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Veröffentlicht am 24.02.2024

Der erste Fall für Salvador de la Siera und Antonia Maura

Salvador und das schwarze Herz
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Zum Inhalt:
Salvador de la Siera hat gerade erst einen Job als Sonderermittler bekommen, da muss er schon in einem brisanten Mordfall ermitteln, der in nach Ibiza führt. Dort wurde der einflussreiche ...

Zum Inhalt:
Salvador de la Siera hat gerade erst einen Job als Sonderermittler bekommen, da muss er schon in einem brisanten Mordfall ermitteln, der in nach Ibiza führt. Dort wurde der einflussreiche Umweltschützer und Althippie Paolo de Angelo tot aufgefunden. Schnell wird klar, dass Paolo de Angelo ermordet wurde und so beginnen Salvador und seine Kollegin Antonia Maura zu ermitteln. Dabei stoßen sie auf einige Ungereimtheiten, was das Opfer angeht und stellen bald fest, dass Paolo de Angelo nicht bei allen so beliebt war, wie es den Anschein hat.

Meine Meinung:
Es geht gleich rasant los, als wir Salvador de la Siera bei seinem neuen Job als Sonderermittler begleiten, der in nach Ibiza führt, um dort den Mord an dem einflussreichen Umweltschützer und Althippie Paolo de Angelo aufzuklären. Da die Handlung aus der Sicht von Salvador geschildert wird, erfahren wir, wie er seine neue Aufgabe wahrnimmt, ebenso wie seine Kollegin.

Ich fand es interessant mitzuerleben, wie Salvador und seine Kollegin Antonia Maura, Toni genannt, erst nach und nach zu einem Team zusammenwachsen. Ebenso wie Salvador erst mal lernen muss, sich in seinen neuen Job einzufinden und vor allem mit den wenigen Ressourcen klarzukommen, die ihm zur Verfügung stehen. Ich fand, man merkte ihm an, wie schwer ihm gerade letzteres fiel. Ansonsten sind der Autorin mit Salvador und Toni zwei vielschichtige Protagonisten gelungen, die ihre Ecken und Kanten sowie Stärken und Schwächen haben, durch die sie sich als Team aber wunderbar ergänzen. Ich habe sie beide sofort gemocht und bin gespannt, was man noch so alles über sie erfährt und wie sie sich bei weiteren Ermittlungen als Team schlagen werden.

Die Ermittlungen waren teilweise turbulent, aber für Salvador und Toni auch viele Male frustrierend, was man deutlich spüren konnte. Denn je mehr die beiden über das Opfer Paolo de Angelo herausfinden, umso deutlicher wird, dass dieser einige Geheimnisse zu haben scheint. Ich habe Salvador und Toni gern bei ihren Ermittlungen begleitet und war gespannt, welches Motiv wirklich hinter der Tat steckt, ebenso welche Person für den Mord verantwortlich ist.

Die Schauplätze und Figuren wurden anschaulich beschrieben. Zudem hat die Autorin es geschafft, einen gewissen Urlaubsflair durchschimmern zu lassen, durch den man die heiße Sonne regelrecht auf der Haut spüren konnte.

Fazit:
Wir begleiten Salvador de la Siera und seine Kollegin Antonia Maura, Toni genannt, bei ihrem ersten Fall, der nicht nur spannend, sondern auch ganz schön verzwickt ist. Ich habe dies gern getan und war gespannt, was Salvador und Toni herausfinden, wer hinter der Tat steckt und welches Motiv diese Person hat. Nun bin ich gespannt, in welchem Fall Salvador und Toni als nächstes ermitteln werden.

Veröffentlicht am 22.02.2024

Kann Lila das Flugfass reparieren?

Lila Leuchtfeuer
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Zum Inhalt:
Als ihr Vater den königlichen Zauberspiegel reparieren muss, beschließt die junge Magichanikerin Lila Leuchtfeuer trotz des Verbots ihres Vaters die Werkstatt zu öffnen. Prompt steht die furchterregende ...

Zum Inhalt:
Als ihr Vater den königlichen Zauberspiegel reparieren muss, beschließt die junge Magichanikerin Lila Leuchtfeuer trotz des Verbots ihres Vaters die Werkstatt zu öffnen. Prompt steht die furchterregende Hexe Tremebunda Smert in der Werkstatt und verlangt, dass Lila ihr Flugfass repariert. Diese nimmt eingeschüchtert den Auftrag an und findet schnell das Problem. Denn ein Holzwurm hat sich in dem Flugfass eingenistet und will dieses nur unter einer Bedienung verlassen. Er will des letzten Wichtels Spinnrad, da nur dies ihm, dem Wurm-Fürst würdig ist. So machen sich Lila, der magische Hammer Hubert, der Waldgeist Willi und Hexenknecht Philomeno auf eine abenteuerliche Reise, um das Spinnrad zu finden.

