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Veröffentlicht am 21.04.2018

Nicht so stark wie "Die Geschichte der Bienen"

Die Geschichte des Wassers
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David (26) ist mit seiner Tochter Lou (6) auf der Flucht. Es ist das Jahr 2041, Frankreich ist, wie der Rest Südeuropas, ausgetrocknet, das fünfte Dürrejahr hintereinander - die Menschen versuchen in den ...

David (26) ist mit seiner Tochter Lou (6) auf der Flucht. Es ist das Jahr 2041, Frankreich ist, wie der Rest Südeuropas, ausgetrocknet, das fünfte Dürrejahr hintereinander - die Menschen versuchen in den Norden zu flüchten. David hat seine Frau Anna und seinen Sohn August auf der Flucht verloren, in einem Flüchtlingslager angekommen, warten sie verzweifelt auf die beiden. Unterdessen fnden sie in einem entlegenen Haus außerhalb des Lagers ein altes Boot.

Die Umweltaktivistin Signe (67) greift in Norwegen 2017 wieder ein. In ihrem Heimatort wird Gletschereis abgebaut um damit Multimillionären in fernen Städten ihre Longdrinks aufzupeppen. Heimlich stiehlt sie die Kästen mit dem Eis, wirft das meiste ins Meer und nimmt den Rest mit auf ihr Segelboot Blue um damit nach Südfrankreich zu Magnus zu segeln, ihrem Jugendfreund und dem Verantwortlichen für den Raubbau an der Natur. Immer wieder erinnert sie sich auf dieser Fahrt an ihre Kindheit, ihre Jugend, die immer verheerernderen Eingriffe in die Natur und deren Folgen.

Anscheinden haben diese beiden Erzählstränge nichts miteinander zu tun - was sie verbindet ist das Wasser - bei den einen ist es inzwischen etwas was fehlt - was rationiert wird, zu einem Luxus geworden ist. Bei Signe ist es noch vorhanden, doch klar ist, der Mensch greift ein und die Natur leidet und verändert sich. Und natürlich ist da auch noch das Boot - Signes Boot, dass David mit siener Tochter findet.
Erst am Schluß gibt es eine Wendung, die überrascht, und bei der sich die Erzählstränge noch mehr verbinden.

Auch in diesem Buch geht es um die Folgen der Handlungsweisen des Menschen an der Natur. Genauso wie die Bienen, dem ersten - genialen Buch - der Autorin, ist auch das Wasser und dessen Vorhandensein überlebenswichtig für den Menschen. Die Auswirkungen des Fehlens werden drastisch beschrieben.
Doch anders als beim ersten Buch konnte mich die Autorin mit ihrem Werk diesmal nicht überzeugen. Die Handlungsstränge blieben oft zu flach und haben mich nicht ausreichend fesseln können. Es fehlte mir die Dynamik und damit auch eine Spannung. Die Protagonisten waren mir nicht sonderlich symphatisch, sie blieben zu blass, auch wenn viele ihre Aktionen - gerade be Signe - gut beschrieben worden sind. Irgendwie konnte ich diesmal keine Emphatie für sie entwickeln, mir fehlten hier eindeutig die emotionale Bindung.

Fazit:
Interessante Ansätze und wichtige Aussagen zum Raubbau an der Natur und deren Folgen werden angerissen, bleiben aber zu oberflächlich. Die Protagonisten und die Erzählstränge konnten mich zudem nicht ausreichend fesseln.

Veröffentlicht am 18.04.2018

Spannend und abwechslungreich

Nur wenn ich fliehe
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Casey Cox rennt aus der Wohnung ihres besten Freundes Brent - und will nur noch eines. Raus aus der Stadt. Weg. Sofort. Sein Blut klebt an ihren Händen und Schuhen, ihre DNA sind am Tatort verstreut. Aber ...

Casey Cox rennt aus der Wohnung ihres besten Freundes Brent - und will nur noch eines. Raus aus der Stadt. Weg. Sofort. Sein Blut klebt an ihren Händen und Schuhen, ihre DNA sind am Tatort verstreut. Aber sie beteuert, sie ist nicht seine Mörderin. Wer soll es sonst gewesen sein, warum ist Casey trotz allem auf der Flucht? Warum hat sie solche Angst? Sie wird von der Polizei gesucht, die sie als Tatverdächtige einstuft. Außerdem wird sie noch von Dylan gejagt, ein Kinheitsfreund von Brent, er wurde von dessen Eltern engagiert. Und Dylan ist gut bei der Spurensuche....und er will Casey unbedingt finden. Es beginnt eine abenteuerliche Jagd quer durch Amerika.

