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Veröffentlicht am 09.02.2020

Eine fantastische neue Welt, eine Protagonistin mit der ich leichte Schwierigkeiten hatte und viel Magie

Aralina
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Meine Meinung:
Mir gefällt das bunte cover sehr gut. Für mich passt es sehr gut, denn es hat etwas magisches an Sich.
Der Schreibstil war eigentlich angenehm und flüssig zu lesen. Doch ich habe mich oft ...

Meine Meinung:
Mir gefällt das bunte cover sehr gut. Für mich passt es sehr gut, denn es hat etwas magisches an Sich.
Der Schreibstil war eigentlich angenehm und flüssig zu lesen. Doch ich habe mich oft dabei ertappt, dass ich einen Abschnitt doch noch einmal lesen musste.
Ich hatte das Gefühl nichts von dem gelesen zu haben, was dort stand. Irgendwie ist nichts im Kopf hängen geblieben, daher musste ich manches ein zweites mal lesen. Was nicht weiter schlimm war, aber auch nicht unbedingt toll. Ich weiß nicht ob es an mir lag, oder am Schreibstil. Das kann ich nicht genau sagen.

Das Buch wird aus verschiedenen Sichten gelesen, was mir persönlich ja immer sehr gut gefällt. Auch wenn wir vorwiegend aus Aralinas Sicht lesen. Doch so bekommt man besser einen Bezug zu den Personen.

Aralina ist kein gewöhnliches Mädchen und irgendwie ahnt sie es auch. Als es ihr dann aber vollkommen klar wird, reagiert doch etwas eigenartig. Also klar, sie ist geschockt und doch lässt sie sich direkt auf Arton ein und geht mit in die Felsenstadt. So als 15 jährige finde ich das Verhalten doch etwas eigenartig. Ich wurde leider nicht völlig mit ihr warm. Und ich kann nicht genau beschreiben woran das lag. Vielleicht hatte sie für mich nicht genug tiefe. Vielleicht war es ihr Handeln und Denken. Ich weiß es nicht genau.

Während die anderen Charaktere mich vollkommen überzeugen konnten. Sie hatten eine gute Tiefe und viel Raum. Somit konnte ich diese ebenso gut kennen lernen wie Aralina. Auch wenn ich mit Aralina nicht warm geworden bin, so bin ich doch mit den anderen warm geworden.

Fazit:
Der Weltenaufbau ist wirklich toll gelungen. Eine neue fantastische Welt mit neuen Wesen und starken Charakteren das mir gut gefallen hat. Das Ende ist absolut passend gewählt und macht doch Lust auf mehr.
Ich kann das Buch empfehlen und gebe daher vier Sterne.

Vielen lieben Dank an die Autorin Franziska Richards für das Rezensionsexemplar.
Dies hat keinen Einfluss auf meine ehrliche und persönliche Meinung!

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Veröffentlicht am 09.02.2020

Vogel und Schwert

Bird and Sword
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Inhalt:
Ein Mädchen ohne Stimme.
Ein König in Ketten.
Ein Fluch, der sie vereint.

Mit fünf Jahren musste Lark mit ansehen, wie ihre Mutter vor ihren Augen hingerichtet wurde. Mit dem letzten Atemzug nahm ...

Inhalt:
Ein Mädchen ohne Stimme.
Ein König in Ketten.
Ein Fluch, der sie vereint.

Mit fünf Jahren musste Lark mit ansehen, wie ihre Mutter vor ihren Augen hingerichtet wurde. Mit dem letzten Atemzug nahm sie ihrer Tochter die Stimme und die Macht der Worte. Denn Magie ist eine Todsünde in Jeru. Dreizehn Jahre später erscheint der junge König Tiras am Hof von Larks Vater, um diesen an seine Treuepflicht im Krieg zu erinnern. Er nimmt die stumme junge Frau als Geisel mit sich. Zunächst fürchtet Lark den König, doch sie merkt schnell, dass Tiras ebenso wenig frei ist wie sie und dass die Liebe womöglich die einzige Waffe ist, die ihrer beider Ketten sprengen kann.

Meine Meinung:
Das Cover ist hier nicht ganz meins und doch ist es irgendwie faszinierend. Es ist kein Highlight aber die Farben gefallen mir sehr gut.
Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und leicht zu lesen. Gleich zu Beginn hatte die Geschichte eine Atmosphäre die einen mit sich zieht.

