Cover-Bild Verwaltungsdienst, Gesellschaftspolitik und Vergangenheitsbewältigung nach 1945. Das Beispiel des Landesdirektors Udo Klausa
Band 24 der Reihe "RHEINPROVINZ / Dokumente und Darstellungen zur Geschichte der rheinischen Provinzialverwaltung und des Landschaftsverbandes Rheinland"
39,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Metropol-Verlag
  • Themenbereich: Geschichte und Archäologie
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 636
  • Ersterscheinung: 10.2016
  • ISBN: 9783863313104
Uwe Kaminsky, Thomas Roth

Verwaltungsdienst, Gesellschaftspolitik und Vergangenheitsbewältigung nach 1945. Das Beispiel des Landesdirektors Udo Klausa

Die Studie untersucht Nachkriegskarriere und berufliches Selbstverständnis des politischen Verwaltungsbeamten Udo Klausa und sein Handeln in Feldern wie der Personalpolitik, der Jugendhilfe, Psychiatrie und Kulturpflege. Aufgezeigt werden mentale und politische Kontinuitäten über 1945 hinweg, aber auch Versuche der Anpassung an das neue politische System und den gesellschaftlichen Wandel unter dem Leitbild „konservative Modernisierung“. Schließlich wird der apologetische Umgang des Landesdirektors mit der (eigenen) NS-Vergangenheit dargestellt. Klausa steht dabei exemplarisch für das Agieren von Verwaltungsjuristen aus der NS-Zeit in der Bundesrepublik.

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