war, um Verzeihung zu bitten.
Erich von Pliesnitz gilt als strenger Hauptmann, der seine Untergebenen Soldaten alle unter Kontrolle hat. Als Pauline ihm Vorwürfe macht, ist er zunächst davon überzeugt, dass es an den Frauen liege und Männer die Opfer seien. Doch im Laufe der Zeit kommt er zu neuen Erkenntnissen und Überzeugungen und obwohl er als unbarmherzig und streng gilt, ist es doch er, der der Wahrheit Raum gibt und zuhört, wo andere einfach nur glauben, was sie glauben wollen.
Von Anfang an waren mir die resolute Pauline und der pragmatische preußische Hauptmann sympathisch und ich habe jede der Szenen genossen, in denen sie aufeinandertrafen.
Mit Suzette kommt ein rebellischer Wirbelwind in Paulines Schule, die sie und die anderen Bewohner des Pensionats gehörig auf Trab hält. Der Versuch der 16-Jährigen zu vermitteln, welche Konsequenzen ihre Handlungen haben können, verhallen ungehört und Pauline weiß nicht mehr, was sie tun soll, um ihren eigenen und den Ruf der Schule zu schützen.
In „Die Töchter der Freiheit“ wird die schwelende Unruhe in diesem Teil Deutschlands bzw. Frankreichs nicht einfach nur aufgezeigt, sondern auch tiefgründig erklärt, sodass auch der Hass, die Wut und Enttäuschung der Bevölkerung hindurchklingt. Hat Preußen es doch dargestellt, als wären sie die glorreichen Retter, die Elsaß-Lothringen überhaupt erst vor dem Untergang bewahrten. Das Überstülpen ihrer eigenen Kultur und Sprache wurde nur als notwendig und rechtens empfunden. Wie es der französischen Bevölkerung mit dem Verlust von Familienangehörigen, Nationalität, Sprache und Kultur erging, wurde gerne unter den Teppich gekehrt und die eigene Geschichte verklärt. Das Buch bietet einen faszinierenden Einblick in die deutsch-französische Geschichte, mit der ich mich noch nie tiefgründig befasst habe.
Ich liebe an historischen Romanen, dass man lernt, ohne das Gefühl des Lernens zu haben. Historische Fakten und Geschehnisse werden in eine fiktive Geschichte eingewoben, sodass das Geschehen real und greifbar wird. Trotz meiner großen Liebe für Geschichte, empfinde ich das Lesen von rein informativer Geschichtslektüre doch als beschwerlich. Und so bin ich beim Lesen dieser Lektüre auf jeden Fall wieder ein Stück klüger geworden.
Fazit:
Ein Roman, der mit mehreren Blickwinkeln arbeitet, sodass man guten Zugang zur Gedanken- und Gefühlswelt der Protagonisten bekommt. Verschiedene Handlungsstränge werden gekonnt miteinander verwoben und man bekommt im Laufe der Geschichte immer mehr ein klares Bild vom Leben der Protagonisten, der Hintergründe, Vergangenheit, Geschehnisse und sieht, wie sie miteinander verwoben sind.
Eine klare Leseempfehlung von mir!!!
👨🦽 Tony sitzt seit einem Unfall im Rollstuhl. So gut wie jeden Tag ist er bei Oma Gerda, die in Wahrheit gar nicht seine echte Oma ist, aber ihn trotzdem genauso lieb hat.
Oma Gerda kocht nicht nur für ...
👨🦽 Tony sitzt seit einem Unfall im Rollstuhl. So gut wie jeden Tag ist er bei Oma Gerda, die in Wahrheit gar nicht seine echte Oma ist, aber ihn trotzdem genauso lieb hat.
Oma Gerda kocht nicht nur für Tony und hilft ihm bei den Hausaufgaben, nein, sie lehrt ihn auch mit Jesus zu leben.
👵 In dem Buch gibt es 30 kurze Geschichten aus dem Leben von Tony und Oma Gerda.
👨🦽 Mir hat es wirklich gut gefallen, wie alltägliche Begebenheiten und Situationen mit der Bibel verknüpft wurden, sodass man etwas wichtiges über Gott, Jesus und wie wir laut Bibel sein und leben sollen, lernen kann. Am Ende jeder Geschichte findet sich dann der passende Bibelvers.
