Roman. Ein spannender Roman über die Verschwörung gegen Julius Caesar
Was wäre, wenn ... Brutus es sich im letzten Moment anders überlegt hätte?
Rom, im Jahr 44 v. Chr.: Der Bürgerkrieg ist zu Ende, Gaius Iulius Caesar hat auf ganzer Linie gesiegt und befindet sich auf dem Höhepunkt seiner Macht. Nicht wenige fürchten, dass er die Römische Republik beenden und sich zum König krönen könnte. Doch wie lässt sich ein Caesar aufhalten? Widerstand formiert sich, unter den Senatoren finden sich Verschwörer zusammen, um Caesar zu ermorden, unter ihnen Marcus Iunius Brutus. Doch an den Iden des März, als Caesar sterben soll, trifft Brutus eine Entscheidung, die nicht nur sein Leben verändert, sondern auch den Lauf der Geschichte, wie wir sie kennen ...
Ein spannender alternativ-historischer Roman um Gaius Iulius Caesar und einen unbeschrittenen Pfad der Weltgeschichte
Sorgsam recherchiert, fundiert und dennoch erfrischend anders. Dieser Roman macht Lust auf die Antike.
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Aber was wäre, wenn sich nur ein Moment, eine Gelegenheit, ein Ereignis, anders zugetragen hätte. Wie würde das die folgenden Ereignisse, die Zukunft verändern?
Eine ...
Die Vergangenheit ist Geschichte.
Aber was wäre, wenn sich nur ein Moment, eine Gelegenheit, ein Ereignis, anders zugetragen hätte. Wie würde das die folgenden Ereignisse, die Zukunft verändern?
Eine spannende Frage, die sich auch der Autor gestellt hat. Er lässt Brutus eine Entscheidung treffen, die nicht nur sein Leben verändert, sondern auch den Lauf der Geschichte, wie wir sie kennen.
Ein interessanter Roman, voller Frauenpower, Spannung und geschichtlichem Hintergrund. Reale Personen in einer fiktiven Handlung, die andere Wege einschlagen, andere Entscheidungen treffen und die Vergangenheit verändern, was sich auch auf die Zukunft auswirkt.
Der Autor hat auch hier wieder so lebendig, bildlich und fesselnd erzählt, dass ich tief in dieses Buch eintauchen konnte. Ich war sehr gespannt, wie sich alles entwickeln wird. Seine Ideen wirken real und ergeben eine stimmige Alternative.
Mir hat es sehr gut gefallen, unterhaltsam, informativ und aufregend!!!
Die Geschichte erscheint uns im Nachhinein immer zwangsläufig. Napoleon verliert die Schlacht um Waterloo, muss ins Exil und bewirkt damit eine Rückkehr der Monarchie. Hitler überlebt das Attentat 1944 ...
Die Geschichte erscheint uns im Nachhinein immer zwangsläufig. Napoleon verliert die Schlacht um Waterloo, muss ins Exil und bewirkt damit eine Rückkehr der Monarchie. Hitler überlebt das Attentat 1944 und führt noch monatelang einen grausamen Krieg mit Millionen Toten. Günther Schabowski liest unvorbereitet etwas von einem Zettel ab und löst damit ungewollt den Mauerfall aus. Es ist für uns nicht vorstellbar, dass alles hätte anders kommen können.
Doch zum Glück haben wir die Literatur, die solche Gedankenspiele ohne Einschränkungen durchspielen kann.
Michael Peinkofer stellt sich in seinem neuen Roman "Die Iden von Rom" die Frage, was wohl im antiken Rom geschehen wäre, wenn Brutus sich eben nicht gegen Cäsar gewandt, sondern das Attentat verhindert hätte. Dabei lässt er den Leser tief ins Zeitalter des antiken Roms eintauchen. Gekonnt vermittelt er einem den Eindruck, wie die Akteure damals agiert und gesprochen haben, welche Hoffnungen und Ängste, welche Vorstellungen sie von Roms Zukunft gehabt haben könnten.
Im Zentrum stehen dabei natürlich Cäsar und Brutus. Doch schafft es Peinkofer, auch die anderen Akteure, die zu dieser Zeit in Politik und Militär tätig waren, authentisch und glaubwürdig darzustellen und die jeweiligen Verbindungen zueinander anschaulich zu beschreiben.
