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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.01.2019

Eine wunderschön erzählte Geschichte

Animant Crumbs Staubchronik
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Meinung:
Lange, oder besser gesagt: viel zu lange, subbte dieses Buch vor sich her. „Animant Crumbs Staubchronik“ ist mal wieder so ein Buch, bei dem man sich nach dem Lesen fragt, warum man nur so lange ...

Meinung:
Lange, oder besser gesagt: viel zu lange, subbte dieses Buch vor sich her. „Animant Crumbs Staubchronik“ ist mal wieder so ein Buch, bei dem man sich nach dem Lesen fragt, warum man nur so lange gewartet hat, es zu lesen. Obwohl es sagenhafte 552 Seiten besitzt, habe ich es innerhalb weniger Tage durchgelesen gehabt. Vorallem ab Seite 300 nahm die Geschichte so unerwartet an Fahrt auf, dass ich in jeder noch so kleinen Pause das Buch zur Hand nahm und darin schmökerte. Warum es für mich jetzt schon zu meinen Lesehighlights 2019 gehört, möchte ich euch nun verraten!

Der wohl augenscheinlichste Grund: das Cover natürlich! Es ist so ein wunderschönes Cover in dezenten Brauntönen gehalten, dass man nur schwer daran vorbeikommt. Aber dieses Buch hat so viel mehr!
Animant ist eine ziemliche Eigenbrötlerin, die sich gerne still und heimlich auf den Dachboden in ihren Lesesessel verkriecht und dort in ferne Welten abtaucht. Sie liest lieber, als sie Menschen begegnet. Und vor allem ihrer Mutter stößt das sauer auf, denn Animant ist 19 und somit im perfekten Alter, um zu heiraten, deshalb versucht sie ihre Tochter ständig an sämtliche Herren aus gutem Hause zu verkuppeln. Aber Animant hat daran mal so gar kein Interesse. Da kommt es ihr ziemlich entgegen, als ihr Onkel aus London anreist und ihr ein Job-Angebot unterbreitet: Sie soll die Bibliothekarsassistentin des verschrobenen Mr. Reeds werden… Ob das mal gut geht?

Kommen wir zum Schreibstil: Schon lange habe ich nicht mehr an Worten geklebt, wie bei diesem Buch. Die Autorin, Lin Rina, hat hier eine sehr wortgewandte Geschichte erschaffen, die einen sofort in den Bann zieht.

Für mich gibt’s tatsächlich nur einen Kritikpunkt und das wäre das Ende. Als die letzten 20-40 Seiten anfingen, hatte ich mich gefragt, wie die Geschichte wohl enden würde. Für ein Happy Ende war es m. E. zu diesem Zeitpunkt doch viel zu spät, es sei denn, es wäre ziemlich gekürzt. Und so fühlte es sich dann letztendlich auch an. Unvollkommen, unvollständig, ein kleines bisschen unwürdig. Animant hätte ein ausschweifenderes Ende verdient. Ich denke jedoch, dass es mit der allgemeinen Länge des Buches zusammenhängt und „noch“ mehr einfach nicht drin war. Die letzten Kapitel waren erzählerisch nur noch „erzählen“ und nicht „zeigen“. Schade!

Von mir gibt’s dennoch 5 von 5 Sternen, weil es – trotz des Endes – für mich zu einem absoluten Lesehighlight zählt! Ich würde mich sehr über eine Fortsetzung freuen!

Veröffentlicht am 21.01.2019

Zauberhaft - nicht nur für Pony-Fans!

Sternenschweif, 4, Lauras Zauberritt
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Klappentext:
Nichts macht Laura und Sternenschweif mehr Spaß als ein stürmischer Ritt durch die Luft. Durch die Luft? Ja, denn Lauras Pony ist ein Einhorn mit magischen Kräften! Bei einem ihrer Luftritte ...

Klappentext:
Nichts macht Laura und Sternenschweif mehr Spaß als ein stürmischer Ritt durch die Luft. Durch die Luft? Ja, denn Lauras Pony ist ein Einhorn mit magischen Kräften! Bei einem ihrer Luftritte begeben sich die beiden auf die Spur geheimnisvoller Geister, die im Wald ihr Unwesen treiben. Dank Sternenschweifs magischer Fähigkeiten können sie Laura jedoch keine Angst einjagen. Und Waldgeister gibt es ja nicht wirklich, oder etwa doch?

Meinung:
Wir haben das Buch vor gut 1,5 Jahren schon einmal gelesen. Damals war meine Tochter aber noch nicht so begeistert, was Pferde angeht. Nachdem wir ein neueres Buch von Sternenschweif über die Leserunde auf Lovelybooks „kennenlernen“ durften – und dieses Mal war meine Tochter Feuer und Flamme – haben wir das Band 4, Lauras Zauberritt, noch einmal rausgekramt und von vorne gelesen.

