Jack Ketchums beunruhigender, grenzüberschreitender Horrorthriller gilt unter Experten als eines der großen Meisterwerke des Genres. Die Geschichte eines Jungen, der inmitten einer amerikanischen Vorstadtidylle mit unvorstellbaren Grausamkeiten konfrontiert wird, steigt tief hinab in die Abgründe der menschlichen Psyche. Nachdem der brillant geschriebene Roman viele Jahre unter der Hand als geheimer Klassiker die Runde gemacht hatte, erhält er jetzt nicht zuletzt dank Stephen King, der zu diesem Werk auch eine ausführliche Einleitung verfasst hat, die verdiente Aufmerksamkeit und erscheint nun endlich auch als deutsche Erstausgabe.
Inhalt
Meg und Susan verlieren ihre Eltern und kommen bei Verwandten unter. David geht dort ein und aus, weil er mit den Söhnen befreundet ist. Doch was er diesen Sommer dort erleben wird, übersteigt seine ...
Inhalt
Meg und Susan verlieren ihre Eltern und kommen bei Verwandten unter. David geht dort ein und aus, weil er mit den Söhnen befreundet ist. Doch was er diesen Sommer dort erleben wird, übersteigt seine Vorstellungskraft.
Eigene Meinung
Es ist wirklich schwer, dieses Buch zu bewerten. Ich habe es innerhalb von zwei Tagen regelrecht verschlungen. Es ist unglaublich gut geschrieben, man fühlt mit David mit, will die Jungs anschreien und zur Vernunft bringen, hat aber gleichzeitig Verständnis für ihr Verhalten. Man sieht zu, wie Seite um Seite die Grenzen immer weiter verschoben werden, bis es kein Zurück mehr gibt.
Gleichzeitig ist es unglaublich brutal und widerlich. Es ist sehr detailliert beschrieben und zur körperlichen Gewalt gesellt sich die psychische und wird dadurch getoppt, dass es hier um Kinder geht.
Fazit
Eine sehr bedrückende und nahezu verstörende Geschichte. Nichts für schwache Nerven. Wirklich nicht.
Brutal, erschütternd und absolut fesselnd – dieses Buch hat mich tief getroffen. 😨📖
Evil ist nichts für schwache Nerven. Die Geschichte zeigt das Böse in seiner erschreckend realistischen Form. Jack Ketchum ...
Brutal, erschütternd und absolut fesselnd – dieses Buch hat mich tief getroffen. 😨📖
Evil ist nichts für schwache Nerven. Die Geschichte zeigt das Böse in seiner erschreckend realistischen Form. Jack Ketchum zieht einen unbarmherzig in einen Albtraum, der umso schlimmer wird, weil man weiß: So etwas kann wirklich passieren.
Trotz der Härte konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Die packende Erzählweise und die gnadenlose Darstellung menschlicher Abgründe haben mich komplett in ihren Bann gezogen. Es ist schockierend – aber auch ein Buch, das lange nachhallt.
🦫 Mein Fazit: Verstörend, aber brillant geschrieben. Wer harte Thriller mag und starke Nerven hat, sollte Evil unbedingt lesen!
Mein Schatz hat mir dieses Buch empfohlen und bevor ich damit gestartet bin, habe ich mir einige Rezension durchgelesen. Nicht nur einmal stand, dass die Welt dieses Buch nicht braucht und es einfach nur ...
Mein Schatz hat mir dieses Buch empfohlen und bevor ich damit gestartet bin, habe ich mir einige Rezension durchgelesen. Nicht nur einmal stand, dass die Welt dieses Buch nicht braucht und es einfach nur scheußlich ist. Diese Aussagen haben meine Neugierde aber einfach nur noch mehr entfacht. Doch um was geht es denn eigentlich in diesem Werk von Jack Ketchum?
David genießt seine Kindheit mit seinen Freunden inmitten einer typisch amerikanischen Vorstadtidylle. Sie verbringen viel Zeit miteinander und vorallem bei seinem besten Freund fühlt er sich zuhause. Dort ziehen nach dem Tod ihre Eltern die Schwestern Meg und Susan ein, ihre Tante Ruth hat für die beiden das Sorgerecht bekommen. Doch die schillernde Fassade lockt, denn Ruth beginnt, die beiden Mädchen ganz nach ihren Methoden zu erziehen. Was anfangs noch als blöder Spaß scheint, wird schnell bestialisch. Denn nicht nur Ruth quält vor allem Meg, nein, auch ihre drei Söhne foltern das 16jährige Mädchen. Und wäre das nicht genug, steigen auch noch einige Jugendliche in bestialische Aktivitäten ein.
