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Veröffentlicht am 18.08.2019

Schöne Geschichte..

Mein Leben basiert auf einer wahren Geschichte
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Endlich wieder Freytag!
Um dieses Buch war so viel Trubel und da musste ich es mir ansehen, zum Glück.

Das Buch ist vom Cover her wunderschön, allerdings verbirgt sich im Buch auch noch einiges, wir finden ...

Endlich wieder Freytag!
Um dieses Buch war so viel Trubel und da musste ich es mir ansehen, zum Glück.

Das Buch ist vom Cover her wunderschön, allerdings verbirgt sich im Buch auch noch einiges, wir finden eine von Hand geschriebene 'Three sides to every sotry' Playlist, die wir auch auf Spotify wieder finden, sowie einige Zeichnungen und Chatverläufe, welche das Lesen angenehmer gestalten. Ich finde es immer wieder toll, da die jeweiligen Zeichnungen alles etwas unterstreicht.

Der Schreibstil ist einfach und gut zu lesen, man kommt sehr schnell vorran, was auch an den kurzen Kapiteln liegt.
Zu Beginn lernen wir Rosa und Frank kennen, warum Sie alleine verreisen und in Australien gelandet sind. Wir lesen es abwechselnd aus Ihrer Sicht, mit der Zeit kommt ein weiterer Charakter ins Spiel, dass wir zwischen den drei Sichten der Charaktere lesen.

Rosa und Frank sind wir sofort Sympathisch, Sie sind unterschiedlich und da wir von beiden nach und nach mehr erfahren, wurden mir beide um so lieber.
Doch auch zu Beginn lernen wir David kennen, mir war er sofort unsympathisch und ich habe etwas Zeit gebraucht um mit Ihm warm zu werden, genau wie Rosa diese Zeit brauchte.
Rosa ist offen und ganz anders als Frank, er ist zurückhaltend und grübelt viel und Zardenkt alles, David kam als verletzende Rolle in die Geschichte, also dass er derjenige ist, der andere verletzt. Er interessiert sich mehr für sich, als für andere und möchte seinem Vater ein guter Sohn sein, wodurch er jedoch andere verletzt. David kommt aus keinem Armen Verhältnisse, womit Rosa unteranderem einen ersten schlechten Eindruck bekam, da David sich nicht sträubt 'anzugeben'.

Ich denke, dass genau dies die Absicht von Anne Freytag war, David als 'Buhmann' in die Geschichte zu packen und wir die gleichen Probleme wir Rosa mit Ihm haben, sehr gut durchdacht.
Natürlich verfallen wir zu Beginn auf die Seite von Frank und teilen wie Rosa die Meinung.

Die Idee mit einer Reise durch Australien finde ich super, da ich bislang nur Bücher in dem das Thema vorkam gelesen habe, wo die Reise in Spanien, Amerika oder Italien stattfand. Das Abendteuer war total gut und spannend, ich konnte jeden gut kennen lernen und habe mich Teil der Gruppe gefühlt und nach dem lesen Rosa und Frank echt vermisst.

Fazit:
Eine schöne Geschichte, mit vor allem zwei unglaublich schönen Charakteren, die mir ans Herz gewachsen sind!
Ich muss unbedingt weitere Bücher der Autorin lesen.

Veröffentlicht am 14.08.2019

Leider enttäucht..

Der König der Löwen
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Ich bin totaler Fan von Disney und natürlich auch 'Der König der Löwen', wer ist dies denn auch nicht? Kennen tue ich zumindest so niemanden.
Umso mehr habe ich mich auf das neue Hörbuch gefreut, welches ...

Ich bin totaler Fan von Disney und natürlich auch 'Der König der Löwen', wer ist dies denn auch nicht? Kennen tue ich zumindest so niemanden.
Umso mehr habe ich mich auf das neue Hörbuch gefreut, welches von Steffen Groth gesprochen wird, den wir bereits von Marc Elsber Hörbüchern kennen.
Gesprochen hat Steffen Groth es großartig, ich habe mich wirklich dabei gefühlt.

Doch irgendwie hat mich etwas gestört, mir hat es keinen Spaß gemacht, es zu hören und habe es irgendwie nur gemacht, weil ich es durch Steffen Groth gut fand.
Die Geschichte ist natürlich an die des Films gelegt und wird nach erzählt, die Geschichte selber mag ich unglaublich gerne, dennoch langweilte es mich.
Neben der eigentlich guten Geschichte, gefiel mir die Stimme des Sprechers am besten.
Ich denke, ich werde kein weiters Hörbuch eines Films hören, da mich diese (Außer die von Dumbo) bis jetzt nicht packen konnten.

