Cover-Bild Was wir verloren glaubten
Band 2 der Reihe "Problems-Reihe"
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11,99
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX.digital
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 31.01.2025
  • ISBN: 9783736322899
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Brittainy Cherry

Was wir verloren glaubten

Katia Liebig (Übersetzer)

Kann sie ihm noch einmal vertrauen?

Avery Kingsley lebt für ihren Job allein. Seit die Liebe ihres Lebens sich vor einigen Jahren gegen sie und für seine Karriere als Profi-Baseballspieler entschieden hat, ist das Baseball-Team der Highschool von Honeycreek zu coachen ihr ganzer Stolz. Doch jetzt ist Nathan plötzlich zurück in der Stadt, um seiner Mutter auf der familiengeführten Farm auszuhelfen - und die Frau zurückzugewinnen, die er all die Jahre nicht vergessen konnte. Und wie könnte das besser gelingen, als der Co-Coach von Averys Team zu werden?

»Die Emotionen haben mir den Atem geraubt. Brittainy C. Cherry ist eine Königin!« ANNA TODD

Band 2 der PROBLEMS -Reihe von SPIEGEL -Bestseller-Autorin Brittainy C. Cherry

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.03.2025

Absoluter Angriff auf die Gefühlswelt!

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Brittainy Cherry – Was wir verloren glaubten
(Problems-Reihe 2)


Absoluter Angriff auf die Gefühlswelt!


Meine Meinung / Bewertung:
Die Protagonistin Avery ist etwas ganz Besonderes. Denn sie ist eine ...

Brittainy Cherry – Was wir verloren glaubten
(Problems-Reihe 2)


Absoluter Angriff auf die Gefühlswelt!


Meine Meinung / Bewertung:
Die Protagonistin Avery ist etwas ganz Besonderes. Denn sie ist eine junge Frau mit Problemen – sowohl im Privatleben, als auch im Beruf.
Wenn sie wütend ist, zeigt sie das. Wenn sie schlecht drauf ist, zeigt sie das. Sie ist kein Sonnenschein. Und genau dadurch fühlt es sich echt an. So echt, dass ich mich vielleicht an der ein oder anderen Stelle selber wiedergefunden habe.
Selbst in ihren schwachen Momenten gibt sie sich stark – bis jemand in ihr Leben tritt, der hinter die Fassade blickt: Nathan. Nathan ist ein echter Schatz. Für meinen Geschmack vielleicht sogar zu verständnisvoll. Doch als Ausgleich zu Avery passt seine Charaktergestaltung super.
Das Buch behandelt einige schweren Themen, doch dies so gekonnt, dass ich das Buch nicht weglegen konnte – auch wenn ich emotional sehr berührt und froh über das Taschentuch in Greifweite war.


Mein Fazit:
Ein Buch voller Emotionen, die einen mitreißen!


Sterne: 5 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

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Veröffentlicht am 04.03.2025

Ein Leuchten durch Charakterentwicklungen

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„Was wir im Stillen fühlten“ war schon der ideale Einstieg in die „Problems“-Reihe von Brittainy Cherry, denn sie schreibt selten so Reihen, wo alles richtig zusammengehört und auch das Kleinstadt-Feeling ...

„Was wir im Stillen fühlten“ war schon der ideale Einstieg in die „Problems“-Reihe von Brittainy Cherry, denn sie schreibt selten so Reihen, wo alles richtig zusammengehört und auch das Kleinstadt-Feeling hat hervorragend zu ihrem Stil gepasst. Nun geht es also mit der ältesten Kingsley-Schwester Avery weiter, die ihr Glück findet.

Wenn ich noch an Yara aus Band 1 denke, dann muss man schon eingestehen, dass sie und Avery wie Tag und Nacht sind. Während Yara sich in zig peinliche Situationen gebracht hat, auch weil sie das Herz auf der Zunge trägt, so ist Avery viel ernster. Ich hatte direkt optisch und charakterlich mehrere Personen für sie im Kopf, vor allem aus TV-Serien. Diese Rollen wirken oft unnahbarer, haben in sich aber ein Leuchten, was erst nach außen gekehrt werden muss. Bei Avery ist das total offensichtlich. Wenn man sie in ihrem Kopf über vieles reden hört, dann merkt man die pure Leidenschaft, ihren Witz und ihre Warmherzigkeit. Aber sie trägt das nicht so offensiv nach außen wie andere Figuren in dieser Welt. Die Parallelen zu Alex aus Band 1, die mehrfach getätigt wurden, sind da schon richtig. Dementsprechend ist es auch gut gewesen, dass Nathan als männlicher Gegenpart ihr ähnlich, aber doch anders als Alex ist. Er hat auch Dämonen in sich tragend, er kennt lähmende Verantwortung, dementsprechend teilt er viele Gefühle mit Avery, aber er ist in seinem Prozess viel weiter als sie, weswegen es ihn für sie ideal macht. Denn sie können sich verstehen, aber sie sind so unterschiedlich genug, dass sie sich aus Spiralen raushelfen und nicht weiter hineindrängen.