Meine Meinung:
Lila Leuchtfeuer ist eine aufgeweckte, freche junge Magichanikerin in der Ausbildung, die ihr Können überschätzt. Zudem beweist sie immer wieder, wie mutig sie ist und was für ein großes Herz sie hat. Ich habe Lila gleich in mein Herz geschlossen und war gespannt, ob und wie sie es schafft, das Spinnrad des letzten Wichtels zu besorgen. Da sie und ihre Freunde auf ihrer Reise immer wieder in brenzlige Situationen geraten und vor schier unlösbaren Aufgaben stehen, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Ich konnte das Buch jedenfalls nicht aus der Hand legen und habe mit Lilla, Willi, Hubert und Philomeno mitgefiebert und ihnen die Daumen gedrückt, dass ihnen ihre Aufgabe gelingt.

Mit Lila ist dem Autorenduo eine vielschichtige Protagonistin gelungen, die ihre Stärken und Schwächen hat. Zudem hat jede der Nebenfiguren ihre kleinen oder großen Eigenheiten, durch die man sie wunderbar voneinander unterscheiden und sie so jederzeit wiedererkennen konnte. Ich habe Willi, Hubert und Philomeno ebenfalls in mein Herz geschlossen und fand es schön, wie sehr sich alle unterstützen. Zudem hat mir die magische Welt mit all ihren Besonderheiten in der Lila lebt, gefallen und ich bin gespannt, was man im nächsten Band noch so alles über diese erfahren wird.

Die Beschreibungen der Figuren und einzelnen Orte waren der Zielgruppe angepasst. Unterstützt wurden die Beschreibungen des Autorenduos durch einige wunderschöne und mit Liebe zum Detail gestaltete Illustrationen, durch diese sich wirklich jede Leserin und jeder Leser die einzelnen Figuren und Orte vorstellen können sollte.

Fazit:
Eine wunderschöne magische Geschichte über Zusammenhalt, Freundschaft und Mut, in der wir die junge Magichanikerin in der Ausbildung Lila Leuchtfeuer, den magischen Hammer Hubert, den Waldgeist Willi und den Hexenknecht Philomeno auf ihrem Abenteuer begleiten. Ich habe dies gern getan und war gespannt, wie sie aus den brenzligen Situationen herauskommen und die unlösbaren Aufgaben bewältigen. Nun bin ich gespannt, was die Freunde noch so alles erleben werden.

Veröffentlicht am 17.02.2024

Bekommen Nora und Charlie ihr Happy End?

Book Lovers - Die Liebe steckt zwischen den Zeilen
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Zum Inhalt:
Nora Stephens arbeitet als Literaturagentin in New York City und ist für ihre Klientinnen und Klienten von morgens bis abends erreichbar. Als ihre Schwester Libby Nora dann überreden will, ...

Zum Inhalt:
Nora Stephens arbeitet als Literaturagentin in New York City und ist für ihre Klientinnen und Klienten von morgens bis abends erreichbar. Als ihre Schwester Libby Nora dann überreden will, in der idyllischen Kleinstadt Sunshine Falls Urlaub zu machen, ist Nora erst wenig begeistert. Da sie ihrer Schwester jedoch nichts abschlagen kann, finden die beiden Schwestern sich bald darauf in einem Cottage in Sunshine Falls wieder. Zu allem Übel hat Libby auch noch eine Liste mit Dingen erstellt, die sie und Nora während des Urlaubs unbedingt erledigen müssen und die regelrecht einem Liebesroman entsprungen sein könnten, was Nora gar nicht passt. Wäre das noch nicht genug, begegnet Nora auch noch dem arroganten New Yorker Lektor Charlie Lastra, der vor einiger Zeit ein Buch einer ihrer Klientinnen rigoros abgelehnt hat.

Meine Meinung:
Mit Nora Stephens ist der Autorin eine vielschichtige Protagonistin gelungen, die ihre Ecken, Kanten, Stärken und Schwächen sowie kleine liebenswerte Eigenheiten hat. Da die Handlung aus ihrer Sicht geschildert wird, bekommt man außerdem einen guten Eindruck von ihren Gedankengänge und ihrer Gefühlswelt. So lernen wir Nora mit der Zeit nicht nur immer besser kennen, sondern erfahren, welche Ängste und Sorgen sie plagen und welche tiefen Wunden der Tod ihrer Mutter in ihr Leben gerissen hat. Mir war Nora gleich sympathisch. Man merkt, wie viel ihr ihre Schwester bedeutet, für die sie wirklich alles tun würde. Ebenso was für ein einfühlsamer Mensch sie ist, aber auch wie tief ihre Angst vor einem erneuten Verlust geht. Ich konnte ihr Handeln und ihre Reaktionen jederzeit nachvollziehen und habe die ganze Zeit mit ihr mitgelitten, gelacht und war gespannt, ob sie sich traut, sich ihren Traum zu erfüllen. Zudem hat mir ihre Entwicklung gut gefallen.

