Eine schöne, leichte „mal für zwischendurch“ RomCom
Note to myself: Liebe ist keine OptionInhalt:
Alice erwischt ihren Freund Bennett mit einer ihrer Freundin im Bett. Die dreijährige Beziehung ist zu Ende und damit fliegt auch die Matratze, der Tatort der Untreue, aus dem Fenster. Und trifft ...
Inhalt:
Alice erwischt ihren Freund Bennett mit einer ihrer Freundin im Bett. Die dreijährige Beziehung ist zu Ende und damit fliegt auch die Matratze, der Tatort der Untreue, aus dem Fenster. Und trifft Lennon. Dieser ergreift direkt die Gelegenheit und verabredet sich mit der enttäuschten Alice. Und Alice, die eigentlich erst einmal als Single zu sich selbst finden will, merkt nach einiger Zeit, dass sie Lennon doch ein bisschen mehr als nur als Freund mag. Wäre da nicht Bennett, der versucht sie zurückzuerobern.
Meinung:
Eine tolle, leicht zu lesende RomCom für zwischendurch, die jedoch leider hinter meinen Erwartungen geblieben ist.
Mit den Listen, die Alice schreibt, und die vor jedem Kapitel zu finden sind, wird der gesamte Roman etwas aufgelockert. Diese Listen waren immer erheiternd.
Teilweise verhielten sich die einzelnen Protagonisten, allen voran Alice, stellenweise so naiv, dass sich der Spaß beim Lesen nicht so richtig einstellen wollte.
Einzelne Erwähnungen von Nebenstories wurden nach meinem Empfinden sehr schnell und zu zügig abgearbeitet, wie bei einer To-Do-Liste. Dabei hatten einige dieser Nebenstories sehr viel Potential.
Weiterhin waren einige Wendungen in der RomCom nach meinem Empfinden zu überzogen und haben mich an die typischen amerikanischen Film-Romanzen aus 2010 erinnert.
Insgesamt ist „Note to myself“ ein toller Wohlfühlen-Roman mit Happy End-Garantie, der sich leicht einmal zwischendurch lesen lässt. Eine schöne Lovestory, bei der mir jedoch das gewisse Etwas gefehlt hat.
Empfehlenswert für alle Leserinnen und Leser, die eine romantische Story suchen, die einen zwischendurch Schmunzeln lässt und die man entspannt lesen kann ohne zu fordernd zu sein.