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Veröffentlicht am 19.11.2019

Anders- aber dennoch gut <3

Underground Kings: Sven
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Ein weiteres Buch aus der Feder von Aurora Rose Reynolds ist erschienen. Dieses Mal geht es mit dem dritten Teil der “Underground Kings Reihe” weiter. Bisher konnte mich jedes ihrer Werke für sich begeistern. ...

Ein weiteres Buch aus der Feder von Aurora Rose Reynolds ist erschienen. Dieses Mal geht es mit dem dritten Teil der “Underground Kings Reihe” weiter. Bisher konnte mich jedes ihrer Werke für sich begeistern. Ob mir die Geschichte über Sven und Maggie ebenso gut gefiel wie die anderen? Das verrate ich euch im nachfolgenden Text.

Aurora Rose Reynolds zählt zu meinen Lieblingsautoren. Daher war ich schon mega gespannt auf ihre neue Geschichte.

Das Cover gefällt mir wieder sehr gut. Heiße Kerle kommen eigentlich immer gut an. Das Cover passt auch wieder gut zu den anderen beiden Teile. Der Schreibstil war wie gewohnt leicht und flüssig, daher hatte ich keine Probleme der Geschichte zu folgen. Erzählt wird das Ganze aus der Sicht von Maggie und Sven, was uns als Leser einen guten Einblick in deren Gefühle und Gedanken gibt.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht. Schnell verlor ich mich zwischen den Seiten und erlebte die Story rund um Maggie und Sven mit.

Beide Protagonisten mochte ich vom ersten Moment an sehr. Maggie ist eine gute Seele und sorgt sich stets um ihre Schwester . Sie ist eine taffe Frau, die nicht klein bei gibt und sich ungern etwas vorschreiben lässt.

Ganz zum Leidwesen von Sven. Er kommt nicht gut mit widerworten klar. Daher kriselt es oft zwischen den beiden. Sven zeigt für Auroras Protagonisten typischen starken Beschützerinstinkt. Maggie wird ihm schnell wichtig, daher mochte er sie auch vor allem und jeden beschützen.

Das Zusammenspiel der beiden ist wunderbar. Es war schön zu lesen, wie ihre Beziehung sich entwickelt. Oft schmunzelte ich vor mich hin, weil Maggie und Sven einfach symphatisch waren und ich es liebte, sie zusammen zu ereleben.

Aber dieses Buch ist irgendwie anders als seine Vorgänger bzw. auch anders als die Until you und Until Love Reihe der Autorin. Das lag aber nicht an der Handlung, denn die war wie gewohnt sehr spannend, gespickt mit einer Prise Witz, Charme und Leidenschaft. Sondern es lag eher an unseren Sven. Ich kann es schwer beschreiben, was genau dieses Mal anders war. Sven wirkte auf mich ruhiger als die anderen männlichen Protagonisten. Er wurde im Laufe der Geschichte zahmher. Maggie veränderte ihn. Das ist aufjedenfall nichts schlechtes. Aber es ist definitiv anders.



Auch mit “Underground Kings – Sven” konnte mich die Autorin bgeistern. Eine spannende und aufregende Geschichte, die für ein wenig Nervenkitzel sorgt. Die Charaktere waren sympatisch und authentisch dargestellt und auch die Handlung begeisterte mich. Sie war abwechslungsreich, spannend, leidenschaftlich hatte Witz und Charme- was für einen schönen Leseabend sorgte.

Veröffentlicht am 16.10.2019

Story schwächer als gedacht

Campus Love
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Durch Zufall bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Der Titel “Campus Love” und der Klappentext sprachen mich sofort an. Denn ich liebe Collegegeschichten und daher musste ich unbedingt dieses Buch ...

Durch Zufall bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Der Titel “Campus Love” und der Klappentext sprachen mich sofort an. Denn ich liebe Collegegeschichten und daher musste ich unbedingt dieses Buch lesen.

Das Cover finde ich sehr schön. Es ist nicht mit Elementen überoladen worden, sondern es wurde schicht gehalten. (Was ich persönlich immer sehr schön finde) Der Schreibstil der Autorin war sehr locker und leicht. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der Protagonisten Kayla und Jason. Das ermöglicht uns einen guten Einblick in die Gefühle und Gedanken der beiden.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht. Durch den angenehmen Schreibstil der Autorin flogen die Seiten nur so dahin. Dennoch fehlte mir nach wenigen Seiten das gewisse Etwas. Nicht nur die Seiten flogen an mir vorbei, sondern auch die unspektakuläre Handlung. Versteht mich nicht falsch. Es müssen nicht immer tausend Dramen auftauchen, dennoch wäre es schön, wenn die Handlung ein wenig Spannung aufbauen würde.

