Cover-Bild Anteil des Redens an der Affenwerdung des Menschen
14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Das Neue Berlin
  • Genre: Sachbücher / Politik, Gesellschaft & Wirtschaft
  • Seitenzahl: 256
  • Ersterscheinung: 20.12.2017
  • ISBN: 9783360013262
Daniel H. Rapoport

Anteil des Redens an der Affenwerdung des Menschen

Das Hirn stirbt den Redetod - Eine brillante Analyse der gegenwärtigen Sprachkultur
Kann man über Geschmack streiten? Ist es eine Illusion, dass das Reden bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme hilft? Warum gibt es Brand-, aber keine Löschreden? Stimmt die gängige Auffassung, dass wir im Wettstreit der Meinungen zu rationaleren Urteilen gelangen? Daniel Rapoport untersucht unsere Kommunikationsgewohnheiten und schlägt dabei einen Bogen von Alltagsphänomenen bis hin zu philosophischen Fragestellungen. Seine Betrachtungen vereinen Wissen und Witz sowie die Präzision und Experimentierfreude eines Naturwissenschaftlers, der er von Haus aus ist, und sind höchst anregend, allgemein verständlich und absolut unkonventionell.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.03.2018

Absoluter Reinfall

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Leider kann ich dazu nichts anderes sagen, als dass ich absolut enttäuscht von diesem Buch bin und es mein Flop des Jahres 2018 ist und vermutlich leider auch bleiben wird. Ich bin ein begeister-ter und ...


Leider kann ich dazu nichts anderes sagen, als dass ich absolut enttäuscht von diesem Buch bin und es mein Flop des Jahres 2018 ist und vermutlich leider auch bleiben wird. Ich bin ein begeister-ter und leidenschaftlicher Vielleser und ich liebe Sprache, Worte und das Lesen... Ich habe mich mit diesem Buch auch sehr bemüht und mehrmals angefangen und auch einzelne Kapitel gelesen, um doch noch etwas zu finden, das mir gefällt. Aber leider war dem nicht so. Ich habe das Gefühl, der Autor spricht absolut nicht meine Sprache und ich verstehe ihn einfach nicht. Mein einziger Trost bleibt, dass es auch den meisten anderen Lesern so ergangen ist.

Veröffentlicht am 13.02.2018

Leider eine herbe Enttäuschung

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Das Buch wird als “witzig, ungewöhnlich und provokant” vorgestellt.

Da haben meine Augen geleuchtet, weil ich gerne humorvolle Bücher über den Umgang mit der Sprache lese. Ich hatte mir so etwas ähnliches ...

Das Buch wird als “witzig, ungewöhnlich und provokant” vorgestellt.

Da haben meine Augen geleuchtet, weil ich gerne humorvolle Bücher über den Umgang mit der Sprache lese. Ich hatte mir so etwas ähnliches wie Sebastian Sicks Bücher über die falsche Verwendung des Dativs (als Genetiv-Eratz nämlich) oder Stilblüten usw., vorgestellt.

Allerdings bin ich schwer enttäuscht worden. Das Buch ist nicht “witzig”, “ungewöhnlich” vielleicht, da es das Wort “eigentlich” zur Ikone erhebt. Provoziert habe ich mich höchstens durch die nichtssagenden Sätze voller Worthülsen, gefühlt.

Der Autor, ein promovierter Chemiker, schwafelt 256 Seiten durch den Äther.

Ich hoffe, Daniel Rapoport ist ein besserer Chemiker, ein wortgewandter und witziger Autor ist er nämlich nicht.

Fazit:

Für mich ein Flop, keine Leseempfehlung und nur ein Stern (keiner geht ja leider nicht)

Veröffentlicht am 18.02.2018

Reine Zeitverschwendung

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Daniel H. Rapoport wird als Beobachter menschlicher Interaktion und nicht als Kommunikationskritiker vorgestellt. Er befragt ganz selbstverständlich das Selbstverständliche. Wer redet wie? Und warum? Warum ...

Daniel H. Rapoport wird als Beobachter menschlicher Interaktion und nicht als Kommunikationskritiker vorgestellt. Er befragt ganz selbstverständlich das Selbstverständliche. Wer redet wie? Und warum? Warum reden wir immer über das Wetter? Warum begeben wir uns in Diskurse wird gefragt... Dieses Buch soll auf vermeintlich witzige und auch provokante Art die Kommunikation beleuchten aber leider muss ich feststellen das mir keine Leuchte dabei aufgegangen ist. Seine vermeintlichen witzigen Aspekte waren weder das eine noch das andere. Es war ein kleiner Kampf dieses Buch zu Ende zu lesen. Reine Zeitverschwendung. Denn das was beschrieben wird, wird so immens verschachtelt oder erst gar nicht so behandelt wie beschrieben und verpäppelt das es irgendwann keinen Sinn mehr ergibt. Die ständige Verwendung vom Wort „eigentlich“ viel hierbei sehr ins Auge und gab mir jedesmal das Signal das der Autor sich doch irgendwie eigentlich aus der eigentlichen Situation winden wollte oder eigentlich nicht?! Ich weiß es nicht, aber eines weiß ich, dieses Buch bekommt von mir einen Stern oder eigentlich?!...naja genug davon. Leider ein absoluter Reinfall und keine Empfehlung für Menschen die sich wirklich mit Sprache beschäftigen wollen.