Der Astronaut Alfi begleitet die Leser durch den Weltraum.
In einfachen, klaren Sätzen, untermalt von vielen Fotos, die zum Sprachverständnis beitragen, erfahren die jungen Leser viel Wissenswertes über ...
Der Astronaut Alfi begleitet die Leser durch den Weltraum.
In einfachen, klaren Sätzen, untermalt von vielen Fotos, die zum Sprachverständnis beitragen, erfahren die jungen Leser viel Wissenswertes über Sterne, Galaxien, unser Sonnensystem, die Erde, den Mond und das Weltall überhaupt.
Nach jedem Wissensgebiet gibt es Fragen zum Textverständnis, die mir gut gefallen haben.
Gute Beobachter finden mit Hilfe von Alfi auch ein Lösungswort.
Am Ende des Buches erwartet den Leser noch ein dreiseitiges Quiz.
So gibt es viel Wissenswertes über den Weltraum zu erfahren und auch ich, als Erwachsene konnte noch ein bisschen was Neues lernen.
Nachdem ich schon gerne den ersten Band Nordseesterne gelesen habe, hatte ich mich gefreut nun mehr über die Polizistin Merle und ihre Familie zu erfahren.
Es ging schon gleich dramatisch zu und ich dachte ...
Nachdem ich schon gerne den ersten Band Nordseesterne gelesen habe, hatte ich mich gefreut nun mehr über die Polizistin Merle und ihre Familie zu erfahren.
Es ging schon gleich dramatisch zu und ich dachte kurz: Upps, ein CosyCrime?
Doch danach ging es im Bekannten MerburgStil weiter.
Merle ist eine sympathische Protagonistin, die sich für nichts zu schade scheint. Manche ihrer Eskapaden brachten mich laut zum Lachen.
In dem Redakteur Bastian, der das Krummhörner Wochenblatt groß rausbringen will, findet Merle ihr Gegenstück. Beide liefern sich hitzige Wortgefechte und scheinen aus dem selben Holz geschnitzt. Zumindest haben sie die gleiche Art von Humor, was dem Roman eine wirklich lustige Note verleiht.
Nachdem Merle in Greetsiel von vielen Menschen auf einen Liebesbrief im Wochenblatt angesprochen wird, machen sich die beiden auf die irrwitzige Reise durch Ostfriesland, um alle Ex- Kusspartner von Merle ausfindig zu machen. Für Merle beginnt eine Reise zum Selbst,die nicht immer nur schöne Begegnungen bietet.
Es war sehr unterhaltsam Merle und Bastian bei ihrer Tour zu begleiten.
Erfrischend war, dass man immer miträtseln konnte, wer denn nun der ominöse Liebesbriefschreiber sein konnte.
Zwischendrin hätte ich Merle manchmal schubsen mögen, aber letztendlich bin ich mit ihrer Entscheidung ausgesöhnt.
Mir hat das Buch gut gefallen und es hat mich gut unterhalten.
Ein schöner Sommerroman für den Strandkorb.
Zum Einen 1202, als die Londonbridge erbaut wurde. Hier erfahren wir mehr über Eldrid und ihre jüngere Schwester Sybilla, die als Heilerinnen und Seherinnen ausgebildet ...
Der Roman besteht aus zwei Zeitsträngen.
Zum Einen 1202, als die Londonbridge erbaut wurde. Hier erfahren wir mehr über Eldrid und ihre jüngere Schwester Sybilla, die als Heilerinnen und Seherinnen ausgebildet wurden.
Zum anderen das Leben auf der Londonbridge 1749. Hierbei ganz explizit das Leben der Tuchhändlerin Juliana, die eines Tages den Jungen Alder aus der Themse zieht und der ihr Leben gehörig auf den Kopf stellt.
Ich tat mich zunächst ein wenig schwer mit den Zeitsprüngen und den ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten, die sich jedoch beide um das Leben mit der Londonbridge ranken.
Interessanter fand ich die Zeit im 18. Jahrhundert. Eine schöne Geschichte über das Leben einer jungen Witwe in dieser von Männern dominierten Zeit. Ebenso eine Geschichte über Freundschaft, Großmut, Loyalität und Liebe, aber auch über blinden Hass und Verrat.
Spannend vom Anfang bis zum Schluss.
Ich habe es geliebt mit an zu sehen, wie aus der eher wehrlosen und verzweifelten ,jungen Witwe eine starke, ruchlose, taffe Frau wurde.
Und das in Kombination mit einem großen Herzen und wahrer Güte.
