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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.05.2024

Gelungener und spannender Abschluss der Reihe

Finsterwelt 3. Die märchenhafte Zeitreise
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Zum Inhalt:
Leonie kann es nicht glauben. Was ist nur mit dem Buch Finsterwelt los. Als sie es aus seinem Versteck holt, hat es einen blauen Einband, riecht nach Blumen und ab und an versprüht es auch ...

Zum Inhalt:
Leonie kann es nicht glauben. Was ist nur mit dem Buch Finsterwelt los. Als sie es aus seinem Versteck holt, hat es einen blauen Einband, riecht nach Blumen und ab und an versprüht es auch noch Glitzer. Ebenso scheint der Finsterwald sich in einen richtigen Feenwald verwandelt zu haben. Zudem spießt die Rosenhecke um Schloss Rosenfels. Wäre das noch nicht genug, versucht der ominöse Herr mit seinen Helferinnen und Helfern immer noch an Finsterwelt zu gelangen. Leonie und Tristan sehen nur eine Chance. Sie müssen in die Vergangenheit reisen, um Finsterwelt ein für alle Mal zu zerstören. Doch kann ihnen dies wirklich gelingen?

Meine Meinung:
Wir steigen direkt in die Geschichte ein, die nahtlos an die Ereignisse aus dem vorherigen Band anschließt. Deswegen hatte ich keine Probleme wieder in die Handlung zu finden, die von Anfang bis Ende spannend war. Denn Leonie, Tristan und ihre Freunde stehen erneut vor großen Herausforderungen, durch die sie nicht nur in gefährliche Situationen geraten, sondern sie müssen auch noch schier unlösbare Aufgaben bewältigen, die ihnen einiges abverlangen. Dadurch ist vom ersten Moment an für Spannung gesorgt und ich war gespannt, ob Leonie und ihre Freunde es schaffen, Finsterwelt zu vernichten, bevor es dem ominösen Herren doch noch in die Hände fällt.

Mit Leonie ist der Autorin eine vielschichtige Protagonistin gelungen, die ihre Stärken, Schwächen und kleinen Eigenheiten hat, die nur sie auszeichnen. Man merkt ihr an, wie viel es ihr abverlangt, Finsterwelt in ihrer Obhut zu haben. Umso mehr merkt man ihr an, wie gut es ihr tut, dass ihre Freunde ihr helfen und sie sogar Hilfe von Personen bekommt, von denen man dies nicht erwartet hätte. Damit konnte mich die Autorin wirklich überraschen. Zudem fand ich es schön, mehr über einige andere Mitschülerinnen und Mitschüler von Leonie zu erfahren und diese dadurch noch mal von einer anderen Seite kennenzulernen.

Interessant und spannend fand ich es außerdem weiterhin zu rätseln, von welcher Märchenfamilie Tristan nun abstammt und wieso um seine Abstammung so ein Geheimnis gemacht wurde. Im Nachhinein betrachtet gab es natürlich einige Hinweise darauf, dennoch wäre ich nicht darauf gekommen, von welcher Märchenfigur Tristan abstammt. Somit konnte mich die Autorin damit total überraschen.

Fazit:
Eine spannende Geschichte und gelungener Abschluss der Reihe, in der Leonie, Tristan und ihre Freunde wieder vor einigen Problemen stehen, die nur schwer zu lösen sind und in gefährliche Situationen geraten, die ihnen einiges abverlangen. Ich habe sie alle gern bei ihrem Abenteuer begleitet, das von Anfang bis Ende spannend war, und war gespannt, ob sie es schaffen zu verhindern, dass Finsterwelt ihrem Widersacher doch noch in die Hände fällt.

Veröffentlicht am 14.05.2024

Kann Projekt Pausenkicker gelingen?

Die Pausenkicker – Anpfiff auf dem Schulhof
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Zum Inhalt:
Jeden Tag in den Pausen spielen Alex, Lina und ein paar andere Kinder aus ihrer Klasse auf dem Schulhof Fußball. Klar, dass sie im ersten Moment total begeistert sind, als in der Schule ein ...