Die Kapitel werden entweder aus Caseys oder aus Dylans Sicht erzählt. Anfangs steht erst einmal Caseys Flucht im Vordergrund, die Gründe, das was passiert ist, kommt erst nach und nach ans Tageslicht - und je mehr bekannt wird, desto schneller wird auch dem Leser die Gefahren für die Handelnden bewusster.
Dylan hat selbst eigene Probleme. Der Ex-Soldat hat leidet seinen Afghanistan Einsätzen an posttraumatischen Belastungsstörungen.

Der Spannungsbogen im Roman ist konstant hoch, kann sich aber am Ende noch einmal extrem steigern.
Klar, manches ist vorhersehbar, aber manches andere überrascht auch wieder. Das Lesen dieses Buches hat mir unheimlich viel Spaß, Spannung und Lesevergnügen beschert.
Man fiebert und bibbert beim Lesen mit und ich konnte daher das Buch kaum aus der Hand legen. Der Sprachstil der Autorin ist sehr lebendig, man kann sich gut mit in die Protagonisten einfühlen, es macht einfach Spaß beim Lesen. Die abwechselnden Sichtweisen bei den Kapiteln sorgen zudem für wechselnde Blickwinkel bei Jäger und Gejagter - diese Wechsel sind de Autorin sehr gut gelungen. Immer mal wieder ein Cliffhanger am Ende eines Wechsels sorgen für weitere Spannung.
Es ist der Auftaktband einer Trilogie, der zweite Band ist bereits erschienen.

Hervorzuheben ist außerdem, dass es sich hierbei um eine christlichen Krimi/Thriller handelt, auch Themen um den Glauben, Gott, essentielle Fragen werden hier gut mit eingebunden. Casey ist noch auf dem Weg....nicht nur zu einem sicheren Hafen in weltlichen Bereichen, auch auf dem Weg zu ihrem Glauben. Diese Erzählstränge stehen nicht im Vordergrund, werden aber gut mit in das Geschehen integriert.

Fazit:
Ein Buch, dass ich gerne weiterempfehle, Es bietet viel Spannung und Lesevergnügen.

Veröffentlicht am 14.04.2018

Den Fastentag in die Woche integrieren

Die 6:1-Diät: 6 Tage essen, 1 Tag fasten - Einfach und gesund abnehmen durch Intervallfasten
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Wer kämpft nicht mit dem ein oder anderen Pfund. Im Buch geht es aber nicht nur um das Abnehmen, sondern auch darum, dass ein Fastentag in der Woche dem Körper gut tut . Und anders als viele andere Diäten ...

Wer kämpft nicht mit dem ein oder anderen Pfund. Im Buch geht es aber nicht nur um das Abnehmen, sondern auch darum, dass ein Fastentag in der Woche dem Körper gut tut . Und anders als viele andere Diäten auch zum dauerhaften Erfolg führen kann.
Denn hier geht es nicht um Diät, sondern um einen Fastentag und dadurch um ein gesundes Leben und einen gesunden Umgang mit Nahrung und unserem Körper.

Die Autoren Dr. Tilman Friedrich und Nadja Nollau stellen nicht nur das Prinzip des Ein-Tag-pro-Woche-Fastens dar, sondern untermauern den positiven Effekt des Fastens mit Wissen, Rezepten und Motivation.

Ich selber war anfangs zugegebener Maßen etwas skeptisch. Ein Tag ohne feste Nahrung? Kann man das überhaupt durchhalten ? Gerade ich, die ich auch gerne mal zwischendurch den ein oder anderen Happen esse - werde ich es schaffen ? Ich habe mir das Buch erst einmal durchgelesen, habe über die Strategien und die Planungen gelesen, die "Gebrauchsanleitung" . Denn man soll natürlich Flüssigkeiten an diesem Fastentag zu sich nehmen. Tee, Mineralwasser, auch Kaffee ist erlaubt. Zudem Gemüsebrühen oder gründe Smoothies. Dazu gibt es einfache und raffinerte Rezepte, die abwechslungsreich sind. Manche sind ganz einfach herzustellen, aber auch die anderen benötigen keine Sterne-Koch-Ausbildung.

Ein Kapitel danach beleuchtet noch einmal den gesundheitlichen Aspekt: warum Fasten fürs Gehirn gut ist, unsere Zellen und Gefäße schützt und unseren Mikrobiom verändert.
Anschließend gibt es in einem weiteren Kapitel noch Ernährungstipps für die restliche Woche und worauf man bei seiner Ernährung im Allgemeinen achten sollte. Auch hier schließen sich wieder Rezepte an.
Wer mehr will - es gibt auch eine kurze Einführung in eine mehrtägige Fastenzeit.
Und ganz zum Schluß fehlt auch die Empfehlung für Bewegung und Sport nicht und rundet das Thema gesunde Lebensweise rundum ab.