Auch die Charaktere konnten mich nicht überzeugen. Vom Klappentext her hatte ich mich schon auf einen “nicht netten” Jason eingestellt. Leider muss ich gestehen, das mir Kayla eher nicht gefallen hat. Ihr gezicke erfand ich als nervend und eigentlich auch unnötig. Ihre Vorurteile (vor allem gegen Jason. Sie stopfte ihn in eine Schublade, ohne zu wissen, wer er genau ist) waren Fehl am Platz. Für mich eine schreckliche Eigenschaft, vor allem weil sie immer und immer wieder auf Jason herumhackt und sogar über das Leben ihrer Freunde herzieht.

Der Klappentext wurde Jason überhaupt nicht gerecht. Ich erfand ihn nicht als sorglos und arrogant. Im Gegenteil- er war ein liebevoller, lebensfroher junger Mann. Der erste Schein trügt.

Eigtentlich mag ich es, wenn die Protagonisten sich beim Kennenlernen ein wenig anzicken. Denn das peppt die Geschichte auf. Aber da Kayla mir von Anfang an unsymphatisch war und sie ihr Schubladendenken erst sehr spät ablegte, erfand ich den Schlagabtausch einfach nur ermüdend und falsch.

Mich wundert es, dass Jason und ihre Freunde überhaupt noch Zeit mit ihr verbringen wollten. Aufjedenfall bemühte sich Jason sehr um ihre Aufmerksamkeit. Zwischen den beiden funkt es. Jedoch will Kayla das am Anfang nicht. Denn ihr Schubladendenken hält sie zurück. Erst als etwas schlimmes passiertt, ändert sie ihre Meinung und sieht Jason zum ersten Mal richtig an.

Ein Hin und Her auf fast 400 Seiten. Leider konnte mich “Campus Love- Kayla und Jason” mit seiner Handlung nicht überzeugen. Eine unsymphatische Protagonistin, für die ich mich nicht erwärmen konnte, fehlende Spannung, wenig Tiefgang- das alles führte dazu, das ich das Buch schnell beenden wollte. Einziger Lichtblick war Jason. Er war ein toller Charakter. Seine Geschichte berührte mich. Auch seine Männer WG war bezaubernd. Ihre Freundschaft und Gespräche amüsierten mich immer wieder aufs neue. Schade! Das Buch hatte Potenzial, konnte bzw. wurde aber nicht ausgeschöpft.

Veröffentlicht am 13.10.2019

entwickelte sich langsam zum Page Turner

Follow Me Back
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Das Buch „Follow me back“ ist mir beim durchstöbern der Verlagsvorschau sofort aufgefallen. Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist schlicht, aber aufgrund seiner Farbgestaltung schon irgendwie etwas besonderes. ...

Das Buch „Follow me back“ ist mir beim durchstöbern der Verlagsvorschau sofort aufgefallen. Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist schlicht, aber aufgrund seiner Farbgestaltung schon irgendwie etwas besonderes. Mich hat dieser Farbverlauf neugierig werden lassen und nach dem ich den Klappentext kannte, wollte ich es unbedingt lesen.
Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm und locker. Ich hatte daher keine Probleme der Story zu folgen. Besonderheit in diesen Buch sind die Vernehmungsprotokolle von Tessa und Eric, die zwischen einigen Kapiteln auftauchen.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir dieses Mal nicht ganz so leicht. Ich weiß nicht genau woran es lag, aber ich brauchte lange, bis ich die Geschichte als spannend oder fesselnd erfand. Auch die Charaktere waren mir am Anfang nicht ganz so symphatisch.

Ich möchte vorweg sagen, dass ich niemanden der unter Phobien leidet oder etwas schreckliches erlebt hat beleidigen oder schön reden möchte. Nur konnte ich für Tessa zu Begin der Geschichte kein allzu großes Verständnis aufbringen. Ihr Verhalten war „zu viel“. Zu Beginn habe ich nur sie gesehen und wie sie auftritt. Ihre Schwärmerei für diesen Eric und das sie alle anderen um sich herum nicht wirklich beachtet. Ihr neues Leben spielte hauptsächlich in ihrem Zimmer und auf Twitter statt. Erst sehr spät, als mir so langsam ein paar Zusammenhänge erschließt, fand ich einen Draht zu Tessa und konnte sie verstehen.

Eric war am Anfang ein überheblicher und unzufriedener junger Mann. Zudem ist er Mädchenschwarm, sehr berühmt und sein Privatleben ist im Internet sehr präsent. Das ist für ihn nicht einfach. Er ist oft fies und genervt von den ganzen Hype über ihn.

