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"Mercy Lake ist eine Außenseiterin. Sie liebt es, andere im Schutz der Dunkelheit zu beobachten: den Einbrecher «Kalte-Hand-Carl» oder «Liebeskummer-Linda», die immer Pech mit Männern hat. ...
Klappentext:
"Mercy Lake ist eine Außenseiterin. Sie liebt es, andere im Schutz der Dunkelheit zu beobachten: den Einbrecher «Kalte-Hand-Carl» oder «Liebeskummer-Linda», die immer Pech mit Männern hat. Und Simon Raffertys Familie, der sich Mercy wegen einer einstweiligen Verfügung nicht nähern darf. Unbemerkt manipuliert sie die Leben ihrer Mitmenschen − nur um zu helfen, wie sie sich immer wieder versichert.
Als Mercy eines Nachts Louis kennenlernt, nimmt ihr einsames Leben eine unerwartete Wendung. Denn auch Louis mischt sich gern in die Angelegenheiten anderer ein. Allerdings ist er der Meinung, dass die meisten Leute in Crannerʼs Ford keine Hilfe brauchen, sondern Bestrafung verdienen. Anfangs findet Mercy noch Gefallen daran, in der Stadt für Gerechtigkeit zu sorgen. Bis das Spiel außer Kontrolle gerät …"
Fazit:
Insgesamt ist es für mich bereits das dritte Buch welches ich von dem Autor lesen durfte, aber leider schon das Zweite, das mich nicht erreicht hat. Ich habe mich mit der Erzählart und der Protagonistin unglaublich schwer getan. Ich fand einfach nicht rein.
Viele Passagen sind meiner Meinung viel zu ausführlich und hätten deutlich knapper sein können. Auch sind einige Handlungsstränge total unrelevant für den weiteren Verlauf. Mich konnte weder der Plot noch der Ausgang überzeugen. Leider, leider.
Insgesamt hat das Buch ein paar gute Momente aber im Großen und Ganzen kommt es für mich nicht an das erste Buch des Autors dran.