Zum Inhalt:
Jeden Tag in den Pausen spielen Alex, Lina und ein paar andere Kinder aus ihrer Klasse auf dem Schulhof Fußball. Klar, dass sie im ersten Moment total begeistert sind, als in der Schule ein Fußballprojekt starten soll. Der Harken dabei ist nur, dass alle Kinder der Klasse mitspielen müssen, damit sie an dem Projekt teilnehmen können. Dies stößt jedoch von allen Seiten auf wenig Begeisterung. Gibt es eine Möglichkeit, damit das Projekt dennoch starten kann? Können Lina und Alex es schaffen, aus allen Kindern ihrer Klasse ein Team zu machen?

Meine Meinung:
Wir sind sofort mitten im Geschehen und erleben mit, mit wie viel Begeisterung Lina, Alex und die anderen fußballbegeisterten Kinder der Klasse 4a in den Pausen Fußball spielen. Dabei lernen wir Lina, Alex und einige der anderen Kinder der vierten Klasse nach und nach besser kennen und erfahren, was sie sonst noch für Hobbys haben.

Ich fand die Begeisterung von Lina, Alex und den anderen fußballbegeisterten Kindern regelrecht spürbar, ebenso wie ihre anfängliche Enttäuschung und Entrüstung darüber, dass alle Kinder ihrer Klasse teilnehmen müssen, damit das Projekt Pausenkicker überhaupt stattfinden kann. Gerade deswegen hatte ich richtiggehend das Gefühl, Teil der Geschichte zu sein.

Mit Lina und Alex sind dem Autor zwar tolle Kinder gelungen, die beide ihre Stärken, Schwächen und ihre individuellen Charaktereigenschaften haben, die nur sie ausmachen. Ebenso hat er auch den Nebenfiguren eigenständige Charakterzüge und Eigenheiten verliehen, durch die man sie wunderbar voneinander unterscheiden und somit jederzeit wiedererkennen konnte.

Gut gefallen hat mir Linas Entwicklung. Man merkt, wie bei ihr ein Umdenken stattfindet und sie versucht, die anderen Kinder ihrer Klasse und ihre Stärken besser kennenzulernen. So lernen auch wir die anderen Kinder nicht nur besser kennen, sondern es wir gezeigt, dass jedes Mädchen und jeder Junge etwas für das Team mitbringt und alle voneinander lernen können. Dies hat mir besonders gut gefallen, denn zeigt es doch, dass jeder so wie er ist, richtig ist und man sich erst mal kennenlernen sollte, bevor man vorschnell urteilt.

Die Beschreibungen der Figuren, Schauplätze und Szenen war so anschaulich und lebhaft, dass man sich diese gut vorstellen konnte. Zudem gab es viele liebvoll gestaltete Illustrationen, die die Geschichte nicht nur aufgelockert haben, sondern sich durch diese wirklich jede Leserin und jeder Leser alles gut vorstellen können sollte.

Fazit:
Eine Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt und darüber, dass jede Person, so wie sie ist, genau richtig und wertvoll ist. Ich habe Lina, Alex und die anderen Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a gern bei ihren ersten Schritten beim Projekt Pausenkicker begleitet, das einige Herausforderungen für diese mit sich bringt. Nun bin ich gespannt, welche Schwierigkeiten sie alle noch meistern müssen, damit das Projekt gelingt.

Veröffentlicht am 12.05.2024

Wer hat Hinnerk Petersen auf dem Gewissen?

Mord unterm Reetdach
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Zum Inhalt:
Gerade erst wurde der Immobilienmakler Kristan Dennermann von Hinnerk Petersen beauftragt, sein Haus zu verkaufen, da verschwindet Hinnerk Petersen spurlos und wird wenig später tot in seinem ...

