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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.12.2018

Ich liebe diese Reihe!

Ein Reif von Bronze
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Wow, was für ein tolles Buch bitte! Anders kann ich irgendwie nicht anfangen bei dieser Rezension. Es fehlen einem die Worte. Alleine das Cover ist traumhaft schön. Lange habe ich auf die Fortsetzung gewartet ...

Wow, was für ein tolles Buch bitte! Anders kann ich irgendwie nicht anfangen bei dieser Rezension. Es fehlen einem die Worte. Alleine das Cover ist traumhaft schön. Lange habe ich auf die Fortsetzung gewartet und das Warten hat sich wirklich gelohnt.

Stephan M. Rother hat es geschafft an die wirklich spannende Geschichte vom ersten Band anzuknüpfen. Es geht dort weiter, wo aufgehört wurde. Deswegen ist es sinnvoll das erste Buch zu lesen. Der Autor hat wieder eine tolle Atmosphäre gezaubert. Der Kampf ist nicht immer fair und es passieren einige unerwartete Dinge.

„Irgendjemandem könnten sie den Reif von Bronze aufsetzen, den Kronreif des Königreiches von Ord! Irgendjemandem, der nicht Morwen ist!“ (Seite 70)

Im zweiten Teil fiel es leichter reinzukommen. Denn die Protagonisten aus dem ersten Buch sind wieder vorhanden, somit weiß man gleich um wenn es sich handelt. Man kann sich besser in Gefühle und Handlungen versetzen. Ich bin wirklich sehr auf den dritten Teil gespannt. Gott sei Dank habe ich diesen schon zu Hause.

Veröffentlicht am 28.10.2018

Atemberaubender Thriller

Teufelseltern
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Als mich die Autorin auf Instagram kontaktierte habe ich mich erstmal sehr gefreut. Der Klappentext gefiel mir wirklich richtig gut und die Autorin hat mir das Buch zugeschickt. Leider kam ich lange Zeit ...

Als mich die Autorin auf Instagram kontaktierte habe ich mich erstmal sehr gefreut. Der Klappentext gefiel mir wirklich richtig gut und die Autorin hat mir das Buch zugeschickt. Leider kam ich lange Zeit nicht dazu das Buch zu lesen. Kurzzeitig war ich in einer Leseflaute, aber nun habe ich es geschafft das Buch zu lesen. Es ist wirklich schade das ich das Buch nicht eher gelesen habe.

„Mein Ziel ist es, meine Leser mit Spannung zu packen, sie zu begeistern, und ich hoffe, dass dies Dein Grund war, das Buch bis zum Ende zu lesen.“ (Danksagung, Seite 273)

Oh ja, dies war wirklich ein Grund wieso ich das Buch zu Ende gelesen habe. Der Schreibstil der Autorin war so schön. Er war fließend und nicht unnötig in die Länge gezogen. Die Protagonistin Natalie Bennett ist mir auch ziemlich sympathisch. Sie ist als Sonderermittlern so zerbrechlich und verletzlich weil sie durch eine Entführung ihr Kind verloren hat. Sie hat Schmerzen und verfällt dem Alkohol, als ihr Partner Alexander Johnson sie aus diesem Loch rausholt, fängt sie wieder an beim FBI zu arbeiten. In dem Buch geht es um Misshandlungen von Kindern durch Ihre Eltern. Ich finde dieses Thema wirklich sehr spannend. Andrea Reinhardt hat es wirklich geschafft einen Spannungsbogen zu erzeugen.

„Emilia war dreizehn. Seit sie denken konnte, erinnert sie sich an die wiederkehrenden Ausbrüche des Erzeugers.“ (Seite 11)

Es kommen so grausame Protagonisten in dem Buch vor, das man Gänsehaut bekommt wenn man liest was den Kindern passiert. Es zerreißt einem das Herz wenn man weiß was Emilia ertragen muss. Der erste Fall in dem Natalie Bennett ermitteln muss ist wegen entführten Kindern aus dem Cheslock-Kinderkrankenhaus. Die Ermittlungen sind alles andere als einfach, Natalie und ihr Partner Alex stoßen auf immer mehr Kinder die aus unerklärbaren Gründen gestorben sind. Nachdem die beiden auf die Entführer gestoßen sind kommt es zu einer schlimmen Situation. Einem bleibt wirklich das Herz stehen und man will unbedingt wissen wie es um Natalie Bennett weiter geht.

