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Veröffentlicht am 02.04.2026

Ein absolutes Highlight!

One Last Summer
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Wie ihr seht, bin ich immer noch in Romance-Leselaune. "One Last Summer" wollte ich eigentlich im letzten Sommer lesen, habe aber nun doch auf die Deutsche Edition gewartet. Und soviel vorab: Das Warten ...

Wie ihr seht, bin ich immer noch in Romance-Leselaune. "One Last Summer" wollte ich eigentlich im letzten Sommer lesen, habe aber nun doch auf die Deutsche Edition gewartet. Und soviel vorab: Das Warten hat sich gelohnt. Schon das Cover ist wunderschön und erinnert mich vom Stil sehr an Emily Henrys Bücher. Die Sommer-Vibes werden hier schon angekündigt und genau so sieht dann auch die Handlung aus!

Unsere Hauptfigur ist Clara, die sich gerade in einem emotionalen Tief befindet. Nach mehreren Vorkommnissen, entschließt sie sich kurzerhand, nun doch mit ihren Freunden ins Sommercamp zu fahren. Nach all dieser Zeit kommen immer mehr Erinnerungen in ihr auf. Einerseits fühlt es sich an, als wäre sie erst gestern hier gewesen. Andererseits merkt Clara doch, wie viel sich in der Zwischenzeit verändert hat und wie sich auch ihre Freunde verändert haben. Das stimmt sie merklich nachdenklich, denn sie erkennt, wie sehr sie in letzter Zeit auf ihren Job konzentriert war und was sie dadurch verpasst hat. Und dann ist da noch Mack: Genau wie damals kabbeln sie sich die ganz Zeit und können weder mit- noch ohne einander.

Je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto stärker wird jedoch ihre Anziehung. Aber es zeigt sich auch, dass Clara und Mack auf einer tiefgründigen Ebene eine Verbindung zueinander spüren. Clara fühlt sich so sehr wie sie selbst, wie schon lange nicht mehr. Mack und sie verbringen viel Zeit und auch die Freundesgruppe erlebt all die typischen Sommercamp-Aktivitäten, durch die Clara aufblüht. Doch gerade als alles sich zu fügen scheint, erfährt sie von Macks Geheimnis, die ihrer aller Zukunft beeinflusst. Und dann ruft plötzlich ihre Chefin an und macht ihr ein unglaubliches Angebot - eine einmalige Chance für sie, aber auch eine Bedrohung für die Beziehung mit Mack.

Clara als Hauptfigur konnte mich von Anfang an begeistern. Ich konnte mich total in sie hineinversetzen und ihre emotionale Verfassung ist sehr authentisch geschildert. Der berufliche Druck wird gut nachvollziehbar, ebenso wie Claras Veränderungen, sobald sie im Camp ist. Macks Einfluss auf sie wird sehr deutlich und die Chemie zwischen beiden ist beeindruckend. Dabei ist die Anziehung nicht nur oberflächlich, sondern es wird schnell klar, dass die beiden eine tiefere Verbindung haben. Ich fand es toll zu sehen, wie Clara im Camp aufgeblüht ist - nicht nur in den Interaktionen mit Mack, sondern auch in Bezug auf ihre Freundschaften und die gemeinsamen Erinnerungen. Das Camp-Setting ist toll umgesetzt und hat mir richtig Lust auf Urlaub gemacht. Dieser Freundschafts- und Sommer-Aspekt ist für mich ein richtiges Highlight, das "One Last Summer" definitiv von vielen anderen Romances abhebt. Humor, tiefe Emotionen und Summer-Camp-Vibes gehen hier miteinander einher und sind von Kate Spencer toll verwoben. Der Schreibstil ist flüssig und konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite perfekt unterhalten.

