Veröffentlicht am 28.03.2025
Ich finde zunächst den Prolog sehr passend, dass dieser schon Details offenlegt, die man dann erst innerhalb des Buches kennenlernen wird und somit die Spannung direkt aufgebaut wird. Mir gefällt die Art ...
Ich finde zunächst den Prolog sehr passend, dass dieser schon Details offenlegt, die man dann erst innerhalb des Buches kennenlernen wird und somit die Spannung direkt aufgebaut wird. Mir gefällt die Art und Weise, wie Sam in kurzen und prägnanten zwei-Wort-Sätzen Leah beschreibt. Seine tiefen Gefühle und gleichzeitig seine Verletzlichkeit werden direkt spürbar. Bei Leah spürt man direkt, dass sie karrieretechnisch genau weiß, was sie möchte und wie sie es durchsetzt. Sie zeigt Leidenschaft und Hartnäckigkeit. Als Leser wird man neugierig, warum Leah ein so angespanntes, fast schon kaltes Verhältnis hat. Was hat es mit der Jax-ähnlichen Entscheidung auf sich, was ist hier passiert? Wer ist Chase und was hat Sam mit Chase erlebt? Auch, dass Sam sagt, dass er definitiv kein Prinz ist, macht neugierig, was genau für ein Typ er wohl sein mag. Lediglich der Satz mit "fünfzig Schattierungen von Abgefucktheit" finde ich eher unpassend und der Bezug zu "Shades of Grey..." muss meiner Meinung nach nicht sein, das hat das Buch nicht nötig. Ich würde sehr gerne erfahren, wie die Lovestory weitergeht. Das Cover gefällt mir gut und empfinde ich als sehr zeitgemäß und direkt ansprechend.