Mein Eindruck vom Buch:
Heftig! Einfach nur heftig! Jack Ketchum erzählt die Geschichte aus Sicht von David und er hat ein wahres Talent, sehr detailgetreu die Folterungen von Ruth und ihren Anhängern zu beschreiben. Mir stockte so oft der Atem, da ich kaum glauben konnte, dass diese Story wirklich auf eine wahre Begebenheit beruht. 1965 wurde in Indianapolis die 16jährige Sylvia Likens von ihrer Ziehmutter Gertrude Baniszewski und zwei ihrer Stiefgeschwister brutal zu Tode geopfert. Mit diesem Hintergrund berührt die Geschichte von Meg natürlich umso mehr. Es ist einfach unvorstellbar, wie grausam Menschen sein können. Aber nicht nur die Folterer haben mich schockiert. Nein, auch die Tatsache, dass in der ganzen Straße bekannt war, dass im Haus von Ruth etwas Schreckliches passiert und jeder einfach nur weggesehen hat. Unglaublich!! Somit wurden so viele Menschen Mittäter. Und auch die Brutalität der Jugendlichen ist unfassbar.
Mein Fazit:
Mit diesem Buch verliert man so ein bißchen den Glauben an das Gute im Menschen. Dennoch kann ich mich den Meinungen, dass dieses Buch „unnötig“ sei, definitiv nicht anschließen. Im Gegenteil, ich finde dieses Buch unheimlich wichtig! Es zeigt auf, dass man auch mal über seinen Tellerrand schauen und für das Gute kämpfen sollte. In Gedenken an Sylvia Likens.
Dieses Buch habe ich bei einer Bloggerin entdeckt und wusste sofort: Dieses Buch möchte ich lesen.
Das Cover ist relativ schlicht gehalten aber trotzdem ein hingucker.
Der Klappentext verrät so gut wie ...
Dieses Buch habe ich bei einer Bloggerin entdeckt und wusste sofort: Dieses Buch möchte ich lesen.
Das Cover ist relativ schlicht gehalten aber trotzdem ein hingucker.
Der Klappentext verrät so gut wie gar nichts über das Buch, was ich in diesem Fall sehr spannend finde, da man so gar nicht weiß was auf einen zukommt.
Die Charaktere waren alle sehr authentisch und sehr erschreckend. Diese Menschen haben Charakterzüge bekommen, die einen herzrasen verursacht.
Ich möchte gar nicht zu viel über die einzelnen Charaktere sagen, weil ich Angst habe euch zu viel vorweg zu nehmen. Nur eins kann ich euch sagen: Ihr werdet beim Lesen sehr mitleiden.
Das Buch ist so spannend und angsteinflößend, das ich es so schnell nicht aus den Händen legen konnte. Jack Katchum schafft es mit relativ wenigen Worten (334 Seiten) eine vollwertige und absolut empfehlenswerte Story aufzubauen.
Fazit: Da ich nicht zu viel verraten möchte, wollte ich euch noch auf dem Weg geben, dass Ihr auf jeden Fall sehr emotional werdet. Die Grausamkeit die hier gezeigt wird ist sehr erschreckend, wenn nicht so gar etwas verstörend. Die Idee der Story ist richtig gut und super umgesetzt.
Gern empfehle ich dieses Buch den Horror-/Thriller- Liebhabern weiter. Hier werdet Ihr auf eure Kosten kommen.
... die ich bislang gelesen habe.
Die Gewalt, die hier in absolut schnörkelloser Art&Weise auf den Leser einprasselt, lässt Stephen King wie einen Schüler aussehen.
Echt harte Kost - auf kennen Fall ...
... die ich bislang gelesen habe.
Die Gewalt, die hier in absolut schnörkelloser Art&Weise auf den Leser einprasselt, lässt Stephen King wie einen Schüler aussehen.
Echt harte Kost - auf kennen Fall für zart Besaitete geeignet.