Zum Inhalt:
Gerade erst wurde der Immobilienmakler Kristan Dennermann von Hinnerk Petersen beauftragt, sein Haus zu verkaufen, da verschwindet Hinnerk Petersen spurlos und wird wenig später tot in seinem Garten aufgefunden. Da Kristan nicht nur die Person war, die Hinnerk Petersen gefunden hat, sondern auf immer mehr Ungereimtheiten in dessen Umfeld stößt, beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln. Zumal Hauptkommissar Jan Kröger nur einen Verdächtigen zu kennen scheint und das ist ausgerechnet Kristan. Bei seinen Recherchen stößt Kristan dann auf immer mehr Geheimnisse von Hinnerk Petersen, die diesen in ein ganz anderes Licht zeigen. Doch wieso wurde Hinnerk Petersen wirklich ermordet? Ging es vielleicht doch nur um einen Erbschaftsstreit oder steckt mehr dahinter? Was Kristan nicht ahnt, ist, dass der Mörder ihn bereits im Visier hat.

Meine Meinung:
Wir lernen erst mal den Immobilienmakler Kristan Dennermann kennen, der unverhofft mitten in eine Mordermittlung gerät, als er Hinnerk Petersen tot in dessen Garten auffindet. Da die Handlung aus seiner Sicht geschildert wird, lernen wir Kristan immer besser kennen, erfahren, wie viel ihm sein Hund bedeutet und wie sehr ihn ein Ereignis aus seiner Vergangenheit noch heute belastet und ihn in bestimmten Situationen immer wieder einholt.

Kristan ist ein sympathischer Kerl, der einen großen Sinn für Gerechtigkeit hat, eine gute Menschenkenntnis und einen Blick für Details besitzt. Dieser kommt ihm nicht nur in seinem Job als Immobilienmakler zugute, sondern auch bei seinen Ermittlungen. Mit ihm ist dem Autor ein vielschichtiger Protagonist gelungen, der seine kleinen Eigenheiten hat und auch Schwäche zeigt, wodurch er auf mich umso authentischer wirkte. Zudem fand ich toll, dass er sich durch nichts hat unterkriegen lassen, auch wenn man bemerkt, wie sehr ihn das Ereignis aus seiner Vergangenheit und die Folgen daraus mitnehmen.

Die Spurensuche fand ich spannend und habe Kristan gern dabei begleitet. Bei dieser war ich immer auf dem gleichen Wissensstand wie Kristan. Deswegen hatte ich nicht nur das Gefühl, in seine Spurensuche direkt involviert zu sein, sondern habe versucht, die Puzzleteile schneller als Kristan zusammenzusetzen, um der Person hinter der Tat auf die Spur zu kommen. Da das Opfer Hinnerk Petersen einige Geheimnisse zu haben scheint und man nicht so recht weiß, welche Person welches Spiel spielt, gab es nicht nur mehrere Motive, sondern einige Verdächtige. Da man von diesen bis zum Schluss keinen ausschließen konnte und immer wieder etwas Neues an Licht kam, war von Anfang bis Ende für Spannung gesorgt.

Immer wieder zum Schmunzeln hat mich Kristans Mitarbeiterin Hella gebracht, die nicht nur redet, wie ihr der Schnabel gewachsen ist, sondern eine Marke für sich ist. Man merkt aber auch an vielen Stellen, wie viel ihr Kristan bedeutet und das beide eine gute Freundschaft verbindet.

Fazit:
Ein spannender und unterhaltsamer Krimi, bei dem wir den Immobilienmakler Kristan Dennermann auf seine Suche nach dem Mörder oder der Mörderin von Hinnerk Petersen begleiten. Da dieser einige Geheimnisse hegte und es somit gleich mehrere Motive und viele Verdächtige gab, von denen man bis zum Schluss keinen ausschließen konnte, war von Anfang bis Ende für Spannung gesorgt. Ich habe Kristan jedenfalls gern auf seine Spurensuche begleitet und bin gespannt, in welchem Fall er als nächstes unbeabsichtigt schlittert.

Veröffentlicht am 06.05.2024

Wer ist Ava wirklich?