Die Waisenkinder der Stadt, zu denen auch Alder gehörte, den Juliana aus der Themse fischte, hatten schnell einen guten Kontakt zu ihr. Einzig Nell tat sich schwer das Glück anzunehmen, da es ihr, aufgrund der Erfahrungen, die sie bisher im Leben gemacht hatte, zu flüchtig und brüchig erschien.
Die Charaktere sind wunderbar herausgearbeitet und die Geschichte wirkt echt. So hätte es sich dort wahrlich zugetragen haben können.
Ich konnte herrlich in die Geschichte eintauchen und die Bilder vor meinem inneren Auge ähnelten einer guten Verfilmung.
Mir sind Juliana, Meg,Luke,Owen,Nell,Alder und Oliver so ans Herz gewachsen, dass ich sie jetzt schon vermisse.
Gerne hätte ich gelesen, wie es mit ihnen weiter ging. Leider wird es wohl keinen Folgeband geben, da dieses Buch eigentlich einen schönen Schluss hat.
Auch die Verbindung mit dem zweiten Erzählstrang wurde immer deutlicher und fand am Ende einen, wie ich finde, tollen Abschluss.
Ich muss sagen, das mich das Buch wirklich begeistert hat. Es hat mich sehr gut unterhalten und ich kann es für Leute, die, wie ich, historische Romane mit starken Frauenfiguren lieben, sehr empfehlen.
Lucy Claire Dunbar weiß von was sie schreibt.
Sie hat das Dunkel erlebt, die Ungewissheit, die Sorge und auch die Angst. Sie kann quälend sein, riesengroß und unüberbrückbar erscheinen, aber man darf ...
Lucy Claire Dunbar weiß von was sie schreibt.
Sie hat das Dunkel erlebt, die Ungewissheit, die Sorge und auch die Angst. Sie kann quälend sein, riesengroß und unüberbrückbar erscheinen, aber man darf sich nicht von ihr unterkriegen lassen.
Wenn ich eines in meinem fast sechzigjährigen Leben gelernt habe, dann ist es jeden Tag bewusst zu leben und dankbar dafür zu sein.
Viele sind schon vorgegangen und in meiner Trauer durfte ich doch immer vielTröstliches erfahren.
Das Alter ist nicht immer einfach, aber einen Vorteil hat es, man hat viel Lebenserfahrung sammeln können und wenn man es geschickt anstellt hilft einem diese auch schwierige Zeiten zu überwinden,
Die Worte, die die Autorin in diesem Buch zusammen getragen hat sprechen mir aus der Seele.
Ihre Bilder, skizziert und mit Aquarell koloriert sind so aussagekräftig und liebevoll, dass sie das Herz berühren.
Sie hat sich mit den Themen Liebe,Freundschaft,Dankbarkeit, Mut,Erinnerungen,Selbstliebe und Hoffnung auseinander gesetzt.
Jedes Thema beginnt mit einem kurzen Text, um anschließend mit den Zeichnungen und kurzen Statements dazu weiter Erklärung zu finden.
Ich werde mein Buch an eine Freundin weiter geben, die nach langer Krankheit noch auf dem Weg der Heilung ist. Ihr Weg wird noch ein weiter sein und sie braucht dringend noch mehr positive Energie. In der Hoffnung, das sie hieraus Kraft schöpfen kann, werde ich dieses zauberhafte Buch an sie weiter leiten.
Leon hilft Opa den Dachboden aufzuräumen. Dabei entdeckt er in einer alten Truhe eine Schatzkarte, die auf einen Schatz in Opas Garten hinzuweisen scheint.
Schatzsuche ist bei Kindern immer sehr beliebt. ...
Leon hilft Opa den Dachboden aufzuräumen. Dabei entdeckt er in einer alten Truhe eine Schatzkarte, die auf einen Schatz in Opas Garten hinzuweisen scheint.
Schatzsuche ist bei Kindern immer sehr beliebt. Das macht sich dieser Opa im Buch auch zu nütze.
Gemeinsam mit seinem Enkel begibt er sich in seinem Garten auf Schatzsuche, nachdem er schon oben auf dem Dachboden eine Schatzkarte versteckt hatte.
Und der Schatz selbst bietet weitere Möglichkeiten zur Schatzsuche mit Fernrohr und Kompass.
So macht der Besuch bei Opa Spaß. Das wünscht sich jedes Kind.
Dieses Buch habe ich zur Sprachförderung bei meinen Vorschulkindern genutzt. Sie waren mit Feuereifer dabei und die Bilder haben sie beim Textverständnis gut unterstützt.
Zum selbst lesen finde ich es ab der zweiten Klasse geeignet. Dann kommen Kinder mit ca. 20 Wörtern pro Seite schon gut zurecht.