Cover-Bild Manchmal ist es federleicht
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19,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch
  • Themenbereich: Biografien, Literatur, Literaturwissenschaft - Biografien und Sachliteratur
  • Genre: Sachbücher / Film, Kunst & Kultur
  • Seitenzahl: 192
  • Ersterscheinung: 09.11.2017
  • ISBN: 9783462050509
Christine Westermann

Manchmal ist es federleicht

Von kleinen und großen Abschieden

Kann man Abschiednehmen lernen?

Das Thema Abschied begleitet uns ein Leben lang. Für Christine Westermann war es wie für viele Menschen von klein auf angstbesetzt. Erst jetzt, in einem Alter, in dem das Abschiednehmen zu einer häufig geübten Praxis wird, gelingt ihr ein offener, zugewandter Blick darauf. Mit unnachahmlichem Charme und Witz erzählt sie, wie es dazu gekommen ist.»Zur letzten Sendung komme ich nicht«, sagte Christine Westermann scherzhaft schon Jahre, bevor an ein Ende der von ihr und Götz Alsmann moderierten preisgekrönten Fernsehsendung »Zimmer frei« auch nur zu denken war. So tief saß ihre Angst vor drohenden Abschieden, dass sie sich nur mit Humor oder totaler Verdrängung zu helfen wusste. Der Humor ist geblieben, aber Christine Westermanns Umgang mit dem Thema Abschied hat sich tiefgehend gewandelt. In ihrem Buch erzählt sie von großen und kleinen Verlusten. Wie schwer wiegt der Abschied von einem Freund, von dem man sicher war, dass er einen überleben würde? Wie leicht kann es sein, eine Stadt, einen Wohnort hinter sich zu lassen, um neu zu beginnen? Wie schwer ist es, an sich selbst zu bemerken, dass Schönheit und Attraktivität verblassen?Natürlich ist die Furcht vor Verlust noch immer dabei, sie wird jedoch gepaart mit neuem Mut, Veränderung anzunehmen. Anekdotenreich, ernst und selbstironisch zugleich erzählt Christine Westermann von Erfahrungen und Situationen, die ihre Wahrnehmung geschult und sie auf einen neuen Weg gebracht haben.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.02.2025

Jeder Abschied beinhaltet auch einen Anfang!

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In „Manchmal ist es federleicht“ teilt Christine Westermann ihre Gedanken zum Thema Abschiede auf eine ehrliche und berührende Weise, manchmal wehmütig, doch auch immer mit einer Prise Humor, angereichert ...

In „Manchmal ist es federleicht“ teilt Christine Westermann ihre Gedanken zum Thema Abschiede auf eine ehrliche und berührende Weise, manchmal wehmütig, doch auch immer mit einer Prise Humor, angereichert mit Beispielen aus ihrem Leben.
Loslassen fällt oft schwer und es gibt sie natürlich, die schweren Abschiede, wie z.B. der Tod eines geliebten Menschen, die einen ein Leben lang begleiten und auch mit Zeit nicht leichter werden. Und es gibt die Abschiede, die das Alter mit sich bringt: mit 70 fallen einem viele Sachen halt nicht mehr so leicht wie mit 20, 30, 40. Aber muss man sich deshalb das Leben schwer machen? Und dann gibt es natürlich auch die leichten Abschiede, die man selbst plant und von denen man hofft, dass sie das Leben positiv verändern.
Doch für alle Abschiede, egal ob „federleicht“ oder unendlich schwer, gilt: sie öffnen neue Wege, bieten neue Chancen.
In diesem Buch kann sich jeder wiederfinden, ich habe es gern gelesen, es hat mich zum Schmunzeln aber auch zum Nachdenken gebracht. Ein Buch, das noch lange nachhallen wird.

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Veröffentlicht am 03.09.2018

Manchmal ist es federleicht

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Das Thema Abschiede finde ich sehr wichtig und interessant, weil sie jede/r von uns irgendwann schonmal in seinem/ihrem Leben hatte. Und aus diesem Grund hat mich dieses Buch auch angesprochen. Vorallem ...

Das Thema Abschiede finde ich sehr wichtig und interessant, weil sie jede/r von uns irgendwann schonmal in seinem/ihrem Leben hatte. Und aus diesem Grund hat mich dieses Buch auch angesprochen. Vorallem der Klappentext klang für mich nach gelungenen und vielschichtigen Inhalten, von denen ich mir gerne einen eigenen Eindruck verschaffen wollte.

Was mir an diesem Buch besonders gut gefallen hat war die Vielseitigkeit mit der Frau Westermann hier auf das Thema Abschiednehmen eingeht. Es gibt ja auch unzählige Abschiede, denen man sich im Lauf des Lebens gegenübersieht, und dieser Rundumblick, von kleinen zu großen Abschieden hat mir gut gefallen.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig zu lesen und die Inhalte einnehmend. Bei den Lösungen bzw den Vorschlägen kamen mir einige Dinge schon bekannt vor, aber ich hatte auch nicht erwartet, dass Frau Westermann mit diesem Buch das Rad ganz neu erfindet. Der einzige kleine Minuspunkt war für mich lediglich, dass ich mir ab und an etwas mehr persönliche Emotionen gewünscht hätte, denn ab und zu bleiben die Inhalte eher sachlich und an der Oberfläche. Ansonsten habe ich das Buch aber sehr gerne gelesen und gebe deshalb auch eine klare Leseempfehlung ab.

Meine Bewertung: 4 von 5