Im Großen und Ganzen geht es auch dieses Mal wieder um Laura und ihr geheimes Einhorn namens Sternenschweif. Bei Nacht verzaubert Laura ihr Pony nämlich mit einem Spruch zu einem Einhorn mit magischen Fähigkeiten und dann erleben sie großartige Abenteuer.

Gut gefallen hat mir, dass es wieder um Zusammenhalt und Freundschaft ging. Aber auch das Thema „Mobbing“ war vertreten. Allerdings, und deshalb gibt es einen Stern Abzug, hätte ich mir hier einen anderen Lösungsweg gewünscht: Die Kinder hätten mit ihren Eltern und/oder Lehrkräften reden müssen. Dass Laura auf eigene Faust dann halt, geht nur, weil sie genau in diese Situation geschlittert ist. Mir kommt hier zu kurz, dass sich gemobbte Schüler Hilfe suchen müssen. Und wenn es nur Freunde sind, denen sie sich anvertrauen, um dann geschlossen das Gespräch mit einer Vertrauensperson ersuchen. Sowas in der Art. Aber nur abwarten und Tee trinken, finde ich persönlich den falschen Ansatz. Aber gut…

Fazit:
Für kleine Pony-Freunde genau das richtige!

Veröffentlicht am 17.01.2019

Zauberhaft - nicht nur für Pony-Fans!

Sternenschweif,58, Ein Zuhause für Streuner
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Klappentext:
Ein streunender Hund wird im Wald gesichtet! Hat er kein Zuhause? Und warum knurrt er jeden an, der ihm zu nahe kommen will? Laura und ihr Einhorn Sternenschweif können nicht glauben, dass ...

Klappentext:
Ein streunender Hund wird im Wald gesichtet! Hat er kein Zuhause? Und warum knurrt er jeden an, der ihm zu nahe kommen will? Laura und ihr Einhorn Sternenschweif können nicht glauben, dass der Hund böse ist. Der Streuner braucht ihre Hilfe.

Meinung:
Für uns war es das zweite Sternenschweif Buch, nachdem wir 2017 schon einmal eines ausgeliehen hatten. Es fehlte uns so einiges an Hintergrundwissen, das war jedoch nicht schlimm. Laura und ihre Familie wurden zum Beispiel so im Buch eingeflochten, dass man sofort alle relevanten Infos über die Personen erhält. Man kann das Buch somit auch ohne die vorherigen 57 Bände lesen und findet sich dennoch gut zurecht.

Wir lernen Laura und ihre Familie kennen. Laura besitzt ein Pferd. Aber nicht irgendeines, sondern ein ganz besonderes: Wenn Laura nämlich einen Zauberspruch spricht, verwandelt sich ihr gewöhnliches Pferd namens Sternenschweif in ein Einhorn. Die beiden erleben allerhand Abenteuer in der Nacht.

Eines Tages erfahren Laura und Sternenschweif, dass sich ein Wolf in der Gegend aufhält, der alles und jeden anknurrt und bedrohlich wirkt. Allerdings spalten sich hier die Meinungen, denn einige behaupten, es sei nur ein streunender Hund. Aber was macht ein Hund im Wald? Wo kommt er her? Hat er kein Herrchen? Laura ist klar: Der Hund benötigt Hilfe! Und mit Sternenschweif und ihren Freunden macht sie sich auf den Weg, den Hund zu finden und das Rätsel um ihn zu lösen.

Das Buch hat so einige tolle Messages. Es geht viel um Vertrauen, Freundschaft und auch das Miteinander in der Familie. So passt Laura zum Beispiel einen Tag bzw. Abend ganz alleine auf ihre beiden kleinen Geschwister auf und kümmert sich um sie, bis sie ins Bett gehen.

Im Buch befinden sich einige Illustrationen, die sehr fein und weich gezeichnet sind. Sie sind nicht zu kindlich, sondern sehr real, obwohl sie in schwarz-weiß gehalten sind.

Die Schrift ist relativ groß, sodass auch jüngere Leser nicht von zu viel Text abgeschreckt sind. Der Schreibstil ist einfach gehalten und lässt sich flüssig lesen. Die Kapitel sind nicht zu lange. Insgesamt hat das Buch 128 Seiten.

