Cover-Bild The Truest Thing - Jeder Moment mit dir
Band 4 der Reihe "Hartwell-Love-Stories"
(113)
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: MIRA Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 24.05.2022
  • ISBN: 9783745702897
Samantha Young

The Truest Thing - Jeder Moment mit dir

Ulrike Laszlo (Übersetzer), Sabine Schilasky (Übersetzer)

Erst wenn du dich von deiner Vergangenheit befreist, kann die wahre Liebe sich erfüllen

Emery liebt ihre Buchhandlung und hat in dem Küstenort Hartwell eine Ersatzfamilie gefunden. Allerdings hat sie ein Geheimnis, von dem selbst ihre besten Freundinnen nichts wissen: Sie hat sich in Jack Devlin verliebt, der den Ruf eines Bad Boys genießt. Weil Emery zu schüchtern ist, wagt sie es nicht, ihm ihre Gefühle zu gestehen. Jeden Tag, wenn sie mit ansehen muss, wie Jack andere Frauen verführt, bricht ihr Herz ein Stück mehr. Doch dann liegt Emery in Jacks Armen, sie spürt seine sinnlichen Lippen auf ihren und eine ungeahnte Leidenschaft. Bis er sie von sich stößt. Tief verletzt will Emery ihn und alles, was sie je für ihn empfunden hat, vergessen. Aber plötzlich sucht Jack wieder ihre Nähe und setzt alles daran, dass sie ihm vergibt …

»Geheimnisvoll, überwältigend, einfach nur gut.« Closer über Things We Never Said – Geheime Berührungen

»Ein wahres Erzähltalent.« Daily Recordes über Things We Never Said – Geheime Berührungen

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.08.2022

Anstrengend

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Emery ist eine junge schüchterne Frau, die in dem Küstenort Hartwell ein kleines Buchcafé führt. Dank ihrer Freunde führt sie ein ruhiges Leben, doch dann verliebt sie sich in den Bad Boy des ...

Emery ist eine junge schüchterne Frau, die in dem Küstenort Hartwell ein kleines Buchcafé führt. Dank ihrer Freunde führt sie ein ruhiges Leben, doch dann verliebt sie sich in den Bad Boy des Ortes - Jack Devlin. Auch er scheint sich zu ihr hingezogen zu fühlen, stößt sie dann aber von sich weg. Alles, was Emery jetzt nur noch möchte, ist Jack zu vergessen.

Bei dem Buch handelt es sich um den vierten Teil einer Reihe, was mir zwar bekannt war, allerdings bin ich anhand des Klappentextes davon ausgegangen, dass er auch unabhängig von den anderen zu lesen geht. Dies war leider nicht der Fall. Da ich die anderen Teile nicht gelesen habe, hatte ich hier beim Lesen das Gefühl, dass mir einige Informationen fehlen. So werden am Anfang viele Personen und deren Geschichte erwähnt, bei vielen Andeutungen erschloss sich mit dabei nicht der Kontext. Daher empfehle ich auf jeden Fall auch die anderen Teile zu lesen, bevor man zu diesem greift.

Die Geschichte wird auf mehreren Zeitebenen erzählt, was für mich leider aber nicht gut gemacht war und ich oftmals Probleme hatte dem Geschehen zu folgen und alles ein wenig wirr erschienen ließ. Leider konnte ich auch keinerlei Beziehung zu den Protagonisten aufbauen, was es mit sehr schwer gemacht hat sie zu mögen und mit ihnen mitzufiebern. Auch das Drama war für mich einfach zu viel des guten und hat mich ständig mit den Augen rollen lassen.

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Veröffentlicht am 17.08.2022

Arg konstruiert...

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"The Truest Thing - Jeder Moment mit dir" ist der vierte und letzte Band aus der "Hartwell-Lovestories"-Reihe der Autorin Samantha Young rund um vier Freundinen und ihre Liebesgeschichten vor der Kulisse ...

"The Truest Thing - Jeder Moment mit dir" ist der vierte und letzte Band aus der "Hartwell-Lovestories"-Reihe der Autorin Samantha Young rund um vier Freundinen und ihre Liebesgeschichten vor der Kulisse des fiktiven Küstenstädtchens Hartwell.
Alle Bände sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden.
Für mich war dieser finale Band der Einstieg in die Reihe und ich konnte problemlos die wesentlichen Handlungsstränge der vorangegangenen Bände erfassen, soweit das für die Geschichte und das Verständnis der Beziehung der Freundinnen untereinander wichtig war.
Der Klappentext versprach eine Liebesgeschichte mit Hindernissen, die mich durchaus reizte - hätte ich geahnt, dass es sich hierbei um eine Zitterpartie über den Zeitraum von Jahren hinweg handelt, hätte ich das Buch zur Seite gelegt...
Protagonistin Emery Saunders ist nach Hartwell gezogen und hat dort eine Buchhandlung mit Cafe eröffnet. Schon seit Jahren schwärmt sie für Jack Devlin, der allerdings den Ruf eines Playboys hat. Jack wiederum verliert sein Herz Hals über Kopf an Emery und sieht sie als die "Eine" - ab da beginnt das Warten auf das Happy End: in unzähligen Zeitsprüngen zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart erleben wir den Beginn und die gesamte Zitterpartie der Liebesgeschichte - neben den Zeitsprüngen auch noch mit schwindelerregenden Perspektivwechseln zwischen Emery und Jack. Und aller Einblick in die Gefühlswelten der beiden hat mir doch nicht erklären können, wieso die Liebesgeschichte der beiden so ein Drama ist. Für mich war das Ganze arg konstruiert und Emerys sog. "Schüchternheit", die Jack so bezaubernd fand, war in meinen Augen eine ausgeprägte Sozialphobie - wer schafft es sonst, in einer Kleinstadt ohne jegliche Privatsphäre jahrzehntelang ein Einsiedlerdasein zu führen.
Kurzum - ein total konstruierte Geschichte mit wenig überzeugenden Protagonisten, leider so gar nicht meins...

