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Veröffentlicht am 22.06.2021

Liebeschaos pur!

Speed My Heart
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"Speed My Heart" ist der zweite und letzte Teil der Supercross-Love Reihe von Sarah Saxx und handelt von Eric Guyette, den man als Leser schon vom ersten Teil kennt. Er verliebt sich in Mae Haedrick, die ...

"Speed My Heart" ist der zweite und letzte Teil der Supercross-Love Reihe von Sarah Saxx und handelt von Eric Guyette, den man als Leser schon vom ersten Teil kennt. Er verliebt sich in Mae Haedrick, die ihm zufällig bei einem Supercross Event begegnet. Da er allerdings mitten in einer fiesen Wette mit seinem Erzfeind steckt, entwickelt sich zwischen ihm und Mae nicht nur eine mitreißende Liebesgeschichte, sondern auch ein großes Geheimnis...

In das Buch kam ich schnell und gut rein und der Schreibstil hat mir genauso gut gefallen wie im ersten Teil der Reihe. Ich habe nur gemerkt, dass ich etwas gebraucht habe, um wieder in die Geschichte hineinzukommen, wenn ich das Buch mal für ein paar Stunden weggelegt habe. Eric ist ein Charakter, den ich in Band 1 nie so ganz einschätzen konnte und bei dem es mich echt gewundert hat, dass er nun die Hauptperson wurde. Ich habe mich aber schnell für seinen einzigartigen Charakter begeistern können, bei dem so gut herausgearbeitet ist, dass er Schwierigkeiten hat, die richtigen Worte zu finden und trotz großkotzigem Tun ein echt lieber Kerl ist, der das Herz am richtigen Fleck hat. Es war total mitreißend, ihn bei den Problemen zu begleiten, in die er sich, ohne es wirklich zu wollen, immer tiefer verstrickt hat... Auch Mae fand ich von Anfang an sympathisch, da sie hinter Erics Fassade geblickt hat und sich in sein tolles Wesen verliebt hat. Zu lesen, wie die Geheimnisse zwischen den beiden sie verletzten, hat mich sehr getroffen.

Die Handlung fand ich im Großen und Ganzen spannend, etwas vorhersehbar, aber manchmal auch überraschend und auf jeden Fall unterhaltsam. Die Autorin hat das ungewöhnliche Thema Supercross auch für mich als Laie spannend und interessant verpackt und die Rennszenen waren wieder sehr mitreißend. Ab der Hälfte des Buches ging plötzlich alles drunter und drüber, ein Ereignis folgte auf das andere und ich hatte so meine Schwierigkeiten, da noch gut mitzukommen... Am Ende fand sich dann auf teilweise schon wundersame Weise aber alles und die Probleme lösten sich in Luft auf. An sich war die Handlung gut gelöst und auch das Erzähltempo hat mir am Ende wieder besser gefallen. Als realitätsnah würde ich das Ende aber nicht bezeichnen.

Alles in allem ein schönes und unterhaltsames New-Adult-Buch mit charakterstarken Protagonisten und ungewöhnlichem Rahmenthema, das mich aber nicht völlig überzeugen könnte. Wenn man den Anspruch ablegen kann, eine realistische Handlung zu erwarten, ist das Buch aber dennoch eine klare Empfehlung wert!

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Veröffentlicht am 22.06.2021

Leckere Rezepte, Theorie fragwürdig

Medical Cuisine
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Das neue Kochbuch von Johann Lafer und Dr. Matthias Riedl hat mich durch den Titel neugierig gemacht, in dem das Wort "gesund" praktisch schon drin steckt. Ich interessiere mich sehr für eine gesunde Ernährung ...