Charlie Lastra ist gerade zu Anfang ein grummelndes Etwas, bei dem ich nicht so recht wusste, was ich von ihm halten sollte. Nach und nach erfährt man aber mehr über ihn und er wurde mir dadurch umso sympathischer. Denn hinter seiner dicken Mauer verbirgt sich ein Mann, den einige Ängste und Sorgen plagen und der nicht so tough ist, wie er nach außen hin erscheint. Zudem merkt man immer wieder, wie gut er Nora tut, ebenso wie gut Nora ihm tut. Denn beide scheinen den jeweils anderen nur zu gut zu verstehen, auch wenn sie es nicht immer wahrhaben wollen.

Der Autorin ist es gelungen, selbst den Nebenfiguren Eigenschaften zu verleihen, die nur sie haben und durch die man sie wunderbar voneinander unterscheiden konnte. Ebenso hat sie es geschafft, den Kleinstadtflair durch die Seiten zu mir zu transportieren. Zudem habe ich mich immer wieder köstlich über die Dialoge zwischen Nora und Charlie amüsiert. Diese sind oft ziemlich scharfzüngig, aber die Schlagfertigkeit der beiden ist einfach unschlagbar, zumal sich beide wirklich nichts schenken.

Fazit:
Eine wunderbare Geschichte, in der wir die New Yorker Literaturagentin Nora Stephens dabei begleiten, wie sie sich ihren Ängsten und Sorgen stellt, es schafft zu, sich selbst zu finden und sich ihre Träume zu erfüllen. Ich habe Nora gern auf ihrem Weg begleitet und von Anfang bis Ende mit ihr mitgefiebert. Zudem habe ich mich immer wieder köstlich über die Wortgefechte zwischen Nora und Charlie amüsiert.

Veröffentlicht am 07.02.2024

Kann Tilli den Fall aufklären?

Lobster, Mord und Meeresrauschen – Tante Tilli ermittelt
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Zum Inhalt:
Um ihren geldgierigen Neffen zu entgehen, der sie am liebsten in ein Seniorenheim abschieben würde, beschließt Tilli kurz entschlossen nach Las Vegas zu fliegen. Doch am Flughafen läuft etwas ...

Zum Inhalt:
Um ihren geldgierigen Neffen zu entgehen, der sie am liebsten in ein Seniorenheim abschieben würde, beschließt Tilli kurz entschlossen nach Las Vegas zu fliegen. Doch am Flughafen läuft etwas schief, Tilli steigt in das falsche Flugzeug und landet in Aarhus. Da sie von dort aus vorerst keinen Flug nach Las Vegas bekommt, reist sie weiter ins idyllische Grenaa und landet in der Pension von Katrine, die schon bessere Tage gesehen hat. Als dann wenig später die Leiche ihres Ex-Mannes im Hafen aufgefunden wird, regt sich Tillis Spürnase und sie macht sich daran, den Mord aufzuklären. Denn schließlich sitzt sie vorerst eh in Grenaa fest.

Meine Meinung:
Mathilde Clementine Salter, Tilli genannt, ist eine Marke für sich. Ich habe die alte Dame gleich in mein Herz geschlossen, die trotz ihres Alters im Herzen jung geblieben ist und vor so gut wie nichts zurückschreckt. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund und gerät dadurch und durch ihre Art. die Dinge in die Hand zu nehmen, viele Male in brenzlige und unmögliche Situationen. Das hat mich oft schmunzeln, aber vor allem herzhaft lachen lassen, denn die Situationen, in die sich Tilli unbeabsichtigt manövriert, sind einfach urkomisch. Außerdem gibt es viele wunderbar verschrobene Nebenfiguren, durch die ebenso viele komische Situationen und Dialoge entstehen. Zudem weiß man bei einigen nicht so recht, woran man bei ihnen ist und ob sie Tilli nicht doch etwas Böses wollen.

Die Spurensuche von Tilli ist zwar nicht übermäßig spannend, dennoch habe ich sie gerne bei dieser begleitet und war gespannt, was Tilli so alles herausfindet. So deckt Tilli einige Geheimnisse auf, mit denen ich nicht gerechnet habe, ebenso damit wie alles zusammenhängt.

