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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.07.2022

Du musst aus deiner Komfortzone um zu wachsen

Going Wild. Herz über Kopf
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In dieser Geschichte begleiten wird die 24 jährige Studentin Laurel, die ihr Leben bisher vollkommen durchgeplant hat.

Durch die Absage eines wichtigen Praktikumsplatzes lässt sie sich von ihrer besten ...

In dieser Geschichte begleiten wird die 24 jährige Studentin Laurel, die ihr Leben bisher vollkommen durchgeplant hat.

Durch die Absage eines wichtigen Praktikumsplatzes lässt sie sich von ihrer besten Freundin Bianca dazu überreden an ihrer Stelle eine Reise nach Australien zu unternehmen.

Dass es sich dabei um einen Abenteuertrip in einer Gruppe verliebter Paare handelt, erfährt die schüchterne und ängstliche Laurel erst vor Ort.

Ich konnte direkt in die Geschichte eintauchen und blieb die ganze Zeit gebannt dabei.

Der Schreibstil ist flüssig, humorvoll und hat mich direkt in den Bann gezogen.

Die Beschreibungen von Australien waren so bildhaft und plastisch, dss ich mir alles wunderbar vorstellen konnte, obwohl ich noch nie da war.

Ich habe Laurel gerne dabei begleitet, wie sie nach und nach ihre Grenzen ausgelostet hat und damit ihre Komfortzone verlassen hat.

Atemlos bin ich ihr unter Wasser, in die Höhe und durch den Dschungel gefolgt. Ich habe mit ihr gezittert, gelacht und auch geliebt.

Und ich war dabei als sie gelernt hat über ihren Schatten zu springen und ihre Zukunft neu zu gestalten.

Die Seiten sind beim Lesen nur so dahingeflogen und haben sich quasi von selbst umgeblättert.

Ich habe dieses Buch geliebt und habe mich beim Lesen sehr gut unterhalten gefühlt. Es war das erste Buch dieser Autorin für mich, aber es wird mit Sicherheit nicht das letzte gewesen sein.

Von mir gibt es 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 27.07.2022

Erst wenn du weisst, was du willst, kannst du glücklich sein

Der schönste Zufall meines Lebens
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In dieser Geschichte geht es um die 30 jährige Penny, die in London ein kleines Cafe führt, dass Frühstück und Mittagstisch anbietet, seit 5 Jahren Single ist, und Dates hat, aus denen allen nichts wird.

Zitat ...

In dieser Geschichte geht es um die 30 jährige Penny, die in London ein kleines Cafe führt, dass Frühstück und Mittagstisch anbietet, seit 5 Jahren Single ist, und Dates hat, aus denen allen nichts wird.

Zitat aus dem Klappentext : " Es war nicht so, dass Penny Bridge Pech in der Liebe hatte, sondern eher so, dass die Liebe nicht wusste, dass Penny existierte"

Der Schreibstil ist flüssig, sehr humorvoll und angenehm zu lesen.

Die Beschreibungen der unterschiedlichen Settings sind so bildhaft, dass man das Gefühl hat einer der vielen Gäste des Cafes zu sein und mitten dabei zu sein.

Die Figuren sind wunderbar ausgearbeitet, jeder hat seine eigenen Ecken und Kanten, manch einer ist auch sehr skurril gestaltet.

Gerne habe ich Penny bei ihrer Suche nach dem Glück, bei der sie erst herausfinden muss, was sie wirklich will und was ihr wichtig ist, begleitet.

Ich hatte schöne, emotionale Lesesestunden mit dem Buch.

Die Geschichte von Penny hat mich sehr berührt und gerne gebe ich eine Lseempfehlung für das Buch ab.

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Veröffentlicht am 24.07.2022

Wenn du eine zweite Chance für das Glücklichsein bekommst

Das kleine Atelier am Fjord
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In diesem Buch begleiten wir Livi , die vor einem Jahr nicht nur Ihre Eltern, sondern auch ihren geliebten Ehemann, durch einen Verkehrsunfall verloren hat.

Jetzt möchte sie einen Neuanfang wagen und ...

In diesem Buch begleiten wir Livi , die vor einem Jahr nicht nur Ihre Eltern, sondern auch ihren geliebten Ehemann, durch einen Verkehrsunfall verloren hat.

Jetzt möchte sie einen Neuanfang wagen und zieht deshalb von Oslo nach Bergen um.

Dass die Trauer und alle anderen Gefühle aber durch diesen Ortswechsel nicht verschwinden, sondern mit umziehen, merkt sie ganz schnell.

Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen.

Die Figuren sind facettenreich ausgearbeitet und man merkt beim Lesen mit wieviel Empathie die Autorin ihnen begegnet.

Die Beschreibungen des Settings ist so bildgewaltig, dass ich das Gefühl hatte mittendrin dabei zu sein

Auch das schwere Thema der Trauerbewätligung beim Verlust von geliebten Personen wird von der Autorin sehr behutsam mit viel Fingerspritzengefühl umgesetzt. Sie zeigt ihrer Protagonistin auch Wege auf wie diese weider zurück ins Leben finden kann.