Bevor ich jetzt weiter schwärme von „Was wir verloren glaubten“ muss ich aber einen Kritikpunkt anwenden. Wesley als Averys Verlobten haben wir schon in Band 1 kennengelernt. Und auch wenn ich ihn keinesfalls mit Nathan ansatzweise vergleichen könnte, so fand ich ihn durchaus sympathisch und hatte mich da schon bei Gedanken erwischt, wie Cherry es wohl auflöst, wenn es um Averys Geschichte geht. Denn normalerweise haben wir es dann eher mit Dreckssäcken zu tun, die man gut rechts liegen lassen kann. Und ja, wie hat sie es gelöst? Sie hat Wesley zu der Figur gemacht, die man schnell loswerden will. Das ist alles okay, aber ich denke, dass es dann besser gewesen wäre, Wesley schon im ersten Band so zu zeichnen, weil so wirkt es doch etwas so, als wäre Cherry nichts anderes mehr eingefallen. Auf einer anderen Ebene hat die Beziehung zu Wesley aber auch sehr geholfen, die Charakterisierung von Avery zu verfeinern, weil ich finde, dass diese durchgängig sehr gut gelungen ist.

Mir hat extrem gefallen, wie gut ausgestaltet Avery gewirkt hat. Sie ist mir sicherlich in vielen Punkten sehr ähnlich, weswegen ich es immer berührend finde, wenn ich das Gefühl habe, dass diese Figuren respektvoll gestaltet sind, dass man sich wirklich wiedererkennt. Gerade die Thematik des ältesten Geschwisterkindes war mir sehr nah, aber mir hat auch gefallen, wie Averys Verlustängste mit ihrer Mutter gestartet sind, um sie bis ins Jetzt zu gestalten. Richtig klasse fand ich auch, dass die Reise von Avery zur Selbstliebe mit einem kleinen Kniff in der Erzählweise authentisch erzählt wurde. Es gibt oft Bücher, wo ich schnelle Entwicklungen einfach kritisieren muss, aber hier hat Cherry mit kleineren Zeitsprüngen das rechte Maß gefunden. So begeistert ich mich bislang zu Avery geäußert habe, so darf mir Nathan keinesfalls verloren gehen, denn er ist umgekehrt auch wunderbar gelungen. Im Gegensatz zu Alex hat er direkt etwas sehr Warmes. Ich fand es großartig, mit ihm in die Familiendynamik der Pierces einzutauchen. Da gab es viel zu entdecken, zu neuen Figuren, aber auch zu Nathan selbst. Denn wie gesagt, auch er hat seine Dämonen und man erlebt es immer wieder, wie auch er zu kämpfen hat. Aber weil er den Schritt weiter ist, merkt man, dass er nicht mehr seine Beziehungen manipuliert und so war es einfach schön, wie er Avery in allen Punkten auf Händen getragen hat. Ihre Chemie war echt gigantisch und ich habe alles genossen.

Fazit: „Was wir verloren glaubten“ hat mich doch in nahezu allen Belangen sehr verzaubert. Auch wenn die Rolle von Wesley etwas schade war, so war die Ausgestaltung von Avery und Nathan in allen Belangen ein Geschenk und es hat ihre Beziehung zusätzlich leuchten lassen.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Was wir verloren glaubten

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Worum geht es?: Avery Kingsleys großer Traum geht in Erfüllung, als sie das Angebot bekommt. In der nächsten Saison das Baseball-Team der Highschool als Head-Coach zu trainieren. Doch plötzlich ist Baseball-Star ...

Worum geht es?: Avery Kingsleys großer Traum geht in Erfüllung, als sie das Angebot bekommt. In der nächsten Saison das Baseball-Team der Highschool als Head-Coach zu trainieren. Doch plötzlich ist Baseball-Star Nathan Pierce zurück in Honey Creek - und mit ihm sorgsam verstaute Erinnerungen an Averys erste große Liebe. Nathan soll sich mit ihr die Leitung des Teams teilen, dabei möchte Avery nichts lieber, als sich von ihm fernzuhalten und ihr Herz zu beschützen. Denn sie spürt bei jeder Begegnung, dass das Spiel zwischen ihnen auch für Nathan noch nicht vorbei ist...