👵 Humorvoll, manchmal auch ernst, tiefgründig und zum Nachdenken bringend. So empfand ich die Geschichten. Die vielen Illustrationen haben mir auch sehr gut gefallen.
👨🦽 Das Buch kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden, wobei es neugierig macht, was denn früher passiert ist. Das Ende war ganz schön spannend und ich bin mal gespannt, ob und wie es weitergehen wird.
👵 Eine Aussage in dem Buch entsprach nicht meiner persönlichen theologischen Auffassung, hat mich aber nicht weiter gestört. Auch für meine Kinder finde ich es wichtig, dass wir uns mit den verschiedenen Denominationen und Auffassungen beschäftigen und uns darüber unterhalten, warum es überhaupt verschiedene Meinungen und Sichtweisen gibt.
👨🦽 Der Verlag empfiehlt das Buch für Kidner ab 9 Jahren, mMn kann es aber auch schon früher gelesen werden.
👵 Dieses Buch holt den Glauben in den Alltag der Kinder und macht ihn greifbar, deshalb eine klare Leseempfehlung von mir.
Noch ein letztes Mal entführt uns Elisabeth Büchle an den Liliensee im Schwarzwald, denn mit dem Herbstglühen ist die Jahreszeitenreihe abgeschlossen. Leider.
Ich wäre so so gern noch viel länger dort ...
Noch ein letztes Mal entführt uns Elisabeth Büchle an den Liliensee im Schwarzwald, denn mit dem Herbstglühen ist die Jahreszeitenreihe abgeschlossen. Leider.
Ich wäre so so gern noch viel länger dort verweilt!
Die Försterfamilie Vogel, bestehend aus dem scheinbar verwirrten Großvater, seiner Schwiegertochter Lotti, die sich gerne als Heiratsvermittlerin betätigt, Förster Heinrich und deren drei Söhnen Robert, Georg und Ralf, ist so liebenswert und humorvoll, dass ich gerne Teil von ihr wäre.
In den anderen drei Büchern fanden Robert, Georg und ihre Cousine Ellen ihre Partner, weshalb nun Ralf, der als Tierarzt nach Vierbrücken zurückgekehrt ist, hier seine Geschichte findet.
Auch Ralfs Kindheitsfreundin Bärbel kehrt nach ihrem Lehramtsstudium ins kleine Dorf zurück und übernimmt das Unterrichten.
Vielleicht liegt es an dem Namen (mein Ehemann heißt auch Ralf), doch auf diese Geschichte habe ich mich wirklich schon seit dem ersten Abstecher an den Liliensee gefreut!
Ralf und Bärbel treten von Anfang an gleich zusammen auf, doch gerade für Bärbel ist das nicht einfach, war sie als junges Mädchen doch in den Förstersohn verliebt gewesen. Jetzt nicht mehr, natürlich!
Seit einem schweren Schicksalsschlag lebt Bärbel mit einem sichtbaren Zeugnis davon am Körper und das abenteuerlustige, furchtlose und quirlige Mädchen hat sich im Laufe der Zeit immer mehr in sich zurückgezogen.
Schuld und Versagensängste drücken ihr schwer auf die Seele und alles, was sie nun tut, geschieht als eine Art Wiedergutmachung – doch die hohen und perfektionistischen Ansprüche an sich selbst, verhindern, dass Bärbel voller Freude und unbeschwert leben kann. Ihr Leben läuft wie mit angezogener Handbremse und sie unterdrückt ihre Persönlichkeit. Ist sie doch überzeugt, dass sie nicht liebenswert sei.
Ralf kennt Bärbel noch von früher und wünscht sich die abenteuerlustige, draufgängerische und freche Bärbel zurück. Weshalb er klar und deutlich die Wahrheit in ihr Leben spricht. Sie mal drängt Schritte zu wagen und dann wieder zurücktritt, um ihr den Raum zu geben den sie braucht. Ralf war für mich ein Mann, der zeigt, dass Liebe hinter die Masken blicken kann und die Person in ihrer Gänze liebt. Sie respektiert und eigene Wünsche und Bedürfnisse auch hintenanstellt, wenn es das Gegenüber so wünscht.