Of Ash and Fire – Rise of the Phoenix
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Zum Inhalt:
Ava Holler weiß nach dem Abitur nicht so recht, wie es für sie weitergehen soll. Ihre Tante Diana möchte gerne, dass Ava endlich studiert. Doch Ava arbeitet viel lieber in dem Antiquitätengeschäft ...

Zum Inhalt:
Ava Holler weiß nach dem Abitur nicht so recht, wie es für sie weitergehen soll. Ihre Tante Diana möchte gerne, dass Ava endlich studiert. Doch Ava arbeitet viel lieber in dem Antiquitätengeschäft von Mrs Meyers, für das sie bei Haushaltsauflösungen, auf Trödelmärkte und vielem mehr nach neuen Schätzen sucht. Zudem plagt Ava seit einer Zeit ein Albtraum, in dem sie miterlebt, wie ihre Eltern bei einem Hausbrand ums Leben kommen. Wäre das noch nicht alles, findet sie im Haus von Herrn McLean, der einen Teil seiner Sammlung auflösen möchte, ein Buch, von dem sie sich magisch angezogen fühlt. Wäre das noch nicht genug, glaubt sie in den Schatten zwei rot glühende Augen zu sehen und hat immer wieder das Gefühl, verfolgt zu werden. Bildet Ava sich das alles nur ein oder steckt mehr dahinter?

Meine Meinung:
Die Handlung wird aus der Sicht von Ava Holler geschildert. Dadurch bekommen wir einen guten Einblick in ihre Gedankengänge und ihr Gefühlsleben und erfahren, wie es für sie ist, nicht so recht zu wissen, was sie mit ihrem Leben anfangen will. Ebenso wie sehr sie der Albtraum über ihre verstorbenen Eltern quält.

Ava ist eine vielschichtige Protagonistin, die ihre Ecken, Kanten, Stärken und Schwächen hat, durch die sie auf mich umso authentischer wirkte. Ich finde, man merkt, wie sehr sie der Albtraum über ihre Eltern quält, wie sehr sie an sich wegen der mysteriösen roten Augen zweifelt und wie unsicher sie sich gegenüber anderen Menschen fühlt, weil sie bis jetzt kaum soziale Kontakte hatte. Ich habe vom ersten Moment an mit ihr mitgefiebert, habe mit ihr gelacht, geschimpft und war gespannt, welche Geheimnisse sie im Laufe der Handlung lüftet. Besonders gut gefallen haben mir an Ava ihr großes Herz und ihr Sinn für Gerechtigkeit, wegen denen sie immer wieder vor schwierigen Entscheidungen steht und einige Male strauchelt. Zudem hat mir die Entwicklung, die sie im Laufe der Handlung durchläuft, richtig gut gefallen.

Für Spannung ist ebenfalls gesorgt. Schon alleine, weil ich mich gefragt habe, wer Ava überhaupt ist, ebenso wie Yana, die plötzlich in Avas Leben auftaucht und alles durcheinanderbringt. Zudem gerät Ava immer wieder in gefährliche Situation und steht vor schwierigen Entscheidungen, die ihr einiges abverlangen. Zudem ist nicht klar, wie sie sich entscheidet und welche Konsequenzen diese Entscheidung haben wird. Außerdem war mir nicht immer klar, wem Ava wirklich vertrauen kann. Das alles hat neben einigen für mich überraschenden Wendungen dazu geführt, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand leben wollte, da ich unbedingt wissen wollte, wie es für Ava weitergeht und ob sie den Kampf gewinnen wird.

Alles rund um den Phönix, die anderen Feuervögel, den Feuerzirkel und den Magier-Orden fand ich interessant und würde gerne noch mehr darüber erfahren. Zudem hat die Autorin die Figuren und Schauplätze so anschaulich beschrieben, dass ich sie mir alle gut vorstellen konnte.