Nachdem ich das Buch gelesen hatte, wollte ich es auch ausprobieren. Denn ich hatte nun das nötige Grundwissen, habe den Nutzen verstanden und die Motivation erhalten.
Inzwischen habe ich schon 3 Fastentage hinter mir. Nicht aufeinander folgend, sondern einer pro Woche. Und inzwischen freue ich mich auf diese Tage. Denn es ist - man glaubt es kaum - wirklich nicht so schwer, wie man anfangs geglaubt hatte. Das erste Mal hatte ich den Fastentag auf ein Wochenende gelegt, die weiteren erfolgten an Arbeitstagen. Die Waage hat am Tag danach deutlich Ausschläge nach unten gemacht und auch wenn nicht der komplette Gewichtsverlust die ganze Woche über geblieben ist - ist dennoch , trotz anderen Tagen mit zu hohem Kalorienzufuhr, eine Gewichtsreduktion spürbar.
Und ich merke, dass meinem Körper solche Fastentage gut tun. Nicht nur, weil ich mehr trinke (was ich an manchen anderen Tagen zu wenig mache), sondern auch, weil die Fastentage wieder den Augenmerk auf das bewusstere Essen lenken. Zudem sind die im Buch beschriebenen Vorteile des Fastens nicht von der Hand zu weisen.

Fazit:
Ein Buch das wirklich hilft Fastentage einzulegen. Die Autoren vermitteln Wissen, Motivation und geben Rezepte an die Hand. Das Buch unterstützt einen gesunden Weg zur Gewichtsreduktion ohne Dauer-Hunger-Gefühl und ohne Jo-Jo-Effekt. Sehr zu empfehlen !

Veröffentlicht am 11.04.2018

Zweiter Teil einer Zeitreise-Trilogie nicht nur für Jugendliche

Liebe ist stärker als Raum und Zeit – 2018
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Lisa Leonar Lambridge ist aus dem Jahr 1989 mit Hilfe ihres Freundes und Klassenkameraden Zac und seines Vaters ins Jahr 2018 gesprungen. Dort angekommen wird sie von ihren gealterten Freunden erwartet, ...

Lisa Leonar Lambridge ist aus dem Jahr 1989 mit Hilfe ihres Freundes und Klassenkameraden Zac und seines Vaters ins Jahr 2018 gesprungen. Dort angekommen wird sie von ihren gealterten Freunden erwartet, sie selber ist noch immer 16 Jahre alt. Doch die Welt um sie herum hat sich verändert. Bis sie den Sprung zurück wagen kann, muss sie einige Monate in der modernen Welt verbringen. Und um nicht aufzufallen muss sie versuchen sich anzupassen und für Lee, wie sie genannt wird, gilt es einiges an Neuem zu verkraften: Smartphones, Social Media, Internet. Sie besucht wieder ihre alte Schule und lernt dort Klassenkameraden kennen, deren Eltern oder Onkel schon in ihrer Klasse waren. So unter anderm auch Kyle, ein Neffe von Momo, Lisas großer Liebe.
Kyle erinnert sie an den jungen Momo. Und was ist mit Momo in den letzten 29 Jahren passiert ? Aus ihm ist kein glücklicher Mensch geworden, er ist alkoholabhängig und lebt zurückgezogen in einer Penthousewohnung, die ihm sein Bruder, Kyles Vater, finanziert.
Nachdem Lee sich immer mehr mit dem Lebensstil der neuen Zeit arrangiert hat, gerät sie immer mehr ins Zweifeln, ob sie überhaupt wieder zurück in die Vergangenheit wil. Wie wird sie sich entscheiden?

Um der Geschichte richtig nachvollziehen zu können, empfehle ich zuerst den ersten Band von Time Travel Girl zu lesen, auch wenn die Handlung im zweiten Band relativ in sich abgeschlossen ist, ist es von Vorteil das Vorwissen zu den Personen und der Handlung zu haben.
Während der erste Band für viele, die 1989 noch selbst jung erlebt haben, ein Revival an Musik und Freizeitgestaltung gewesen war und die "alte Zeit" wieder aufleben lies, beginnt nun mit dem zweiten Band ein Zeitsprung in unsere moderne Welt. Wiederum ist es die 16jährige und ihre Altersgenossen, die - im Vergleich zum ersten Band - nun moderner kommunzieren. Durch einen alten Widersacher, der mit Lisa den Sprung in die Zukunft gewagt hat, kommt Spannung auf. Am Anfang der Handlung geht es mehr um die Konfrontation von 1989 trifft auf 2018, während im zweiten Teil der Spannungsbogen sehr gesteigert wird, Lisa immer mehr an Gewissensbissen leidet, das Geschehen immer turbulenter und gefährlicher wird, um am Ende, wie im ersten Teil, wieder zu einem fulminanten, actionreichem Abschluss zu kommen. Und wie im ersten Teil gibt es auch diesmal wieder einen Cliffhanger. Daher bin ich gespannt auf die endgültige Auflösung im dritten Teil.
Wichtige Nebenschauplätze der Geschichte sind auch die mit ins Spiel gebrachten Abhängigkeiten heutzutage von sozialen Medien und das dadurch leichte Spiel mit Cyber-Mobbing.