Insgesamt ist "One Last Summer" für mich ein absolutes Romance-Highlight. Das Camp-Setting, die Nostalgie und die Mischung aus Freundschaften und Liebe - hier hat alles perfekt gepasst. Das Cover spiegelt die Stimmung der Geschichte perfekt wieder. Besser hätte das Buch für mich nicht sein können. Von mir gibt es eine ausdrückliche Leseempfehlung für alle Romance-Fans, die Lust auf Summer-Vibes haben. Lasst euch dieses Buch auf gar keinen Fall entgehen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.04.2026

Ein absolutes Highlight!

One Last Summer
0

Wie ihr seht, bin ich immer noch in Romance-Leselaune. "One Last Summer" wollte ich eigentlich im letzten Sommer lesen, habe aber nun doch auf die Deutsche Edition gewartet. Und soviel vorab: Das Warten ...

Wie ihr seht, bin ich immer noch in Romance-Leselaune. "One Last Summer" wollte ich eigentlich im letzten Sommer lesen, habe aber nun doch auf die Deutsche Edition gewartet. Und soviel vorab: Das Warten hat sich gelohnt. Schon das Cover ist wunderschön und erinnert mich vom Stil sehr an Emily Henrys Bücher. Die Sommer-Vibes werden hier schon angekündigt und genau so sieht dann auch die Handlung aus!

Unsere Hauptfigur ist Clara, die sich gerade in einem emotionalen Tief befindet. Nach mehreren Vorkommnissen, entschließt sie sich kurzerhand, nun doch mit ihren Freunden ins Sommercamp zu fahren. Nach all dieser Zeit kommen immer mehr Erinnerungen in ihr auf. Einerseits fühlt es sich an, als wäre sie erst gestern hier gewesen. Andererseits merkt Clara doch, wie viel sich in der Zwischenzeit verändert hat und wie sich auch ihre Freunde verändert haben. Das stimmt sie merklich nachdenklich, denn sie erkennt, wie sehr sie in letzter Zeit auf ihren Job konzentriert war und was sie dadurch verpasst hat. Und dann ist da noch Mack: Genau wie damals kabbeln sie sich die ganz Zeit und können weder mit- noch ohne einander.

Je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto stärker wird jedoch ihre Anziehung. Aber es zeigt sich auch, dass Clara und Mack auf einer tiefgründigen Ebene eine Verbindung zueinander spüren. Clara fühlt sich so sehr wie sie selbst, wie schon lange nicht mehr. Mack und sie verbringen viel Zeit und auch die Freundesgruppe erlebt all die typischen Sommercamp-Aktivitäten, durch die Clara aufblüht. Doch gerade als alles sich zu fügen scheint, erfährt sie von Macks Geheimnis, die ihrer aller Zukunft beeinflusst. Und dann ruft plötzlich ihre Chefin an und macht ihr ein unglaubliches Angebot - eine einmalige Chance für sie, aber auch eine Bedrohung für die Beziehung mit Mack.

Clara als Hauptfigur konnte mich von Anfang an begeistern. Ich konnte mich total in sie hineinversetzen und ihre emotionale Verfassung ist sehr authentisch geschildert. Der berufliche Druck wird gut nachvollziehbar, ebenso wie Claras Veränderungen, sobald sie im Camp ist. Macks Einfluss auf sie wird sehr deutlich und die Chemie zwischen beiden ist beeindruckend. Dabei ist die Anziehung nicht nur oberflächlich, sondern es wird schnell klar, dass die beiden eine tiefere Verbindung haben. Ich fand es toll zu sehen, wie Clara im Camp aufgeblüht ist - nicht nur in den Interaktionen mit Mack, sondern auch in Bezug auf ihre Freundschaften und die gemeinsamen Erinnerungen. Das Camp-Setting ist toll umgesetzt und hat mir richtig Lust auf Urlaub gemacht. Dieser Freundschafts- und Sommer-Aspekt ist für mich ein richtiges Highlight, das "One Last Summer" definitiv von vielen anderen Romances abhebt. Humor, tiefe Emotionen und Summer-Camp-Vibes gehen hier miteinander einher und sind von Kate Spencer toll verwoben. Der Schreibstil ist flüssig und konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite perfekt unterhalten.

