Die Fortsetzung von „Mr. Parnassus’ Heim für magisch Begabte“ – die Spiegel Bestsellerreihe geht weiter! Roman
Michael Pfingstl (Übersetzer)
Willkommen zurück auf der wunderbaren Insel Marsyas inmitten des azurblauen Ozeans. Hier bietet Arthur Parnassus magisch begabten Kindern, die zu Waisen geworden sind, ein Zuhause. Und hier hat Arthur seine große Liebe Linus Baker kennengelernt. Die Kinder und Linus sind Arthurs kostbarster Schatz. Doch sein Leben war nicht immer leicht, und als ein neuer Bewohner auf die Insel zieht und Arthurs dunkle Vergangenheit an die Öffentlichkeit kommt, droht sein Traum von einem glücklichen, freien Leben für alle magisch Begabten zu zerplatzen …
Linus lebt nun schon eine Weile zusammen mit Arthur und den Kindern auf der Insel. Eines Tages reist Arthur zu einer Anhörung in die Stadt. Das hat zur Folge, dass schon wieder jemand von der Behörde zur ...
Linus lebt nun schon eine Weile zusammen mit Arthur und den Kindern auf der Insel. Eines Tages reist Arthur zu einer Anhörung in die Stadt. Das hat zur Folge, dass schon wieder jemand von der Behörde zur Inspektion auf die Insel kommt. Dieses Mal ist es eine Frau, die von sich behauptet, keine Angst zu kennen. Eines Tages findet Arthur heraus, was diese Frau und die Regierung wirklich will. In dem Moment beginnt für ihn der Kampf um seine Familie. Mir hat das Buch unheimlich gut gefallen. Ich hatte Bedenken, dass er nicht an den ersten Band heranreichen würde, aber das war absolut nicht der Fall. Es war wieder sehr fantasievoll und auch gefühlvoll geschrieben, so dass ich es kaum aus der Hand legen konnte, als ich erst einmal in die Geschichte eingetaucht war. Wenn der erste Band einen begeistern konnte, dann kann ich diese Fortsetzung auf jeden Fall wärmstens empfehlen.
Ich hab mich riesig gefreut, als ich gehört habe, dass es eine Fortsetzung von ‚Mr. Parnassus‘ Heim für magisch Begabte‘ geben wird!
Wo der Erste Teil aus der Sicht von Linus geschrieben war, erleben ...
Ich hab mich riesig gefreut, als ich gehört habe, dass es eine Fortsetzung von ‚Mr. Parnassus‘ Heim für magisch Begabte‘ geben wird!
Wo der Erste Teil aus der Sicht von Linus geschrieben war, erleben wir die Geschichte jetzt aus der Perspektive von Arthur Parnassus. Und was für eine besondere Perspektive das war!
Ein Mann, so gütig… hilfsbereit… offen… tiefgründig und auch voller Humor.
Aber besonders seine tiefgründigen Weisheiten haben es mir angetan.
Es gibt viele sehr lange Kapitel. Aber jedes Wort war präzise gesetzt um eine bestimmte Wirkung oder Atmosphäre zu erschaffen.
Kaum ein Autor schafft es auf diese Weise, das man nach beenden eines Buches die komplette Welt und die Menschheit so hinterfragt.
Das die angesprochenen Themen unglaublich wichtig sind, muss nicht extra erwähnt werden. Wer den Ersten Teil gelesen hat, und speziell diese Art bei dem Autor feiert, wird auch hier auf seine vollen Kosten kommen.
Arthur und seine Familie, müssen hier viel über sich ergehen lassen, während sie weiter versuchen, einfach nur als das akzeptiert zu werden was sie sind. Besonders!
Dabei fiel mir wieder auf, wie einleuchtend es sein kann, wenn Kinder uns die Welt erklären, und was sie uns alles beibringen können.
Die Geschichte wurde absolut würdig für die Charaktere abgeschlossen und ich denke, man könnte trotzdem immer weiter Geschichten aus Marsyas lesen!
Als der erste Teil - auch genannt- Mr. Parnassus' Heim für magisch Begabte- vor drei Jahren erschien, kam man eigentlich nicht drum herum. Trotzdem habe ich es geschafft, es erst vor kurzem zu lesen.
Mittlerweile ...
Als der erste Teil - auch genannt- Mr. Parnassus' Heim für magisch Begabte- vor drei Jahren erschien, kam man eigentlich nicht drum herum. Trotzdem habe ich es geschafft, es erst vor kurzem zu lesen.
Mittlerweile war meine Angst ob der Hype berechtigt war, größer als die Vorfreude. Aber alles umsonst, es war wirklich so gut wie oft angepriesen.
Obwohl das nicht mein bevorzugtes Genre ist fiel es mir leicht mich rein zufinden und schnell hatten Linus und vor allem die Kinder mein Herz erobert. Nun war ich mir sicher nicht wieder so lange zu warten und so las ich gleich hintenan „Jenseits des Ozeans“, den lang erwarteten zweiten Teil.
Ohne zu viel zu verraten, brauchte ich hier ein Müh länger um in der Geschichte anzukommen, aber dann gab es wieder kein Halten mehr. Alte Bekannte treffen auf neue schnell lieb gewonnene Charaktere und der gewohnte Wortwitz bringt mich durchaus zum schmunzeln.