Land und Leute hat die Autorin so lebhaft und mit Liebe zum Detail beschrieben, dass ich sie mir alle gut vorstellen konnte. Zudem hatte ich das Gefühl, mit Tilli die einzelnen Orte zu durchstreifen. Wodurch ich mich fühlte, als wenn ich mit ihr gemeinsam ermitteln würde.

Fazit:
Ein unterhaltsamer und spannender Krimi, in dem wir Tilli dabei begleiten, den Tod von ihrem Ex-Mann aufzuklären. Ich habe Tilli gerne bei ihrer Spurensuche begleitet und war gespannt, was sie alles herausfindet. Zudem sorgten die Situationen, in die sich Tille immer wieder unbeabsichtigt hineinmanövriert, für viele Lacher, denn diese sind einfach zu komisch.

Veröffentlicht am 04.02.2024

War es wirklich ein Raubmord?

Madame Bonheur und das gestohlene Gemälde
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Zum Inhalt:
Maggie ist gerade erst wieder in ihrem Alltag als Wahrsagerin angekommen, da steht Privatdetektiv Xavier Degrange erneut vor ihrer Tür. Im Gepäck hat er einen neuen Auftrag, bei dem er unbedingt ...

Zum Inhalt:
Maggie ist gerade erst wieder in ihrem Alltag als Wahrsagerin angekommen, da steht Privatdetektiv Xavier Degrange erneut vor ihrer Tür. Im Gepäck hat er einen neuen Auftrag, bei dem er unbedingt Maggies Hilfe benötigt. Diese lässt sich nicht lange bitten und macht sich mit ihm nach Aix-en-Provence auf. Dort wurde ein wohlhabender Geschäftsmann in seinem Haus tot aufgefunden. Zudem wurde ein teures Gemälde gestohlen. Deswegen geht die Polizei von einem Raubmord aus. Doch die Tochter des Toten ist da ganz anderer Meinung, weswegen sie Xavier engagiert hat. Können Maggie und Xavier den Fall lösen?

Meine Meinung:
Maggie hat gerade erst die Ereignisse vom letzte Fall verdaut, da steht der Privatdetektiv Xavier Degrange schon mit dem nächsten Fall vor der Tür, bei dem er unbedingt Maggies Unterstützung braucht. So legen die beiden auch gleich mit ihren Ermittlungen los und wir sind natürlich dabei. Dadurch haben wir immer den gleichen Wissensstand wie die beiden und können mit ihnen zusammen die einzelnen Puzzleteile zusammensetzen, um der Person hinter der Tat auf die Schliche zu kommen. Was ich natürlich versucht habe, mir aber ehrlich gesagt nicht gelungen ist, weswegen die Autorin mich am Ende mit der Auflösung überraschen konnte. Die Spurensuche von Maggie und Xavier ist von Anfang bis Ende spannend. Zudem gab es einige Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe, die aber zum Erhalt der Spannung beigetragen habe.

Maggie ist eine sympathische Protagonistin, die ihre Stärken und Schwächen hat. Gerade ihre immer noch vorhandenen Unsicherheiten bezüglich ihrer Tätigkeit als Wahrsagerin und vor allem die gegenüber Xavier haben sie mir nur noch sympathischer werden lassen. Zudem wirkte sie dadurch umso authentischer. Außerdem hat mir an ihr ihr großes Herz und ihr Einfühlungsvermögen gefallen. Man merkt immer wieder, wie nahe ihr die Probleme und Schicksale der anderen Menschen gehen. Zudem versucht sie wirklich jedem zu helfen, soweit ihr dies möglich ist.

Durch die lebhaften und malerischen Beschreibungen der Schauplätze habe ich mich gefühlt, als wenn ich diese selbst besuchen würde. Außerdem haben mich die teilweise unbeholfenen Annäherungsversuche von Maggie und Xavier schmunzeln lassen, durch die die Spurensuche auch immer wieder aufgelockert wurde. Nun bin ich gespannt, wie es zwischen den beiden weitergehen wird.

Fazit:
Ein spannender und unterhaltsamer Krimi, bei dem die Wahrsagerin Maggie und der Privatdetektiv Xavier Degrange in ihrem zweiter Fall ermitteln. Ich habe beide wieder gerne bei ihren Ermittlungen begleitet, die von Anfang bis Ende spannend waren und versucht der Person hinter der Tat auf die Spur zu kommen. Zudem haben mich die teilweise unbeholfenen Annäherungsversuche von Maggie und Xavier schmunzeln lassen. Nun bin ich gespannt, in welchem Fall die beiden als Nächstes ermitteln und wie es zwischen ihnen weitergehen wird.