Das Cover: Das Buchcover ist ein Blickfang und passt perfekt zu den anderen Büchern der Reihe. Ich liebe es.

Der Schreibstil: Das Buch wird aus der Ich-Perspektive von Avery und Nathan erzählt. Was mir auch in diesem Buch gefällt, ist, dass auch hier wieder Avery und Nathan die vierte Wand durchbrechen. Es peppt den Schreibstil auf. Die Kapitel haben mit etwas mehr als 20 Seiten die perfekte Länge. Ich fand es toll, dass, obwohl Avery und Nathan bereits eine Beziehung hatten, ich dennoch als Leser perfekt der Handlung folgen konnte. Brittainy C. Cherry hat die perfekte Mischung zwischen einigen Rückblenden und der Gegenwart geschaffen. Mir hat allerdings die Leichtigkeit in dieser Geschichte etwas gefehlt. Avery hat Depressionen, und so ist im gesamten Buch immer diese traurige Grundstimmung. Ich mag es lieber, wenn auch zwischendurch ein paar andere Facetten in einem Buch gezeigt werden. Das Ende war zuckersüß und hat perfekt zu dem doch melancholischen Buch gepasst.

Die Hauptfiguren: Avery ist die älteste der Kingsley-Schwestern. Sie ist kurz davor zu heiraten, als ihr Ex-Freund Nathan wieder in die Stadt zurückkommt. Nachdem Nathan aufgrund seiner Karriere seine Beziehung mit Avery beendet hat, will sie nichts mehr mit ihm zu tun haben. Sie beleidigt ihn bei jeder Gelegenheit und scheut auch nicht davor, ihm eindeutig ihre Abneigung zu zeigen. Als Nathan dann ihr Co-Trainer wird, ist sie dermaßen wütend. Sie hat jedoch keine Wahl, als nachzugeben und ihn als Co-Trainer zu akzeptieren. Beide nähern sich wieder an und freunden sich wieder an. Avery entwickelt wieder Gefühle für Nathan, doch kann sie ihm eine zweite Chance geben? Avery habe ich als sehr starke Frau wahrgenommen, die jedem nur hilft, wo es nur geht. Sie kann allerdings sehr schlecht loslassen und nimmt Hilfe nur ungern an. Avery leidet im Stillen immer noch an dem Tod ihrer Mutter, auch wenn sie es nicht so wirklich zugeben möchte.

Nathan ist die Jugendliebe von Avery. Nach langer Zeit kehrt er wieder in seine Heimatstadt zurück. Er bereut zutiefst, dass er damals die Beziehung zu Avery beendet hat. Nachdem er Avery wiedersieht, hat er sofort wieder Gefühle für sie. Er möchte wieder eine Beziehung zu ihr aufbauen, merkt allerdings schnell, dass Avery für diesen Schritt noch nicht so weit ist. Nathan ist einfach nur toll. Er kümmert sich rührend um seine Nichte und dann ist da noch sein herzlicher Umgang mit seiner Familie. Nathan ist einfach nur der perfekte Book-Boyfriend.

Endfazit: "Was wir verloren glaubten" ist die perfekte Fortsetzung. Der erste Band war gut, aber dieser hat mir um einiges besser gefallen. Die Themen werden hier deutlich besser verarbeitet und auch Avery und Nathan konnten mich gleichermaßen als Protagonisten begeistern. Mir persönlich hat die Leichtigkeit in diesem Buch allerdings gefehlt. Insbesondere bei Avery hätte ich mir mehr Facetten gewünscht. Sie ist das gesamte Buch traurig und es gibt kaum Abwechslung. Dennoch ist es wieder ein tolles Buch von Brittainy C. Cherry, das ich wärmstens weiterempfehlen kann.

Das Buch erhält von mir fast perfekte 4,5 von 5 Sternen.

Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar bei NetGalley zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.

An dieser Stelle möchte ich eine Triggerwarnung aussprechen. Es werden u. a. Themen wie Depressionen, Tod von Elternteilen, Drogenkonsum, Trennung und Trauer angesprochen.

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Veröffentlicht am 08.02.2025

Zweite Chance

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„Was wir verloren glaubten“ von Brittainy C. Cherry ist der zweite Band ihrer emotionalen Problems Reihe.
Avery Kingsley ist Lehrerin an der Highschool im beschaulichen Honeycreek und trainiert in ihrer ...