Auf diese Art und Weise wird man von allen Intrigen und Absprachen von Anfang an in den Bann gezogen. Obwohl man weiß, was mit Cäsar (nicht) passieren wird, verfolgt man gebannt das politische Geschehen. Und es lässt einen bis zum Ende nicht mehr los.
In diesem Roman kommen also nicht nur Historiker auf ihre Kosten (auch wenn es für Diese wahrscheinlich nochmal einen Ticken spannender sein dürfte). Wer politische Thriller mag, wird dieses Buch lieben. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite.
Die Iden von Rom, ein spannender Roman über das Leben und die Verschwörung gegen Julius Caesar. Er spielt im Jahre 44 v. Chr., wo lt. Geschichtskenntnissen Gaius Iulius Caesar von seinen eigenen Senatoren ...
Die Iden von Rom, ein spannender Roman über das Leben und die Verschwörung gegen Julius Caesar. Er spielt im Jahre 44 v. Chr., wo lt. Geschichtskenntnissen Gaius Iulius Caesar von seinen eigenen Senatoren während den Iden des März ermordet wurde und die Republik Rom zerfiel.
Sein Gegner Marcus Iunius Brutus will den mächtigen Cäsar vernichten, entscheidet sich kurz davor jedoch anders und wechselt auf Caesars Seite und wird sein engster Vertrauter. Aber auch viele andere historisch belegte Figuren, u.a. Kleopatra spielen in der Geschichte, die teils historisch fundiert aber größtenteils fiktiv erzählt wird. Was wäre wenn.... ja, wie wäre die Geschichte wohl dann verlaufen?
Michael Peinkofer flüssiger Schreibstil, die kurz gehaltenen Kapitel und die wechselnden Perspektiven, die aus der Sicht stets anderer Personen geschrieben ist, lässt keine Langeweile aufkommen, erhöht die Spannung bis zum Schluss, birgt immer wieder Überraschungen, ddie mn gar nicht so erwartet hätte.
Sehr gut und bildlich beschrieben sind die Charaktere, Handlungsorte, Handlungsgeschehen, die zahlreichen Machenschaften, blutige Intrigen, grausame Schlachten, Gewalt und Folter, Feste, Ränkespiele.
Gleich am Anfang des Buches findet man eine Auflistung aller Charaktere, was sich als sehr hilfreich bei den vielen Namen, die in dieser Geschichte auftauchen, erweist. Gewünscht hätte ich mir für die eingefügten lateinischen Wörter eine Übersetzungshilfe. Doch das tut dem Roman keinen Abbruch. Es ist empfehlenswert für an der Antike Geschichtsinteressierte und historische Romane liebende Leser*innen, die starke Nerven haben auch die damals blutrünstigen Zeiten zu ertragen.
In dem historischen Roman „ Die Iden von Rom“ erleben wir eine alternative Geschichtsschreibung. Was wäre wenn damals in der Antike das Attentat auf Gaius Julius Caesar vereitelt worden wäre? Diese Frage ...
In dem historischen Roman „ Die Iden von Rom“ erleben wir eine alternative Geschichtsschreibung. Was wäre wenn damals in der Antike das Attentat auf Gaius Julius Caesar vereitelt worden wäre? Diese Frage und das Gedankenexperiment stellt hier den Grundstein der Handlung dar.
Bereits das Cover leitet gelungen in die Thematik der Handlung ein.
Peinkofer nutzt bekannte Figuren der antiken römischen Geschichte und zeigt auf wie eine Entscheidung den Lauf der antiken Geschichte hätte ändern können. All dies macht er ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Mit einer guten Mischung historischer Nähe und kreativer Elemente wird dies zu einem positiven Erkennungsmerkmal.
Bereits der Einstieg gelingt unbeschwert. Der Schreibstil ist fortlaufend flüssig, eine Atmosphäre die der des Handlungsortes gleicht wird erschaffen. Bereits die Namensliste unterstreicht dies. Schnell ist man gefesselt von der Handlung.
Interessant ist wie intensiv die politischen Machtspiel aufgezeigt werden. Jeder kämpft für sein Anliegen, jeder wirkt an seiner Intrige. Dies macht die bekannten Personen so lebendig das Sympathien mit dem ein oder anderen nicht ausgeschlossen sein können. Die Atmosphäre und des Misstrauens ist so dicht beschrieben, dass man regelrecht spürt wie es sich von Zeile zu Zeile, von Seite zu Seute zuspitzt. Auch Caesar Senilität nach dem vereitelten Attentat ist mit bedeutender Präzision dargestellt.