Insgesamt ist "One Last Summer" für mich ein absolutes Romance-Highlight. Das Camp-Setting, die Nostalgie und die Mischung aus Freundschaften und Liebe - hier hat alles perfekt gepasst. Das Cover spiegelt die Stimmung der Geschichte perfekt wieder. Besser hätte das Buch für mich nicht sein können. Von mir gibt es eine ausdrückliche Leseempfehlung für alle Romance-Fans, die Lust auf Summer-Vibes haben. Lasst euch dieses Buch auf gar keinen Fall entgehen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.03.2026

Small Town und Single Dad

Riding The High
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Passend zu meiner aktuellen Small-Town-Romance-Stimmung, ging es für mich nach einer Sports-Romance wieder etwas klassischer weiter. Die beiden ersten Teile der "Silver Pines Reihe" hatte ich auf englisch ...

Passend zu meiner aktuellen Small-Town-Romance-Stimmung, ging es für mich nach einer Sports-Romance wieder etwas klassischer weiter. Die beiden ersten Teile der "Silver Pines Reihe" hatte ich auf englisch als eBooks gelesen. Dementsprechend glücklich war ich über die tolle Printausgabe mit Seitenklappe und Lesezeichen zum Abschneiden. Das Cover-Design mit Cowboy-Boots und Sonnenblumen ist absolut nach meinem Geschmack - besser hätte man es nicht machen können!
Ich habe mich sehr darauf gefreut, wieder nach Silver Pines zurückzukehren. Diese besondere Kleinstadtatmosphäre, die Mischung aus Wärme, Chaos und Emotionen, ist genau das, was ich an Small-Town-Settings so mag.

Hauptfiguren in diesem dritten Band sind Cole und Ginger, deren Geschichte mit einer spontanen Hochzeit in Vegas beginnt, die eigentlich nie ans Licht kommen sollte. Unter anderem, weil das für Coles Polizeikarriere und Gingers kontrollsüchtigen Vater ein gefundenes Fressen für Kritik wäre. Was zunächst nach einem klassischen Fake-Marriage-Setup klingt, bekommt durch ihre gemeinsame Vergangenheit eine ganz eigene Dynamik. Zwischen ihnen liegt eine alte, scheinbar unerwiderte Schwärmerei, ein ziemlich peinlicher erster Kuss und dieses herrlich vertraute Necken, das sofort spürbar macht, dass da schon lange mehr ist.

Genau diese Mischung hat für mich den Reiz ausgemacht. Auf der einen Seite dieses spielerische, schlagfertige Banter, auf der anderen Seite eine spürbare Nähe, die sich ganz leise durch viele Momente zieht. Andererseits gab es immer wieder Szenen, die mich nicht abholen konnten. Gerade weil die beiden sich so lange kennen und so vertraut miteinander sind, war ihre Kommunikation an manchen Stellen für mich zu flach. Coles Lebensstil als Single Dad fand ich sehr interessant und das Setting hat der Geschichte definitiv den geeigneten Rahmen gegeben. Andererseits fand ich das Buch mit 464 Seiten zu lang. Rund 100 Seiten weniger hätten die Geschichte meines Empfindens nach spannender gemacht und den langsamen Mittelteil gut gestrafft.

Cole selbst hat es mir dafür umso leichter gemacht, das Buch zu mögen. Als alleinerziehender Vater bringt er so viel Wärme, Verantwortung und Fürsorge mit, dass man ihn einfach ins Herz schließen muss. Seine Beziehung zu seiner Tochter ist unglaublich liebevoll geschrieben und hat für mich zu den stärksten Aspekten der Geschichte gehört. Ebenso seine Familie, die sich liebevoll um die beiden kümmert und auch Cole mit seiner herausfordernden Karriere unterstützt. Ginger mochte ich ebenfalls sehr. Sie ist schlagfertig, klug und selbstbewusst, ohne dabei überzogen zu wirken. Besonders gefallen hat mir, dass sie sich nicht verbiegt und gleichzeitig eine emotionale Seite zeigt. Aber auch, wie sie mit Mabel umgegangen ist, war für mich ein emotionales Highlight im Buch. Da war es für mich nachvollziehbar, dass Cole sich immer mehr in Ginger verliebt hat.