Zielgruppe dieses Zeitreiseromanes á la "Zurück in die Zukunft", die hier nur eher heißen müsste "Zurück in die Vergangenheit" sind Jugendliche, dennoch ist es auch für jung gebliebene Erwachsene, gerade solche, die in den 80ern oder beginnenden 90ern groß geworden sind, eine abwechslungsreiche und interessante Lektüre.

Veröffentlicht am 10.04.2018

Großartig, bewegend, emotional - einfach bitte lesen !!

Libellenschwestern
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Das Buch weckt Emotionen, es bewegt. Das liegt nicht nur an dem realen Hintergrund, dem die fiktive Geschichte zugrunde liegt, sondern daran, dass die Autorin es geschafft hat, mir die Personen nahe zu ...

Das Buch weckt Emotionen, es bewegt. Das liegt nicht nur an dem realen Hintergrund, dem die fiktive Geschichte zugrunde liegt, sondern daran, dass die Autorin es geschafft hat, mir die Personen nahe zu bringen, die sie handeln und agieren lässt. Sie wachsen einen ans Herz, man möchte immer weiter lesen und weiter lesen, hat Angst um sie und möchte mehr erfahren. Man wünscht für sie ein gutes Ende und weiß dennoch, dass es ein richtig gutes Ende es gar nicht mehr geben kann. Doch der Reihe nach.

Es gibt zwei Erzählstränge. Der eine ist der historische Strang, es beginnt auf einem Hausboot auf dem Missisippi. Hier lebt die zwölfjährige Rill Foss mit ihren Eltern Queenie und Briny und ihren jüngeren Geschwistern Camellia, Lark, Fern und Gabion. Bei der schwangeren Queenie setzen die Wehen ein, aber es gibt bei der Geburt Probleme. Das Leben von Mutter und den ungeborenen Zwillingen ist in Gefahr. Sie muss in ein Krankenhaus. Briny begleitet sie und lässt die Kinder alleine auf dem Boot zurück. Am nächsten Tag holen Polizisten die Kinder ab um sie angeblich zu ihren Eltern zu bringen, aber sie haben in Wirklichkeit einen ganz anderne Plan. Die Kinder werden in ein Kinderheim gebracht und hier beginnt ein entsetzlicher Alptraum.
78 Jahre später - Im zweiten Erzählstrang steht Avery Staffort im Vordergrund. Sie ist hier die erzählende und agierende Person. Ihr Vater ist Senator und sie soll in seine Fußstapfen treten. Die Tage sind angefüllt mit Presseterminen, mit Besuchen und Gesprächen, durchgetaktet und organisiert. In einem Altersheim, bei dem sie zu einem Bewohner zum 100jährigen Geburtstag gratuliert, wird ihr von einer anscheinend verwirrten Bewohnerin ihr Libellenarmband entwendet. Doch Avery merkt schnell, dass da mehr dahinter steckt. Was hat es mit dem Bild auf dem Nachtisch der alten Dame auf sich ? Warum sieht die Frau darauf aus wie die jüngere Version ihrer eigenen Großmutter ? Averys Neugierde ist geweckt und sie lässt nicht locker, bis sie die ganze Wahrheit kennt.

Die abwechselnde Erzählweise erzeugt Spannung, gerade bei dem älteren Teil. Hier wird es auch sehr emotional und ziemlich erschreckend für den Leser, man kann sich die Grausamkeiten, die die Kinder damals ertragen mussten, kaum vorstellen. Doch so ist es vielen Kindern, die damals in die Fänge des Kinderheimes und dieser Organisation gelangt sind, so oder so ähnlich passiert.
Ein Ausgleich für die aufgewühlten Gefühle ist der neuer Teil, auch wenn er nicht ganz so dramatisch ist wie der ältere Erzählstrang, bietet auch er Gefühle - nur in eine andere Richtung. Hier geht es um den Familienzusammenhang, aber auch um das, was einem wichtig ist, hier natürlich am Beispiel von Avery. Um das, was man aus seinem Leben macht, welchen Spuren und Gefühlen man folgt.

Ich habe das Buch am Ende mit Wehmut aus der Hand gelegt, denn die Protagonisten sind mir sehr ans Herz gewachsen. Es ist ein wichtiges Buch, denn es gibt den Kindern von damals eine Stimme und sie bleiben in Erinnerung und geraten nicht in Vergessenheit.