Das neue Kochbuch von Johann Lafer und Dr. Matthias Riedl hat mich durch den Titel neugierig gemacht, in dem das Wort "gesund" praktisch schon drin steckt. Ich interessiere mich sehr für eine gesunde Ernährung und achte auch bisher schon sehr darauf, was ich esse. Für neue Informationen und für alles Rezepttipps bin ich trotzdem sehr dankbar!
Nach dem Lesen des Theorieteils, des Durchschauens der Rezepte und dem Nachkochen von einigen dieser muss ich sagen, dass alles, was ich bisher gegessen habe, sehr lecker geschmeckt hat, leicht herzustellen war und die Zutaten tatsächlich leicht zu bekommen waren, wie es im Einleitungsteil auch beschrieben war. Toll fand ich die Nährstoffangaben, die sicherlich den ein oder anderen interessieren, aber vor allem die Angabe, für welche Art von Krankheit das jeweilige Gericht besonders geeignet ist. Und trotzdem war diese Angabe eher dezent eingebaut und ich konnte ein Gericht auch kochen, wenn es mir eher um eine andere Art der Gesundheit ging, denn die Autoren betonten ja vehement, dass es vor allem um den Geschmack und die Liebe zum Essen geht. Nur dass diese eben ein neues Gewand benötigt. In dieser Hinsicht war für mich viel ansprechendes dabei, es war nicht allzu außergewöhnlich, als dass ich mich nicht ran getraut hätte und ich glaube, mit diesem Buch kann wirklich jeder ein Rezepte für sich finden, die die eigene Ernährung aufwerten. Dennoch halte ich das Buch eher für "Anfänger" geeignet, denn ich als Vegetarierin habe mich nach dem Einführungsteil, in dem beispielsweise noch die schlechte Ökobilanz von Rindfleisch verteufelt wird, schon fragen müssen, wieso dann in jedem zweiten Fleischgericht Rindfleisch als Zutat auftaucht. Und sowieso, warum jedes zweite Gericht Fleisch enthält, wo doch mittlerweile altbekannt ist, dass das nicht gerade die tollste Zutat ist und eine gesunde Ernährung definitiv auch ohne funktioniert. Ich habe mich immer wieder gefragt, was denn jetzt genau der Anspruch des Buches ist und ob dieser wirklich umgesetzt wird, oder ob das Buch einfach nur sehr sehr ambitionierte Ziele verfolgt, diese aber dann letztendlich doch nicht so wirklich erfüllen kann... Angefangen bei dem Wunsch der Autoren, das Buch in jedem deutschen Haushalt zu etablieren... Beispielsweise heißt es weiterhin: In der "Medical Cuisine" gibt es keine Verbote (S. 17), nur das Verhältnis der Nahrungsmittel wird verändert. Auf Seite 26 folgt dann eine ausführliche Aufstellung, wie viel von was ich pro Tag essen soll, bzw. maximal darf. So soll man dann so wenig Zucker wie möglich, so wenig Alkohol wie möglich zu sich nehmen. Naja, also klar Verbote sind das keine, aber stark eingeschränkt fühle ich mich da dennoch und das schlechte Gewissen wird bei diesen Produkten dann ja trotzdem einsetzen.
Was für mich in der Theorie gleichzeitig sehr gefehlt hat, sind genaue Ausführungen zu gesunden Lebensmitteln, was warum bei welchen Beschwerden hilft, Erläuterungen für die oben angesprochenen Gesundheitskategorien und vielleicht auch einfach kleine Infoboxen bei den Rezepten, die mir erklären, wie genau ich bei diesem Gericht eine Verbesserung zur klassischen Variante erreiche. Oder vielleicht auch eine Bewertungsskala, die zeigt, wie "gut" das Gericht mir tut. Denn dass es zwischen den Rezepten, die jeweils eine klassische und eine alternative Variante enthalten, keine Unterschiede gibt, kann ich mir nicht vorstellen.
Für mich ist das Buch ein interessantes Werk, das definitiv auch für Vegetarier und Veganer etwas zu bieten hat, es aber gleichzeitig auch jedem recht machen will. Rezeptideen nehme ich viele mit, mit der Theorie konnte ich kaum etwas anfangen. Dennoch gibt es von mir aufgerundete 4 Sterne!

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Veröffentlicht am 14.06.2021

Großartiger Humor gepaart mit individuellen Einblicken und vielen Infos

Wie hat Ihnen das Anthropozän bis jetzt gefallen?
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Das erste Sachbuch von John Green hat mich durch den ungewöhnlichen Titel angesprochen, mit dem ich zwar viel anfangen konnte, aber dann doch nicht wusste, wie genau ich mir ein Buch über das Anthropozän ...