Was für mich durchgehend schön war, war das Setting. Die Ranch, die Kleinstadt, diese leichten Country-Vibes das alles hat eine unglaublich stimmige Atmosphäre geschaffen. Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl, selbst vor Ort zu sein. Auch die Nebenfiguren haben dazu beigetragen, dass sich die Welt lebendig anfühlt und genau das hat meine Neugier auf die anderen Bände definitiv verstärkt.

Der Schreibstil liest sich angenehm locker und flüssig, sodass man schnell durch die Seiten kommt. Auch die humorvollen Dialoge haben immer wieder aufgelockert. Der Spice ist deutlich präsent, aber stilvoll geschrieben und passt zur Dynamik der Figuren. Für meinen persönlichen Geschmack hat dieser Aspekt stellenweise recht viel Raum eingenommen, auch wenn er insgesamt gut zur Geschichte gepasst hat. Ich fand es manchmal wirklich widersprüchlich, wie Cole sich einerseits vorgenommen hat, sich von Ginger fernzubleiben, nur um sie später in den hot tub einzuladen.

Insgesamt ist "Riding The High" für mich eine atmosphärische Small-Town-Romance it einem beeindruckenden Setting und einer schönen Portion Gefühl. Die Geschichte punktet vor allem mit ihrem Setting, charmanten Figuren und einer spürbaren Anziehung zwischen den Hauptcharakteren. Emotional hätte sie mich noch etwas mehr packen können, trotzdem habe ich die Zeit in Silver Pines genossen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für Fans von gefühlvollen und gleichzeitig spicy Romance-Geschichten.

Bewertung: ★★★★☆ (3.5/5)

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.03.2026

Small Town und Single Dad

Riding The High
0

Passend zu meiner aktuellen Small-Town-Romance-Stimmung, ging es für mich nach einer Sports-Romance wieder etwas klassischer weiter. Die beiden ersten Teile der "Silver Pines Reihe" hatte ich auf englisch ...

Passend zu meiner aktuellen Small-Town-Romance-Stimmung, ging es für mich nach einer Sports-Romance wieder etwas klassischer weiter. Die beiden ersten Teile der "Silver Pines Reihe" hatte ich auf englisch als eBooks gelesen. Dementsprechend glücklich war ich über die tolle Printausgabe mit Seitenklappe und Lesezeichen zum Abschneiden. Das Cover-Design mit Cowboy-Boots und Sonnenblumen ist absolut nach meinem Geschmack - besser hätte man es nicht machen können!
Ich habe mich sehr darauf gefreut, wieder nach Silver Pines zurückzukehren. Diese besondere Kleinstadtatmosphäre, die Mischung aus Wärme, Chaos und Emotionen, ist genau das, was ich an Small-Town-Settings so mag.

Hauptfiguren in diesem dritten Band sind Cole und Ginger, deren Geschichte mit einer spontanen Hochzeit in Vegas beginnt, die eigentlich nie ans Licht kommen sollte. Unter anderem, weil das für Coles Polizeikarriere und Gingers kontrollsüchtigen Vater ein gefundenes Fressen für Kritik wäre. Was zunächst nach einem klassischen Fake-Marriage-Setup klingt, bekommt durch ihre gemeinsame Vergangenheit eine ganz eigene Dynamik. Zwischen ihnen liegt eine alte, scheinbar unerwiderte Schwärmerei, ein ziemlich peinlicher erster Kuss und dieses herrlich vertraute Necken, das sofort spürbar macht, dass da schon lange mehr ist.

