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Veröffentlicht am 09.07.2017

Sommertau und Wolkenbruch - Lolly Winston

Sommertau und Wolkenbruch
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Sommertau und Wolkenbruch - Lolly Winston

Inhalt
Elinor und Ted haben jahrelang versucht ein Kind zu bekommen, doch es will einfach nicht klappen. Beide suchen sich verschiedene Wege, um mit der Situation ...

Sommertau und Wolkenbruch - Lolly Winston

Inhalt
Elinor und Ted haben jahrelang versucht ein Kind zu bekommen, doch es will einfach nicht klappen. Beide suchen sich verschiedene Wege, um mit der Situation zurechtzukommen. Ted, der dabei die junge, fitnessbegeisterte Gina kennenlernt, beginnt mit ihr einen Affaire, die natürlich nicht unbemerkt bleibt. Zum großen Bedauern sieht Ginas Sohn, Toby, Ted als den Vater, den er nie hatte und versucht alles um ihn zu seinem Stiefvater zu machen.
Alle müssen nun überlegen wie sie mit dieser neuen Situation umgehen sollen oder auch wollen.


Eigene Meinung
Bei diesem Buch bin ich mir schon wieder nicht im Klaren, wie ich es finden soll. Dazu muss ich sagen, dass ich mir das Buch nicht selber gekauft habe, sondern quasi per Zufall bekommen habe und dachte, irgendwann werde ich das bestimmt mal lesen... Nun ist irgendwann... und ich weiß nicht wie ich es finde. 
Um ehrlich zu sein habe ich ein wenig Angst bekommen. Ich bin 18 Jahre alt und für mich ist Kinder bekommen noch kein wirkliches Thema. Und in diesem Buch wird beschrieben, wie die beiden versuchen, auch durch eine Kinderwunschklink, ein Kind zu bekommen, doch nie funktioniert es. Zudem erleidet sie mehrmals eine Fehlgeburt. Ich weiß, dass ist idiotisch deswegen Angst zu haben, doch dieses Buch zeigt eben auch was aus einer Ehe passieren kann, wenn dieser Wunsch nicht erfüllt werden kann. Denn ein wirkliches Happy End gibt es nicht...
Ein Buch braucht auch nicht immer ein Happy End, dennoch war ich schon etwas enttäuscht, da man als Leser ein bisschen im Ungewissen gelassen wird. Doch irgendwie passt es auch wieder, denn die Protagonisten wissen es selber nicht besser. 
Vielleicht bin ich noch zu "jung" für dieses Buch gewesen, noch nicht reif genug, ich weiß es nicht. Mir fehlt die Erfahrung, um genau nachvollziehen zu können wie sich die Protagonisten fühlen, denn zu hundertprozent konnte ich mich nicht wirklich mit den handelnden Personen identifizieren.
Der Schreibstil hat mir ebenfalls ganz gut gefallen. Eigentlich bin ich nicht der Fan von vielen Perspektivwechseln, doch um die Gedanken aller kennenzulernen, ist dies wichtig und Lolly Winston hat dies gut hinbekommen, immer klarzustellen, welche Person gerade Einblicke in ihr Inneres gewähren.

Fazit
Ich bereue es nicht, dieses Buch gelesen zu haben. Es hat Spaß gemacht zu erfahren, wie Elinor und Ted die Situation "meistern". Teilweise konnte ich das Buch auch nicht weglegen. Dennoch bin ich der Meinung, dass ich nicht die richtige Altersgruppe darstelle. Trotzdem hat mir das Buch gefallen und ich würde es weiterempfehlen.

Autorin
Lolly Winston schrieb in mehreren Magazinen als freie Journalistin und erlangte durch ihren Roman "Himmelblau und Rabenschwarz" einen Bestseller in Deutschland. Heute lebt sie mit ihrem Mann in Kalifornien.

Bewertung
Nichtsdestotrotz gebe ich dem Buch keinen ganzen Daumen nach oben sondern eher zur Seite, ich hoffe ihr versteht was ich meine:)

Veröffentlicht am 09.07.2017

Loving - Katrin Bongard; Eine süße Liebesgeschichte!

Loving
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LOVING – KATRIN BONGARD

Inhalt:
Ella, ein Mädchen, die sich selber für einen Nerd hält, liebt es zu bloggen und Bücher zu lesen. Für die meisten Mitschüler ist sie wie Luft, doch durch ein Schulprojekt ...