Fazit:
Gute Wahl des Sprechers Steffen Groth, doch die Umsetzung war nicht gut gewählt, der Schreibstil war zu einfach und langweilig.
Die Geschichte an sich, gefällt mir natürlich gut.

Veröffentlicht am 12.08.2019

Gut und solide

Angstmörder
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Nach vielen Empfehlungen habe ich nun dieses Buch endlich gelesen, doch ist dies schon etwas her, habe bloß vergessen die Rezension zu verfassen. Allerdings war eine Leserin sehr gespannt auf meine Meinung...

Das ...

Nach vielen Empfehlungen habe ich nun dieses Buch endlich gelesen, doch ist dies schon etwas her, habe bloß vergessen die Rezension zu verfassen. Allerdings war eine Leserin sehr gespannt auf meine Meinung...

Das Cover gefällt mir sehr gut, das Gelb fällt direkt ins Auge und meine erste Frage war, was es denn mit dem Aussichtspunkt auf sich hat.
Gut war, dass dieser Aussichtspunkt etwas mit der Geschichte zu tun hat, was nun wirklich nicht immer der Fall ist.

Der Schreibstil ist sehr einfach, ich kam gut in die Geschichte rein und habe es auch schnell ausgelesen.
Die Charaktere wie Nicholas Meller, der Anwalt mit russischen Hintergrund und die Referentdarin Nina Vonhoegen, mit einem Makel, gefielen mir auf Anhieb gut und ich wurde schnell mit Ihnen warm. Besonders Nina hat es mir angetan, Lorenz Strassen hat Sie sehr stark und mutig geformt und das gefiel mir sehr gut, auch dass Sie eine Besonderheit hat und sich dadurch abhebt.

Trotz des guten Schreibstils empfand ich den Verlauf der Story etwas langatmig, denn erst ab ca Seite 250 plus bekam die Geschichte Ansporn. Zugegeben waren die vorherigen Seiten sehr Interessant und keineswegs langweilig, dennoch zog es sich ein wenig.
Meinem Freund habe ich das Buch dennoch empfohlen, ich denke das werde ich auch bei anderen weiterhin tun, denn die Story ist wirklich gut. Doch mein Freund empfand es genau so wie ich, trotz guter Story nahm der Anfang etwas Luft aus dem Buch.
Die Plot Idee gefiel mir gut, im Hintergrund ist viel passiert, was sich mit der Zeit gefügt hat.
Durch alle dem denke ich, dass ich das Buch als Krimi und nicht Thriller einordnen würde, da viel Nachgeforscht und die Polizei viel mit im Spiel ist.

Fazit:
Es ist ein guter, solider Krimi der viel mehr gekonnt hätte - Ich hoffe Lorenz Strassen hat mehr Spannung im nächsten Buch hinein gebracht.
Ich freue mich sehr auf 'Blutacker', welches nun schleunigst gelesen wird.

Veröffentlicht am 08.08.2019

Tolles Sommerbuch!

Der Wind nimmt uns mit
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Auf das Buch habe ich mich sehr gefreut, doch immer wieder habe ich es bei Seite geschoben, da ich es nicht lesen wollte.. Ich wollte es lesen, aber dennoch wollte ich dieses Buch nicht beenden.
Du weißt ...

Auf das Buch habe ich mich sehr gefreut, doch immer wieder habe ich es bei Seite geschoben, da ich es nicht lesen wollte.. Ich wollte es lesen, aber dennoch wollte ich dieses Buch nicht beenden.
Du weißt ganz bestimmt, was ich meine.

Den leichten, lockeren und auch einfachen Schreibstil, hat die liebe Katharina Herzog natürlich bei behalten. Die Seiten fliegen nur so dahin und mit jeder weiteren Seite, bekommt man mehr Lust auf den Sommer.
Wir lernen zu Beginn die Protagonistin Maya und Ihre beste Freundin Kathi kennen, sofort schließe ich beide in mein Herz, obwohl die beiden Freundinnen unterschiedlicher nicht sein könnten.
Die liebe Kathi ist verheiratet und Mutter, ist bodenständig und realistisch, Sie weiß was zu tun ist und erinnert Maya oft daran, auch mal durch zu atmen und nach zu denken. Dennoch ist Sie immer da und unterstützt Ihre Freundin wo Sie kann, auch wenn Sie einander nicht oft sehen.
Denn Maya ist eine Reisende, durch ein gelüftetes Geheimnis, entschloss Sie sich zu Reisen und sich dato einen Blog aufzubauen. Nun hat Sie auch Sponsoren, sowie Unmengen an Follower, weswegen Sie jene etwas Bieten möchte und somit sich entschloss in 52 Wochen in 52 Ländern zu reisen.