Das Lesen der Geschichte hat mich emotional sehr berührt und wird sicher noch einige Zeit in mir nachklingen.

Doch durch die phänomenalen Landschaftsbeschreibungen wird dem ganzen auch etwas die Schwere genommen.

Und das Ende lässt mich als Leserin hoffnungsvoll zurück.

Gerne spreche ich eine Lesempfehlung aus.

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Veröffentlicht am 24.07.2022

Tanzen ist träumen mit den Füssen

Und am Ende werden wir tanzen
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Dieser Roman entführt uns in die Welt des Tanzens und der Tanzschulen.

Er hat im Grunde 3 Erzählstränge die sich im Laufe des Buches zu einem grossen Ganzen verbinden.

Das Buch selbst ist in 3 grosse ...

Dieser Roman entführt uns in die Welt des Tanzens und der Tanzschulen.

Er hat im Grunde 3 Erzählstränge die sich im Laufe des Buches zu einem grossen Ganzen verbinden.

Das Buch selbst ist in 3 grosse Abschnitte unterteilt: Warm up, Training und Showtime, was mir sehr gut gefallen hat.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Seiten blättern sich quasi von selbst um.

Die Beschreibungen der einzelnen Tänze sind sehr authentisch und auch die Beschreibungen der Tanzschule lassen erkennen, dass die Autorin selbst Tanzlehrerin ist und somit über entsprechenden Sachverstand verfügt.

Im ersten Abschitt werden die Kapitel im Wechsel aus der Sicht der drei Protagonistinnen geschildert, ab dem zweiten Teil kommen dann noch Kapitel eines der männlichen Protagonisten hinzu.

So konnte man gut in die Gefühlswelt der Personen eintauchen und merkt schnell, dass jeder sein eigenes Päckchen zu tragen hat.

Die Figuren sind facettenreich ausgearbeitet ud im Nachwort erfährt man auch, dass die Figuren teils autobiographische Vorbilder haben.

Witzig fand ich, dass es eine PlayList zum Buch gab, das heisst zu jedem Buch ein eigenes Lied.

Kannte ich so bisher noch nicht, war aber in desem Zusammenhang des Tanzens durchaus passend, denn Musik gehört nunmal zum Tanzen dazu.

Die Story ist gut aufgebaut und man erfährt im Laufe des Lesens immer mehr über die Verknüpfugen zwischen den Personen, die anfänglich so gar nicht klar zu erkennen waren.

Angenehm habe ich es auch empfunden,, dass gegen Ende nicht noch künstlich irgendwelche zusätzlichen Konflikte aufgeworfen wurden, wie es bei manchen Büchern inzwischen üblich ist.

Ich habe mich beim Lesen gut unterhalten gefühlt und auch das Ende läßt mich zufrieden zurück.

In Gedanken habe ich gerne mit den sympathischen Protagonisten mitgetanzt und kann dieses, trotz teilweiser ernsten Themen, vor Leichtigkeit sprühendes Buch allen Tanzbegeisterten nur wärmstens ans Herz legen.

Gerne vergebe ich 5 Tanz Sterne.

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Veröffentlicht am 23.07.2022

Wenn der Weg zu deinem Herz über Dein Pferd geht

Das Glück trägt manchmal Gummistiefel
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In dieser Geschichte geht es um Emma, die alleinerziehend mit Zwillingsmädchen im Teenageralter, als freiberufliche Lektorin tätig ist.

Sie haben ein Pferd, dass in einem teuren 5 Sterne Stall steht.

Als ...

In dieser Geschichte geht es um Emma, die alleinerziehend mit Zwillingsmädchen im Teenageralter, als freiberufliche Lektorin tätig ist.

Sie haben ein Pferd, dass in einem teuren 5 Sterne Stall steht.

Als ihr Exmann ihr erklärt, dass er insolvent ist und somit seine Zahlungen an die Familie drastisch reduzieren muss, sucht Emma nach Lösungsmöglichkeiten um ihren Töchtern das Reiten weiter ermöglichen zu können.

Zeitgleich treten auch zwei Männer in Ihr Leben, die unterschiedlicher nicht sein können.

Aber was daraus wird, lest einfach selbst.

Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen.

Das Setting ist sehr bildhaft beschrieben, so dass man sich den Reiterhof, aber auch die Villa, in der Emma mit Ihren Töchtern wohnt, sehr gut vorstellen kann.

Die Figuren sind alle gut und facettenreich ausgearbeitet, von der anfänglich etwas tapsiigen Emma, über die empathischen Freundinnen und Freunde von Emma, bis hin zu den beiden Verehrern von Emma und den Tratschzicken im Reitstall, die sich alle über Emma erhaben fühlen.

Denn die Zicken haben es fast allesamt nicht nötig arbeiten zu müssen.

Es ist eine charmante Geschichte mit sympathischen Charakteren, die mir vergnügliche Lesestunden bereitet hat.

Das Ende kam für mich allerdings sehr abrupt, deshalb gibt es einen kleinen Abzug in der Bewertung.

Gerne gebe ich eine Leseempfehlung ab, denn man muss kein Pferdenarr sein, ich bin es auch nicht, um diese Geschichte zu geniessen.

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