Fazit:
Eine spannende Geschichte, in der wir Ava Holler dabei begleiten, wie sie versucht herauszufinden, wer sie wirklich ist und mit den Geheimnissen, die vor ihr verborgen wurden, zurechtzukommen. Ich habe Ava gerne auf ihrem Weg begleitet, der viele Hindernisse, gefährliche Situationen und schwer Entscheidungen für sie bereithält, die ihr einiges abverlangen. Dadurch war aber auch die ganze Zeit für Spannung gesorgt, ebenso wie durch einige für mich unvorhersehbare Wendungen. Zudem fand ich es interessant, etwas über die Feuervögel, den Feuerzirkel und den Magier-Orden zu erfahren.

Veröffentlicht am 01.05.2024

Was plant der Drachenreiter Felix Frostbeule wirklich?

Schule der Bösewichte 2. Lektion 2: Wie man einen Drachen klaut
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Zum Inhalt:
Für die Schüler der Schule der Bösewichte beginnt das Winterhalbjahr und am Ende davon soll die Schneegestöberparty stattfinden, auf die sich alle freuen. Doch das ist noch nicht alles. Denn ...

Zum Inhalt:
Für die Schüler der Schule der Bösewichte beginnt das Winterhalbjahr und am Ende davon soll die Schneegestöberparty stattfinden, auf die sich alle freuen. Doch das ist noch nicht alles. Denn es gibt einen neuen Lehrer an der Schule und zwar den berüchtigten Drachenreiter Felix Frostbeule. Alle Schülerinnen und Schüler sind begeistert und wollen unbedingt den Winterwarzen beitretet, dem exklusiven Klub von Felix Frostbeule, in dem sie alles über Drachen lernen. Doch die Elfenhexe Mona und der Werwolf Bram sind skeptisch, was Felix Frostbeule und seine Pläne angeht. Ahnen sie doch, dass mehr hinter diesen steckt. Doch hegt Felix Frostbeule wirklich finstere Pläne?

Meine Meinung:
In dieser Geschichte über Zusammenhalt, Freundschaft, Vertrauen und den Mut, über seinen Schatten zu springen, begleiten wir den Werwolf Bram und seine Freunde dabei, wie sie versuchten herauszufinden, was ihr neuer Lehrer, der Drachenreiter Felix Frostbeule wirklich plant.

Ich habe Bram und seine Freunde wirklich gerne auf ihrem Abenteuer begleitet, bei dem ihnen einige Hürden begegnen, die nicht so leicht zu meistern sind. Dadurch ist die ganze Zeit für Spannung gesorgt und ich war gespannt, ob und wenn wie die Rosinenschrecken es schafften, die wahren Pläne von Felix Frostbeule aufzudecken und schließlich zu vereiteln.

Bram ist ein toller Kerl mit einem großen Herzen, das es ihm nicht immer leicht macht, der Schurke zu sein, der von ihm erwartet wird. Ich fand es schön, wie er versucht, sich in seine Freunde, aber vor allem in Mona hineinzuversetzen, ihr Handeln zu verstehen und ihr letztendlich zu helfen.

Neben Bram gibt es viele andere liebevoll gezeichnete Figuren, die ihre individuellen Charaktereigenschaften haben, die nur sie auszeichnen. So sind mir auch Brams Freunde inzwischen alle richtig ans Herz gewachsen und man merkt, finde ich, wie sehr sie alle im Laufe der Handlung als Gruppe zusammenwachsen, was mir sehr gut gefallen hat.

Satzlänge und Wortschatz sind denen der jungen Leserinnen und Leser angepasst, ebenso wie die Beschreibungen der Figuren und Schauplätze. Zudem werden die Beschreibungen des Autors durch viele mit Liebe zum Detail gestaltete Illustrationen unterstrichen, sodass sich jede Leserin und jeder Leser die Figuren, Schauplätze und einzelnen Szenen vorstellen kann.

Fazit:
Eine wunderschöne Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt, Vertrauen und den Mut, über seinen Schatten zu springen. Ich habe den Werwolf Bram und seine Freunde gerne auf ihrem Abenteuer begleitet, bei dem ihnen einige Hürden begegnen, die nicht so leicht zu meistern sind. Dadurch war für Spannung gesorgt und ich war gespannt, ob die Freunde die finsteren Pläne von Felix Frostbeule aufdecken und vereiteln können.