würdiges Ende der Trilogie um das kleine Bücherschiff
Das Cover des Buches ist wie bei den ersten beiden wunderschön gestaltet. Das kleine Bücherschiff sieht so anheimelnd gezeichnet aus, dass ich gleich hinmöchte.
Der Inhalt ist auch diesmal wieder verständlich ...
Das Cover des Buches ist wie bei den ersten beiden wunderschön gestaltet. Das kleine Bücherschiff sieht so anheimelnd gezeichnet aus, dass ich gleich hinmöchte.
Der Inhalt ist auch diesmal wieder verständlich ohne die ersten zwei Bände zu kennen. Miri und Katja, die Besitzerinnen des Bücherschiffs, spielen mit ihren Familien wieder mit. Pablo, bisher eher in einer Nebenrolle, wird zu Beginn des Bandes gerade als neuer Teilhaber von den beiden aufgenommen.
Lilly, die Nichte von der Stammkundin Frau Tietgen (Leser*innen der ersten zwei Bände auch bereits gut bekannt), trifft nun neu in Hamburg und auf dem kleinen Bücherschiff ein. Sie möchte sich um ihre Tante kümmern, die gesundheitliche Probleme zu haben scheint. Als sie Pablo das erstemal unter Deck in der Buchhandlung trifft, beginnt die Geschichte...
Wieder ein schöner Wohlfühlroman, der meiner Meinung nach nicht ins Kitschige abgleitet. Liest sich spannend, unterhaltsam und gut. Eine etwas traurigere Stelle ist dabei, aber das Ende hat mich zufrieden zurückgelassen - mit einer leichten Wehmut, dass die Geschichten um das kleine Bücherschiff nun anscheinend zu Ende erzählt sind.
Wer gut geschriebene Wohlfühlromane mag, der liegt hierbei richtig. 5 Sterne Leseempfehlung von mir.