Wir hatten während des Lesens einige Diskussionen, denn es kamen so einige Fragen auf, wie zum Beispiel ob Laura nicht müde ist, wenn sie nachts mit Sternenschweif unterwegs ist und am nächsten Morgen in die Schule muss. Wir haben uns darauf geeinigt, dass es mit Sternenschweifs Zauber zu tun haben muss. Andernfalls ginge es doch gar nicht ? Oder aber auch, wie es sein kann, dass ein Hund alleine im Wald ist. Wir haben die einzelnen Gründe aufgezählt: er ist weggelaufen, man hat ihn ausgesetzt, er hat sich einfach nur im Wald verlaufen, als er mit seinem Herrchen unterwegs war… Da gab es so einige Gründe und meine Tochter hat ein wenig Angst gehabt, dass der Hund nun komplett alleine bleibt und nichts zu Fressen findet. Aber auch das hat sich schnell gelegt.

Alles in allem hatten wir spannende Abende, als wir das Buch zusammen gelesen haben. Es hat uns viel Spaß gemacht, mit Laura mitzufiebern. Und nebenbei haben wir sogar gelernt, wie man mit verängstigten Tieren richtig umgeht. Bravo!

Veröffentlicht am 16.01.2019

Zauberhaft für kleine Erstleser

Zauberhafter Abenteuerspaß mit Hexe Lilli
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Ich glaube, zu Hexe Lilli muss ich nicht viel erzählen, immerhin gibt es diese Geschichten seit mehr als 20 Jahren. Lilli ist eine geheime Hexe und erlebt immer allerhand Abenteuer. Sie ist für jeden Spaß ...

Ich glaube, zu Hexe Lilli muss ich nicht viel erzählen, immerhin gibt es diese Geschichten seit mehr als 20 Jahren. Lilli ist eine geheime Hexe und erlebt immer allerhand Abenteuer. Sie ist für jeden Spaß zu haben und hat allerlei Unfug im Kopf. In diesem Band sind drei 3 Geschichten enthalten:

Hexe Lilli und die wilden Dinos
Hexe Lilli entdeckt Amerika
Hexe Lilli und der verrückte Ritter

Das Buch umfasst 156 Seiten, die durchgehend illustriert bzw. bunt gestaltet sind. Die Schrift ist sehr groß und somit für Erstleser gut geeignet. Die Sätze sind kurz und einfach gehalten, sodass ein erstes Lesen für Erstklässler möglich ist. Allerdings sollten die Silben gut sitzen, dann klappt es auch.

Das Buch fängt wie immer mit der Einführung Lillis an, was uns ein wenig gestört hat, denn diese Einführung folgt zu jeder Geschichte in diesem Buch. Das sind zwar nur 2 Seiten, allerdings sind diese in diesem Buch somit gleich dreimal enthalten. Wir haben sie am Anfang gelesen und ab der zweiten Geschichte übersprungen. Jede Geschichte ist in mehrere Kapitel unterteilt, die alle eine Überschrift haben.

Wir haben wieder herzlich gelacht, da Lilli und ihr Bruder Leon mal wieder in einen Schlamassel nach dem anderen geraten. Wir hatten viel Spaß beim Lesen und vergeben somit 4 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 12.01.2019

Nette Unterhaltung mit Suchtfaktor für Zwischendurch!

Versuchung küsst finnisch
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Vor ein paar Wochen habe ich eine ganz liebe Nachricht einer Autorin bekommen, in der sie fragte, ob ich mir ihr Buch mal näher ansehen möchte.

Mittlerweile erhalte ich solche Nachrichten immer öfter, ...

Vor ein paar Wochen habe ich eine ganz liebe Nachricht einer Autorin bekommen, in der sie fragte, ob ich mir ihr Buch mal näher ansehen möchte.

Mittlerweile erhalte ich solche Nachrichten immer öfter, ich muss aber gestehen, dass ich zu 99% kein Interesse habe, weil die Bücher einfach nicht meinen Geschmack treffen. Ich möchte auch weiterhin nur Bücher lesen, von denen ich mir sicher bin, dass sie mir gefallen könnten. Es gibt nun mal nichts Schlimmeres, als ein Buch zu lesen, welches einen nicht gefangen nimmt.

Mary Kuniz hatte mich mit „Rockstar“ und „Finnland“ geködert. Eine Kombi, zu der ich wirklich sehr schwer „nein“ sagen konnte. Was ihr nämlich nicht wisst: Schon seit meiner Jugend ist Finnland mein absolutes Lieblingsland (obwohl ich bis heute immer noch nicht dort war – aber dieses Jahr erfülle ich mir meinen Traum und ich freue mich schon riesig!). Ich habe sämtliche Reiseführer und Bildbände gelesen, Reportagen gesehen und Freundschaften geknüpft. Wie hätte ich da also zu diesem Rezi-Exemplar „nein“ sagen können?