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Veröffentlicht am 10.07.2022

auf vielen Ebenen anstrengend

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Emery eröffnet in einem kleinen Küstenort ein Buchcafé. Die schüchterne, junge Frau benötigt einige Zeit, im Dorf Anschluss zu finden, da sie sich anderen Menschen nicht leicht öffnet. Nur einer weckt ...

Emery eröffnet in einem kleinen Küstenort ein Buchcafé. Die schüchterne, junge Frau benötigt einige Zeit, im Dorf Anschluss zu finden, da sie sich anderen Menschen nicht leicht öffnet. Nur einer weckt von Anfang an ihr Interesse: der Bad Boy des Dorfes Jack, der nie feste Beziehungen hat und jeden von sich stößt – auch Emery.

Von Samantha Young habe ich bereits ein paar Bücher gelesen. „Into the deep“ habe ich sehr emotional in Erinnerung. Und die Flammenmädchen-Reihe war einfach super. Daher dachte ich, ich könnte mit „The truest thing“ nichts falsch machen. Allerdings konnte mich die Geschichte leider gar nicht überzeugen.

Es handelt sich um den vierten Band einer Reihe. Dies war mir bewusst. Die Vorgänger kenne ich nicht, aber die Bücher sollten unabhängig voneinander lesbar sein. Dies ist aber nur bedingt der Fall. Am Anfang werden zig Personen eingeführt und auf zurückliegende Ereignisse hingewiesen. Es gibt etliche Andeutungen, aus denen sich der Kontext nicht vollständig erschließt, die für die aktuelle Handlung aber auch gar nicht wichtig sind. Im Verlauf gibt es zu jedem der anderen Paare so viele Details, dass man die anderen Bücher hinterher auf jeden Fall nicht mehr lesen muss, aber dennoch empfand ich es bis zuletzt als wirr und unübersichtlich. Und schlicht unnötig.

Auch den Erzählstil empfand ich als anstrengend. (Den Schreibstil übrigens auch, irgendwie ist die Übersetzung ein wenig holprig). Nach dem Start in der Gegenwart, in dem total viele Ereignisse zwischen Jack und Emery angedeutet werden, erfolgen zahlreiche Zeitsprünge. Zunächst 9 Jahre zurück, dann 7 Jahre … Zeitlich chronologisch wird sich in kleinen, teils unzusammenhängenden Episoden wieder ins Jetzt zurückgearbeitet, bevor die Handlung dann weiterläuft. Dabei fiel es mir schwer, die Verbindung, die beide spüren, nachzuempfinden. Schließlich scheint es nur wenige Begegnungen zwischen ihnen gegeben zu haben und noch weniger Gespräche.

Und nicht zuletzt konnte mich auch die Story an sich nicht überzeugen. Dies liegt vor allem an Jack, der sich durchweg wie ein Vollidiot benimmt.
Er hat seine Gründe, keine Frage. Aber wie kann man denn jedes Mal so komplett daneben liegen? Mit dem Gedanken, andere zu schützen, stößt er allen vor den Kopf, verletzt Freunde, bricht Freundschaften ab und bricht Herzen… Und trotzdem meint er, damit etwas Gutes getan zu haben. Allerdings bezieht er bei all diesen Entscheidungen die Personen nicht mit ein, für die er die Entscheidungen trifft. Er entscheidet, was sein Umfeld denken und fühlen sollte. Er ist zu allen schroff und gemein. Geht es ihm schlecht, sucht er Emerys Nähe, um ihr dann im nächsten Moment wieder vor den Kopf zu stoßen. Emery lässt dies ein Stück weit mit sich machen, zieht aber zum Glück irgendwann eine Grenze.
Und als Jack seine Meinung ändert, haben alle anderen das doch bitte auch zu tun.
Mit seinem Verhalten provoziert er unglaublich viel, oft absolut unnötiges Drama, welches sich durch das komplette Buch zieht. Was für die Figuren emotional wird, empfand ich überwiegend als nervig.

Das Ende ist dann ganz süß – aber nur, wenn man alles, was zuvor passiert ist, ausblendet.