Das erste Sachbuch von John Green hat mich durch den ungewöhnlichen Titel angesprochen, mit dem ich zwar viel anfangen konnte, aber dann doch nicht wusste, wie genau ich mir ein Buch über das Anthropozän vorstellen soll. Spätestens mit der Einleitung hatte sich dann geklärt, dass der Autor sich die Ironie der Fünf-Sterne-Bewertung zum Vorbild nimmt und allerlei Phänomene aus dem Anthropozän, also dem aktuellen geologischen Zeitalter, das überaus stark durch den Menschen geprägt ist, in diese 5-Sterne Skala einordnen will. Und das ganze anhand von recht kurzen Essays, deren Themen unterschiedlicher nicht sein könnten und dennoch eine stringente Handlung aufweisen. Die Grundidee zum Buch hat mir schonmal total gut gefallen, und von Anfang an kam die Persönlichkeit des Autors und sein unverwechselbarer Humor total stark durch, so dass das Buch trotz der eher sachlichen Themen schnell unglaublich persönlich wurde. Neben dieser lockeren Art brachte das Buch aber auch alle möglichen Infos mit sich, die ob unnötig oder nicht, mich immer wieder zum Staunen und Nachdenken gebracht haben. Und ich glaube, ich bin nicht die Einzige, die während des Lesens immer wieder ganze Passagen den anwesenden Leuten vorgelesen hat, weil mir Schreibstil, Humor und Informationsgehalt in dieser Mischung einfach wahnsinnig gut gefallen haben und ich diese einfach teilen musste!
Und wäre das nicht schon genug, regt John Green durch die unterschiedlichsten Themen in seinen Essays jeden irgendwann mal zum Nachdenken und Sinnieren über den Menschen und seine Leistungen und das Glück, am Leben zu sein, an. Auch dieser Aspekt hat mir total gut gefallen und vor allem zu Anfang habe ich die Kapitel nur so verschlungen und das alles in mich aufgesogen!
Ein paar Kritikpunkte habe ich bei allem Lob allerdings auch noch, denn mit der Zeit wurden mir die kurzen und ständig wechselnden Kapitel dann doch zu viel und ich habe gemerkt, dass ich nicht immer ganz so aufmerksam lesen konnte , die Infos nicht mehr alle verarbeiten konnte. Noch dazu kommt der wirre Schreibstil des Autors, der von Thema zu Thema schweift, so dass ich oft gar nicht mehr wusste, worum es in dem Kapitel laut Überschrift geht und gleichzeitig auch nicht, was das unterschwellige Thema sein sollte. Es ging schon immer ziemlich hin und her! Gegen Ende wurde es mir dann irgendwie auch zu persönlich und individuell und ich hätte mir für ein Sachbuch dann doch auch mehr sachlichen Inhalt gewünscht, mehr, mit dem auch ich selbst mich identifizieren kann...
Letztendlich muss ich sagen, dass mich John Greens neues Buch zwar sehr gut unterhalten hat, ich aber trotzdem nicht genau sagen kann, was für ein Buch ich da gerade gelesen habe und auch keine Quintessenz für mich mitnehmen kann. Außerdem hätten ein paar Kapitel weniger meiner Meinung nach auch nicht geschadet. Ich gebe "Wie hat Ihnen das Anthropozän bisher gefallen" vier Sterne

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Veröffentlicht am 01.06.2021

Viel ungenutztes Potenzial

Die Stadt der Seher
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"Die Stadt der Seher" handelt von dem jungen Marco, der auf den Straßen der mächtigen Stadt Vastona lebt, bis er das Große Glück hat, vom mächtigen Orden der Seher als Fedele aufgenommen zu werden. Hier ...

"Die Stadt der Seher" handelt von dem jungen Marco, der auf den Straßen der mächtigen Stadt Vastona lebt, bis er das Große Glück hat, vom mächtigen Orden der Seher als Fedele aufgenommen zu werden. Hier hat er endlich ein Bett, zu Essen und ein Dach über dem Kopf und ist gewillt, seine Sache gut zu machen, auch die geheimnisvollen Rituale, zu denen die Seher ihn nach einiger Zeit rufen. Doch bald wird ihm klar, dass die Seher nicht so gut sind, wie es scheint.

Nachdem ich zunächst ein paar Schwierigkeiten mit dem Schreibstil des Buches hatte, kam ich dann doch sehr schnell in die Geschichte hinein und war bald gefesselt von der Handlung. Gleichzeitig fielen mir aber schon von Beginn an immer wieder Dinge auf, die mich am Buch gestört haben, allen voran die wenigen Hintergrundinformationen, die man als Leser bekam. So waren Marcos Herkunft und sein früheres Leben, wie auch die Hintergründe der anderen Figuren bis zum Ende des Buches weitestgehend unklar, was es mir sehr schwer machte, mir ein Bild der Charaktere auszumalen oder mich diesen sonderlich nahe zu fühlen. Neue Figuren wurden so plötzlich und unbedeutend in die Handlung eingeführt, dass mir erst später bewusst wurde, dass es sich dabei um wichtige Personen für die weitere Handlung handelte. Schicksale wie die Tode von Nebenfiguren, wurden derart knapp und emotionslos geschildert, dass man sie fast hätte überlesen können und dann dementsprechend verwundert war. Aber da die Charaktere eben so blass und wenig tiefgründig waren, fiel es mir als Leser auch leicht, diese schweren Schläge zu verkraften. Aber auch Fragen zu der Welt, in der das Buch spielte, blieben weitestgehend offen.