Das Kennenlernen zwischen ihnen war gut durchdacht. Für Tessa und Eric ist Twitter ein wesentlicher Bestandteil ihres Lebens und somit leicht anonym aufeinander zuzugehen. Für mich waren die ersten Kapitel nicht sehr reizvoll. Mich störte Erics Verhalten gegenüber Tessa. Niemand hat es verdient im Internet angemacht zu werden.

Die Beziehung zwischen Eric und Tessa entwickelt sich sehr langsam und auch nur über Twitter. Dabei spielt aber einer von ihnen mit falschen Karten und ist nicht ganz ehrlich.

Während des lesen kamen viele Fragen auf, vor allem durch die Vernehmungsprotokolle. Und diese verursachten bei mir eine Wende. Denn sie machten mich neugierig, ich wollte unbedingt wissen, wie es zu diesem Treffen der beiden kam. Aber vor allem wollte ich wissen, warum sie auf einer Polizeiwache sind.

Ab einen gewissen Punkt nahm die Geschichte fahrt auf. Das lag zum einen an die Charakterentwicklung von Tessa und Eric und zum anderen kamen neue Fakten und auch eine Person dazu, die alles durcheinander wirbelte. Mehr Spannung, Informationen, Probleme kamen auf und führten zu einem Page turner.
Das Ende war nicht wie gedacht. Die Autorin überraschte mich mit einem fiesen Cliffhänger, der mich neugierig auf die Fortsetzung macht.

Auch wenn „Follow me back“ mich am Anfang nicht wirklich berührt hatte und ich Ewigkeiten zum lesen brauchte, so konnte es mich ab der Mitte von sich überzeugen. Es war ein langsamer Prozess hin zum Page turner. Die Autorin zeigt in ihrem Werk wie tricki Social Media Seiten sind. Informationen verbreiten sich wahnsinnig schnell, wahre Identitäten lassen sich leicht verbergen. Man muss darauf achten, welche Informationen preisgibt und das man nicht jedem Blind vertrauen sollte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Geschichte
  • Atmosphäre
  • Figuren
  • Gefühl
Veröffentlicht am 22.09.2019

süße Geschichte für Zwischendurch

ROYALS - Prinz Charming gesucht
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Ich hatte mal wieder Lust auf ein schönes Jugendbuch. Beim stöbern im Internet, ist mir dann „Royls- Prinz Charming gesucht“ aufgefallen. Bei Büchern mit pinken Elementen auf dem Cover, mache ich automatisch ...

Ich hatte mal wieder Lust auf ein schönes Jugendbuch. Beim stöbern im Internet, ist mir dann „Royls- Prinz Charming gesucht“ aufgefallen. Bei Büchern mit pinken Elementen auf dem Cover, mache ich automatisch einen Zwischenstopp. Da auch der Klappentext ganz bezaubernd war, kam das Buch auf meine „Want-to-read“ Liste.

Das Cover sieht ganz süß aus und passt sehr gut zu der Geschichte, aber auch in den Bereich Jugendbuch. Der Schreibstil der Autorin war sehr leicht und locker.

Darum geht es. Daisys Schwester lebt den Traum jedes Mädchen. Sie hat sich in einen Kronprinzen verliebt und wird ihn heiraten. Alle sind deswegen aus dem Häuschen- bis auf Daisy. Sie kann den ganzen Trubel nicht verstehen. Auch ihr Leben verändert sich dadurch. Sie geriet in die Aufmerksamkeit der Presse. Zu allem Überfluss plaudert ihr (Ex)- Freund aus dem Nähkästchen. Fazit: Daisy muss den Sommer über in Schottland verbringen. Ständig unter Beobachtung und lernen, wie man sich als öffentliche Person richtig verhält. Für Daisy beginnt ein ganz besonderes Abenteuer.

Die Geschichte war von der ersten Seite bis zur letzten sehr süß geschrieben. Sie war leicht, ohne ganz großes Drama und hat mich daher gut unterhalten.

Daisy ist ein typischer Teenager und verhält sich auch so. Sie ist locker und nicht auf dem Mund gefallen. Durch ihre offene Art bekommt sie oft Probleme. Die erwachsenen Royals sind allesamt sehr spießig und steif. Daher ist es nicht verwunderlich, dass unser kleiner Wirbelwind alles durcheinander bringt.

Neben Daisy treten noch eine vielzahl an Charakteren auf. Diese stehen aber nicht ganz so im Vordergrund.
Ellie ist Daisys Schwester und wird den Kronprinzen heiraten. Sie wirkte recht kühl und distanziert. Oft hatte ich das Gefühl, dass sie ihre Schwester nicht verstehen kann bzw. Will. Klar, für Ellie ist es auch nicht leicht. Auch sie darf sich keinen Fehler erlauben. Ab und an mehr Verständnis für Daisys Lage wäre schön gewesen. Immerhin hat sie es sich nicht ausgesucht, jetzt in der Öffentlichkeit zu stehen.