Genau diese Mischung hat für mich den Reiz ausgemacht. Auf der einen Seite dieses spielerische, schlagfertige Banter, auf der anderen Seite eine spürbare Nähe, die sich ganz leise durch viele Momente zieht. Andererseits gab es immer wieder Szenen, die mich nicht abholen konnten. Gerade weil die beiden sich so lange kennen und so vertraut miteinander sind, war ihre Kommunikation an manchen Stellen für mich zu flach. Coles Lebensstil als Single Dad fand ich sehr interessant und das Setting hat der Geschichte definitiv den geeigneten Rahmen gegeben. Andererseits fand ich das Buch mit 464 Seiten zu lang. Rund 100 Seiten weniger hätten die Geschichte meines Empfindens nach spannender gemacht und den langsamen Mittelteil gut gestrafft.

Cole selbst hat es mir dafür umso leichter gemacht, das Buch zu mögen. Als alleinerziehender Vater bringt er so viel Wärme, Verantwortung und Fürsorge mit, dass man ihn einfach ins Herz schließen muss. Seine Beziehung zu seiner Tochter ist unglaublich liebevoll geschrieben und hat für mich zu den stärksten Aspekten der Geschichte gehört. Ebenso seine Familie, die sich liebevoll um die beiden kümmert und auch Cole mit seiner herausfordernden Karriere unterstützt. Ginger mochte ich ebenfalls sehr. Sie ist schlagfertig, klug und selbstbewusst, ohne dabei überzogen zu wirken. Besonders gefallen hat mir, dass sie sich nicht verbiegt und gleichzeitig eine emotionale Seite zeigt. Aber auch, wie sie mit Mabel umgegangen ist, war für mich ein emotionales Highlight im Buch. Da war es für mich nachvollziehbar, dass Cole sich immer mehr in Ginger verliebt hat.

Was für mich durchgehend schön war, war das Setting. Die Ranch, die Kleinstadt, diese leichten Country-Vibes das alles hat eine unglaublich stimmige Atmosphäre geschaffen. Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl, selbst vor Ort zu sein. Auch die Nebenfiguren haben dazu beigetragen, dass sich die Welt lebendig anfühlt und genau das hat meine Neugier auf die anderen Bände definitiv verstärkt.

Der Schreibstil liest sich angenehm locker und flüssig, sodass man schnell durch die Seiten kommt. Auch die humorvollen Dialoge haben immer wieder aufgelockert. Der Spice ist deutlich präsent, aber stilvoll geschrieben und passt zur Dynamik der Figuren. Für meinen persönlichen Geschmack hat dieser Aspekt stellenweise recht viel Raum eingenommen, auch wenn er insgesamt gut zur Geschichte gepasst hat. Ich fand es manchmal wirklich widersprüchlich, wie Cole sich einerseits vorgenommen hat, sich von Ginger fernzubleiben, nur um sie später in den hot tub einzuladen.

Insgesamt ist "Riding The High" für mich eine atmosphärische Small-Town-Romance it einem beeindruckenden Setting und einer schönen Portion Gefühl. Die Geschichte punktet vor allem mit ihrem Setting, charmanten Figuren und einer spürbaren Anziehung zwischen den Hauptcharakteren. Emotional hätte sie mich noch etwas mehr packen können, trotzdem habe ich die Zeit in Silver Pines genossen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für Fans von gefühlvollen und gleichzeitig spicy Romance-Geschichten.

Bewertung: ★★★★☆ (3.5/5)

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.03.2026

Toller Auftakt!

Only in Your Dreams
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Im Rahmen einer Buchpremiere auf Lovelybooks durfte ich „Only in Your Dreams“ netterweise schon vor dem Erscheinen am 30.03.2026 lesen – vielen Dank an dieser Stelle an das Team für des Rezensionsexemplar ...

Im Rahmen einer Buchpremiere auf Lovelybooks durfte ich „Only in Your Dreams“ netterweise schon vor dem Erscheinen am 30.03.2026 lesen – vielen Dank an dieser Stelle an das Team für des Rezensionsexemplar und die Organisation!