Doch bei einer dieser Reisen lernte Sie Tobi kennen, Sie verstanden Sich den Abend super und haben es ausgenutzt, doch schon reiste Maya am nächsten Tag wieder weiter und nichts blieb Ihr, außer einer Muschel und das Kind in Ihrem Bauch.
Auf der Suche nach Tobi landete Sie auf La Gomera, einer spanischen Insel, wo Sie auf keinen Fall hin reisen wollte.
Alles andere als einfach war diese Reise für Sie, denn Tobi ist nicht auffindbar und reist wohl durch die Insel.
Zwischenzeitlich ohne Handyempfang und Internet, ohne Kontakt zu Kathi, lernt Sie die Inselbewohner kennen und schließt Sie ins Herz.

Fazit:
Katharina Herzog hat wieder etwas schönes geschrieben, ich weiß ganz genau, wieso Sie meine Lieblingautorin ist und ich Ihre Bücher so liebe, auch jene die Sie als Katrin Koppold schreibt. Mit tollen Protagonisten und Hintergrundgeschichte, habe ich das Buch an einem Tag verschlungen, was mich ehrlich gesagt auch wehmütig gemacht hat, da ich nun kein Buch mehr von Ihr da habe.. Herzog schreibt tolle Sommerromane, die Lust auf Freundschaft, Familie, Reisen und Glück machen..
Ich hoffe sehr, dass es noch weitere 'Farben des Sommers' - Bücher erscheinen werden!

Veröffentlicht am 02.08.2019

Leider gar nicht mein Geschmack

Lieblingskind
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Schaut Euch dieses Cover an, es ist so schön, als ich es in meinen Händen hielt, fand ich es sogar noch schöner...
Doch bewerte niemals den Inhalt nach dem Eindruck den Einbands, genau dies kann man auch ...

Schaut Euch dieses Cover an, es ist so schön, als ich es in meinen Händen hielt, fand ich es sogar noch schöner...
Doch bewerte niemals den Inhalt nach dem Eindruck den Einbands, genau dies kann man auch über uns Menschen äußern.

Fangen wir nun mit dem Inhalt, bzw mit dem Schreibstil an;
Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, es ließt sich schnell, doch die Autorin umschreibt sehr viel drum herum, was etwas an Stephen King erinnert, doch schlechter umgesetzt wurde. Der Inhalt wird in der Sicht des Protagonisten gehalten, Gegenwart sowie in der Vergangenheit, die Wechsel sind aber verständlich und nicht verwirrend, ab ca der Mitte des Buches wird auch das Jahr der Vergangenheit angegeben.
Der Protagonist Joe ist mir relativ Sympathisch, doch warm wurde ich mit niemanden, welche genaue Rolle die Lehrerin Beth war, habe ich bis zum Ende nicht verstanden.. War Sie nun auf seiner Seite? Warum gab es dann einige Wiedersprüche?

Ich habe bis über der Hälfte nicht genau gewusst, worauf es denn nun hinaus Läuft, da irgendwie nicht wirklich viel passiert ist und, wie gesagt, viel drum herum geschrieben wurde, es gab viele Nebeninfortmationen die für mich unnötig waren, auch wurde oft einiges wiederholt.

Mein Gefühl sagte mir, dass C. J. Tudor ein großer King-Fan ist und versuchte Ihn eben wieder zu spiegeln, denn die Geschichte erinnerte mich an einen King.. Ich nehme an, dass Sie Ihre Idee daher hat und diese Umgewandelt hat, leider mit viel Hauch von King, doch es ist nicht King!
Wer denkt, dass Sie mit King mithalten kann, Irrt sich gewaltig, denn es ist ein versuch Ihm gerecht zu werden.
Leider hielt ich noch nie etwas Empfehlungen, auch nicht von Autoren, genau so wenig von hypes der Blogger... Doch das Buch hatte einfach mein Interesse geweckt.
Den Vorgänger (Der Kreidemann), werde ich nicht lesen.

Fazit:
Schade dass das Buch mich nicht packen konnte, die letzten 150 Seiten habe ich mich durch gequetscht, da ich es nicht unbedingt abbrechen wollte. Doch auch auf den letzten Seiten passierte nicht viel, nichts was meine Meinung ändern würde.
Der lockere, einfache Schreibstil war das beste, mehr jedoch einfach nicht - wäre es kein Rezensionsexemplar, hätte ich es abgebrochen.