Zu Beginn lernen wir Emilia kennen, die knapp 33 Jahre alt ist und den vom verstorbenen Vater aufgebauten Familienbetrieb leitet. Besser gesagt: Ihre Mutter und ihr Mann leiten die Firma, während sich Emilia eher im Hintergrund aufhält, weil es ihr nicht so gut geht. Dies erfahren wir schon im ersten Kapitel, denn Emilia wird von schrecklichen Alpträumen geplagt, die immer um ihren verstorbenen Vater handeln. Er ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen, als er mit der damals 10-jährigen Emilia schwimmen gehen wollte. Emilia hat diesen Verlust nie überwunden, vor allem, weil ihre Mutter ihr nicht nur offensichtlich die Schuld daran gibt, sondern auch sehr kalt ihr gegenüber ist. An vielen Stellen dachte ich wirklich, Emilia wäre erst 3 Jahre alt, denn so fühlt sie sich auch, wenn sie von Mutter und Ehemann ständig bevormundet wird. Ihr Ehemann ist übrigens Joachim, um einiges älter als sie und der totale Workaholic. Von Liebe zwischen den beiden kann eigentlich nicht gesprochen werden, vielmehr hatte ich beim Kennenlernen bzw. Zusammenkommen der beiden sofort den Gedanken, dass er nur wegen der Firma an ihr interessiert ist. Ob dem so ist, müsst ihr jedoch selbst herausfinden ?

Kommen wir zum Positiven in Emilias Leben: Das ist ihre beste Freundin Eva und ihre Liebe zur Musik, insbesondere der der finnischen Band „Moonset Road“. Als sie ein Konzert der Band besucht, geschieht dort das Unfassbare: Der Leadsänger Panu, seines Seitens sexy Rockmusiker durch und durch, küsst Emilia aus heiterem Himmel während der Show. Ab diesem Moment ist sie absolut hin und weg von ihm und ihre Welt gerät ins Wanken! Dabei ist sie doch glücklich verheiratet – oder etwa nicht?

Mit Emilia konnte ich sehr gut mitfühlen. Sie tat mir sehr leid. Mit solch negativen Menschen an ihrer Seite hat sie es alles andere als leicht. Man drängt sie richtig in ihre Rolle im Abseits. Ihr Verhalten ändert sich aber radikal, als sie Panu kennenlernt. Durch ihn schöpft sie Kraft und nimmt ihr Leben endlich selbst in die Hand. Denn Fakt ist: Glücklich war sie noch nie und Liebe kennt sie ebenso wenig. Panu sagt schon ziemlich früh, dass er einer der „guten“ ist. Das hat mich ein wenig lachen lassen. Sein Leben ist voll mit Alkohol, Auftritten und Groupies – und doch ist er der Meinung, er würde zu den „Guten“ gehören. Dass Emilia etwas Besonderes für ihn ist, merkt er jedoch recht schnell, gesteht es sich jedoch nicht ein. Dieses Katz-und-Maus-Spiel beherrschen die beiden sehr gut, denn auch Emilia spielt sich selbst etwas vor. Eva hat ihr in diesen Momenten gute geholfen und die Augen geöffnet. Ich fand sie sehr sympathisch!

Die Perspektiven wechseln in den einzelnen Absätzen der Kapitel, sodass man zu jeder Szene meist schon von allen Protagonisten die Gedanken erfährt. Das war teilweise ein wenig verwirrend und ungewohnt, da somit einige Personen zu Wort kamen, aber ich fand es nicht schlimm. Der Schreibstil an sich ist flüssig und angenehm zu lesen. Ich habe das Buch aus diesem Grund auch innerhalb von 24 Stunden ausgelesen gehabt. Vor allem gegen Ende wurde es so spannend, dass ich meinen Kindle kaum aus den Händen legen konnte und bis 3 Uhr nachts gelesen habe.

Das Ende selbst war für mich so okay. Da es sich um eine Trilogie handelt, war mir klar, dass es irgendeinen Haken geben wird (logisch, lach!). Jetzt muss ich wissen, wie es weitergeht und habe mir die Taschenbücher zu Band 2 und 3 schon vorbestellt.

Ein kleiner Kritikpunkt sind die eingeschobenen finnischen Sätze. Ich bin mir nicht sicher, ob es nur beim Rezi-Exemplar nicht angezeigt wird, oder aber allgemein der Fall ist. Bei Drea Summer zum Beispiel werden die Übersetzungen ins ebook eingefügt. Das finde ich zum Verständnis sehr gut. Vor allem gegen Ende bin ich kaum noch mitgekommen, was Panu so alles vom Stapel gelassen hat.

Von mir gibt’s 4 von 5 Sternen, da ich denke, dass der zweite Teil noch einige Überraschungen bereithält und ein wenig Luft nach oben ist.

Ich bedanke mich ganz herzlich für diese wundervolle Geschichte bei der Autorin Mary Kuniz, die mir dieses Rezi-Exemplar durch den Verlag feelings bereitgestellt hat. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung! Nähdään pian (bis demnächst)!