Cover-Bild Elektra, die hell Leuchtende
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Märchen, Mythen, Fabeln und Legenden
  • Genre: Romane & Erzählungen / Historische Romane
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 26.10.2023
  • ISBN: 9783548068480
Jennifer Saint

Elektra, die hell Leuchtende

Roman | Griechische Mythologie lebendig erzählt
Simone Jakob (Übersetzer)

Endlich erzählt Elektra ihre dramatische Geschichte in ihren eigenen Worten

»Mein Vater hat mir meinen Namen gegeben. Ich sei wie die Sonne: feurig und strahlend. Immer wieder hat er mir gesagt, ich sei das Licht in unserer Familie.«

Sehnsüchtig wartet Elektra, Prinzessin von Mykene, auf die Rückkehr ihres Vaters Agamemnon. Nur von ihm hat sie Zuneigung erfahren. Seit er in den trojanischen Krieg zog, leidet sie unter ihrer Mutter, Klytaimnestra. Die liebte ihren Mann, bis er für sein Kriegsglück ihre älteste Tochter Iphigenie opferte. Bei seiner Rückkehr bringt Agamemnon als Beute die Priesterin Kassandra mit. Sie kann vorhersehen, welche Tragödie den Mykenern bevorsteht, aber niemand glaubt ihr. Die Schicksale der drei Frauen – Elektra, Klytaimnestra, Kassandra – sind durch die Launen der Götter und die Untaten der Männer unentrinnbar verbunden. Elektra jedoch beginnt, sich aufzulehnen und ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Auf dem Weg zur Selbstbestimmung muss sie die Götter herausfordern. 


»Erzählt auf brillante Weise die starken Emotionen und die Komplexität der Frauen« Leipziger Volkszeitung 

»Ebenbürtig mit Madeline Millers Romanen.« Waterstones.com 

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei Leipzig80 in einem Regal.
  • Leipzig80 hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.07.2024

Spannend

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Als eines der ersten Dinge ist mir bei diesem Buch das wunderschöne Cover aufgefallen. Der Klappentext hat mich dann neugierig darauf gemacht, wie Jennifer Saint die Geschichte griechischer Mythologie ...

Als eines der ersten Dinge ist mir bei diesem Buch das wunderschöne Cover aufgefallen. Der Klappentext hat mich dann neugierig darauf gemacht, wie Jennifer Saint die Geschichte griechischer Mythologie aus der Sicht Elektras erzählt.

Der Schreibstil des Buches macht es sehr angenehm zu lesen.
Elektra ist allerdings nicht die einzige Erzählerin, auch aus der Perspektive der Priesterin Kassandra und Elektras Mutter Klytämnestra wird berichtet.

Im Prolog kommt Elektra zu Wort, danach für eine Weile erstmal nur abwechselnd Klytämnestra und Kassandra, weshalb der Titel des Buches leicht irreführend für mich war und ich mir gewünscht hätte noch mehr von Elektra als titelgebender Figur zu lesen.

Nichtsdestotrotz haben mich die Erzählungen dieser drei Frauen immer weiter blättern lassen und mir eine unterhaltsame Lektüre beschert.

Von daher einer klare Leseempfehlung für jeden, der an griechischer Mythologie interessiert ist und an einer Nacherzählung rund um die Ereignisse des trojanischen Krieges aus der Sicht der Frauen.

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Veröffentlicht am 02.07.2024

Retelling des trojanischen Krieges

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Ich liebe Retellings griechischer Mythologie, Jennifer Saint konnte mich bereits mit Ariadne überzeugen. In Elektra, die hell leuchtende steht der trojanische Krieg und die Familien um Agamemmnon im Mittelpunkt.

Wie ...

Ich liebe Retellings griechischer Mythologie, Jennifer Saint konnte mich bereits mit Ariadne überzeugen. In Elektra, die hell leuchtende steht der trojanische Krieg und die Familien um Agamemmnon im Mittelpunkt.

Wie bereits in Ariadne hat die Autorin auch in Elektra eine Neuinterpretation bereits bekannten Stoffes geschafft, die so durchaus auch wie ein moderner Roman gelesen werden kann. Ich bin sicher, dass damit auch Leser begeistert werden können, die bislang mit griechischer Mythologie nicht viel am Hut haben.

Im Mittelpunkt der Erzählung stehen dabei die Frauen der Familie. Die Heldensagen des antiken Griechenlands werden immer aus der männlichen Sicht erzählt, Frauen sind nur Randfiguren. Durch Jennifer Saints Roman erhalten all diese Frauen eine Stimme. Aus unterschiedlichen Perspektiven erzählen die Frauen der beteiligten Familien die dramatischen Ereignisse vor und während des Kriegs um Troja und schildern eindrücklich die Gräuel des Krieges sowie das Leben der zurückgelassenen Frauen.

Die Umsetzung ist der Autorin wirklich gelungen. Mit vielschichtigen Charakteren und einem spannendenden Plot wird der Leser an die Story gefesselt und durchgehend unterhalten. Einen geschichtlichen Mehrwert hat der Roman daneben auch. Komplett empfehlenswert.

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