Fazit: Atemberaubendes Buch! Mehr kann man gar nicht zu dem Buch sagen, ich finde das reicht schon vollkommen aus.

Veröffentlicht am 09.11.2017

Jahres-Highlight 2017

Flugangst 7A
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ACHTUNG SPOILER!

Meine Meinung: Wie kann ein Autor ein so wunderschönes Buch zum Leben erwecken? Die Frage kann glaube ich nur Sebastian Fitzek erklären. Er gehört seit geraumer Zeit zu meinen Lieblingsautoren. ...

ACHTUNG SPOILER!

Meine Meinung: Wie kann ein Autor ein so wunderschönes Buch zum Leben erwecken? Die Frage kann glaube ich nur Sebastian Fitzek erklären. Er gehört seit geraumer Zeit zu meinen Lieblingsautoren. Und ich bin derzeit dabei mir alle seine Bücher zu zulegen. „Flugangst 7A“ ist durch sein Cover schon ein Must-Have in jedem Bücherregal, und eine Kaufempfehlung wert. Für mich ist es ein Meisterwerk, gerne gibt man dafür ein wenig mehr Geld aus. Ganz davon abgesehen, bin ich ein wirklicher Fitzek-Fan. Ich liebe seine Werke, die einem das Blut gefrieren lassen. Die Story bei Flugangst 7A hat mich gefesselt, deswegen musste ich dieses Buch haben. Der Einstieg war wie bei jedem seiner Bücher sehr leicht. Schon der Prolog war unglaublich gut und fesselnd. Die Seiten sind nur so dahin geflogen. Was auch an den schönen kurzen Kapiteln liegt. Das Ende jeden Kapitels war offen, sodass man immer weiterlesen musste. Fitzek hat einige Themen in dem Buch aufgegriffen, womit man nicht rechnet, wenn man das Cover und den Titel sieht.

„Jeder Mensch trägt die Fähigkeit des Tötens in sich. Jeder hat einen Punkt, an dem er zerbricht. Zum Glück gibt es nur wenige, die die Skrupellosigkeit besitzen, diesen psychischen Nullpunkt bei anderen zu finden.“ (Seite 88)

Im Buch kamen verschiedene Protagonisten vor, über die man schnell einen Überblick hatte. Der Hauptprotagonist Mats ist ein Psychologe der von Buenos Aires nach Berlin zu seiner schwangeren Tochter Nele fliegen wollte. Er hat panische Flugangst, die wird in dem Buch näher erklärt. Ich selber habe keine Flugangst, und war fasziniert wie sich Menschen fühlen die von so einer Angst betroffen sind. Während des Flugs bekommt Mats einen Anruf das seine Tochter in Gefahr ist. Ein Kampf gegen die Zeit beginnt, denn er hat nur bis zur Landung Zeit. Mats muss seinen Beruf nutzen und eine Patientin von im umpolen. Schreckliche Dinge passieren an Bord des Fluges. Die Schauplätze wechseln in dem Buch ein paar mal, deswegen spielt sich nicht alles im Flugzeug ab. Ein „kranker Veganer“ macht sich zur Aufgabe die Milchproduktion in ein anderes Licht zu rücken. Er will den Menschen beweisen, anhand eines menschlichen Opfers, das Kühe misshandelt werden und ihnen ihre Kälber genommen werden. Nur wegen Milch! Die Dinge entwickeln sich in eine Richtung als Neles Ex-Freund und Kindsvater ins Spiel kommt.

„Wie schön. Ein Moment ohne Schmerzen. Die göttlichste Form reinsten Glücks.“ (Seite 166)

Medizinische Fachbegriffe wurden sehr oft in dem Buch genannt, was ich sehr gut finde. Da ich in der Medizin arbeite, waren diese Begriffe für mich keine Fremdwörter. Sie werden aber sehr gut von Fitzek erklärt, für die die sich nicht auskennen. Über den Schreibstil muss man denke ich nicht wirklich viel sagen, der Autor hat es einfach drauf. Nicht nur die verschiedenen Dinge die in dem Buch behandelt werden, sondern auch das Ende überraschte mich wirklich.