Die Eigenschaften,die hier angesprochen werden, Mut, Mitgefühl, Empathie und Vertrauen, all dies brachte mich das ein oder andere Mal dazu Gebrauch von Taschentüchern zu machen. Eine berührende, liebevolle und kreative Geschichte die mich begeistert hat, daher 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Herzerwärmend. Eine tolle Fortsetzung, dass einem Mut macht sich selbst zu sein.
Ich habe den ersten Band geliebt und liebe ich immer noch. Eine wunderschöne, in sich geschlossen Geschichte. Eigentlich ...
Herzerwärmend. Eine tolle Fortsetzung, dass einem Mut macht sich selbst zu sein.
Ich habe den ersten Band geliebt und liebe ich immer noch. Eine wunderschöne, in sich geschlossen Geschichte. Eigentlich hätte ich keine Fortsetzung gebraucht und jetzt hab ich dennoch eine und muss sagen. Ich möchte dieses Buch nicht missen.
Es war wie nach Hause kommen. Obwohl es schon eine ganze Weile her ist, war ich sofort wieder drin. Die Charaktere liebe ich einfach und auch die Interaktion unteranander war so schön.
Noch vielleicht ein zwei Einblicke aus der Sicht von anderen Protagonisten haben mir gefehlt, bzw kam zu kurz. Dennoch lest einfach diese Bücher.
Das Waisenhaus von Arthur Parnassus und seiner großen Liebe Linus Baker ist vollgestopft mit Liebe, Lachen und Leidenschaft. Die Kinder Phee, Sal, Theodor, Chauncey, Lucy und Talia könnten es nicht besser ...
Das Waisenhaus von Arthur Parnassus und seiner großen Liebe Linus Baker ist vollgestopft mit Liebe, Lachen und Leidenschaft. Die Kinder Phee, Sal, Theodor, Chauncey, Lucy und Talia könnten es nicht besser haben. Sie wachsen zwar behütet auf der Insel Marsyas auf, doch droht die Welt von außerhalb in ihre Komfortzone einzudringen und die Kinder von Arthur und Linus zu trennen. Gerade, als David in das Waisenhaus aufgenommen werden soll. David ist ein Yeti und schüchtern, und weiß gar nicht, ob er bleiben will oder nicht. Arthur und Linus jedoch wollen ihren Traum erfüllen, die Kinder zu adoptieren und endlich eine richtige Familie zu werden. Und Marsyas für alle zu öffnen, die magisch begabt sind. Die Behörden haben da allerdings auch ein Wort mitzureden und schicken deswegen Miss Marblemaw auf die Insel, die - wie Linus damals - alles inspizieren soll. Können Die Kids es schaffen, Miss Marblemaw für sich einzunehmen?
Mein Jahreshighlight 2021 war "Mr. Parnassus Heim für magisch Begabte" und jetzt schließt der Autor mit dem zweiten Band an diesen Erfolg an. Ich habe wieder gelacht, geweint, gehasst, getrauert, geschimpft und mich köstlich darüber amüsiert, wie Miss Marblemaw dem Antichrist, wachsenden Bäumen, Blütenstaub, abgerissenen Knöpfen und frechen Mundwerken entgegenstehen muss.
Der Autor hat es wieder geschafft, mich in eine Welt zu versetzen, die zwar von Diskriminierung, Mobbing und Anfeindungen geprägt ist, aber doch so viel entgegenzusetzen hat.
Gerade die wilde Rasselbande rund um Arthur Parnassus und seinem Partner Linus Baker ist herrlich und wunderbar. Und sie bekommt Zuwachs. Denn der Yeti David zieht ins Waisenhaus. Erst einmal auf Probe, um herauszufinden, ob er überhaupt bleiben will.
Und hier zeigt sich mal wieder, wie wunderbar ehrlich Kinder sind. David wird aufgenommen, keiner hat etwas entgegenzusetzen und jeder nimmt ihn so hin, wie er ist. Genauso, wie es überall sein sollte. Kinder zeigen, wie sich manch Erwachsener verhalten sollte. Denn David ist genauso anders, wie die anderen, aber doch so gleich wie jeder von ihnen. Er hat Träume, Sehnsüchte und Ansprüche. Er hat Vorlieben, Talente und Wünsche. Und wo sollten diese besser aufgehoben sein als im Waisenhaus von Mr. Parnassus?
Der Schreibstil des Autors ist - wie bei all seinen Büchern - wild und ungezähmt. Es wird chaotisch und laut, kurz darauf aber wieder ruhig und geordnet. Gerade der Anfang ist so herzerfrischend, dass man gleich in der Geschichte drin ist und miterlebt, wie schön es doch ist, in diesem Waisenhaus, dass eigentlich gar keins ist, aufzuwachsen. Es ist ein Zuhause, eine Zuflucht, ein Familienort.
Auch wenn alle immer wieder mit Widrigkeiten zu kämpfen haben, gibt es Lösungen und Auswege - und die, die Arthur, Linus und ihre Kinder finden, sind perfekt.
Ich hoffe wirklich, dass der Autor noch nicht alles von Arthur und seiner Familie erzählt hat und es weitere Bände geben wird.