„Was wir verloren glaubten“ von Brittainy C. Cherry ist der zweite Band ihrer emotionalen Problems Reihe.
Avery Kingsley ist Lehrerin an der Highschool im beschaulichen Honeycreek und trainiert in ihrer Freizeit das Baseball-Team der Schule. Sie ist verlobt und plant gerade ihre Hochzeit und könnte eigentlich glücklich sein. Doch dann tritt ihre Nemesis, der Ex-Profi-Baseballspieler Nathan, in ihr Leben. Vor zwanzig Jahren brach er Averys Herz und seitdem hat sie das Vertrauen in andere Menschen und insbesondere Männer verloren. Und nun drängt sich Nathan auch noch als Trainer ihres Teams in ihr Leben, obwohl sie ihn zutiefst hasst und unbedingt Abstand halten will. Abstand zu Avery ist das, was Nathan am wenigsten will. Er weiß, dass er damals einen Fehler gemacht hat, und möchte unbedingt eine zweite Chance.

Auch für die zweite der Kingsley-Schwestern hat Brittainy C. Cherry eine gefühlvolle Geschichte im Gepäck, obwohl Avery im Gegensatz zu ihrer viel zu netten Schwester Yara, eher als personifizierte Grumpy Cat bekannt ist.
Der Schreibstil liest sich wie immer sehr gut und beide Hauptfiguren erzählen abwechselnd aus ihren jeweiligen Perspektiven. Dadurch kann man tief in ihre Gefühlswelten eintauchen, die es den Charakteren nicht immer einfach machen.
Avery lebt schon seit vielen Jahren mit ihren Depressionen, die sie immer wieder in dunkle Abgründe stürzen lassen. Die Autorin hat sich glaubhaft mit diesem Thema auseinandergesetzt und beschreibt den Weg ihrer Hauptfigur durchaus authentisch und mit allen Fort- und Rückschritten. Eine solche Krankheit lässt sich nicht mit Liebe allein heilen, aber es ist sicher hilfreich, dass Nathan hier der Fels in der Brandung und ein fürsorglicher Unterstützer für Avery ist.
Nathan will seine Fehler wiedergutmachen, denn er ist deutlich erwachsener als damals. Ich mag die langsame Entwicklung zwischen ihm und Avery, und dass er ihr ausreichend Zeit und Raum gibt, vor allem für sich selbst zu heilen.
Das ernste Thema ist in dieser berührenden Lovestory gut umgesetzt und es lohnt sich, in dieser Gefühlsachterbahn mitzufahren.

Mein Fazit:
Ich gebe sehr gern eine Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 25.03.2025

Avery und Nathan haben mein Herz erobert

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Was wir verloren glaubten ist inhaltlich genauso traurig, wie es der Buchtitel vermuten lässt, denn nach außen gibt sich Protagonistin Avery glücklich, stark und hilfsbereit für jeden, doch innerlich kämpft ...

Was wir verloren glaubten ist inhaltlich genauso traurig, wie es der Buchtitel vermuten lässt, denn nach außen gibt sich Protagonistin Avery glücklich, stark und hilfsbereit für jeden, doch innerlich kämpft sie noch immer mit dem Tod ihrer Mutter, welches sich durch ihre immer wieder deutlich zum Vorschein kommenden Depressionen auszeichnet, da hilft es auch nicht, das ihre erste große Liebe Nathan plötzlich wieder vor ihr steht und mit ihr gemeinsam die Baseball Mannschaft der örtlichen Highshool trainieren soll. Averys Abneigung gegen Nathan ist so deutlich spürbar, das der arme mir wirklich oft leidtat, aber genauso schön ist es, das sich Nathan davon nicht beeinflussen lässt und Avery immer wieder zeigt, das er bereut, sie verlassen und niemals vergessen zu haben,
Brittainy schreibt wie gewohnt modern, fließend, angenehm, tiefgründig, emotional und romantisch, ich konnte dieses Buch kaum aus der Hand legen und war so beeindruckt von den Jungs der Baseballmannschaft, die wirklich toll waren, Nathans Kampfgeist und Averys Schwäche für Nathan.
Ich hätte mir gewünscht, das sie nicht das ganze Buch über diese traurige Atmosphäre versprührt, sondern vielfältiger wirkt, aber insgesamt wurde die Stimmung durch Nebencharaktere und tollen Momenten aufrecht gehalten und machte die Geschichte zu einem wirklich lesenswerten Erlebnis. Ich bin sehr auf den dritten Band gespannt, da die Schwestern ebenso unterschiedlich sind wie die jeweiligen Boyfriends.

Vielen Dank an den LYX Verlag für das über Netgalley Deutschland zur Verfügung gestellten Rezensionsexemplar, dies beeinflusst meine Meinung in keinster Weise!