Lark mochte ich sehr gerne, doch völlig greifbar war sie für mich nicht. Irgendwie hatte ich immer das Gefühl, dass da noch mehr kommen muss. Doch leider war dem nicht so. Lark ist eine mutige, starke, junge Frau. Die im ersten Moment sehr naiv scheint. Doch so ist sie gar nicht. In Verlauf der Geschichte macht sie eine tolle und glaubwürdige Entwicklung durch. Wenn mir persönlich auch die Liebesgeschichte zwischen ihr und Tiras etwas zu schnell ging.

Tiras wirkt zu Beginn sehr Geheimnisvoll und unnahbar, doch nach und nach zeigt sich warum er so ist. Und was wirklich alles in ihm steckt. Auch seine Entwicklung hat mir gut gefallen, auch wenn es Situationen gab, wo ich mir mehr von ihm gewünscht hätte. Sein Handeln hat mir im großen und ganzen immer sehr gefallen, doch auch bei ihm gab es Dinge wo ich mich gefragt habe, ob das jetzt sein musste.

Kjell, der Bruder von Tiras hat es mir nicht leicht gemacht. Seine Einstellung den magischen Gegenüber hat mir gar nicht gefallen. Auch wenn ich es doch nachvollziehen konnte. Er scheint erst gegen Ende einen kleinen Einblick in sein Selbst zu geben. Er wird aber noch vor großen Herausforderungen stehen.

Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen, doch es gab zwischendrin auch immer mal wieder Längen, die für mich nur eine Art Platzhalter waren. Sie waren nicht wirklich notwendig, haben der Geschichte aber keinen Abbruch getan.

Fazit:
Eine tolle Liebesgeschichte mit fantastischen Charakteren, Magie und einem Antagonisten der wirklich grausam ist.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, doch durch die Längen gebe ich vier Sterne und spreche eine Leseempfehlung aus.

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Veröffentlicht am 09.02.2020

An einigen Stellen unglaubhaft und übertrieben

180 Seconds - Und meine Welt ist deine
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Inhalt:
Allison wurde als Kind von Pflegefamilie zu Pflegefamilie gereicht. Wodurch sie nicht mehr daran glaube kann, dass irgendwas im Leben von Dauer sein kann. Am College lebt sie daher sehr zurück ...

Inhalt:
Allison wurde als Kind von Pflegefamilie zu Pflegefamilie gereicht. Wodurch sie nicht mehr daran glaube kann, dass irgendwas im Leben von Dauer sein kann. Am College lebt sie daher sehr zurück gezogen und versucht gar nicht erst Kontakt zu anderen zu bekommen. Als sie dann zufällig Teil eines Sozialen Experiments wird, ändert sich das schlagartig. Sie soll für 180 Sekunden den Augenkontakt zu jemand völlig Fremden halten. Doch was dadurch mit ihr geschieht, konnte weder sie selbst noch Esben, der Social-Media-Star der ihr gegenübersitzt, ahnen.

Meine Meinung:
Das Cover finde ich wirklich schön. Die zurückhaltenden Farben haben es mir sofort angetan.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Doch leider nicht tiefgründig genug für mich. Ich habe den Bezug zu Allison zwar einerseits bekommen andererseits konnte ich gar nichts mit ihr anfangen. Das sie traumatisiert ist, kann ich sehr gut verstehen, doch nach dem Experiment konnte ich ihre Gefühle und Gedanken zum Teil nicht mehr nachvollziehen. Irgendwie war ihre eigenen Mauer zu schnell eingerissen. Was in meinen Augen unglaubhaft wirkt.

Esben mochte ich zu Beginn sehr gerne, doch ich muss auch hier gestehen das ich mir nicht sicher war, was seine Beweggründe angehen. Ich konnte ihm nicht direkt vertrauen. Irgendwie hatte ich ein ungutes Gefühl bei ihm.
Gut, das Gefühl hatte sich dann irgendwann gelegt und ich fing an ihm zu vertrauen. Nur war er mir einfach zu perfekt. Esben der Superheld, der für jeden und alles eine Lösung parat hat. Es war mir einfach zu viel. Denn auch er hat kein perfektes Leben. Auch seine Blindheit den Followern gegenüber fand ich nicht realistisch. Sehr Blauäugig und als er dann die Wahrheit erkannt hat war er sehr anders. Das hat mir so gar nicht gefallen. Nicht alles ist immer gut.

Steffi, Allisons beste Freundin, ihr Fels in der Brandung, konnte mich auch nicht überzeugen. Sicherlich hatte Steffi ebenfalls kein einfaches Leben und wurde von einem zum nächsten geschoben. Doch Steffi lässt auch niemanden an sich ran und so ist es kein Wunder, dass sie doch recht alleine ist. Ihre Art mochte ich gar nicht, auch wenn ich ihre Beweggründe am Ende hin doch verstehen konnte.


