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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.08.2021

Ein wunderbarer Band, voller Spannung, Geheimnisse, Emotionen

Die Straße der Hoffnung
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Die Staatsanwältin Melody Stewart flüchtet vor ihren beruflichen und privaten Problemen in die Vergangenheit. Im idyllischen Stockmill hat sie ein Haus geerbt und folgt mit Dan Rashleigh den verschlungenen ...

Die Staatsanwältin Melody Stewart flüchtet vor ihren beruflichen und privaten Problemen in die Vergangenheit. Im idyllischen Stockmill hat sie ein Haus geerbt und folgt mit Dan Rashleigh den verschlungenen Wegen der gemeinsamen Familiengeschichte. Dreh- und Angelpunkt dabei ist ihre Vorfahrin, die mutige Lady Abigail Hampton, die bereit war, aus Liebe alles zu opfern. Um ihren Geliebten Oliver Rashleigh vor der Hinrichtung zu retten, floh sie im Jahr 1843 mit ihm nach New York. Und von dort weiter Richtung Westen nach Oregon, wo sie sich eine neue Existenz aufbauten. Doch ihr Glück war schon bald bedroht: Unbemerkt hatte sich ein gefährlicher Verehrer an Lady Abigails Fersen geheftet. (Klappentext)

Auch dieser Band besticht durch seine sehr einfühlsame, aber doch klare und ausdrucksstarke Ausdrucksweise. Schnell war ich wieder in der Handlung gefangen und erlebte vieles hautnah mit. Dadurch entstanden die Handlungsorte sehr real vor meinem geistigen Auge. Die Emotionen kamen gut bei mir an und die entstehende Atmosphäre lies mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Interessante Wendungen hielten bzw. steigerten noch die Spannung. Ein wunderbares Buch voller Geheimnisse, Spannung, Emotionen. Aber auch Fragezeichen. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.

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Veröffentlicht am 30.08.2021

Ein schöner leichter Krimi für Zwischendurch

Ein Prosit auf den Mörder
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Die pensionierte Kommissarin Clarissa von Michel beschließt, sich in dem idyllischen Dörfchen Niedermühlenbach an der Mosel eine Auszeit zu nehmen. Aber als bei einer Weinprobe der unsympathische Witwer ...

Die pensionierte Kommissarin Clarissa von Michel beschließt, sich in dem idyllischen Dörfchen Niedermühlenbach an der Mosel eine Auszeit zu nehmen. Aber als bei einer Weinprobe der unsympathische Witwer Gisbert Römer plötzlich tot umfällt, wird Clarissa misstrauisch. Ist der Dorfcasanova wirklich an einem Herzinfarkt gestorben? Die ehemalige Kommissarin beginnt zu ermitteln ... "Ein Prosit auf den Mörder" ist der erste Band der unterhaltsamen Mosel-Krimi-Reihe von Andreas Erlenkamp um Clarissa von Michel und den charmanten Mitgliedern des Krimi-Clubs Niedermühlenbach. (Klappentext)

Dieser leichte Krimi hat mir sehr gut gefallen. Er läßt sich sehr gut lesen, ist leicht, aber nicht ohne Spannung. Genau das Richtige für Zwischendurch. Der Schreibstil ist sehr gut lesbar, die Seiten fliegen nur so dahin. Die Beschreibung von „Land und Leute“ ist sehr treffend, detailgetreu, authentisch und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen, so als ob ich alles selbst miterleben würde.
Die Handlung ist nachvollziehbar und gut aufgebaut. Interessante Wendungen geben den gewissen „Kick“. Ein Buch für entspannte Lesestunden und ich hoffe noch mehr von Clarissa lesen zu können.

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