LOVING – KATRIN BONGARD

Inhalt:
Ella, ein Mädchen, die sich selber für einen Nerd hält, liebt es zu bloggen und Bücher zu lesen. Für die meisten Mitschüler ist sie wie Luft, doch durch ein Schulprojekt im Fach Deutsch lernt sie den Badboy Luca besser kennen und ihr Leben ändert sich um 180Grad. Doch die Probleme lassen natürlich nicht auf sich warten.

Eigene Meinung:
Ich kann mich ehrlich gesagt nicht entscheiden wie mir das Buch gefallen hat.
„Loving“ von Katrin Bongard ist meiner Meinung nach eine leichte Lektüre über die ersten Erfahrungen von Jugendlichen. Eine niedliche Geschichte, die wahrscheinlich jeder von uns irgendwie schon mal selber erlebt hat, bzw. die Gedanken von der Protagonistin Ella gedacht hat.
Dennoch konnte ich mich nicht zu hundert Prozent mit den Protagonisten identifizieren. Klar habe ich ein bisschen mitgefiebert, doch so ganz mitgerissen war ich nicht.
Doch vieles hat mir auch gefallen! Zum Beispiel, dass Ella einen Buchblog hat und mit ihrer Community über Bücher diskutiert, das erinnert mich stark an uns, Bookstagram und alle anderen Bücherblogs die es auf dieser Welt gibt. Zudem besucht die liebe Ella die Buchmesse, was ich echt klasse finde, denn das ist doch unsere Lieblingsmesse oder nicht?
Ein kleines Manko habe ich dann doch noch, nämlich den Schreibstil. Ich kann nicht wirklich beschreiben, was mich daran stört, doch das war nicht ganz nach meinem Geschmack. Aber darüber kann ich gut hinwegsehen.

Das Buch erinnert mich ein wenig an eine „Wattpad- Story“, was jetzt nicht schlechtes heißen soll, doch so hat es sich beim lesen angefühlt. Kennt ihr dieses Gefühl?
Die Personen sind „typisch“, bei solch einer Geschichte. Das Mädchen mehr oder weniger ein Außenseiter, unerfahren und ein „Nerd“. Der Junge, ein Badboy, sehr erfahren und geheimnisvoll. Doch ich mag Geschichten, bei denen man auch schon das Ende am Anfang erahnen kann. – Wie gesagt eine „leichte“ Lektüre.
Ich hatte die Version von dem Red Bug Verlag und da muss ich sagen, das Cover gefällt mir überhaupt nicht. Mir gefallen Cover nicht, auf denen Personen ganz zu erkennen sind, denn dies schränkt meine Fantasie ein. Denn beim Lesen stellt man sich die Personen ja schließlich vor und so ist dies eindeutig beeinflusst. Zudem erinnern mich die beiden auf dem Cover auch noch an zwei aus meinem Freundeskreis… Das Cover anderer Versionen gefallen mir besser, da dort die Personen nicht im kleinsten Detail zu erkennen sind.

Autorin
Katrin Bongard ist eigentlich Malerin, arbeitet aber auch seit mehreren Jahren in der Filmbranche als Drehbuchschreiberin. Ihre Trilogie „Radio Gaga“ warm zum Beispiel ursprünglich ein Drehbuch.

Fazit
Schlussendlich habe ich mich doch dafür entschieden das Buch weiter zu empfehlen. Es ist eine nette und niedliche Geschichte, die sich schnell mal lesen lässt. Vielleicht auch gut für den Urlaub? Ich werde mir auf jeden Fall noch die anderen Bücher kaufen und lesen, weil ich wissen will wie es mit den Protagonisten weiter geht. Und zu dem Preis kann man nichts sagen.
Zudem gefallen mir die neuen Cover, auch von dem Red Bug Verlag. (Da sind keine ganzen Personen mehr drauf).
Also jeder der niedliche Liebesgeschichten mit einem vorhersehbaren Ende mögen, für die könnte dies ein gutes Buch sein!

Bewertung:
Dieses Buch bekommt auf jeden Falle einen Daumen nach oben. Ich bin froh es gelesen zu haben.

DAUMEN NACH OBEN!