Ich habe Ralfs und Bärbels Gespräche so gerne verfolgt. Gesehen wie eine junge Frau wahre Freiheit erlangte, nachdem sie die Wahrheit erkannt und erlebt hat, dass Vergebung – vor allem sich selbst gegenüber - die selbstgeschmiedeten Kerkertüren öffnet.
Herbstglühen ist ein bezaubernder Roman, der in eine herbstliche Welt eintauchen lässt. Tiefe Wahrheiten vermittelt, ohne zu predigen und einem das Herz erwärmt. Der tiefe Glaube der Protagonisten scheint durch ihr Leben, ihre Worte und Handlungen und berührten auch mich aufs Neue.
Mit einem warmen Getränk, einer Kuscheldecke gemütlich im Sessel, ist dieses Buch die perfekte Lektüre, um sich aus der grauen Tristesse vor dem Fenster wegzuträumen. Und das Beste daran: Zwischen den Zeilen wird man nicht nass, auch wenn das für die Protagonisten nicht gilt!
Elisabeth Büchle hat es ein weiteres Mal geschafft mein Herz zum Seufzen zu bringen, doch durch die erwähnte Oma Gerdi, die selbstständig ihre Zäune reparieren kann, hat sie das Buch auf meine „Lieblingsbücherliste“ katapultiert!
Ich kann nur sagen: Kauft euch diese Reihe und begebt euch an einen wundervollen Ort im Schwarzwald!
Paul David Tripp befasst sich in diesem Buch mit dem Thema des Berufenseins. Wir als Christen sind berufen in dieser Welt – die wie ein renovierungsbedürftiges Haus am zerfallen ist – einen Unterschied ...
Paul David Tripp befasst sich in diesem Buch mit dem Thema des Berufenseins. Wir als Christen sind berufen in dieser Welt – die wie ein renovierungsbedürftiges Haus am zerfallen ist – einen Unterschied zu machen: Sie zu restaurieren.
Doch wir haben oftmals den Blick für den wahren Zustand der Welt verloren und auch den Blick dafür, wer wir eigentlich sind.
In Teil 1 geht es ums Wissen. Der Autor geht Schritt für Schritt mit dem Lesenden durch die Themen und führt ihn/sie an den Punkt, wo die wahre Identität und Stellung gefunden werden können. Das Wissen, zu grundlegenden Glaubensthemen wird wieder aufgefrischt.
Jedes Kapitel beginnt mit einem Gedicht und die Punkte werden durch Geschichten und Begebenheiten aus dem Leben des Autors oder aus dem von ihm, in der Seelsorge begleiteter, Personen aufgezeigt und vermittelt.
Nachdem man das Wissen erlangt oder wieder aufgefrischt hat, geht es dann im zweiten Teil des Buches um das Tätig werden. Denn es reicht nicht die Dinge zu wissen, wir müssen sie auch umsetzen.
Ich mochte den Schreibstil. Da das Buch aber sehr tiefgründig ist, kam ich mit dem Lesen trotzdem nur langsam voran. Denn man hält immer wieder inne und denkt über die Punkte nach. Analysiert sein eigenes Denken, Fühlen, Leben.
Und das möchte der Autor auch bezwecken. Er steht nicht belehrend da und legt den Finger auf die wunden Punkte, um es einem so richtig zu zeigen. Doch er weist auf die Dinge hin, die im Argen liegen und ermutigt genauer hinzuschauen und zu hinterfragen, um dann mutige Schritte zu unternehmen.
Für mich war es ein wirklich augenöffnendes Buch und ich habe mir viele Dinge markiert. Ich bin noch lange nicht perfekt, doch die Betonung auf das Vorrecht der großen Gnade Gottes, die auch ich in meinem Leben empfangen habe, hat mich sehr
berührt und ich bin neu ermutigt und motiviert mich jeden Tag neu auf diese zu besinnen und mich in ihr zu verlieren. Denn es ist alles nur Gnade!