Cover-Bild Die Insel der Angst
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Ersterscheinung: 23.12.2024
  • ISBN: 9783751773683
Martin Griffin

Die Insel der Angst

Thriller. Eine einsame Insel, fünf Menschen und ein Mörder
Angela Koonen (Übersetzer)

Eine einsame Insel, fünf Menschen und ein Mörder

Mehrere Tagesreisen von der nächsten Küste entfernt liegt mitten im Atlantik die seit Jahrzehnten verlassene Insel Navigaceo. Dorthin ist die Dokumentarfilmerin Tess unterwegs, um zusammen mit vier Wissenschaftlern die einzigartige Natur zu untersuchen. Aber schon kurz nach ihrer Ankunft entdeckt Tess ein Skelett, das Überreste der gleichen Uniform trägt, die auch ihr Team nutzt. Offensichtlich ist der Tote erst vor wenigen Monaten hier gestorben. Doch wer war er? Und wie hängt er mit ihrer Expedition zusammen? Könnte einer ihrer Kollegen gar ein Mörder sein? Bis das nächste Schiff die Insel erreichen wird, muss Tess von nun an vorsichtig sein, denn sonst wird sie die nächste Leiche sein.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.02.2025

spannende Geschichte

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Mich hat das Buch sehr gut unterhalten.
Tess ist Dokumentarfilmerin und soll mit anderen Wissenschaftlern auf der Insel Navigaceo, die mitten im Atlantik liegt die dortige Fauna untersuchen. Nach kurzer ...

Mich hat das Buch sehr gut unterhalten.
Tess ist Dokumentarfilmerin und soll mit anderen Wissenschaftlern auf der Insel Navigaceo, die mitten im Atlantik liegt die dortige Fauna untersuchen. Nach kurzer Zeit findet Tess einen Toten, der die gleichen Klamotten trägt wie ihr jetziges Team. Auch andere Merkwürdigkeiten häufen sich . Tess begibt sich in Lebensgefahr und weiß nicht mehr wem sie vertrauen kann. Jede Peron hütet ein Geheimnis, welches Tess lüften möchte. Was haben alle nur zu verbergen ?
Das Cover passt perfekt zum Titel ,es zeigt die gewaltigen Wellen des Atlantiks.
Der Spannungsbogen war während des ganzen Buches vorhanden. Neue Entwicklungen hielten die Spannung sehr hoch und machten das lesen zu einem Erlebnis. Die Charaktere waren gut beschrieben, ich konnte mir alle Personen gut vorstellen.
Durch den flüssigen Schreibstil war ich schnell in der Geschichte drin. Die kurzen Kapitel sind genau richtig für mich.
Ich empfehle das Buch gerne weiter.

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Veröffentlicht am 23.03.2025

Unterhaltsam, aber wenig Spannung

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Eigentlich sollte es ein ganz normaler Job werden. Ein Dokumentarfilm über eine abgelegene Insel und die Robben der. Eine gute Möglichkeit für Tess, ihrer Vergangenheit zu entfliehen und nach vorn zu blicken.
Gemeinsam ...

Eigentlich sollte es ein ganz normaler Job werden. Ein Dokumentarfilm über eine abgelegene Insel und die Robben der. Eine gute Möglichkeit für Tess, ihrer Vergangenheit zu entfliehen und nach vorn zu blicken.
Gemeinsam mit der Forschern kommt Tess an und ist einfach begeistert von der Ruhe und dem einsamen Fleck Land. Doch es scheint doch nicht so einsam wie gedacht, denn nach nur kurzer Zeit stolpert Tess über ein Skelett, für das Team kein Unbekannter.
Ergibt sich für Tess hier eventuell die Möglichkeit auf einen zweiten Film?
Doch kann sie dem Team trauen oder sitzt ein Mörder mitten zwischen Ihnen ...

Der Schreibstil des Buches war sehr angenehm, auch wenn ich mir bei ein/zwei Fachbegriffen eine kurze Erklärung gewünscht hätte.

Die Charakter sind alle, einschließlich Tess, passend zur Story etwas undurchsichtig. Wobei man auch aus Tess Vergangenheit etwas erfährt. Obwohl die Charaktere dadurch etwas blass sind, passt es zur Story und hat nicht weiter gestört.