Die alternative Geschichte ist spannend erzählt, dass der Schein das dies nie so passiert sei nicht aufkommt. Jede Abweichung hat ihre einleuchtende Begründung. Es Endstand regelrecht ein Zustand indem man Glauben konnte das sich dies so zugetragen haben muss.
Das trotz der Präsenz in der Handlung, den Frauen eine hohe Bedeutung zugesprochen, sie haben oft die Fäden über Geschehnisse in der Hand.
Ich bin ein großer Fan von „ Die Iden von Rom“ da sie es spannend, präzise konstruiert und historisch fundiert es schaffen ein alternative Handlung so zu erzählen dass diese als die Wahre gelesen werden kann. Unnötige Erklärungen werden ausgelassen oder nebensächliche Handlungen auf das mindeste gekürzt. Die Figuren sind vielschichtig und die politischen Intrigen fesselnd erzählt, welches zum Weiterlesen anregt. Für mich ein frühes Jahres-Highlight und eine klare Empfehlung, selbst für weniger Geschichts-Interessierte.
1. Einleitung und Zusammenfassung
Rom im Jahr 44 v. Chr.: Die Stadt brodelt vor politischen Intrigen. Im Zentrum der Geschichte steht der junge Quintus, der eher unfreiwillig in die gefährlichen Machenschaften ...
1. Einleitung und Zusammenfassung
Rom im Jahr 44 v. Chr.: Die Stadt brodelt vor politischen Intrigen. Im Zentrum der Geschichte steht der junge Quintus, der eher unfreiwillig in die gefährlichen Machenschaften rund um den mächtigsten Mann der Welt gerät: Gaius Iulius Caesar. Als Caesar an den legendären Iden des März ermordet wird, findet sich Quintus plötzlich in einem Netz aus Verrat, geheimen Bruderschaften und tödlichen Geheimnissen wieder. Er muss nicht nur um sein eigenes Überleben kämpfen, sondern auch die Wahrheit hinter der Verschwörung aufdecken.
Michael Peinkofer, der für seine packenden historischen Romane und Fantasy-Epen bekannt ist, liefert mit „Die Iden von Rom“ (auch unter dem Titel „Die Bruderschaft der Runen“ in ähnlichem Stil bekannt, hier jedoch fokussiert auf das antike Rom) einen eigenständigen, atmosphärisch dichten Thriller ab, der eines der bekanntesten Ereignisse der Weltgeschichte neu beleuchtet.
2. Meine Meinung
Das Buch hat mich von der ersten Seite an begeistert, vor allem durch die unglaubliche Atmosphäre. Peinkofer schafft es, das antike Rom nicht wie ein trockenes Museumsstück wirken zu lassen, sondern wie eine lebendige, schmutzige und pulsierende Metropole.
Besonders hervorzuheben ist die Authentizität der Figuren. Quintus ist kein unfehlbarer Superheld, sondern ein nahbarer Protagonist mit Ecken und Kanten. Durch Peinkofers einfühlsamen Schreibstil gelingt es mühelos, sich in Quintus’ Ängste und moralische Zwickmühlen hineinzuversetzen. Man spürt förmlich den Staub der römischen Straßen und das Herzklopfen in den dunklen Gassen, wenn die Verfolger näher kommen.
Der Spannungsbogen ist klassisch und effektiv aufgebaut: Nach dem historischen Attentat zieht das Tempo massiv an, und die Geschichte entwickelt sich zu einer packenden Jagd. Peinkofer kombiniert dabei geschickt belegte historische Fakten mit fiktiven Elementen, was dem Buch eine hohe Originalität verleiht. Auch die Nebencharaktere sind vielschichtig gezeichnet, sodass man bis zum Schluss rätselt, wer Freund und wer Feind ist. Der Lesespaß ist durchgehend hoch, da der Stil flüssig, modern und dennoch passend zum historischen Setting ist.
3. Fazit
„Die Iden von Rom“ ist ein fesselnder Pageturner, der zeigt, dass Geschichte alles andere als langweilig ist. Michael Peinkofer verbindet präzise Recherche mit emotionaler Tiefe und einer Prise Krimi-Spannung. Wer Romane liebt, bei denen man tief in die Gedankenwelt der Hauptpersonen eintauchen kann und gleichzeitig ein packendes Abenteuer sucht, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Eine absolute Leseempfehlung für Fans von gut recherchierten historischen Thrillern!