Die Rahmenhandlung und die Idee der Geschichte zu dem zwielichtigen Orden der Seher fand ich richtig gut, allerdings ist für mich damit auch viel ungenutztes Potenzial verbunden. Vieles wurde nur halb ausgeführt, wodurch ich die meiste Zeit verwirrt war und Fragen im Kopf hatte, die bis zum Ende nicht wirklich geklärt wurden. Teilweise erschienen mir Gegebenheiten auch nicht logisch und durchdacht. Und vor allem gegen Ende des Buches nahm die Handlung derart an Fahrt auf, dass ich überhaupt nicht mitkam, alles wurde nur angerissen und nicht ausführlich geschildert. Erst auf den aller letzten Seiten löste sich alles auf und direkt danach kam schon der Epilog und fertig. Da ist mir der Autor einfach so davongerast und hat es sich auch teils viel zu einfach gemacht, die Handlung aufzulösen.

Ich bin mir sicher, dass mit mehr Seiten und mehr Emotionen aus der Grundidee des Buches eine richtig tollt Geschichte hätt werden können. Durch die vielen offenen Fragen und das enorme Tempo konnte mich die Geschichte allerdings leider nicht überzeugen.

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Veröffentlicht am 17.05.2021

Informativ und lecker!

Heilsam kochen mit Ayurveda
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Da ich schon ein anderes Ayurveda-Kochbuch besitze, von dem ich echt begeistert bin, war ich total neugierig auf "Heilsam kochen mit Ayurveda" und wurde auch nicht enttäuscht! Die einführenden Kapitel ...

Da ich schon ein anderes Ayurveda-Kochbuch besitze, von dem ich echt begeistert bin, war ich total neugierig auf "Heilsam kochen mit Ayurveda" und wurde auch nicht enttäuscht! Die einführenden Kapitel in die Lehre des Ayurveda sind umfassend, sehr informativ und ganzheitlich, so wie auch der Ansatz des Ayurveda selbst. Ich hatte nicht das Gefühl, dass etwas ausgelassen wurde, sondern dass ich über alle Facetten informiert wurde, inklusive Warenkunde über wohltuende Lebensmittel für jeden Konstitutionstyp. Ich gebe ehrlich zu, dass manches für mich schon ein bisschen wie Zauberei klingt, aber trotzdem bin ich fasziniert von dem ganzheitlichen Ansatz des Ayurveda, der den gesamten Menschen betrachtet und nicht nur eine Krankheit oder ein Körperteil mit Beschwerden, wie es in der Schulmedizin heute gehandhabt wird.

Die vielen tollen Rezepte im Buch zeigen außerdem, dass Ayurveda nicht nur gut tut, sondern auch richtig gut schmeckt! Oft blättere ich durch Kochbücher und tue mich schwer, mehr als ein oder zwei Rezepte zu finden, die mir nicht zu ausgefallen und aufwendig sind und auf die ich dann auch noch Lust habe. Und die eine vollwertige Mahlzeit darstellen, denn oft sind Rezepte in Kochbüchern meiner Meinung nach eher Beilagen und kein Hauptgericht. Hier ist dem nicht so und trotz vielseitiger und auch mal ausgefallener Rezepte waren die Gerichte einfach umsetzbar, ich musste nach dem Kochen nicht sämtliches Geschirr spülen, dass wir besitzen und sie stellten auch vollwertige Gerichte dar. Die Rezepte lassen sich also gut in den Alltag integrieren, alles, was ich ausprobiert habe, war echt lecker und es gibt im Buch noch einiges mehr, dass ich noch ausprobieren will! Besonders das Wirsing-Linsen-Curry und die Veganen Schokokekse haben es mir echt angetan. Das Buch bietet also durchaus auch neue Lieblingsrezepte! Toll finde ich auch, dass zwar viele Rezepte nicht vegan sind, aber meist nur eine leicht ersetzbare Zutat wie Ghee ausgetauscht werden muss, um die meisten Rezepte auch als vegane Variante kochen zu können.

Das einzige, womit ich mich dann aber doch noch etwas schwer tue, ist die Anwendbarkeit des Ayurveda in unserem heutigen Alltag. Während Corona und dem vielen zu Hause sein mag es fast noch möglich machen, aber wer kann in normalen Zeiten denn schon dreimal pro Tag kochen? Denn durch die Rohkost, auf die man weitestgehend verzichten soll, bleibt einem ja kaum etwas anderes übrig... Und auch wenn ich beim Frühstück schon etwas experimentierfreudiger geworden bin, so komme ich beim Abendessen noch nicht wirklich vom klassischen Brot weg. Weiterhin haben mich einige Pastarezepte im Buch irritiert, die im Kapitel "Frühstück" einsortiert waren. Auch das kann ich mir nur sehr schlecht vorstellen, aber ich gebe mein Bestes und werde weiter an meiner Ernährung achten und die Lehre des Ayurveda so gut es geht in meinen Alltag einbeziehen! Für mich ist das Buch eine große Empfehlung und ich werde gerne weiter daraus kochen!

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