Wer mir bei Instagram folgt, dürfte wissen, dass ich zur Zeit total in Small-Town-Romance-Laune bin. Diese Geschichten sind meine absoluten Highlights und machen mich einfach glücklich, Sports-Romance ist dabei bisher aber zu kurz gekommen. Das wollte ich ändern und war dementsprechend besonders froh, dass ich an der Buchpremiere teilnehmen durfte. Schon die Covergestaltung ist perfekt gelungen. Die Vibes aus dem Buch werden gut eingefangen und es wirkt modern. Auch die Buchqualität fühlte sich für mich sehr gut an, was ein kleiner Bonuspunkt war.

Unsere weibliche Hauptfigur ist Melodie, die nach einer schmerzhaften Trennung zurück in ihre Heimat Oakwood Bay zieht. Eigentlich wollte sie dort nur zur Ruhe kommen, aber spontan wird sie in einen Campingtrip mit alten Freunden verwickelt Mit dabei ist Zac, ihr ehemaliger Jugendschwarm, der sie vor zehn Jahren tief verletzt hat. Die Begegnung mit ihm wirbelt alte Gefühle auf, die sie längst begraben glaubte. Zwischen unausgesprochenen Wahrheiten, alten Wunden und neuer Nähe stellt sich schnell die Frage, ob man der Vergangenheit wirklich entkommen kann oder ob genau dort eine zweite Chance beginnt.

Ich war vom ersten Moment an in der Geschichte gefangen. Der Schreibstil ist leicht, humorvoll und gleichzeitig emotional, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte – wobei ich sagen muss, dass dir an einigen Stellen die Übersetzung etwas holprig vorkam. Es war nicht wirklich störend, aber irgendwas fühlte sich unpassend an. Besonders gefallen hat mir, wie authentisch die Gefühle dargestellt werden. Melodys Entwicklung hat mich berührt. Sie verarbeitet nicht nur ihre Trennung, sondern erkennt nach und nach auch, wie sehr sie sich selbst in ihrer alten Beziehung verloren hat. Zac hingegen trägt seit Jahren Schuldgefühle mit sich und hat nie aufgehört, an Melody festzuhalten. Diese Mischung aus Reue, Sehnsucht und Hoffnung macht die Dynamik zwischen den beiden unglaublich intensiv. Es ist wie ein unsichtbares Band, das die beiden über all die Zeit hinweg verbunden hat.








Die Beziehung entwickelt sich zuerst langsam, was ich sehr geschätzt habe. Zwischen den beiden erfolgte eine vorsichtige Annährund, das Knistern und gleichzeitig die Unsicherheit waren dabei sehr authentisch für mich. Die Dialoge sind eine gelungene Mischung aus Tiefgang und Humor, wodurch sich ernste Themen und leichte Momente perfekt die Waage halten. Ich habe mit beiden mitgefühlt, mitgefiebert und mich oft dabei ertappt, wie ich einfach nur wollte, dass sie endlich den Mut finden, ehrlich zueinander zu sein.

Auch die Nebencharaktere tragen viel zur Atmosphäre bei. Die Freundesgruppe wirkt lebendig und herzlich, sodass man sich sofort als Teil davon fühlt. Besonders schön fand ich, dass ihre Geschichten neugierig auf die weiteren Bände machen. Dieses Gefühl, dass hinter jeder Figur noch so viel mehr steckt, hat das Leseerlebnis für mich noch runder gemacht.

Insgesamt bietet die Geschichte also genau die richtige Mischung aus Emotionen, Romantik und prickelnden Momenten, die sich stimmig in die Handlung einfügen.

„Only in Your Dreams“ war somit ein echtes Highlight, das mich zum Lächeln gebracht und gleichzeitig tief berührt hat. Ich habe selten so sehr mit einem Paar mitgefiebert. Mein Ausflug in die Sports-Romance-Welt war also ein totaler Erfolg! Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle, die Second-Chance-Romance mit Herz, Tiefe und einer ordentlichen Portion Gefühl lieben.

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