Fazit

Bad Boy mit krimineller Familie trifft schüchternes Mauerblümchen ohne Erfahrung. Für die zwei ist es Liebe auf den ersten Blick – das ist insofern gut, als das es die Basis für diese Liebesgeschichte liefert, denn miteinander reden tun die zwei jahrelang kaum. Für mich war weder die Gefühlsentwicklung nachvollziehbar noch Jacks Verhalten verständlich. Dadurch habe ich mich über weite Strecken durch das Buch mit seinen tausend Dramen gequält. Einzig das Ende hat mir ein wenig gefallen, oder hätte es, wenn ich nach all dem Mist noch Sympathiepunkte für Jack übrig gehabt hätte…

Veröffentlicht am 10.07.2022

Eine schwierige Beziehung

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Emery hat eine Buchhandlung in dem Küstenort Harthwell. Zunächst ist sie für die anderen Einwohner ein Mysterium. Sie ist ruhig, schüchtern und läuft rot an, sobald sie mit Männern redet. Das einzig bekannte ...

Emery hat eine Buchhandlung in dem Küstenort Harthwell. Zunächst ist sie für die anderen Einwohner ein Mysterium. Sie ist ruhig, schüchtern und läuft rot an, sobald sie mit Männern redet. Das einzig bekannte ist, dass sie den besten Kaffee der Stadt kocht. Was jedoch keiner ahnt, dass sie neun Jahre lang im Geheimen für Jack Devlin schwärmt und mit diesem mehr Kontakt hat als erwartet.

Zunächst muss ich erwähnen, dass mir erst während des Lesens aufgefallen ist, dass es sich bereits um den vierten Band einer Reihe handelt. Somit ist möglicherweise erklärbar, dass ich die ersten ca. 150 Seiten sehr anstrengend fand. Ich hatte sehr Mühe mit den ganzen Namen nachzukommen und zwischenzeitlich hatte ich das Gefühl, dass sich die Ereignisse überschlagen. Aber diese Handlung wurde wahrscheinlich bereits in den anderen Teilen thematisiert.

Den Schreibstil der Autorin und den Lesefluss zu bewerten fällt mir auch nicht sehr leicht. Das erste Drittel des Buches war sehr anstrengend zu lesen. Ich kam einfach nicht hinterher und es fiel mir schwer alles zuordnen. Der Mittelteil war recht angenehm im Lesefluss und lies sich leicht und locker lesen. Der letzte Teil war wieder etwas anstrengend. Gefühlt ging es nur um körperliche Verlangen ( so etwas kann definitiv ästhetischer und besser beschrieben werden, dass haben schon viele Autoren bewiesen). Und es war auch etwas unpassend zum Schreibstil. Gefühlt hatte die Autorin mehrere Wochen Pause gemacht eh der letzte Teil geschrieben wurde. Dieser war anders und überstürzt.

Allgemein fand ich Emery sehr sympathisch. Jack jedoch überhaupt nicht. Ich habe Emery immer gewünscht, dass sie einen netteren Mann kennen lernt und mit diesem auf Augenhöhe ein glückliches Leben führen kann. Zum Glück wurde sein schreckliches, toxisches Verhalten im Laufe des Buchen auch kritisiert und auch erwähnt, dass er versuchen will sich zu ändern.

Alles in allem hat mich dieses Buch nicht überzeugt, jedoch werde ich mir überlegen die vollständige Reihe zu lesen. Möglicherweise ist es dann, in einem anderen Kontext eingeordnet, sehr viel besser.

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Veröffentlicht am 09.06.2022

Leider eine Enttäuschung

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Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, weil ich die Bände davor absolut geliebt habe. Umso enttäuschter war ich von The Truest Thing!
Der Schreibstil war wie immer sehr flüssig und angenehm zu lesen. ...

Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, weil ich die Bände davor absolut geliebt habe. Umso enttäuschter war ich von The Truest Thing!
Der Schreibstil war wie immer sehr flüssig und angenehm zu lesen. Ich bin auch relativ schnell durch das Buch gekommen und habe die ersten 100 Seiten innerhalb einer halben Stunde gelesen. Wer die Bände davor gelesen hat, kennt Emery und Jack schon. Man hat in den Büchern davor schon eraten können, dass zwischen den beiden etwas läuft. Die Chemie zwischen Emery und Jack hat in den ersten drei Teilen absolut gestimmt und es hat auch richtig geknistert. Jedoch hat mir das hier in dem Buch gefehlt. Die Chemie zwischen den beiden hat meiner Meinung nach nicht existiert. Beide waren als Charaktere absolut flach und ihre Emotionen kamen bei mir leider gar nicht an. In den ersten ca. 150 Seiten erleben wir die Vergangenheit zwischen Emery und Jack. Das hat mir tatsächlich am meisten an diesem Buch gefallen, weil wir als Leser hier endlich alle Antworten bekommen die wir uns vielleicht vorher gestellt haben. Nach diesen 150 Seiten wurde es mir leider zu flach und vorhersehbar, wodurch das Lesen nicht mehr so viel Spaß gemacht hat. Ich bin wirklich sehr enttäuscht von The Truest Thing. Vor allem weil ich bis jetzt all ihre Bücher absolut geliebt habe. Umso leid es mir auch tut, ich kann dem Buch nur 2 Sterne geben.