Die Story selbst spielt mit gelegentlichen Rückblicken aus Tess Vergangenheit und streut so immer neue Informationen ein. Die Art und Weise ist sehr interessant und lässt einen so quasi an zwei Rätseln teilhaben.
Leider braucht die Story aber auch relativ lang, bis sie wirklich in den Gang kommt. Die Leiche taucht früh auf und Tess Obsession zur Aufdeckung dieser Story beginnt auch recht schnell, doch sorgt es deutlich weniger für Spannung, als erhofft.
Eine ganze Zeit lang war ich mir leider auch unsicher, in welche Richtung genau der Autor gehen möchte und wohin die Story geht.
Es werden immer wieder Ungewöhnlichkeiten und komische Momente eingestreut und Tess stellt auch immer zu Fragen, aber ein bedrückenes Gefühl oder etwas, dass den Titel wiedergibt, fehlt.
Alles in allem habe ich mich für 3 Sterne entschieden. Das Buch war zwar unterhaltsam und kurzweilig, aber es war eher ein plätschern, denn einer spannungsgeladenen Story.

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Veröffentlicht am 07.02.2025

Die Insel der Angst

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Martin Griffins "Insel der Angst" entführt Leser auf die abgelegene Insel Navigaceo. Die flüssige Erzählweise und die lebendigen Beschreibungen der Naturkulisse erzeugen eine dichte, beklemmende Atmosphäre.

Die ...

Martin Griffins "Insel der Angst" entführt Leser auf die abgelegene Insel Navigaceo. Die flüssige Erzählweise und die lebendigen Beschreibungen der Naturkulisse erzeugen eine dichte, beklemmende Atmosphäre.

Die Handlung beginnt langsam, nimmt aber nach einem Leichenfund Fahrt auf. Griffin erzeugt mit wenigen Figuren und einer einzigen Location eine unterschwellige Bedrohung. Die Charaktere sind vielschichtig und haben Geheimnisse, was Misstrauen erzeugt. Protagonistin Tess bleibt ambivalent und unberechenbar.

Trotz spannender Kurve und atmosphärischem Setting hinterlässt das Ende einen zwiespältigen Eindruck. Einige Aspekte wirken konstruiert, andere Fragen bleiben offen. Der finale Aha-Moment fehlt.

Fazit:

Ein solider Thriller mit stimmungsvoller Atmosphäre und vielschichtigen Charakteren. Die schwache Auflösung trübt das Gesamtbild jedoch etwas.

Veröffentlicht am 23.12.2024

Abgeschottet

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Dieses Locked-In Insel-Setting ist ja genau mein Ding was Thriller angeht. Der Klappentext macht auf jeden Fall direkt neugierig auf den Plot. Der hat für mich aber nicht gehalten, was die Buchbeschreibung ...

Dieses Locked-In Insel-Setting ist ja genau mein Ding was Thriller angeht. Der Klappentext macht auf jeden Fall direkt neugierig auf den Plot. Der hat für mich aber nicht gehalten, was die Buchbeschreibung versprach. Die Nebenhandlung, die der Story Komplexität verleihen sollte, haben sie für mich eher zäh gemacht.

Zum Inhalt: Dokumentarfilmerin Tess bekommt den Auftrag eine Naturdokumentation über die verlassene Insel Navigaceo im Atlantik zu drehen. Doch auf der Insel entdeckt Tess eine Leiche. Und die trägt das selbe Sweatshirt, wie sie auch.

Den Einstieg in die Geschichte fand ich eher zäh und langwierig. Ich hab mich ein bisschen schwer damit getan, dass die Protagonistin in ihrer eigenen Vergangenheit festhängt. Dadurch gab es immer wieder Erinnerungen und Rückblenden in die Zeit, als sie „Spill“ drehte und die für mich die Gegenwartshandlung jedes Mal unterbrochen und ausgebremst haben. Dadurch passiert im Haupt-Handlungsstrang lange einfach nicht wirklich viel und die Geschichte plätschert eher seicht vor sich hin.

Es ist insgesamt ein eher ruhiger Plot und spielt innerhalb nur weniger Tage, was fast den Eindruck erweckt, die Ereignisse würden in Echtzeit ablaufen. Erst ab ungefähr der Hälfte nimmt die Handlung auf der Insel an Fahrt auf und gegen Ende wurde es sogar richtig spannend. Das hat mir aber alles zu lange auf sich warten lassen, sodass ich gar nicht richtig in dieses Thriller-Feeling reingekommen bin.

Es wird zwar mit dem Misstrauen innerhalb des Teams gespielt, aber das hätte für meinen Geschmack stärker eskaliert werden können. Ich mochte die Idee, für mich was das aber kein mitreißender Thriller.

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