Das soziale Experiment mit den 180 Sekunden, um die es hier ja gehen soll, wurde ziemlich schnell abgetan. Was ich sehr schade finde. Ich hätte gerne noch viel mehr Rund um das Thema gelesen. Dafür gab es aber anscheinend nicht genug Raum. Denn dieser wurde durch viele verschiedenen und zum Teil unglaubwürdige Themen genutzt. Das Buch macht zum Ende hin einen Schritt in eine völlig andere Richtung, welche mich auch berührt hat, aber auch hier war mir vieles einfach zu viel.

Fazit:
Leider war mir hier zu vieles unglaubwürdig und übertrieben. Der Raum wurde in meinen Augen falsch genutzt. Und somit geradezu überladen. Leider kann ich das Buch nur bedingt empfehlen. Es gibt sicherlich den einen oder anderen Leser, der dieses Buch tief berühren kann. Mich hat es leider nicht erwischt. Daher gebe ich drei Sterne.

Vielen lieben Dank an Netgalley.de und den LYX Verlag für das Ebook.
Dies hat keinen Einfluss auf meine ehrliche und persönliche Meinung!

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Veröffentlicht am 01.02.2020

Eine Geschichte die mein Herz zerrissen hat

All In - Tausend Augenblicke
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Inhalt:
Kacey Dawson ist Mitglied einer Band welche gerade ihren großen Durchbruch hat. Doch Kacey hat auch viele persönliche Probleme welche sie versucht mit Alkohol zu ertränken. Bis sie eines Tages ...

Inhalt:
Kacey Dawson ist Mitglied einer Band welche gerade ihren großen Durchbruch hat. Doch Kacey hat auch viele persönliche Probleme welche sie versucht mit Alkohol zu ertränken. Bis sie eines Tages bewusstlos auf der Rückbank der gemieteten Limousine der Band landet. Jonah, der Fahrer der Limo hat den Auftrag Kacey in die Sommervilla zurück zu bringen und dafür zu sorgen das sie dort heile ankommt. Doch bei der Villa muss Jonah feststellen das diese verschlossen und keiner da ist. Also beschließt er Kacey mit zu sich zu nehmen. Ob das ein Fehler war?

Meine Meinung:
Das Cover finde ich wirklich schön, auch wenn mir hier die Farben wieder nicht zu sagen. Doch das ist meine ganz Persönliche Abneigung der Farben Rosa, Lila und Co geschuldet.
Der Schreibstil war einnehmend, emotional und flüssig.

Zu Beginn sind wir bei Jonah und einer Situation die sich so keiner wünscht. Es war nicht einfach dem zu folgen. Direkt danach lernen wir auch schon Kacey kennen. Es war als würde man plötzlich eine völlig andere Geschichte lesen. Es war merkwürdig und ich war versucht aufzuhören. Der Zugang zu Kacey war nicht so einfach, doch ich bin dran geblieben. Man kann jetzt denken, zum Glück, denn dieses Buch ist einfach wunderschön. Aber man kann jetzt auch denken, oh warum hab ich das bloß getan? Das Buch hat mich innerlich zerrissen, mir geradezu mein Herz gebrochen. Meine Güte was habe ich hier geweint.

Wie gesagt, war es für mich nicht einfach einen Zugang zu Kacey zu finden. Ich habe zwar recht schnell gesehen, dass sie ein anderes Gesicht zeigt während sie mit ihrer Band zusammen ist und sich scheinbar nicht wohlfühlt.
Sie hat viele eigene und persönliche Probleme und ist nicht gerade glücklich wodurch sie sehr viel Alkohol zu sich nimmt. Was ich nicht gerade nachvollziehen kann. Aber andersrum ist es doch schon verständlich.
Trotzdem hat es eine ganze Weile gedauert bis ich mit ihr zurecht gekommen bin.

Jonah hatte mein Herz ziemlich schnell für sich gewonnen. Er ist wirklich stark auch wenn er es nicht zeigen kann und auch nicht will. Er will weder seine Routine noch seinen Zeitplan verlassen. Es muss alles genau so laufen wie er es geplant hat. Doch dann stolpert Kacey in sein Leben und er merkt schnell, dass er weder seiner Routine noch seinem Zeitplan folgen kann. Das ihm die ganze Zeit etwas gefehlt hat und er kaum noch am "leben" war.
Und dabei ist er ein so wundervoll und liebenswerter Mann. Mit ihm an deiner Seite kann dir gar nichts schlimmes passieren.