Seb ist der „Raudi“ in der königlichen Familie. Chaot durch und durch.

Miles hätte ich gerne präsenter gehabt. Er war leicht der „unnahbare“ und zu Beginn schwer zu durchschauen. Er spielt eine wichtige Rolle in der Geschichte.

Darüber hinaus gab es noch einige Chaoten, die zur Sebs und Miles Clique gehörten, aer nicht weiter beschrieben wurden.

Das Buch las sich gut. Man flog nur so durch die Seiten. Für Zwischendurch ein gutes Buch, dessen Story an einigen Stellen recht amüsant war. Daisys Art hat der Story das gewissen Etwas gegeben.

Veröffentlicht am 21.09.2019

Story schwächer als gedacht

Long Night - Ich will nur dich!
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Die Autorin ist keine Unbekannte für mich. Ich durfte schon ein paar ihrer Werke lesen. Die „Big Rock“ Reihe war von der ersten Seite an sehr amüsant. Jedes einzelne Buch der Reihe brachte mich zum lachen. ...

Die Autorin ist keine Unbekannte für mich. Ich durfte schon ein paar ihrer Werke lesen. Die „Big Rock“ Reihe war von der ersten Seite an sehr amüsant. Jedes einzelne Buch der Reihe brachte mich zum lachen. Daher musste ich unbedingt den nächsten Teil „Long Night“ lesen.

Das Cover gefällt mir aufgrund seiner herausstechenden Farbe und Schlichtheit sehr gut. Es passt mit seinem einfachen Design sehr gut zu den anderen Teilen der Reihe. Der Schreibstil der Autorin war wie immer sehr locker, leicht und humorvoll. Daher hatte ich keine Probleme der Story zu folgen.

Der Einstieg in die Geschichte viel mir wieder sehr leicht. Laurens Schreibstil- locker, leicht und voller Witz und Charme- nahm mich von der ersten Seite ein. Schnell verlor ich mich in der Geschichte rund um Henley und Max.

Max und Henley haben eine gemeinsame Vergangenheit. Henley arbeitete damals für Max in seiner Werkstatt. Durch einen Fehler verlor Henley ihre Stelle und ihre Wege trennten sich. Einige Jahre später begegnen sich beide wieder. In ihnen brodelt es gewaltig. Kappten sie zwar ihre beruflichen Wege, so blieben aber die Gefühle füreinander weiter bestehen. Jetzt stehen sie sich wieder gegenbüber und müssen sich ihren Gefühlen stellen. Leichter als gesagt, wenn man auch noch für ein Projekt zusammen arbeiten soll.

Wie immer war es ein schönes Lesevergnügen. Dennoch muss ich gestehen, das mir bei “Long nIght” das gewisse Etwas gefehlt hat.

Henley ist eine talentierte, gutaussehende, kluge Frau. Sie kämpft sich als Mechanikern in einer Männerwelt durch und das mit Erfolg. Sie hat sich im Laufe der Jahre einen Namen gemacht und hat für die Zukunft große Pläne. Ob Max da eine Rolle spielen wird? Wer weiß!

Max ist ein netter Kerl und hervorragender Car Customer. Er ist charmant, humorvoll, weiß genau was er will. Sein Ego ist riesengroß. Nur gegenüber Henley hat er seine Zweifel. Spielt sie ihn nur was vor? Beim jeden Aufeinandertreffen merkt man diesen Zweifel. Nur sehr langsam fängt er an ihr zu Vertrauen.

Beim Lesen hätte ich mit einem größeren Fight der beiden gerechnet. Versteht mich nicht falsch, ich fand die Geschichte toll, aber wie bereits erwähnt, fehlte mir das gewisse Extra. Etwas was die Geschichte besonders macht und herausstechen lässt.

Henley wirkte von außen ziemlich taff und man hätte vermuten können, dass sie so richtig dieZicke heraushängen lassen würde. Aber zu meiner Überraschung war sie ziemlich zahm.

Hier hätte die Autorin beide ein wenig mehr zappeln lassen können. Aber schon früh hörte ihr Schlagabtausch auf (der in meinen Augen sehr flach war). Das nahm der Geschichte die Spannung. Schade eigentlich.

Dennoch war es eine gute Geschichte. Henley und Max Story bescherten mir ein paar schöne Lesestunden. Gut fand ich auch, dass die alten Charaktere der anderen teile eng mit einander verbunden sind und somit auch im aktuellen Teil auftauchen. Schade, dass die Geschichte ein wenig Flach rüber kam. Hätte mir einen größeren Fight zwischen den beiden gewünscht, immerhin sind sie Konkurrenten