Der Kauf dieses Buches hat sich wirklich gelohnt – es ist ein absolutes Meisterwerk. Nicht ohne Grund ist dies mein Jahres-Highlight 2017.

Natürlich bekommt das Buch von mir 5/5 Sternen.

Veröffentlicht am 12.03.2025

Richtig gutes Buch

Orakel
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Zu erst bin ich schleppend ins Buch reingekommen, nach den ersten 50 Seiten nahm aber dann die Spannung zu. Ich bin nur so durch die Seiten des übernatürlichen geflogen und wollte unbedingt wissen, was ...

Zu erst bin ich schleppend ins Buch reingekommen, nach den ersten 50 Seiten nahm aber dann die Spannung zu. Ich bin nur so durch die Seiten des übernatürlichen geflogen und wollte unbedingt wissen, was es mit diesem Schiff im Tulpenfeld auf sich hat 🛳️🌷

Feststellen musste ich, das wir mit vielen Protagonisten zutun hatten & auch das wir mit einigen Backflashs rechnen mussten, die am Ende aber alle einen Sinn ergeben. Denn wir begeben uns auf eine Reise mit Intrigen des Staatsapparates, einer nahenden Apokalypse und einer unfassbar süßen Liebesgeschichte von zwei Teenagern. Besonders gut haben mir deshalb die kurz gehaltenen Kapitel gefallen, die der Story so richtig Atmosphäre verliehen haben. Ich wollte immer weiter „eintauchen“ und endlich wissen, welche Rolle Luca und vor allem Robert Grim haben (er ist ein amerikanischer Okkultexperte im Ruhestand, der einem als Fan schon aus dem ersten Buch „HEX“ des Autors bekannt ist - man kann dieses Buch hier aber ganz unabhängig davon lesen). Über wenn ich mich so gar nicht gefreut habe war Eleanor Delveaux und ihren „Schoßhund“ Van Driel 🙈 oh waren das zwei unausstehliche Personen - die aber dennoch die Geschichte abgerundet haben.

Der einzige kleine Minuspunkt bei dem Buch war, das Luca als 13-jähriger Drogen genommen hatte, dadurch so high war, das er eine Vision gehabt hatte. Hätte man glaube auch anders schreiben können, ohne das so detailliert wiederzugeben..

Abschließend kann ich nur nochmal sagen, das Buch hat sich super gut lesen lassen und die Seiten flogen nur so dahin, was auch daran lag, das sich die Ereignisse echt überschlagen haben. Wir haben so gute bildliche Szenen und Wendungen das es sich lohnt in das Buch ab zu tauchen - der Weg führt euch womöglich zu den Krabben 🦐🙃😏

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Veröffentlicht am 10.02.2025

Vampirischer Thriller

Die Kolonie
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Ich habe vorher schon 2 Bücher von der Autorin gelesen, deswegen musste ich unbedingt das neue Buch „Die Kolonie“ von ihr lesen. Wir starten erst einmal sehr verhalten und slowly in die Story, bekommen ...

Ich habe vorher schon 2 Bücher von der Autorin gelesen, deswegen musste ich unbedingt das neue Buch „Die Kolonie“ von ihr lesen. Wir starten erst einmal sehr verhalten und slowly in die Story, bekommen Background Infos und lernen die Ermittlerin Barbara Atkins kennen und treffen in Deadhart ein. Über das gesamte Buch finde ich es richtig gut, wie düster und geheimnisvoll die Stadt teilweise visualisiert wird. Auch um die Kolonie ranken sich Geheimnisse und nach immer mehr Seiten merkte ich, wie ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte, weil ich wissen wollte wer der Mörder ist. Ich fand die Ermittlungsarbeit von Detective Atkins richtig gut und ich mochte sie sehr als Charakter in der Story. Was ich wiederum von einigen anderen Protagonisten nicht behaupten konnte, am Ende sollte mich dann aber der Plot-Point wieder eines besseren belehren. Ein wenig musste ich auch an Vampire Diaries denken, bei dem ganzen Mensch geben Vampir und dem dunklen Setting von Deadhart in Alaska mit 673 Einwohnern 😅

Richtig toller Schreibstil der süchtig macht, tolle Charaktere und blutige Story. Von mir eine klare Empfehlung für Vampir-Liebhaber 🧛☺️

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