Die ganze Handlung war so wunderschön und herzzerreißend zugleich.
Die Entwicklung zwischen Kacey und Jonah hat mir sehr gut gefallen. Es wird kaum was überstürzt und doch geschieht alles so schnell. Viel zu schnell, ehe man sichs versieht ist das Ende des Buches da und man will nur noch schreien und weinen. Natürlich gab es auch Momente wo ich dacht, was zum Henker macht er oder sie da jetzt und warum. Doch alles in allem konnte ich alles gut nachvollziehen. Wer weiß wie wir uns in einer solche Situation verhalten würden?

Fazit:
Eine wundervolle Geschichte die man nicht ohne Taschentücher antreten sollte. Die einen zerrissen und sprachlos zurück lässt.
Mir hat sie sehr gefallen. Ich glaube ich habe eine neue Autorin für mich entdecken können.
Ich kann euch das Buch nur empfehlen. Daher fünf Sterne und eine klare Lese- und Kaufempfehlung. Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung und muss gestehen, dass ich diese nicht direkt im Anschluss lesen kann. Ich bin einfach noch nicht so weit mich wieder mit Kacey einzulassen.

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Veröffentlicht am 01.02.2020

Hat mich nicht so berührt wie Band Eins

Verliere mich. Nicht.
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Inhalt:
Noch nie war Sage glücklicher als mit Luca. Luca hat ihr alles gezeigt, was man sich nur vorstellen kann. Er hat ihr gezeigt wie es ist zu lieben, geliebt zu werden, zu vertrauen und zu leben. ...

Inhalt:
Noch nie war Sage glücklicher als mit Luca. Luca hat ihr alles gezeigt, was man sich nur vorstellen kann. Er hat ihr gezeigt wie es ist zu lieben, geliebt zu werden, zu vertrauen und zu leben. Doch ihre Vergangenheit holt sie ziemlich schnell wieder ein. Wodurch Sage sich von Luca trennt. Doch sie kann und will ihn nicht vergessen. Und dann steht er vor ihr und will sie zurück holen. Kann Sage es schaffen und glücklich werden?

Meine Meinung:
Nach dem fiesen Cliffhanger von Band 1 musste ich natürlich sofort weiter lesen. Ich hatte große Erwartungen an den zweiten Band und wurde leider doch enttäuscht.

Das Cover hier ist auch schön, es hat halt nur eine andere Farbe. Wodurch man aber gut sehen kann das beide Bücher zueinander gehören.
Der Schreibstil war auch hier leicht und angenehm zu lesen. Aber die Emotionen kamen für mich nicht greifbar rüber. Während ich im ersten Band voll bei der Sache war und ständig mit Sage mitgefühlt habe, war ich doch zum Teil sehr genervt von ihrere Art. Sage ist in alte Verhaltensmuster zurück gefallen. Doch ich habe das Gefühl, dass diese noch schlimmer waren als vorher. Es hat mich zum Teil genervt das hier viel Zeit und Raum verschwendet wurde.
Als es dann endlich spannend wurde und Sage sich endlich auch Luca anvertraut (meiner Meinung nach hätte das schon längst passieren müssen) ging es plötzlich Schlag auf Schlag. Keiner hatte großartig Fragen. Alles wurde so hingenommen. Und von einer kleinen Unscheinbaren und verängstigten Sage war urplötzlich nichts mehr zu sehen. Von jetzt auf gleich hat sie ein komplett anderes Wesen, was ich nur schwer nachvollziehen konnte, da ihre Vergangenheit nicht einfach so verschwinden kann.

Als es dann Richtung Ende zum Showdown mit ihrer Vergangenheit gekommen ist, ging mir auch das zu schnell. Irgendwie hat ihr jeder geglaubt und keiner auch nur Ansatzweise etwas in Frage gestellt. Was doch auch etwas zu einfach und zu schnell war. In meinen Augen.
Ich wollte es unbedingt zu Ende lesen, bin auch froh das ich es gemacht habe. Trotzdem konnte mich das Buch nicht vollkommen überzeugen und auch nicht komplett greifen.

Fazit:
Während mir vieles zu lange gedauert hat und man eher vor sich hin gedümpelt ist, war mir anderes einfach zu schnell und zu einfach. Da hätte an mancher Stelle weniger Zeit und an anderer Stelle mehr Zeit gut getan.
Trotzdem empfehle ich das Buch jedem, der den ersten Band ebenfalls gelesen hat. Denn es rundet die Geschichte um Sage und Luca ab. Aber ich sage auch gleich dazu, dass die Erwartung nicht zu hoch gestellt werden solte.
Von mir gibt es drei Sterne.

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